| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2011 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
- elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
- 90 Nm schon ab 2.000 UMin
- toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
- Der Motor ist wirklich der Hammer!
- schwer
- keine Ganganzeige
- hoher Verbrauch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 264 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.215 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.284 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 114 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 117 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 339 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Teleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Honda CB 1300 SA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Honda CB 1300 SA schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Beide Modelle kommen aus dem Hause Honda, beide sind auf ihre Art alltagstauglich und fahraktiv – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die Hornet eher den Fokus auf agiles Handling, sportliche Direktheit und ein lebendiges Naked-Bike-Gefühl legt, wirkt die CB 1300 SA wie die erwachsenere, souveränere Alternative für längere Strecken und entspannteres Dahingleiten. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich so interessant.
Grundidee der beiden Modelle: Agilität vs. Souveränität
Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für ein Motorrad, das sich schnell anfühlt: Gasannahme, Kurvenrhythmus und das Gesamtpaket zielen darauf, dass man zügig in den Fahrmodus kommt. Die „SP“-Ausrichtung unterstreicht dabei den Anspruch, dass nicht nur die Basis stimmt, sondern auch das Setup und die Ausrichtung auf sportliches Fahren.
Die Honda CB 1300 SA verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie wirkt weniger wie ein „sofort los, schnell rein in die Kurve“-Bike und mehr wie ein Motorrad, das mit Ruhe und Kraft arbeitet. Gerade auf längeren Strecken spielt das eine große Rolle: Man hat das Gefühl, dass das Motorrad auch bei wechselndem Tempo souverän bleibt und nicht ständig nach „mehr“ ruft.
Motor und Charakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motorcharakteristik wird schnell klar, warum beide Bikes unterschiedliche Zielgruppen ansprechen. Die Hornet (CB 1000) wirkt im Vergleich oft „spritziger“: Sie lässt sich gefühlt leichter auf Drehzahl bringen und unterstützt ein dynamisches Fahrverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn kurze Strecken, Stadtverkehr und zügige Landstraßenfahrten im Vordergrund stehen.
Die CB 1300 SA bringt dagegen eine andere Art von Durchzug mit. Sie spielt ihre Stärken häufig dann aus, wenn man nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte, sondern lieber gleichmäßig beschleunigt und das Motorrad die Arbeit erledigen lässt. Das wirkt vor allem auf Touren angenehm: weniger hektisches Nachregeln, mehr gleichmäßiger Fluss.
Stärken der Hornet beim Fahrstil
- Direkte Ansprache und ein dynamisches Gefühl beim Beschleunigen
- Kurvenorientiertes Fahrverhalten, das Lust auf zügige Wechsel macht
- Alltagsflexibilität durch ein agiles Gesamtpaket
Stärken der CB 1300 SA beim Fahrstil
- Souveräner Durchzug für entspanntes Fahren
- Tourentauglichkeit durch ruhigeres, weniger „nervöses“ Ansprechverhalten
- Komfort-orientierte Auslegung für längere Abschnitte
Fahrwerk, Handling und Bremsen: Wo die Unterschiede im Rhythmus liegen
Im Fahrwerk- und Handling-Vergleich zeigt sich, dass die Hornet stärker auf „Fahrspaß pro Kurve“ ausgelegt ist. Das Motorrad lässt sich in der Regel leichter in den gewünschten Winkel bringen und unterstützt ein sportliches Tempo, ohne dass man ständig gegen das Bike arbeiten muss. Gerade bei häufigem Richtungswechsel – etwa auf Landstraßen oder in kurvigen Streckenabschnitten – ist das ein klarer Vorteil.
Die CB 1300 SA wirkt dagegen oft stabiler im „Langstrecken-Modus“. Sie vermittelt mehr Ruhe, wenn die Strecke schneller „durchrollt“ und man nicht ständig den Fokus auf Mikro-Korrekturen legen möchte. Das kann sich auf Autobahnabschnitten und bei längeren Touren besonders positiv anfühlen.
Auch bei den Bremsen zeigt sich in der Praxis häufig ein Unterschied in der Abstimmung: Die Hornet wirkt tendenziell sportlicher in der Dosierbarkeit, während die CB 1300 SA eher auf gleichmäßige, souveräne Verzögerung setzt. Beide können selbstverständlich sicher betrieben werden – entscheidend ist, wie gut sie zum jeweiligen Fahrstil passen.
Komfort und Ergonomie: Stadt, Landstraße oder Tour?
Komfort ist bei Naked-Bikes ein Thema, das schnell unterschätzt wird. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Hornet ist oft die Wahl, wenn man eine sportlichere Sitzposition und ein aktives Fahrgefühl bevorzugt. Das bedeutet nicht automatisch „unbequem“, aber eher: Man sitzt so, dass man mit dem Motorrad arbeitet und nicht nur „drin sitzt“.
