| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.750 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Qualität
- Durchzugsvermögen
- Details
- Preis-Leistung
- Langstreckenkomfort
- Drehwilligkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 321 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. BMW R nineT Scrambler – Motorradvergleich
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der BMW R nineT Scrambler schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Philosophien: Die Hornet steht für einen modernen, agilen Roadster mit klarer Alltagstauglichkeit und sportlichem Anspruch. Die Scrambler dagegen spielt die Retro-Karte mit markantem Look, charaktervollem Auftreten und einem Fahrgefühl, das eher nach „Genuss“ als nach „nur schnell“ klingt. Beide Motorräder sind keine reinen Nischenmaschinen – aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.
Überblick: Zwei Konzepte, zwei Zielgruppen
Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Werkzeug, das man gern jeden Tag nutzt: kompakt, direkt, mit Fokus auf kontrollierbare Dynamik. Die BMW R nineT Scrambler ist stärker auf Stil, Charakter und ein besonderes Fahrerlebnis ausgelegt. Das zeigt sich nicht nur im Design, sondern auch darin, wie sich beide Maschinen im Alltag anfühlen.
Motor und Antrieb: Charakter vs. Effizienz
Beim Vergleich der Motoren fällt auf, dass die Hornet eher auf ein gleichmäßiges, sportlich nutzbares Leistungsbild setzt. Sie lässt sich im Alltag gut dosieren und wirkt dadurch besonders angenehm, wenn häufig zwischen Stadtverkehr, Landstraße und zügigen Passagen gewechselt wird. Die BMW R nineT Scrambler bringt dagegen einen deutlich eigenständigeren Charakter mit. Der Antrieb wirkt „mechanischer“ und vermittelt mehr Gefühl für Drehmoment und Rhythmus. Wer gern mit dem Motor arbeitet, statt nur zu beschleunigen, wird an der Scrambler mehr Freude haben.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Hornet spielt ihre Stärken aus, wenn es um harmonische Fahrbarkeit und ein sportliches, aber alltagstaugliches Gesamtpaket geht. Die BMW punktet eher dort, wo Fahrspaß durch Charakter entsteht – also beim entspannten Cruisen, beim kurvigen Landstraßen-Tempo und bei jeder Fahrt, bei der das Motorrad mehr „Erlebnis“ als „Transport“ sein soll.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist spürbar auf Agilität ausgelegt. Das Handling wirkt leichtfüßig, Richtungswechsel gehen unkompliziert, und das Motorrad vermittelt ein sicheres Gefühl, wenn es zügig durch Kurven geht. Dabei bleibt die Hornet auch im Alltag stabil genug, um nicht ständig „zu viel“ zu sein.
Die BMW R nineT Scrambler fährt sich dagegen eher souverän und gelassen. Das Handling ist nicht weniger präzise, aber die Art, wie die Maschine auf Befehle reagiert, ist anders: Die Scrambler wirkt wie ein Motorrad, das man bewusst bewegt. Gerade auf welligen Strecken oder bei wechselnden Untergründen kann das ein Vorteil sein, weil das Fahrgefühl weniger „nervös“ wirkt und mehr Ruhe ausstrahlt.
Kurven und Tempo
Beim Kurventempo zeigt die Hornet ihre Stärken: Sie lädt schneller zum dynamischen Fahren ein und unterstützt das zügige Umsetzen von Linien. Die BMW kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber sie belohnt eher eine flüssige Fahrweise. Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad dann „laufen lässt“, wird mit der Scrambler sehr zufrieden sein.
Bremsen und Sicherheit: Kontrolle im Alltag
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich, dass beide Motorräder auf ein hohes Maß an Kontrolle ausgelegt sind. Die Hornet wirkt dabei besonders „direkt“ in der Dosierung: Man bekommt schnell ein Gefühl dafür, wie stark man verzögern muss, ohne dass es hektisch wird. Die BMW punktet ebenfalls mit guter Verzögerungsleistung, fühlt sich aber im Bremsgefühl etwas anders an – eher wie eine Mischung aus souveräner Stabilität und kontrollierter Verzögerung.
Für den Alltag bedeutet das: In der Stadt und bei wechselnden Bedingungen ist die Hornet oft die intuitivere Wahl. Die Scrambler ist ebenfalls sicher, aber sie spielt ihre Vorteile stärker aus, wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad bewusst führt.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. Motorrad-Feeling
Bei der Elektronik ist die Hornet tendenziell näher an einem modernen Roadster-Konzept: Sie unterstützt das Fahren spürbar, ohne das Motorradgefühl komplett zu überdecken. Das ist besonders praktisch, wenn Wetter, Belag oder Beladung variieren. Die BMW setzt ebenfalls auf moderne Technik, aber die Art der Abstimmung wirkt weniger „digital“ und mehr wie eine Ergänzung zum mechanischen Charakter.
