| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Honda CL 500: Vergleich für unterschiedliche Ansprüche
Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, wirkt das auf den ersten Blick wie ein klassischer Modellvergleich. Beim genaueren Hinsehen wird aber schnell klar: Die Honda CB 1000 Hornet SP und die Honda CL 500 verfolgen sehr unterschiedliche Ziele. Die Hornet SP steht für sportliche Fahrdynamik, spürbare Durchzugskraft und ein Setup, das auf aktive Fahrweise ausgelegt ist. Die CL 500 dagegen ist eher auf entspanntes Vorankommen, Alltagstauglichkeit und einen gutmütigen Charakter ausgerichtet. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das Motorrad zu finden, das wirklich zum eigenen Fahrstil passt.
Grundcharakter: Sportliche Hornet vs. entspannte CL
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ein Motorrad, das sich in vielen Situationen wie ein „Wachmacher“ anfühlt. Der Motor und die Abstimmung zielen darauf, dass Beschleunigung und Tempo schnell verfügbar sind. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke nicht nur geradeaus führt, sondern Kurven, Ein- und Ausfahrten sowie wechselnde Geschwindigkeiten bietet. Die Hornet SP wirkt dabei wie ein Bike, das gerne gefordert wird.
Die Honda CL 500 geht den anderen Weg: Sie wirkt zugänglicher, ruhiger und insgesamt weniger „auf Krawall gebürstet“. Gerade im Alltag – etwa auf dem Weg zur Arbeit oder bei längeren Fahrten mit Fokus auf Entspannung – spielt sie ihre Stärken aus. Das Fahrgefühl ist weniger hektisch, dafür stimmig und angenehm. Wer ein Motorrad sucht, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt, findet hier einen passenden Ansatz.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Fahrbarkeit unterscheiden
Im direkten Vergleich zeigt sich, dass die Honda CB 1000 Hornet SP deutlich auf mehr Reserven ausgelegt ist. Die Hornet liefert mehr „Punch“, wodurch Überholmanöver und zügiges Beschleunigen leichter wirken. Gleichzeitig ist das Motorrad so abgestimmt, dass es nicht nur schnell ist, sondern auch kontrollierbar bleibt. Gerade bei sportlicher Fahrweise profitiert man davon, dass der Motor in vielen Drehzahlbereichen souverän reagiert.
Die Honda CL 500 setzt dagegen auf ein Fahrgefühl, das stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt ist. Die Leistung ist nicht das zentrale Argument, sondern die Art, wie sie nutzbar gemacht wird: linear, gut dosierbar und damit besonders angenehm für Fahrten, bei denen nicht jede Situation maximal ausgereizt werden muss. Das macht die CL 500 auch dann attraktiv, wenn man gerne entspannt fährt oder das Motorrad als verlässlichen Begleiter im Alltag nutzen möchte.
Stärken und Schwächen im Antriebskonzept
Stärken der Hornet SP: mehr Durchzug, mehr Reserven, sportlicher Charakter und ein Antrieb, der Tempo schnell möglich macht.
Schwächen der Hornet SP: wer eher ruhig unterwegs ist, empfindet die Leistungsbreite manchmal als „zu viel des Guten“ – zumindest dann, wenn man bewusst nicht sportlich fährt.
Stärken der CL 500: gutmütige Fahrbarkeit, entspannter Umgang mit dem Gas und ein Charakter, der auch ohne ständiges „Hinterherarbeiten“ funktioniert.
Schwächen der CL 500: bei sehr dynamischen Fahrten oder häufigen Autobahnabschnitten kann die Hornet SP klar im Vorteil sein, weil sie Reserven schneller abrufen kann.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit
Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es Richtungswechsel gibt. Das Handling wirkt präzise, die Maschine lässt sich aktiv bewegen und unterstützt eine Fahrweise, bei der man Kurven nicht nur „durchfährt“, sondern gestaltet. Gerade auf Landstraßen fühlt sich die Hornet wie ein Motorrad an, das Spaß macht, weil es Rückmeldung gibt und die Linie unterstützt.
Die Honda CL 500 ist dagegen eher auf Stabilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das Fahrwerk vermittelt ein ruhigeres Gefühl, das besonders auf längeren Strecken angenehm ist. In Situationen, in denen nicht jede Unebenheit sofort „sportlich“ verarbeitet werden muss, wirkt die CL 500 entspannter. Das ist ein Vorteil, wenn man nicht ständig am Limit fahren möchte, sondern lieber gleichmäßig und komfortabel unterwegs ist.
Kurvengefühl und Alltagstauglichkeit
Im Vergleich zeigt sich: Die Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem als Fahrmaschine genutzt wird – also mit Fokus auf Dynamik, Kurven und zügiges Fahren. Die CL 500 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad als Alltags- und Tourenbegleiter dienen soll, bei dem Komfort und ein unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem ein Unterschied in der „Passform“ zum jeweiligen Charakter. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist auf ein sportlicheres Tempo ausgelegt. Dadurch passen Bremsleistung und Dosierbarkeit besonders gut zu Situationen, in denen man zügig unterwegs ist und häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert. Das gibt ein gutes Gefühl, wenn man dynamisch fährt und die Maschine dabei kontrolliert bleibt.
