| UVP | 33.920 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 4.499 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Verstaumöglichkeiten ohne Ende
- souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
- Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
- sehr passender V2 Blubber-Sound
- Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
- Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
- sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
- nix für Schwächlinge oder Anfänger
- Sitzheizung fehlt irgendwie noch
- Kupplung erfordert Kraft
- Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
- Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
- leicht
- einfache Bedienung
- Sturzbügel Serie
- ABS abschaltbar
- geringer Verbrauch
- günstig
- Bremsen vorne schwach
- Getriebe hakelig
- für hartes Gelände etwas weich
- aufgrund der Sitzhöhe nichts für kleine Leute
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 393 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.590 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 725 | mm |
| Höhe | 1.350 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Länge | 2.107 | mm |
| Radstand | 1.430 | mm |
| Sitzhöhe: | 915 | mm |
| Höhe | 1.405 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight 117 V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder-Viertaktmotor | |
| Hubraum | 292 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 109 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 175 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 28 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 25 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 125 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Zwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/55B18 80H | |
| Rahmenbauart | Rahmen mit geteiltem Unterzug. | |
| Federung vorne | 41-mm USD Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 205)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 21 Zoll | |
| Reifen hinten | 18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?
Fazit
Die Voge 300 Rally ist ein sehr günstige Enduro, die Ihrem Namenszusatz "Rally" durchaus gerecht wird. Man kann mit ihr über Stock und Stein fahren und braucht die Reise nicht unterbrechen, wenn die Straße mal zu Ende sein sollte. Bei diesem Preis darf man sich allerdings nicht wundern, wenn im Detail kleinere Probleme gibt. Die Bremsen und das etwas zu weiche Fahrwerk sind hier an erster Stelle zu nennen.Auf der Habenseite steht das geringe Gewicht und die angenehme Sitzposition, die auch ein Fahren im Stehen für längere Zeit ermöglicht. Wir sind gespannt auf die Verkaufszahlen der Voge 300 Rally, die in dieser Preisklasse quasi gar keine Wettbewerbe befürchten muss.
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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Voge 300 Rally – Motorradvergleich
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Glide Ultra und die Voge 300 Rally, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein klassisches Touren-Cruiser-Konzept auf ein modernes, leichtes Adventure-Format. Beide Maschinen können Spaß machen – aber auf sehr unterschiedliche Art. Der folgende Vergleich hilft dabei, die Stärken und Schwächen der beiden Modelle besser einzuordnen und die passende Wahl für den eigenen Fahrstil zu treffen.
Grundidee im Vergleich: Touren-Cruiser vs. Rally-Allrounder
Die Street Glide Ultra steht für Komfort, Präsenz und Langstrecken-Feeling. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass sich Kilometer „einfach ergeben“: ruhiges Dahingleiten, gute Ergonomie und ein Setup, das auf entspannte Touren abzielt. Die Voge 300 Rally dagegen ist als agiles, alltagstaugliches Adventure gedacht. Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell in den Flow kommt – ideal, wenn die Route nicht nur aus Asphalt bestehen muss oder wenn man gern flexibel bleibt.
Vergleich der Fahrcharakteristik: Wie fühlt sich das Fahren an?
Harley-Davidson Street Glide Ultra: souverän und tourenorientiert
Im Fahrgefühl spielt die Street Glide Ultra ihre Stärken besonders auf längeren Strecken aus. Das Motorrad vermittelt Stabilität, wirkt im Tempo gelassen und unterstützt eine entspannte Sitzposition. Gerade wenn es darum geht, gleichmäßig zu fahren und nicht ständig „gegen das Motorrad“ arbeiten zu müssen, zeigt sich der Vorteil eines tourenorientierten Cruiser-Konzepts.
Die Stärke liegt dabei nicht nur im Motor, sondern auch im Gesamtpaket: Fahrwerk, Sitzposition und die Art, wie das Motorrad Last aufnimmt. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Wendigkeit gefragt ist – etwa bei sehr engen Manövern oder wenn häufiges Rangieren im Vordergrund steht. Dann wirkt die Street Glide Ultra weniger „leichtfüßig“ als ein kleineres, leichteres Motorrad.
Voge 300 Rally: leicht, direkt und vielseitig
Die Voge 300 Rally spielt ihre Karten mit einem deutlich anderen Ansatz aus: Sie ist spürbar handlicher und lädt dazu ein, öfter zu wechseln – zwischen Stadtverkehr, Landstraße und auch mal unbefestigten Abschnitten. Das Motorrad wirkt agil, reagiert zügig auf Lenkimpulse und macht dadurch besonders im Alltag Spaß.
Auf langen Autobahn- oder Highspeed-Strecken kann das Konzept jedoch an Grenzen stoßen, wenn man vor allem „große“ Reisegeschwindigkeit erwartet. Dann wird klar, dass die Rally eher auf Effizienz, Flexibilität und kontrollierten Fahrspaß ausgelegt ist als auf das klassische Langstrecken-Cruiser-Tempo.
Komfort und Ergonomie: Wer macht die längere Tour leichter?