Alltagstauglichkeit durch Assistenz
Wer häufig unterwegs ist, profitiert von einer Elektronik, die in kritischen Situationen ruhig bleibt. Die Hornet wirkt hier sehr pragmatisch. Die BMW ist ebenfalls gut ausgestattet, aber sie wirkt im Gesamtpaket stärker auf „Fahren mit Gefühl“ getrimmt – ideal für Strecken, auf denen man nicht nur von A nach B will.
Ausstattung und Komfort: SP-Fokus vs. Scrambler-Identität
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als SP-Version klar auf ein stimmiges Gesamtpaket ausgerichtet. Das zeigt sich in der Art, wie die Maschine im Alltag funktioniert: Sitzposition, Ergonomie und Bedienbarkeit wirken auf schnelle Nutzung ausgelegt. Das Motorrad ist damit besonders interessant, wenn regelmäßig gefahren wird – auch auf kürzeren Strecken.
Die BMW R nineT Scrambler bringt dagegen eine deutlich stärkere Identität mit. Das Motorrad wirkt wie ein Statement, das man gern vor der Tür stehen hat. Komfort und Ergonomie sind gut, aber die Scrambler ist eher die Wahl für Menschen, die nicht nur „funktional“ fahren wollen, sondern auch den Stil und die Atmosphäre genießen möchten.
Design und Alltag: Was man jeden Tag sieht
Beim Design ist der Unterschied offensichtlich. Die Hornet wirkt modern, aufgeräumt und sportlich. Die BMW ist dagegen ein Retro-Motorrad mit Scrambler-Charakter, das sofort auffällt. Das ist nicht nur Geschmackssache: Das Design beeinflusst auch, wie man das Motorrad wahrnimmt – und damit oft, wie man es nutzt. Die Hornet wird häufiger als „Alltagsmaschine“ gesehen, die BMW eher als „Lieblingsmotorrad“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP
- Stärken: sehr agiles Handling, sportlich-dynamisches Fahrgefühl, gute Alltagstauglichkeit, intuitive Dosierbarkeit im Fahrbetrieb.
- Schwächen: wer stark auf Retro-Optik und „Oldschool-Charakter“ steht, könnte sich mit dem moderneren Look weniger identifizieren.
BMW R nineT Scrambler
- Stärken: markanter Charakter, souveräne Fahrruhe, starke Identität durch Retro/Scrambler-Design, Fahrspaß durch Motorgefühl.
- Schwächen: wer maximale Alltags-„Direktheit“ und besonders leichtes Handling sucht, findet die Hornet oft intuitiver.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, welche Art von Fahrgefühl gesucht wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn häufig gefahren wird, wenn unterschiedliche Strecken anstehen und wenn ein Motorrad gesucht wird, das sportlich wirkt, aber nicht anstrengend ist. Sie eignet sich hervorragend für Menschen, die gern zügig unterwegs sind, aber trotzdem einen unkomplizierten Alltag wollen.
Die BMW R nineT Scrambler ist die bessere Wahl, wenn Stil, Charakter und ein besonderes Fahrerlebnis im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad nicht nur als Transportmittel sieht, sondern als Teil des Lebensgefühls, wird mit der Scrambler sehr zufrieden sein. Auch für längere Ausfahrten und Strecken, auf denen man bewusst fährt, spielt die BMW ihre Stärken aus.
Kaufberatung: Worauf beim Vergleich achten?
Beim Kauf sollte man nicht nur auf Daten schauen, sondern auf die „Passung“: Wie fühlt sich das Motorrad in der eigenen Sitzposition an? Wie leicht lässt es sich im Alltag bewegen? Wie gut passt das Fahrgefühl zum eigenen Stil? Gerade bei der Hornet und der Scrambler lohnt es sich, beide Maschinen Probe zu fahren – denn die Unterschiede im Charakter sind deutlich.
Ein weiterer Punkt ist die Nutzung: Wer oft in der Stadt unterwegs ist und regelmäßig kurze Strecken fährt, wird die Hornet häufig als unkomplizierter erleben. Wer dagegen mehr Wert auf das Gesamtpaket aus Design, Motorcharakter und Fahrkultur legt, findet in der BMW eine sehr stimmige Wahl.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein modernes, agiles Roadster-Gefühl im Vordergrund steht: leicht zu bewegen, direkt in der Reaktion und ideal für wechselnde Strecken vom Alltag bis zur zügigen Runde. Sie punktet vor allem mit unkomplizierter Fahrbarkeit und einem sportlichen, aber kontrollierten Gesamtpaket.
Die BMW R nineT Scrambler passt besser, wenn Charakter, Stil und ein Motorrad-Erlebnis wichtiger sind als maximale „Direktheit“. Die Scrambler wirkt souverän, vermittelt mehr mechanisches Fahrgefühl und macht besonders dann Spaß, wenn bewusst gefahren wird – etwa auf längeren Ausfahrten oder auf kurvigen Strecken, bei denen das Motorrad mehr Atmosphäre liefert als reines Tempo.
Kurz gesagt: Wer ein vielseitiges, dynamisches Alltagsmotorrad sucht, landet meist bei der Hornet. Wer ein markantes Retro-Motorrad mit eigenem Rhythmus bevorzugt, trifft mit der Scrambler die passendere Wahl.