UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 24.370 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Jetzt mit Milwaukee Eight und 168 Nm - die neue Low Rider ST
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Dampf von unten
  • fetter Sound
  • gemütliche Sitzposition
  • gutes Fahrwerk
  • gute Bremsen
  • guter Windschutz
  • integrierte Koffer Serie
Kontra:
  • Verkleidung vorne lieblos mit sichtbaren Schrauben montiert
  • schweres Gefährt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht327kg
Radstand1.615mm
Länge2.365mm
Radstand1.615mm
Sitzhöhe: 720 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight™ 117
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung106 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment168 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite344km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne43-mm-Upside-Down-Telegabel mit drei Federraten und Leichtmetall-Gabelbrücken (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit hydraulischer Verstellung der Federvorspannung und Zweirohr-Stoßdämpfer (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne110/90 B19 62 H
Reifen hinten180/70 B16 77H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattel ( Ø 292 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Low Rider ST hält, was sie verspricht: Sport und Touring. Man traut ihr auf den ersten Blick gar nicht zu, wie sportlich man mit ihr unterwegs sein kann. Natürlich ist sie weder ein ausgewiesener Kurvenräuber noch eine Maschine für Anfängern, dafür ist sie einfach zu schwer. Wer mit dem Gewicht zurecht kommt, bekommt einen echten Power-Cruiser ohne viel Firlefanz. Herzstück ist der überragende Motor mit dem unverschämten Drehmoment-Feeling.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort steht die Low Rider ST und viele andere Harleys als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Harley Kiel ist übrigens "Harley Dealer des Jahres 2021" - völlig zu Recht. Die Jungs dort sind einfach supernett und besonders sympathisch ist der Haushund, mit dem man stundenlang Stöckchen werfen spielen kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 23.495€
  • Verfügbarkeit: seit 2022
  • Farben: Schwarz, Weiß, Blau

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Honda CB 1000 Hornet SP vs Harley-Davidson Low Rider ST – Motorradvergleich

Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Harley-Davidson Low Rider ST schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die Honda steht für agiles, modernes Street-Bike-Feeling mit sportlicher Ausrichtung. Die Harley-Davidson dagegen setzt auf Cruiser-Charakter, markantes Design und ein Konzept, das Komfort und Tourentauglichkeit in den Vordergrund stellt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt – anhand der im Vergleich gelisteten Werte und der daraus ableitbaren Eigenschaften. So wird klar, wo die Honda CB 1000 Hornet SP besonders punktet und wo die Harley-Davidson Low Rider ST ihre Vorteile ausspielt.

Grundcharakter: Sportlich-agil vs. Cruiser mit Tour-Fokus

Honda CB 1000 Hornet SP: dynamisch und präzise

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das für schnelle Wechsel zwischen Alltag und sportlicher Fahrt gebaut ist. Der Vergleich zeigt: Beim Thema Motorcharakter und Fahrdynamik liegt der Fokus auf direkter Rückmeldung und einem Setup, das Kurvenfahrten und zügiges Vorankommen unterstützt. Die Maschine ist dabei weniger „gemächlich“ als viele Cruiser – sie will eher geführt werden.

Harley-Davidson Low Rider ST: souverän, komfortabel, präsent

Die Harley-Davidson Low Rider ST steht dagegen für einen deutlich anderen Stil. Im Vergleich wird schnell klar, dass das Motorrad auf Komfort, Stabilität und eine entspannte, aber kraftvolle Art des Fahrens ausgelegt ist. Gerade auf längeren Strecken spielt die Low Rider ST ihre Stärken aus: Sie wirkt ruhiger, „großzügiger“ im Fahrgefühl und vermittelt das Gefühl, dass sie Kilometer eher sammelt als abarbeitet.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Alltag anfühlen

Bei einem Vergleich ist es spannend, wie sich die gelisteten Kennzahlen in der Praxis bemerkbar machen. Beide Motorräder bringen Leistung mit – aber die Art, wie sie verfügbar ist, unterscheidet sich.

Honda: Leistung mit sportlicher Dosierbarkeit

Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet im Vergleich vor allem dort, wo Beschleunigung und zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven gefragt sind. Die Werte deuten auf ein Setup hin, das sich gut kontrollieren lässt: Gasbefehle werden schnell beantwortet, und das Motorrad bleibt dabei handlich genug, um das Tempo aktiv zu gestalten. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke kurvig ist oder wenn häufig beschleunigt und wieder abgebremst wird.

