UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 18.290 €
Baujahr von 2021 bis 2025
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Ist die neue SuperSport eine kleine Panigale oder doch ein Sport-Tourer?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • hervorragende Bremsen
  • extrem handlicher Kurvenräuber
  • leicht zugänglich
  • echter Duc-Sound
Kontra:
  • großer Wendekreis
  • Wärmeentwicklung an der rechten Seite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht210kg
Radstand1.478mm
Länge2.119mm
Radstand1.478mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.155mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite270km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen
Federung vorneÖhlins USD-Gabel 48 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenÖhlins Mono-Federbein einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenAluminium-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.32 (feststehend), radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange P34E ( Ø 245 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Junge, was hatten wir Spaß! Vor allem Volker, der mit knapp 250 km/h den Windschutz auf der Autobahn checken wollte, konnte sich ein "Uy, yeah!" nicht verkneifen. Das Windschild ist übrigens verstellbar, allerdings nicht ohne Werkzeug. Der Windschutz ist Sportler-typisch okay, aber der Helm bleibt im Wind. Die 950 ist wie schon gesagt eben doch kein Tourer.
 
Okay, es gibt ein paar Nachteile wie z.B. der große Wendekreis oder die Warmluft-Abführung rechts oder die V2-typischen Lastwechselreaktionen oder die Konstantfahrruckeln, aber eine echte Duc ist eben ein kleine Diva, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig zumzicken muss. Und genau das lieben wir doch an den Schönen aus Bologna, oder? Geiles Bike!

Das Test-Motorrad wurde uns zur Verfügung gestellt von Ducati-Hamburg, wo ihr neben der SuperSport auch viele andere, überwiegend rote Maschinen aus Bella Italia Probefahren könnt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.890€
  • Gebraucht (4 Jahre alt): 9.500 €
  • Baujahre: 2017-2021
  • Farben: rot, weiß

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Ducati Supersport 950 S: Vergleich für Fahrspaß auf der Straße

Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Richtungen kommen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für einen agilen, alltagstauglichen Charakter mit sportlichem Anspruch. Die Ducati Supersport 950 S wirkt dagegen wie ein klarer Fokus auf dynamische Fahrten: sportlich, präzise und mit dem typischen Ducati-Feeling. Beide Modelle wollen auf der Straße überzeugen – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an anderer Stelle.

Grundcharakter: Agilität vs. sportliche Ausrichtung

Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um Wendigkeit, unkompliziertes Handling und ein souveränes Gesamtpaket geht. Sie fühlt sich im Alltag leicht an und bleibt auch auf längeren Strecken angenehm kontrollierbar. Die Ducati Supersport 950 S ist dagegen stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das Fahrgefühl ist direkter, die Sitzposition und die Abstimmung zielen eher auf zügiges Fahren und saubere Linien in Kurven.

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda wirkt wie die „Allround-Option“ für viele Situationen, während die Ducati stärker nach „Sport“ ruft – ohne dabei komplett unpraktisch zu werden. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und Feierabendrunde pendelt, findet in der Honda oft den entspannteren Einstieg. Wer dagegen regelmäßig bewusst sportlich unterwegs ist, wird mit der Ducati schneller das Gefühl bekommen, dass das Motorrad genau dafür gebaut ist.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Motor geht es nicht nur um Zahlen, sondern um die Art, wie Leistung nutzbar wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP liefert einen Charakter, der sich gut dosieren lässt und in vielen Situationen spontan anspricht. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen aus dem Verkehr heraus oder aus dem Stand heraus gefragt ist. Der Antrieb unterstützt ein flüssiges Fahren, bei dem man nicht ständig „arbeiten“ muss.

Die Ducati Supersport 950 S setzt ebenfalls auf Durchzug und spürbare Dynamik, wirkt aber in der Abstimmung stärker auf sportliche Nutzung getrimmt. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich die Leistung über den Drehzahlbereich entfaltet, unterstützen ein zügiges Tempo und ein aktives Fahren. Im Vergleich zeigt sich damit ein klarer Unterschied: Die Honda ist oft die entspanntere Wahl für „einfach losfahren und Spaß haben“, während die Ducati eher belohnt, wenn man das Motorrad bewusst fordert.

Zwischenfazit Motor

Beide Motorräder machen Freude, aber auf unterschiedliche Weise: Die Honda punktet mit gutem Nutzwert und souveräner Alltagsdosierung. Die Ducati punktet mit sportlicher Direktheit und einem Fahrstil, der mehr „Biss“ verlangt.

Fahrwerk und Handling: Präzision in Kurven vs. Komfort im Alltag

Beim Fahrwerk entscheidet sich, wie sich ein Motorrad im Alltag und in schnellen Passagen anfühlt. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist so abgestimmt, dass sie in vielen Situationen stabil bleibt, dabei aber nicht träge wirkt. Gerade bei wechselnden Bedingungen – Stadtpflaster, Landstraßen mit Unebenheiten oder wechselnde Beläge – bleibt das Fahrgefühl meist gut kontrollierbar. Das macht sie besonders für Fahrer interessant, die nicht nur am Wochenende „Sportmodus“ fahren.

