UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW R 1200 R – Vergleich für Alltag, Landstraße und mehr

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für agiles, direktes Handling und einen sportlich geprägten Charakter. Die BMW R 1200 R dagegen wirkt wie ein souveräner Allrounder: erwachsen, komfortorientiert und mit einem Antrieb, der sich auf langen Strecken genauso wohlfühlt wie im zügigen Feierabendverkehr. Beide Modelle sind Naked Bikes – aber sie erzählen sehr unterschiedliche Geschichten.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Konzepte im Alltag anfühlen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet und die Unterschiede so eingeordnet, dass die Wahl leichter fällt.

Grundcharakter: Agil und sportlich vs. souverän und erwachsen

Honda CB 1000 Hornet SP: Direkt, lebendig, nah am Fahrer

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist spürbar auf Dynamik ausgelegt. Das Motorrad wirkt leichtfüßig, reagiert schnell auf Gasimpulse und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das besonders auf kurvigen Strecken Spaß macht. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist oder die Linie schnell gewechselt werden muss, spielt die Honda ihre Stärken aus: Sie wirkt wie ein Werkzeug, das man gern in die Hand nimmt.

BMW R 1200 R: Ruhig, stabil, mit viel Reserven

Die BMW R 1200 R geht den Weg der Souveränität. Der Charakter ist weniger „zackig“, dafür deutlich „erwachsen“. Der Motor und die Art, wie das Motorrad beschleunigt, wirken gleichmäßiger und gelassener. Das macht sie besonders attraktiv, wenn längere Strecken, Autobahnabschnitte oder ein entspannter Fahrstil im Vordergrund stehen. Auch im Alltag überzeugt die BMW durch ihre ruhige Art: Sie wirkt, als würde sie nicht nur fahren, sondern „mitdenken“.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Fahrgefühl unterscheiden

Beide Motorräder bewegen sich im leistungsstarken Bereich, aber der Eindruck entsteht aus dem Zusammenspiel von Motorcharakter, Übersetzung und Ansprechverhalten. Die Honda fühlt sich oft sportlicher an: Gas geben führt schneller zu spürbarer Beschleunigung, und das Motorrad bleibt dabei sehr „kommunikativ“. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das zu zügigem Kurvenfahren einlädt.

Die BMW hingegen spielt ihre Stärke eher in der gleichmäßigen Durchzugskraft aus. Das Motorrad lässt sich häufig harmonischer dosieren, besonders bei konstantem Tempo oder bei Überholmanövern, bei denen nicht nur „kurz viel“, sondern „viel über Zeit“ gefragt ist. Wer gern entspannt fährt und dabei trotzdem Reserven möchte, findet in der BMW oft den passenden Ton.

Fahrwerk und Handling: Kurvengefühl vs. Komfort auf Strecke

Honda: Präzision für schnelle Richtungswechsel

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das auf Linie und Rhythmus getrimmt ist. Das Handling ist direkt, und das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Tempo, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Auf der Landstraße fühlt sich das besonders stimmig an: Man kann die Maschine aktiv bewegen, und sie folgt dem Fahrerwillen spürbar.

Eine mögliche Schwäche zeigt sich dort, wo Komfort wichtiger wird als Sportlichkeit. Je nach Fahrstil und Streckentyp kann die Honda im Alltag etwas weniger „weich“ wirken, vor allem wenn die Straße unruhig ist oder man lange Strecken mit viel Stadtverkehr kombiniert.

BMW: Stabilität und Ruhe, auch wenn die Strecke wechselt

Die BMW R 1200 R ist stark in der Stabilität. Das Motorrad vermittelt Vertrauen, gerade wenn die Fahrbahn wechselt oder wenn man nicht permanent am Limit fahren möchte. Auf längeren Strecken bleibt das Fahrgefühl ruhig, und die Maschine wirkt weniger nervös.

Im Gegenzug kann die BMW im Vergleich zur Honda etwas weniger „leicht“ wirken, wenn es um sehr schnelle Richtungswechsel und ein besonders sportliches, aktives Umsetzen geht. Wer vor allem Kurvenjagd im engen Takt sucht, wird die Honda oft als unmittelbarer empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Wie sich Verzögern und Kontrolle anfühlen

Bei beiden Motorrädern steht die Sicherheit im Vordergrund, aber die Art der Rückmeldung unterscheidet sich. Die Honda wirkt häufig fein dosierbar und unterstützt ein sportliches Bremsen, bei dem man die Verzögerung präzise steuert. Das passt gut zu Fahrern, die gern früh bremsen, sauber einlenken und die Linie halten.

Die BMW punktet mit einem souveränen Gesamtpaket: Verzögerung und Stabilität wirken oft sehr berechenbar. Gerade im Alltag, wenn Verkehr, Ampeln und wechselnde Bedingungen den Rhythmus bestimmen, ist dieses „ruhige“ Sicherheitsgefühl ein Plus.

Ergonomie und Sitzposition: Sportlicher Fokus vs. entspannter Alltag

Die Sitzposition ist bei Naked Bikes immer ein Kompromiss zwischen Agilität und Komfort. Die Honda CB 1000 Hornet SP tendiert eher in Richtung sportlich aufrechter Haltung. Das unterstützt aktives Fahren und sorgt dafür, dass man sich schnell „eingefunden“ fühlt.

Die BMW R 1200 R ist häufig die Wahl für längere Tage. Die Ergonomie wirkt insgesamt alltagstauglicher, besonders wenn man nicht nur eine Runde drehen, sondern auch mal weiter fahren möchte. Wer viel pendelt oder Touren plant, wird die BMW oft als entspannter wahrnehmen.

Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer – aber mit unterschiedlicher Philosophie

Beide Motorräder verfügen über moderne Assistenz- und Komfortelemente, die den Alltag erleichtern. Die Honda setzt dabei stärker auf ein sportlich abgestimmtes Gesamtgefühl: Elektronik und Fahrmodi unterstützen das dynamische Fahren, ohne den Charakter zu „glätten“. Dadurch bleibt das Motorrad nah am Fahrer.

Die BMW verfolgt eher den Ansatz, dass das Motorrad in vielen Situationen automatisch „den Rahmen“ setzt. Das zeigt sich im Fahrkomfort und in der Art, wie sich das Motorrad in unterschiedlichen Situationen präsentiert. Wer Wert auf ein rundes Paket legt – inklusive Komfort- und Sicherheitsgefühl – findet in der BMW häufig den größeren Nutzen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Autobahn im Vergleich

Stadtverkehr

In der Stadt zählt vor allem Übersicht, Handlichkeit und das Gefühl, schnell auf Situationen reagieren zu können. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt hier ihre Agilität aus: Sie wirkt wendig und macht das Rangieren und zügige Vorankommen angenehm. Auch das Ansprechverhalten hilft, wenn Ampeln und Lücken im Verkehr schnell genutzt werden sollen.

Die BMW R 1200 R ist ebenfalls alltagstauglich, wirkt aber eher wie ein „komfortabler Begleiter“. Das heißt: weniger hektisch, dafür souverän. Wer im Stadtverkehr gern entspannt unterwegs ist und nicht permanent „sportlich“ fahren muss, wird die BMW als angenehm empfinden.

Landstraße

Auf der Landstraße wird der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die Honda lädt zu dynamischem Fahren ein: Kurven werden zu Spielplätzen, und das Motorrad unterstützt einen aktiven Fahrstil. Wer gern die Linie arbeitet und das Tempo bewusst steigert, bekommt hier viel zurück.

Die BMW ist auf der Landstraße ebenfalls schnell, aber eher über Stabilität und gleichmäßigen Vortrieb. Das Motorrad eignet sich gut, wenn man zügig unterwegs ist, aber nicht ständig maximal „arbeiten“ möchte. Die BMW bleibt dabei oft ruhiger, was auf längeren Touren ein echter Vorteil sein kann.

Autobahn und längere Strecken

Auf längeren Strecken ist Komfort ein entscheidender Faktor. Die BMW R 1200 R wirkt hier häufig im Vorteil: Sie vermittelt Ruhe, und der Antrieb unterstützt gleichmäßiges Tempo. Das macht sie besonders interessant für Fahrten, bei denen nicht nur die Kurve zählt, sondern auch die Strecke dazwischen.

Die Honda kann natürlich auch Autobahn, aber sie fühlt sich stärker nach „Fahren mit Fokus“ an. Wer die Reise als Teil des Spaßes betrachtet und gern zügig unterwegs ist, wird die Honda trotzdem genießen. Wer jedoch lange, entspannte Abschnitte priorisiert, wird die BMW oft als passender empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CB 1000 Hornet SP

  • Agiles Handling und ein sehr direktes Fahrgefühl
  • Sportliches Ansprechverhalten, das dynamisches Fahren belohnt
  • Kurvenorientierter Charakter für zügige Landstraßenrunden

Schwächen bzw. Grenzen der Honda CB 1000 Hornet SP

  • Komfort kann je nach Streckentyp weniger „weich“ wirken als bei der BMW
  • Wer vor allem lange, entspannte Touren plant, könnte die BMW als runder empfinden

Stärken der BMW R 1200 R

  • Souveränes Gesamtpaket aus Stabilität, Komfort und Durchzug
  • Ruhiger Fahrcharakter, besonders auf längeren Strecken
  • Allround-Eignung für Stadt, Landstraße und Autobahn

Schwächen bzw. Grenzen der BMW R 1200 R

  • Weniger „leichtfüßig“ im Vergleich zur Honda bei sehr aktivem Kurvenfahren
  • Wer maximale Sportlichkeit sucht, könnte die Honda als unmittelbarer erleben

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welche Marke „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Fahrgefühl gesucht wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders attraktiv, wenn der Fokus auf Dynamik, direktem Feedback und einem sportlichen Einsatz liegt. Sie passt zu Fahrern, die gern Kurven fahren, das Motorrad aktiv bewegen und das Ansprechverhalten als Teil des Spaßes sehen.

Die BMW R 1200 R ist die bessere Wahl, wenn Komfort, Stabilität und ein souveräner Allround-Charakter wichtiger sind. Sie eignet sich für Menschen, die nicht nur am Wochenende fahren, sondern auch unter der Woche pendeln oder längere Touren planen. Wer ein Motorrad möchte, das sich in vielen Situationen „einfach gut anfühlt“, wird mit der BMW oft zufriedener.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die Wahl für alle, die ein Naked Bike mit klar sportlichem Charakter suchen: direktes Handling, lebendiges Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das Kurven und dynamische Fahrten besonders attraktiv macht. Ihre Grenzen liegen vor allem dort, wo maximaler Komfort und ein besonders entspanntes Langstrecken-Gefühl im Vordergrund stehen.

Die BMW R 1200 R punktet dagegen als souveräner Allrounder. Sie wirkt ruhig, stabil und alltagstauglich – besonders dann, wenn längere Strecken, gleichmäßiges Tempo und ein rundes Gesamtpaket wichtiger sind als das letzte Quäntchen Agilität. Wer ein Motorrad sucht, das sich in vielen Situationen selbstverständlich anfühlt, trifft mit der BMW häufig die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Sportlicher Fokus und aktives Fahren sprechen eher für die Honda. Komfort, Stabilität und entspannte Vielseitigkeit sprechen eher für die BMW.

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