| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 14.995 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Drehfreudiger Motor mit ordentlich Schmackes
- Gute Fahrleistungen
- Erstaunlich wendig
- Relativ leicht, auch für Einsteiger geeignet
- Sound 1b
- Verarbeitung hier und da etwas lieblos
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 221 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.140 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 975 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 97 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 95 NM bei 5.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 229 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Showa Telegabel 41 mm (Federweg 114)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 57H | |
| Reifen hinten | 150/80B16 77H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Einzelscheibe, Brembo, axial ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Die Harley Nightster macht mächtig Spaß! Gerade auf Landstraßen entpuppt sie sich als überraschend agiles Bike. Der Motor hat ordentlich Leistung und fühlt sich ebenso überraschend auch in höheren Drehzahl-Gefilden wohl. Die Nightster sieht zwar aus wie eine typische Harley, ist in vielen Dingen aber anders. Besser oder schlechter? Ansichtssache! Echte V2-Dampfhammerfans wird sie nicht überzeugen, alleine schon wegen des zurückhaltenden Sounds (90 dbA Standgeräusch). Wir glauben aber, dass Harley mit der Nightster neue Kundengruppen gewinnen will, und das dürfte auch gelingen.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Nightster als Vorführer - neben vielen anderen schicken Harleys. Ein Besuch bei HD Hiel lohnt sich immer, alleine schon wegen des großen Angebots an gebrauchten Maschinen. Außerdem kann man dort eine herrliche Runde um den Westensee drehen - viel Spaß!
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Harley-Davidson Nightster – welcher Street-Bike-Typ passt?
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick beide nach „Street“ aussehen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für präzise Fahrbarkeit, moderne Technik und ein sportlich-nüchternes Gesamtpaket. Die Harley-Davidson Nightster dagegen bringt den typischen Vibe aus Milwaukee: markanter Auftritt, ein charakterstarkes Fahrgefühl und ein Fokus auf Stil sowie entspannteres Cruisen – ohne dabei komplett auf Dynamik zu verzichten.
Im Folgenden geht es nicht um einzelne Zahlen, sondern darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie und Ausstattung anfühlen. Dabei werden die Stärken und Schwächen beider Bikes klar herausgearbeitet – damit die Entscheidung leichter fällt.
Motorcharakter: sportlich-direkt vs. markant-drehfreudig
Honda CB 1000 Hornet SP: kontrollierte Power für Alltag und Tempo
Die Honda wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das die Leistung sehr „geordnet“ an den Fahrer überträgt. Der Motor liefert spürbar Schub, ohne dass das Bike dabei hektisch wird. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus oder beim zügigen Überholen auf Landstraßen zeigt sich die Stärke: Der Antrieb lässt sich gut dosieren, und das Motorrad bleibt dabei stabil in der Linie.
Harley-Davidson Nightster: Drehmoment-Feeling mit eigenem Rhythmus
Die Nightster spielt ihren Vorteil eher über den Charakter aus. Der Motor wirkt weniger wie ein „Werkzeug“ und mehr wie ein Erlebnis: Der Rhythmus beim Beschleunigen ist deutlich spürbar, und das Bike lädt dazu ein, den Gasgriff bewusst zu nutzen. Wer gern mit Gefühl fährt, statt nur „durchzuziehen“, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtbild.
Direkter Vergleich
Beide Motorräder können zügig sein – aber auf unterschiedliche Art. Die Honda ist im Alltag oft die stressfreiere Wahl, weil sie sich sehr berechenbar anfühlt. Die Harley ist dagegen die Wahl für Fahrer, die den Motor nicht nur als Antrieb sehen, sondern als Teil des Fahrspaßes. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist oder häufig zwischen entspanntem und sportlichem Fahren wechselt, profitiert meist von der Honda-„Kontrolle“. Wer dagegen das unverwechselbare Harley-Feeling sucht, wird mit der Nightster eher glücklich.