Die Honda CL 500 bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber insgesamt weniger „tempo-getrieben“. Für den Alltag und für entspannte Landstraßenfahrten ist das sehr stimmig. Wer nicht ständig aus hohen Geschwindigkeiten bremst, wird die CL 500 als ausreichend und angenehm empfinden.
Komfort und Ergonomie: Wie die Sitzposition den Einsatz bestimmt
Ergonomie ist beim Motorradvergleich oft der entscheidende Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man gerne fährt. Die Honda CB 1000 Hornet SP richtet sich stärker an Fahrer, die eine aktive Haltung mögen. Das Motorrad lädt dazu ein, die Arme und den Oberkörper bewusst einzusetzen und die Maschine „mitzulenken“. Das ist sportlich und macht auf kurvigen Strecken Freude – kann aber bei sehr langen, entspannten Fahrten weniger „locker“ wirken, wenn man eher eine entspannte Sitzposition bevorzugt.
Die Honda CL 500 wirkt in der Haltung insgesamt zugänglicher. Die Sitzposition unterstützt ein entspanntes Fahren, ohne dass man ständig gegen die Geometrie arbeiten muss. Gerade wenn das Motorrad auch im Stadtverkehr oder für längere Wochenendtouren genutzt wird, ist das ein Pluspunkt.
Stärken und Schwächen in der Praxis
Hornet SP: mehr Fahrspaß durch sportliche Ergonomie, aber potenziell weniger „Urlaubs-Komfort“ bei sehr langen Strecken, wenn man es lieber ganz entspannt mag.
CL 500: angenehmer für Alltag und längere Fahrten, aber weniger Fokus auf sportliche Aktivität.
Ausstattung und Fahrgefühl: Was man im Alltag wirklich merkt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „besser oder schlechter“, sondern darum, welche Prioritäten gesetzt sind. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das auf ein hochwertiges Gesamtpaket für sportliche Nutzung setzt. Das merkt man daran, wie stimmig das Motorrad als Einheit wirkt: Motor, Fahrwerk und Bedienung greifen zusammen, sodass man sich schnell zurechtfindet und das Bike gerne bewegt.
Die Honda CL 500 steht für ein unkompliziertes, alltagstaugliches Konzept. Die Bedienung wirkt direkt, das Motorrad ist nicht auf „Show“ getrimmt, sondern auf Nutzbarkeit. Wer ein Bike sucht, das zuverlässig funktioniert und sich nicht wie ein Projekt anfühlt, wird hier eher glücklich.
Für welche Strecken passt welches Motorrad?
Im Vergleich wird die Entscheidung leichter, wenn man den typischen Einsatz betrachtet:
Honda CB 1000 Hornet SP – ideal für…
- Kurvenreiche Landstraßen und sportliche Ausfahrten
- Fahrten, bei denen Reserven und Durchzug wichtig sind
- Menschen, die ein aktives Handling und dynamisches Feedback mögen
Honda CL 500 – ideal für…
- Alltag, Stadtverkehr und entspannte Touren
- Fahrten, bei denen Komfort und unkomplizierte Fahrbarkeit im Vordergrund stehen
- Menschen, die ein gutmütiges Motorrad suchen, das nicht ständig „mehr“ verlangt
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wenn man die beiden Modelle gegeneinander abwägt, ergibt sich ein klares Bild:
Honda CB 1000 Hornet SP punktet vor allem mit sportlicher Performance, mehr Reserven und einem Handling, das Spaß macht, wenn die Strecke anspruchsvoll wird. Die Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer sehr entspannt fährt oder das Motorrad primär als stressfreien Alltagsbegleiter möchte, könnte die Hornet als „zu sportlich“ empfinden.
Honda CL 500 überzeugt durch eine zugängliche, entspannte Art zu fahren. Sie ist stimmig für Alltag und Touren, bei denen man nicht ständig Tempo maximieren muss. Die Schwäche zeigt sich dort, wo maximale Dynamik gefragt ist: Bei sehr zügiger Fahrweise oder häufigen Abschnitten mit hohem Tempo spielt die Hornet SP ihre Vorteile aus.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Durchzug und ein sportlich aktives Handling im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Strecken mit Kurven, zu Fahrten, bei denen man Reserven nutzt, und zu Menschen, die ihr Motorrad gerne fordern. Die Honda CL 500 ist dagegen die stimmigere Entscheidung, wenn Alltagstauglichkeit, entspanntes Fahrgefühl und unkomplizierte Handhabung wichtiger sind. Sie eignet sich hervorragend für Stadtverkehr, gleichmäßige Touren und für alle, die ein Motorrad möchten, das einfach funktioniert, ohne ständig nach mehr Leistung zu verlangen. Wer also eher Dynamik sucht, findet in der Hornet SP den passenden Charakter; wer vor allem Komfort und Gelassenheit im Alltag und auf längeren Strecken schätzt, wird mit der CL 500 glücklicher. Am Ende entscheidet der eigene Fahrstil: sportlich und fordernd oder entspannt und alltagstauglich.