Beim Thema Komfort unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Street Glide Ultra ist klar auf Tourenkomfort ausgelegt: Sitzposition, Windschutz und die generelle Ruhe im Fahrbetrieb sind darauf abgestimmt, dass man auch nach vielen Stunden noch entspannt ankommt. Gerade bei längeren Fahrten ist das spürbar – das Motorrad „trägt“ die Strecke.
Die Voge 300 Rally bietet ebenfalls Komfort, aber in einem anderen Rahmen. Sie ist eher die Maschine für kürzere bis mittlere Touren, für Tagesausflüge und für Strecken, bei denen man nicht nur geradeaus fährt. Die Sitz- und Fahrposition ist so gewählt, dass man sich aktiv bewegen kann und das Motorrad nicht zu „schwer“ im Kopf wird. Schwächen zeigen sich eher bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten, wo ein tourenorientiertes Setup Vorteile hat.
Ausstattung im Vergleich: Was bringt Alltag und Reise?
Street Glide Ultra: Touren-„All inclusive“
Die Harley-Davidson Street Glide Ultra wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern mit dem man direkt loszieht. Die Ausstattung ist stark auf Reisen und Langstrecke ausgerichtet. Dazu gehören typische Komfort- und Komfort-Features, die den Alltag auf Tour erleichtern: gute Integration von Technik, ein stimmiges Gesamtpaket und eine Auslegung, die sich nach „bereit für die Reise“ anfühlt.
Der Nachteil ist weniger ein technischer, sondern eher ein praktischer: Wer ein Motorrad sucht, das möglichst unkompliziert und „klein“ im Handling bleibt, wird bei der Street Glide Ultra eher Kompromisse eingehen müssen. Das Motorrad ist ein Statement – und Statements sind selten die leichteste Option im Alltag.
Voge 300 Rally: funktional, modern und flexibel
Die Voge 300 Rally punktet mit einem funktionalen Ansatz. Die Ausstattung ist darauf ausgelegt, dass man das Motorrad vielseitig nutzt: für Pendeln, für Ausflüge und für Strecken, bei denen man nicht nur auf perfekten Asphalt setzt. Gerade die Kombination aus agilerem Handling und einem Adventure-Charakter macht sie interessant, wenn man gern spontan fährt.
Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn man maximale Reise-Komfortfeatures erwartet, wie sie bei großen Tourern üblich sind. Wer sehr lange Strecken in einem „Cruising-Modus“ plant, wird die Unterschiede im Gesamtpaket merken.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Harley-Davidson Street Glide Ultra
- Tourenkomfort und ruhiges Fahrgefühl für lange Strecken
- Präsenz und ein klarer Cruiser-Charakter
- Reiseorientierte Ausstattung, die den Alltag auf Tour erleichtert
Schwächen der Harley-Davidson Street Glide Ultra
- Weniger „leichtfüßig“ bei engen Situationen und häufigem Rangieren
- Wenn kurze, spontane Fahrten und maximale Agilität im Vordergrund stehen, wirkt das Konzept weniger passend
Stärken der Voge 300 Rally
- Agiles Handling und vielseitiger Einsatz im Alltag
- Adventure-Feeling auch abseits perfekter Straßen
- Ideal, wenn Flexibilität wichtiger ist als reines Langstrecken-Cruising
Schwächen der Voge 300 Rally
- Auf sehr langen Autobahnabschnitten kann der Reiseanspruch schneller an Grenzen stoßen
- Wer ein „großes Tourenpaket“ erwartet, muss mit einem anderen Ausstattungs- und Komfortfokus leben
Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird. Die Street Glide Ultra passt besonders gut zu Fahrern, die Touren lieben, Komfort priorisieren und gern mit einem souveränen, tourenorientierten Setup unterwegs sind. Wer häufig lange Strecken plant, Wert auf Ruhe im Fahrbetrieb legt und das Motorrad als Reisebegleiter versteht, findet hier die stimmige Richtung.
Die Voge 300 Rally ist dagegen die richtige Wahl, wenn der Alltag und die Abwechslung wichtiger sind: Stadt, Landstraße und auch mal unbefestigte Wege. Sie eignet sich besonders für alle, die gern aktiv fahren, schnell umplanen und ein Motorrad möchten, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist das Motorrad für alle, die vor allem Langstrecken-Komfort, ein ruhiges und souveränes Fahrgefühl sowie eine tourenorientierte Ausstattung suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn die Route lang wird und man entspannt ankommen möchte – mit viel Cruiser-Charakter und einem Gesamtpaket, das auf Reisen optimiert ist. Wer dagegen häufig enge Situationen hat oder ein besonders leicht zu manövrierendes Motorrad bevorzugt, wird die Street Glide Ultra eher als weniger „handlich“ empfinden.
Die Voge 300 Rally ist die bessere Wahl für Fahrer, die Flexibilität wollen: agil im Alltag, vielseitig auf gemischten Strecken und mit einem Adventure-Ansatz, der Lust auf Abwechslung macht. Auf sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten kann das Konzept jedoch weniger „groß“ wirken als bei einem klassischen Tourer. Insgesamt gilt: Street Glide Ultra für Komfort und Reisen, 300 Rally für Alltag, Agilität und abwechslungsreiche Strecken.