| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2016 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Extrem wendig
- Sportlicher Motor
- Exklusiv
- Verarbeitung
- Autobahntauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 201 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 860 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 307 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | Pirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | Pirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - gelingt der Kompromiss?
Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt.
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.
Danke. Würde mir sehr helfen.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Ducati Hyperstrada 939 – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für präzises, agiles Fahren mit einem klaren Fokus auf Alltag und Dynamik. Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen wie ein italienischer Vorschlag für mehr Charakter: sportlich, aber mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken souverän zu bleiben. Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet – damit leichter wird, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrstil passt.
Grundidee: Agilität vs. Ducati-Charakter
Honda CB 1000 Hornet SP: Direkt und alltagstauglich
Die Hornet SP ist als sportliche Street-Maschine gedacht, die sich im Stadtverkehr genauso wohlfühlt wie auf Feierabendrunden. Das Konzept wirkt stimmig: Motor und Fahrwerk sind darauf ausgelegt, schnell auf Gasbefehle zu reagieren und das Motorrad in Kurven sauber zu führen. Gerade wer ein Motorrad sucht, das sich „einfach gut anfühlt“, findet hier eine starke Basis.
Ducati Hyperstrada 939: Sporttourer mit Haltung
Die Hyperstrada 939 kombiniert sportliche Ansätze mit einer Reise- und Komfortidee. Ducati setzt dabei stärker auf den emotionalen Faktor: Motorcharakter, Antriebspuls und das Gesamtgefühl beim Fahren sollen mehr sein als nur „Transport“. Gleichzeitig ist die Hyperstrada nicht nur fürs Wochenende gedacht, sondern will auch längere Strecken angenehm machen.
Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem ein Unterschied im Charakter. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt tendenziell „linearer“ und lässt sich dadurch sehr fein dosieren. Das hilft besonders im Alltag: beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus langsameren Kurven und beim entspannten Fahren auf Landstraßen. Die Ducati Hyperstrada 939 spielt dagegen stärker mit dem Gefühl von Punch und Antriebsschub. Wer gern spürt, wie der Motor arbeitet, bekommt bei Ducati meist mehr „Drive“ im Kopf – auch wenn die Fahrweise nicht immer gleich aggressiv sein muss.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Honda: Stärken liegen in der gut kontrollierbaren Leistungsentfaltung und dem ruhigen, berechenbaren Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Motorcharakter weniger „dramatisch“ wirkt als bei Ducati – wer maximale Emotion sucht, könnte das als weniger intensiv empfinden.
- Ducati: Stärken liegen in der spürbaren Dynamik und dem sportlichen Gesamteindruck. Schwäche kann sein, dass die Abstimmung je nach Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt, damit das Motorrad genau so läuft, wie man es sich wünscht.
Fahrwerk & Handling: Kurvengefühl entscheidet
Im Handling zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte gedacht sind. Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt auf ein agiles, schnelles Einlenken und ein sicheres Gefühl beim Wechsel zwischen Kurven. Das Motorrad wirkt wie ein Werkzeug, das man gern „arbeitet“: zügig, präzise, mit guter Rückmeldung. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil, weil man das Tempo leichter aufbauen kann, ohne ständig nachzuregulieren.
Die Ducati Hyperstrada 939 ist ebenfalls sportlich, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Sie vermittelt mehr Stabilität für längere Abschnitte und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen souverän. Das kann bedeuten: weniger „nervöses“ Gefühl, dafür ein etwas ruhigeres Vorwärtsdrücken. Wer häufig größere Strecken fährt oder öfter mit wechselnder Beladung unterwegs ist, profitiert oft von dieser Ausrichtung.
Bremsen & Fahrstabilität
Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem die Abstimmung: Die Honda wirkt häufig sehr direkt und lässt sich fein dosieren. Die Ducati kann ebenfalls stark verzögern, legt aber den Fokus stärker auf das Zusammenspiel aus Verzögerung und Fahrwerksgefühl. In der Praxis heißt das: Beide Maschinen können sportlich gefahren werden, aber die Honda belohnt häufig „präzise Eingaben“, während die Ducati eher „stimmige Gesamtperformance“ liefert.