Die CB 1300 SA wirkt im Gegenzug häufig wie das Bike, das man auch nach mehreren Stunden noch gern fährt. Gerade wenn die Strecke länger wird und man nicht ständig „in den Fahrmodus“ wechseln möchte, spielt die ergonomische Auslegung ihre Vorteile aus. Dazu kommt: Je nach persönlicher Statur kann das eine oder andere Motorrad subjektiv besser passen – hier lohnt sich ein Probefahren besonders.
Hornet: Komfort mit sportlichem Fokus
Die Hornet ist ideal, wenn Komfort vor allem bedeutet, dass man sich schnell wohlfühlt und das Motorrad im Alltag nicht „zu groß“ wirkt. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft die stimmige Mischung aus Alltag und Fahrspaß.
CB 1300 SA: Komfort für längere Sessions
Die CB 1300 SA punktet häufig bei Fahrern, die Touren planen oder regelmäßig längere Strecken fahren. Das Motorrad unterstützt dann eher den „entspannten Rhythmus“ – ohne dass man auf Fahrfreude verzichten muss.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um das, was man im Alltag spürt: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die Frage, wie gut das Motorrad zu den eigenen Routinen passt. Die Hornet (SP) wirkt dabei oft wie die sportlichere Variante, die auf ein stimmiges Gesamtpaket setzt. Die CB 1300 SA wirkt dagegen häufig wie ein Motorrad, das auf Praxis und Alltagstauglichkeit optimiert ist – besonders, wenn man nicht nur am Wochenende fährt.
Auch bei der Verarbeitung und dem „Gesamtgefühl“ liegen die Modelle auf einem hohen Niveau. Der Unterschied liegt eher in der Ausrichtung: Hornet = aktiver, CB 1300 SA = souveräner.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Agiles Handling und sportlicher Fahrrhythmus
- Lebendiger Motorcharakter für dynamische Fahrten
- Stimmiges Gesamtpaket für Stadt und Landstraße
Honda CB 1000 Hornet SP – mögliche Schwächen
- Wer lange, entspannte Touren bevorzugt, könnte den Fokus stärker auf „sportlich aktiv“ spüren
- Je nach Fahrstil kann man bei sehr ruhiger Fahrweise schneller „mehr wollen“ als nötig
Honda CB 1300 SA – Stärken
- Souveräner Durchzug für gleichmäßiges Fahren
- Tourenorientiertes Fahrgefühl mit ruhigerem Gesamtpaket
- Komfort und Alltagstauglichkeit für längere Strecken
Honda CB 1300 SA – mögliche Schwächen
- Wer maximale Agilität und „leichtes Rein in die Kurve“ sucht, findet die Hornet oft näher am Ziel
- Bei sehr sportlicher Fahrweise kann das Charakterbild weniger „direkt“ wirken als bei der Hornet
Für wen passt welches Motorrad am besten?
Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie gefahren wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn der Alltag aus kurzen bis mittleren Strecken besteht, häufig kurvige Abschnitte dabei sind und das Motorrad vor allem Spaß machen soll. Wer gern zügig unterwegs ist, schnell in den Fahrmodus kommt und ein agiles Naked-Bike-Gefühl sucht, wird mit der Hornet sehr wahrscheinlich glücklich.
Die Honda CB 1300 SA ist dagegen die bessere Wahl, wenn Touren, längere Fahrten und ein souveräner, entspannter Rhythmus im Vordergrund stehen. Wer nicht ständig am Gas „arbeiten“ möchte, sondern lieber gleichmäßig beschleunigt und das Motorrad die meiste Zeit „einfach macht“, findet in der CB 1300 SA häufig die passendere Basis.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl, wenn Fahrspaß, Agilität und ein lebendiger Motorcharakter im Alltag Priorität haben. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Kurven, Richtungswechsel und dynamisches Tempo regelmäßig vorkommen. Die Honda CB 1300 SA spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn längere Strecken, ein ruhigerer Fahrrhythmus und souveräner Durchzug wichtiger sind als maximale Sportlichkeit im „Kurven-Impuls“.
Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern sportlich und aktiv fährt, findet in der Hornet den direkteren Zugang. Wer dagegen Touren plant, regelmäßig weitere Strecken fährt und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen gelassen bleibt, liegt mit der CB 1300 SA oft näher am eigenen Fahrprofil. Am Ende entscheidet das persönliche Fahrgefühl: agil und schnell „drin“, oder souverän und entspannt „durch“.