Fahrwerk & Handling: präzise Führung vs. souveränes Cruisen
Honda CB 1000 Hornet SP: agiles Handling für Kurven und Tempo
Im Kurvenbetrieb zeigt die Honda ihre Stärken: Das Fahrwerk wirkt darauf ausgelegt, das Motorrad schnell in die gewünschte Lage zu bringen und dabei die Linie stabil zu halten. Dadurch fühlt sich die Hornet besonders bei wechselnden Geschwindigkeiten und unterschiedlichen Straßenbelägen „sicher“ an. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn man gern dynamisch fährt.
Harley-Davidson Nightster: ruhiger, aber nicht träge
Die Nightster vermittelt eher ein Gefühl von „souveränem Vorwärtskommen“. Das Motorrad liegt nicht nur irgendwie in der Kurve, sondern wirkt wie ein Bike, das den Fahrer trägt – mit einem Fahrstil, der weniger auf hektische Lenkimpulse setzt und mehr auf fließendes Fahren. Wer lange Strecken mag oder gern entspannt durch die Landschaft rollt, wird das als angenehm empfinden.
Direkter Vergleich
Die Honda ist tendenziell die bessere Wahl, wenn häufig sportlich gefahren wird: Kurven, zügige Richtungswechsel und dynamische Passagen liegen ihr. Die Harley ist oft die passendere Wahl, wenn der Fokus auf einem gleichmäßigen, charaktervollen Fahrfluss liegt. Beide können Kurven – aber die Honda „belohnt“ präzises Fahren stärker, während die Nightster eher mit Stil und Gelassenheit punktet.
Bremsen & Sicherheit: standfest in der Praxis
Bei beiden Motorrädern ist das Bremsverhalten ein wichtiger Punkt, denn gerade im Alltag entscheidet sich hier, wie entspannt man unterwegs ist. Die Honda zeigt sich im Vergleich häufig als sehr fein dosierbar: Beim Anbremsen wirkt die Rückmeldung klar, und das Motorrad lässt sich gut kontrollieren. Das ist besonders hilfreich, wenn man öfter aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert oder in Situationen fährt, in denen man nicht „voll“ bremsen muss.
Die Harley wirkt ebenfalls zuverlässig, aber der Charakter ist anders: Die Bremsleistung ist nicht nur „da“, sondern wird eher als Teil des gesamten Fahrgefühls wahrgenommen. Wer das Motorrad ohnehin mit Gefühl bewegt, bekommt ein stimmiges Zusammenspiel. Wer dagegen sehr sportlich bremst und maximale Präzision bei harten Manövern sucht, findet bei der Honda oft den direkteren Zugriff.
Ergonomie & Sitzposition: sportlicher Zugriff vs. Cruiser-Feeling
Honda CB 1000 Hornet SP: aufrecht genug, aber mit sportlichem Zugriff
Die Hornet positioniert den Fahrer so, dass man sowohl im Stadtverkehr als auch auf Landstraßen gut zurechtkommt. Die Sitzhaltung wirkt sportlich genug, um aktiv zu fahren, bleibt aber alltagstauglich. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur „eine Tour“ planen, sondern regelmäßig fahren.
Harley-Davidson Nightster: entspannt, mit eigenem Komfortprofil
Die Nightster ist vom Gesamtkonzept her näher an dem, was viele mit Harley verbinden: eine Sitzposition, die nicht auf maximale Rennsportnähe ausgelegt ist, sondern auf entspanntes Handling. Das kann auf längeren Strecken sehr angenehm sein, solange der persönliche Körperbau zur Geometrie passt.
Direkter Vergleich
Wer gern aktiv am Motorrad arbeitet und häufig zügig fährt, wird die Honda ergonomisch oft als „einfacher“ empfinden. Wer dagegen Wert auf ein entspanntes Fahrgefühl legt und das Motorrad eher als Lifestyle- und Tourenmaschine sieht, findet in der Nightster häufig die passendere Sitz-Philosophie.