Die Ducati Supersport 950 S zeigt im Vergleich eine deutlich sportlichere Ausrichtung. Das Motorrad vermittelt mehr Rückmeldung aus der Straße und unterstützt ein dynamisches Kurvenfahren. In schnellen Kurven und bei zügigem Tempo wirkt die Ducati oft wie ein Werkzeug, das man gezielt einsetzt. Gleichzeitig kann das sportliche Setup im Alltag je nach Fahrstil und Streckenprofil etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Im direkten Vergleich wird damit klar: Die Honda ist häufig die „leichtere“ Wahl, wenn man Komfort und Alltagstauglichkeit priorisiert. Die Ducati ist die „präzisere“ Wahl, wenn man Kurvenfahrten bewusst genießen möchte und ein sportliches Setup bevorzugt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind bei beiden Modellen ein wichtiges Thema, denn sie bestimmen, wie sicher man in den Kurven ankommt. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet ein Bremsgefühl, das sich im Alltag gut dosieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn häufiges Verzögern aus dem Verkehr heraus oder bei wechselnden Geschwindigkeiten passiert. Die Ducati Supersport 950 S wirkt im Vergleich oft noch „sportlicher“ im Ansprechverhalten und unterstützt damit ein zügiges Fahren mit klaren Verzögerungsphasen.

Stärken und Schwächen zeigen sich vor allem in der Art, wie das Motorrad das Tempo in den Kurven kontrolliert: Die Honda vermittelt eher ein ruhiges, gutmütiges Sicherheitsgefühl. Die Ducati vermittelt eher das Gefühl, dass man sehr direkt „arbeiten“ kann – ideal für Fahrer, die gerne spät und kontrolliert verzögern.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag und beim Sport

Elektronik macht heute den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht Spaß und bleibt beherrschbar“. Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt auf ein Paket, das das Fahren im Alltag erleichtert und sportliche Momente unterstützt, ohne die Handhabung unnötig kompliziert zu machen. Das hilft besonders dann, wenn man nicht jedes Mal identisch fährt oder wenn Wetter und Grip variieren.

Die Ducati Supersport 950 S bringt ebenfalls moderne Elektronik mit, die eher auf sportliche Nutzung ausgelegt ist. Im Vergleich wirkt die Ducati dabei oft „aktiver“ im Hintergrund: Sie unterstützt dynamische Fahrten und hilft, die Leistung kontrolliert auf die Straße zu bringen. Das ist ein Pluspunkt für Fahrer, die das Motorrad regelmäßig zügig bewegen.

Schwächen liegen weniger in der Technik selbst, sondern in der Erwartungshaltung: Wer eine möglichst entspannte, „einfach draufsetzen“-Erfahrung sucht, wird die Honda oft als unkomplizierter empfinden. Wer dagegen gerne mit Einstellungen arbeitet oder sportlich fährt, wird die Ducati als passender erleben.

Ergonomie und Alltag: Sitzposition, Übersicht und Komfort

Ergonomie entscheidet darüber, wie lange man gerne unterwegs ist. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sich für viele Fahrprofile gut eignet: nicht zu extrem, aber sportlich genug, um Kurvenfahrten zu unterstützen. Dadurch wirkt sie im Alltag oft weniger „angespannt“, was gerade auf längeren Strecken ein echter Vorteil ist.

Die Ducati Supersport 950 S ist sportlicher positioniert. Das kann sich auf der Landstraße und in Kurven sehr gut anfühlen, weil der Körper automatisch in eine dynamische Haltung kommt. Im Vergleich kann das aber auf längeren, weniger sportlichen Fahrten oder bei häufigem Stadtverkehr schneller als „fordernder“ empfunden werden.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Honda ist häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch unter der Woche oder auf längeren Touren bequem bleiben soll. Die Ducati ist häufig die bessere Wahl, wenn der Fokus auf sportlicher Haltung und dynamischem Fahren liegt.

Design und Charakter: Zwei Philosophien, ein Ziel

Auch wenn Design nicht bremst oder beschleunigt, beeinflusst es das Fahrgefühl. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach fährt“ – mit sportlichem Look, aber ohne den Anspruch, ständig nur für die Rennstrecke gedacht zu sein. Die Ducati Supersport 950 S wirkt dagegen wie ein klarer Sportler, der seine Herkunft nicht versteckt.

Im Vergleich zeigt sich: Wer ein Motorrad sucht, das sich vielseitig in den Alltag einfügt, wird bei der Honda eher glücklich. Wer ein Motorrad sucht, das die sportliche Seite stärker in den Vordergrund stellt, wird mit der Ducati schneller das richtige Gefühl finden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt. Die Honda CB 1000 Hornet SP eignet sich besonders für Fahrer, die ein sportliches Motorrad wollen, aber nicht auf Komfort, Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling verzichten möchten. Sie ist ideal, wenn häufig gemischte Strecken anstehen und man das Motorrad nicht nur für eine bestimmte Art von Tour nutzt.

Die Ducati Supersport 950 S lohnt sich besonders für Fahrer, die sportlich fahren möchten und ein direkteres, präziseres Fahrgefühl suchen. Wer Kurvenfahrten liebt, gerne zügig unterwegs ist und die sportliche Ausrichtung des Motorrads bewusst nutzt, wird die Ducati als sehr stimmig erleben.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen: sportlich genug für Kurven und zügige Strecken, aber gleichzeitig so alltagstauglich, dass man es auch unter der Woche gerne bewegt. Das Handling wirkt meist unkompliziert, das Fahrgefühl bleibt kontrolliert und die Ergonomie unterstützt entspannte Touren. Wer ein Motorrad möchte, das viele Situationen abdeckt, trifft mit der Honda häufig den richtigen Ton.

Die Ducati Supersport 950 S ist die bessere Wahl für Fahrer, die den Fokus klar auf sportliches Fahren legen. Im Vergleich wirkt sie dynamischer und präziser, unterstützt ein aktives Fahrverhalten und belohnt ambitionierte Fahrten mit einem sehr direkten Gefühl. Wer regelmäßig zügig unterwegs ist und die sportliche Ausrichtung wirklich ausspielen möchte, findet in der Ducati den passenderen Partner.

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