Harley: Drehmoment-Charakter und entspannter Vortrieb

Die Harley-Davidson Low Rider ST spielt ihre Stärken eher im Bereich Durchzug und ruhiger Kraftentfaltung aus. Die im Vergleich gelisteten Werte sprechen dafür, dass die Maschine auch bei weniger aggressiver Fahrweise schnell „auf Touren“ kommt. Das macht sie attraktiv für Fahrten, bei denen nicht ständig maximal beschleunigt wird, sondern ein gleichmäßiger Rhythmus zählt – etwa auf Landstraßen oder bei längeren Autobahnabschnitten.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders deutlich. Die Honda zielt auf Agilität und präzises Einlenken, während die Harley eher auf Stabilität und komfortorientiertes Abrollen ausgelegt ist.

Honda CB 1000 Hornet SP: Kurvenarbeit liegt näher

Die im Vergleich aufgeführten Fahrwerkswerte und die daraus ableitbare Abstimmung sprechen dafür, dass die Honda CB 1000 Hornet SP das Tempo in Kurven aktiv unterstützt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für Fahrer, die gerne Linien halten, früh einlenken und das Bike spürbar „arbeiten“ lassen. In der Praxis bedeutet das: Wer sportlich fährt, bekommt mehr Rückmeldung und kann das Motorrad stärker in den Fahrprozess einbinden.

Harley Low Rider ST: ruhiger Geradeauslauf und Komfort

Die Harley-Davidson Low Rider ST ist im Vergleich vor allem dann im Vorteil, wenn es um Langstreckenkomfort und entspanntes Gleiten geht. Die Stabilität hilft dabei, auch bei wechselnden Bedingungen souverän zu bleiben. In Kurven kann die Harley dennoch Spaß machen, aber der Fokus liegt eher auf einem kontrollierten, „großen“ Fahrstil statt auf maximaler sportlicher Agilität.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind ein entscheidender Punkt im Vergleich, weil sie direkt beeinflussen, wie sicher sich ein Motorrad anfühlt. Beide Modelle sind grundsätzlich auf Alltag und sportliche Nutzung ausgelegt, aber die Charakteristik kann sich unterscheiden.

Honda: sportliches Bremsgefühl

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das beim Verzögern eine klare, direkte Rückmeldung liefert. Das ist besonders hilfreich, wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert wird oder wenn die Fahrt dynamisch bleibt. Die Abstimmung unterstützt dabei, das Tempo kontrolliert zu reduzieren, ohne dass sich das Motorrad „aus dem Konzept“ bringen lässt.

Harley: souveränes Verzögern mit Cruiser-Charakter

Die Harley-Davidson Low Rider ST steht für ein Bremsgefühl, das eher auf Kontrolle und Stabilität ausgelegt ist. Gerade wenn Komfort und gleichmäßiges Fahren im Vordergrund stehen, passt das gut. Wer viel Tour fährt und dabei nicht ständig maximal sportlich bremst, profitiert oft von dieser Art der Dosierbarkeit.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. bewusster Fokus

Im Vergleich spielen Elektronik und Assistenzsysteme eine große Rolle, weil sie den Alltag erleichtern und das Sicherheitsgefühl erhöhen können. Beide Motorräder nutzen moderne Technik, aber die Ausrichtung kann unterschiedlich sein.

Honda: Technik für dynamische Nutzung

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich wie ein Bike, das Elektronik so einsetzt, dass sportliches Fahren leichter wird. Das kann sich in einer feineren Regelung bemerkbar machen, die das Motorrad auch bei wechselnden Bedingungen berechenbar hält. Für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, ist das ein klarer Pluspunkt.

Harley: Komfortorientierte Assistenz

Die Harley-Davidson Low Rider ST setzt Elektronik und Assistenz eher in den Kontext von Tour und entspanntem Fahren. Das Ziel ist weniger „maximale Sportlichkeit“, sondern ein sicheres, angenehmes Gesamtpaket. Gerade auf längeren Strecken kann das den Unterschied machen, weil es die Konzentration reduziert und das Motorrad berechenbar bleibt.