Ausstattung & Alltag: Technikfokus vs. Harley-Identität
Im Alltag zählt nicht nur der Motor, sondern auch, wie das Motorrad sich im täglichen Rhythmus verhält: Licht, Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und das Gefühl, dass man schnell „drin“ ist. Die Honda wirkt dabei wie ein modernes Street-Bike mit klarer Bedienlogik und einem Technikansatz, der auf Funktion und Fahrbarkeit setzt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man das Motorrad auch mal spontan nutzt oder wenn man Wert auf eine unkomplizierte Handhabung legt.
Die Harley-Davidson Nightster punktet weniger durch „Labor-Feeling“, sondern durch Identität. Das Motorrad wirkt wie ein Statement, und genau das ist für viele der Hauptgrund. Dazu kommt, dass die Nightster häufig so wahrgenommen wird, dass sie sich gut an den eigenen Stil anpassen lässt – sowohl optisch als auch über Zubehör. Wer gern individualisiert, bekommt hier ein Bike, das sich nicht „zu technisch“ anfühlt, sondern eher nach persönlichem Projekt.
Stärken & Schwächen im Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Sehr berechenbares Fahrverhalten bei wechselnden Situationen
- Agiles Handling für Kurven und dynamische Fahrten
- Gute Dosierbarkeit bei Gas und Bremsen
- Alltagstauglicher Technikfokus ohne unnötige Komplexität
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Wer vor allem „Cruiser-Vibe“ sucht, könnte die Honda als zu sachlich empfinden
- Der sportliche Charakter kann bei sehr entspanntem Fahren weniger „emotional“ wirken
Harley-Davidson Nightster – Stärken
- Starker Charakter und unverwechselbares Fahrgefühl
- Entspanntes Gesamtpaket für längere Strecken und ruhigeres Fahren
- Stil & Individualität als Teil des Konzepts
- Motorrad-Identität spürbar im Alltag
Harley-Davidson Nightster – Schwächen
- Für sehr sportliche, präzise Fahrmanöver wirkt die Honda oft direkter
- Je nach Fahrstil kann das „Gefühl“ des Motors weniger neutral sein als bei der Honda
Für wen lohnt sich welches Bike?
Honda CB 1000 Hornet SP: die Wahl für vielseitige Fahrer
Die Honda ist besonders passend, wenn das Motorrad mehrere Rollen erfüllen soll: Stadt, Landstraße, zügige Ausfahrten und gelegentlich auch sportlichere Passagen. Wer ein Bike sucht, das sich schnell anfühlt, präzise reagiert und im Alltag unkompliziert bleibt, trifft mit der Hornet häufig die richtige Entscheidung.
Harley-Davidson Nightster: die Wahl für Charakter & Stil
Die Nightster ist ideal, wenn das Motorrad vor allem Emotion liefern soll: der Sound, der Look, das Fahrgefühl und das Bewusstsein, ein Harley-Bike zu bewegen. Wer gern entspannt fährt, längere Touren mag und das Motorrad als Ausdruck des eigenen Stils sieht, wird mit der Nightster sehr wahrscheinlich mehr Freude haben.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein Street-Bike gesucht wird, das sich in vielen Situationen souverän und präzise anfühlt: beim zügigen Fahren, bei häufig wechselnden Geschwindigkeiten und wenn das Handling im Vordergrund steht. Ihre Stärken liegen in der berechenbaren Art, in der Dosierbarkeit von Gas und Bremsen und in der agilen Kurvenperformance. Wer ein vielseitiges Motorrad für den Alltag und sportlichere Ausfahrten möchte, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die Harley-Davidson Nightster empfiehlt sich vor allem dann, wenn das Motorrad mehr sein soll als Transport: Wenn Stil, Charakter und ein unverwechselbares Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Neutralität. Die Nightster punktet mit einem stimmigen Rhythmus beim Fahren, einem eher entspannten Komfortprofil und dem starken Harley-Identitätsgefühl. Wer gern cruiset, Touren mag und das Bike gern auch optisch und über Zubehör „zu sich“ macht, findet in der Nightster die passendere Wahl.