Ergonomie & Alltag: Sitzposition, Windgefühl, Komfort
Ergonomie ist bei einem Vergleich oft der Punkt, der später über den Kauf entscheidet. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber nicht so kompromisslos, dass längere Fahrten sofort anstrengend werden. Das macht sie besonders interessant für Pendler, Wochenendfahrer und alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur „für eine Stimmung“ passt.
Die Ducati Hyperstrada 939 spielt ihre Stärken eher im Komfort- und Touring-Gefühl aus. Durch die Ausrichtung als sportlicherer Allrounder kann sie bei längeren Strecken entspannter wirken, vor allem wenn das Tempo nicht ständig im „Rennmodus“ liegt. Wer häufig Autobahnanteile oder längere Landstraßenabschnitte fährt, wird den Unterschied im Alltag meist deutlicher merken.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Honda: Stärken: unkompliziertes Handling, gutes Dosieren, sportliche Aktivität ohne dauernde Anspannung. Schwächen: weniger „Touring-Feeling“ als bei Ducati, je nach persönlicher Vorliebe kann der Komfortfokus etwas geringer ausfallen.
- Ducati: Stärken: mehr Reise- und Komfortanspruch, emotionaler Charakter, souveränes Gesamtpaket. Schwächen: wer maximale Leichtigkeit im Stadtverkehr sucht, könnte die Ducati als etwas „präsenter“ empfinden.
Ausstattung & Praxis: Was man wirklich merkt
Im Alltag zählen Details: Wie gut lässt sich das Motorrad im Stand handhaben, wie wirkt die Bedienung, und wie stimmig ist das Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Ergonomie. Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet häufig mit einem rund abgestimmten Gesamtgefühl und einer eher „funktionalen“ Herangehensweise. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad möchte, das einfach zuverlässig performt und sich nicht ständig „anders“ anfühlt.
Die Ducati Hyperstrada 939 setzt stärker auf den Charakter und die sporttouristische Ausrichtung. Das kann bedeuten: mehr „Wow“-Faktor beim Fahren, aber auch ein Motorrad, das man bewusst bewegt. Wer gern mit dem Gefühl fährt und nicht nur mit der Technik, wird das als Vorteil sehen.
Für wen passt welches Motorrad?
Honda CB 1000 Hornet SP – die bessere Wahl, wenn…
… ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu beherrschen ist und auf kurvigen Strecken schnell Spaß macht. Die Hornet SP ist besonders interessant für Fahrer, die ein präzises Handling bevorzugen, die Leistungsentfaltung gut dosieren möchten und ein „Allround-nahes“ Konzept ohne große Kompromisse suchen.
Ducati Hyperstrada 939 – die bessere Wahl, wenn…
… mehr Emotion und ein sporttouristisches Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Die Hyperstrada 939 ist ideal für alle, die längere Strecken mögen, den Ducati-Charakter spüren wollen und ein Motorrad suchen, das nicht nur sportlich wirkt, sondern auch auf Distanz souverän bleibt.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die stimmige Wahl für alle, die ein agiles, präzises Motorrad für Alltag und Kurven suchen. Das Fahrgefühl wirkt kontrolliert und leicht zu dosieren, wodurch sie sich besonders für dynamische Feierabendrunden und häufiges Fahren im gemischten Alltag eignet. Wer ein Motorrad möchte, das schnell „verstanden“ ist und sich wie ein Werkzeug anfühlt, liegt mit der Hornet SP oft richtig.
Die Ducati Hyperstrada 939 passt besser zu Fahrern, die mehr Charakter, sporttouristische Ruhe und ein emotionaleres Gesamtpaket erwarten. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn längere Strecken, ein souveränes Reisegefühl und ein spürbarer Antriebspuls wichtiger sind als maximale Leichtigkeit im Stadtverkehr. Kurz gesagt: Honda für präzise Agilität, Ducati für sporttouristische Emotion und Distanzkomfort.