Sitzposition, Ergonomie und Alltagstauglichkeit

Die Sitzposition ist bei diesen beiden Modellen ein besonders starkes Unterscheidungsmerkmal. Die Honda ist typischerweise näher an einer sportlichen Street-Position, während die Harley eher cruiser-typisch auf Komfort ausgelegt ist.

Honda: sportlicher, aktiver Fahrstil

Die Honda CB 1000 Hornet SP passt gut zu Fahrern, die gerne „mit dem Motorrad arbeiten“. Die Ergonomie unterstützt einen aktiven Stil: Einlenken, Gewichtsverlagerung und eine dynamische Linie fallen leichter. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft ideal, und auch auf Landstraßen macht die Honda dadurch besonders viel Spaß.

Harley: entspannter, tourorientierter Komfort

Die Harley-Davidson Low Rider ST bietet im Vergleich eine Sitzposition, die auf Langstrecke und Erholung ausgelegt ist. Wer häufig unterwegs ist, bei dem zählt oft weniger „Sportlichkeit“, sondern wie gut sich das Motorrad über Stunden anfühlt. Genau hier spielt die Low Rider ST ihre Stärken aus.

Verbrauch, Reichweite und Einsatzprofil

Auch wenn Verbrauchswerte je nach Fahrweise stark schwanken, geben die im Vergleich gelisteten Werte eine gute Orientierung. Die entscheidende Frage ist: Welche Maschine passt besser zum eigenen Fahrprofil?

Honda: effizient bei sportlicher Nutzung möglich

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich so, als könne sie auch bei dynamischer Fahrweise noch sinnvoll im Rahmen bleiben. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht nur „gemütlich“ fahren, sondern gerne ab und zu zügig unterwegs sind.

Harley: Tourbetrieb im Fokus

Die Harley-Davidson Low Rider ST ist im Vergleich besonders dann stimmig, wenn das Motorrad häufig im Tourmodus bewegt wird. Der Charakter unterstützt gleichmäßige Fahrten, wodurch sich der Verbrauch in der Praxis oft gut kontrollieren lässt – vor allem, wenn die Fahrweise eher konstant bleibt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CB 1000 Hornet SP

  • Agiles Handling und sportliche Rückmeldung
  • Dynamischer Charakter für Kurven und zügige Fahrten
  • Elektronik, die dynamische Nutzung unterstützt
  • Gute Wahl, wenn Alltag und Fahrspaß nah beieinander liegen

Schwächen der Honda CB 1000 Hornet SP

  • Weniger „Cruiser-Entspannung“ bei sehr langen, ruhigen Fahrten
  • Wer eine stark tourorientierte Sitzruhe sucht, könnte sich schneller „sportlich“ gefordert fühlen

Stärken der Harley-Davidson Low Rider ST

  • Komfort und souveräne Stabilität für lange Strecken
  • Durchzug und entspannter Fahrstil
  • Elektronik und Assistenz mit Tour-Fokus
  • Starkes Gesamtgefühl für Reisen und genussorientiertes Fahren

Schwächen der Harley-Davidson Low Rider ST

  • Weniger „leichtfüßig“ als eine sportlich orientierte Street-Maschine
  • Für sehr kurvenbetonte, sportliche Fahrweise kann die Honda im Handling näher dran sein

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf agilem Handling, sportlicher Dynamik und einem Motorrad liegt, das sich aktiv fahren lässt. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, Kurven liebt und dabei ein präzises, modernes Street-Bike-Feeling sucht, bekommt mit der Honda ein sehr stimmiges Gesamtpaket. Die Elektronik und das Fahrwerkskonzept unterstützen dabei eine dynamische Nutzung, ohne dass das Motorrad „zu viel“ wird.

Die Harley-Davidson Low Rider ST passt dagegen besonders gut, wenn Komfort, Tourentauglichkeit und ein souveränes, entspanntes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Für lange Strecken, gleichmäßige Fahrten und einen cruiser-typischen Charakter ist die Low Rider ST im Vergleich klar im Element. Wer weniger auf maximale Agilität, sondern mehr auf Ruhe, Stabilität und Genuss setzt, wird mit der Harley sehr zufrieden sein.

Kurz gesagt: Honda für sportlich-aktive Fahrer, Harley für tourorientierte Genießer.

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