| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Honda CMX 500 Rebel – Vergleich, Stärken und Schwächen
Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinander treffen, ist die Ausgangslage spannend: Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für sportlich-agiles Fahren im Alltag, während die Honda CMX 500 Rebel mit ihrem entspannten Cruiser-Charakter eher auf souveräne Gelassenheit setzt. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Beide Bikes können Spaß machen – aber auf sehr unterschiedliche Art. Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet, indem die im Vergleich genannten Werte und Eigenschaften der beiden Modelle gegeneinander gestellt werden. So wird klar, welches Motorrad besser zu Fahrstil, Einsatzgebiet und Erwartungen passt.
Grundcharakter: sportliche Direktheit vs. lässige Ruhe
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als Naked Bike darauf ausgelegt, schnell in Fahrt zu kommen. Der Motor und das Gesamtpaket wirken darauf abgestimmt, dass sich Gasannahme und Beschleunigung direkt anfühlen. Die Honda CMX 500 Rebel dagegen verfolgt einen anderen Ansatz: Der Cruiser-Charakter legt den Fokus auf ein entspanntes Tempo, eine angenehme Sitzhaltung und ein Fahrgefühl, das weniger auf „Hochdrehen“ als auf „Mitkommen“ setzt.
Schon beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte wird deutlich, wie unterschiedlich die Schwerpunkte sind: Die CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn zügiges Beschleunigen, dynamisches Überholen oder sportliches Fahren gefragt ist. Die CMX 500 Rebel ist dagegen eher die Wahl, wenn gleichmäßiges Dahingleiten, entspannte Touren und ein ruhigerer Umgang mit dem Gas im Vordergrund stehen.
Sitzposition und Ergonomie: aufrecht-sportlich vs. cruiser-typisch
Ein großer Unterschied zeigt sich in der Ergonomie. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die zwar komfortabel sein kann, aber klar Richtung „kontrolliert und aktiv“ geht. Das hilft dabei, das Motorrad in Kurven präzise zu bewegen und die Linie sauber zu halten. Die Honda CMX 500 Rebel setzt dagegen auf eine cruiser-typische Haltung: Der Körper wirkt eher „eingesessen“, die Arme sind weniger gestreckt, und das Motorrad lässt sich häufig intuitiver im Stadtverkehr und auf kurzen Wegen bewegen.
Im Vergleich der Werte rund um Sitzhöhe, Sitzhaltung und Hebelwirkung wird schnell klar, warum sich beide Motorräder so unterschiedlich anfühlen: Die Hornet lädt dazu ein, mehr Kontrolle über das Vorderrad zu übernehmen und das Bike aktiv zu führen. Die Rebel wirkt dagegen wie gemacht für entspanntes Rollen – besonders dann, wenn der Fokus auf Komfort und entspannter Körperhaltung liegt.
Fahrwerk und Handling: Agilität für die Hornet, Gelassenheit für die Rebel
Beim Thema Fahrwerk und Handling zeigt sich der Charakterunterschied besonders deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist auf dynamische Fahrmanöver ausgelegt. Das spürt man im Vergleich der Fahrwerksauslegung und der typischen Abstimmungsrichtung: Die Hornet will in Kurven „mitarbeiten“, unterstützt beim Richtungswechsel und fühlt sich bei zügigem Fahren stabil an.
Die Honda CMX 500 Rebel ist hingegen auf ein ruhigeres Fahrgefühl ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie träge wäre – aber sie vermittelt eher das Gefühl, dass das Motorrad die Aufgabe „entspannt erledigt“. Gerade auf unruhigen Straßen oder bei gemütlichem Tempo wirkt das oft angenehm, weil weniger „sportliche“ Aufmerksamkeit nötig ist.
Wendigkeit im Alltag
Im Stadtverkehr und auf engen Strecken zählt, wie leicht sich ein Motorrad bewegen lässt. Hier spielt die Rebel ihre Stärken aus, weil die cruiser-typische Geometrie und die insgesamt eher entspannte Fahrwerkscharakteristik das Handling erleichtern können. Die Hornet ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Fahren“ an: Wer sportlich unterwegs ist, wird die Agilität lieben; wer vor allem entspannt rangiert, merkt schneller, dass die Hornet mehr „Fahrgefühl“ einfordert.
Bremsen und Sicherheit: Kontrolle bei unterschiedlichem Tempo
Bremsen sind ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist im sportlichen Einsatz klar im Vorteil, wenn es um die Kombination aus Verzögerungsleistung und Dosierbarkeit geht. Die Abstimmung zielt darauf ab, dass sich das Motorrad auch bei zügiger Fahrt stabil und berechenbar verzögern lässt.
Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen auf ein angemessenes, alltagstaugliches Bremsverhalten ausgelegt. Das ist für viele Fahrerinnen und Fahrer genau richtig: nicht übertrieben, sondern passend zum Charakter des Motorrads. Wer häufig aus höheren Geschwindigkeiten bremst oder sportlich fährt, wird bei der Hornet mehr Reserven spüren.
Motor und Antrieb: Durchzug vs. souveräne Alltagsdynamik
Der Motor ist bei beiden Modellen der zentrale Unterschied. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet durch die höhere Motorisierung und die damit verbundenen Leistungs- und Drehmomentwerte eine deutlich stärkere Dynamik. Das zeigt sich besonders bei Überholvorgängen, beim Beschleunigen aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim sportlichen Herausbeschleunigen aus Kurven.
Die Honda CMX 500 Rebel setzt auf eine Motorcharakteristik, die eher auf gleichmäßiges Fahren ausgelegt ist. Im Vergleich der genannten Werte wirkt die Rebel weniger „druckvoll“ als die Hornet, dafür aber oft leichter zu fahren: Das Motorrad verzeiht mehr, wenn nicht ständig im oberen Drehzahlbereich gearbeitet wird. Für viele ist das ein echter Vorteil, weil es den Einstieg erleichtert und den Fahrspaß im Alltag erhöht.
Für wen fühlt sich welcher Motor stimmiger an?
Wer gerne zügig unterwegs ist, schnell reagieren möchte und das Motorrad als sportliches Werkzeug versteht, findet in der Hornet SP die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich natürlich anfühlt, ohne dass ständig „Leistung abgerufen“ werden muss, wird die Rebel als entspannte Wahl sehen.
Komfort und Alltag: Stadt, Pendeln und Touren
Komfort ist mehr als nur eine weiche Sitzbank. Es geht um die Gesamtheit aus Sitzposition, Wind- und Fahrgeräuschen, sowie darum, wie gut das Motorrad mit unterschiedlichen Straßenbedingungen klarkommt. Die Honda CB 1000 Hornet SP kann auf längeren Strecken durchaus angenehm sein, aber sie bleibt ein Bike mit sportlicher Ausrichtung. Das heißt: Wer lange Touren plant, profitiert von einer aktiven Fahrweise und einer passenden Sitzanpassung.
Die Honda CMX 500 Rebel ist in dieser Hinsicht oft die entspanntere Option. Die cruiser-typische Haltung und das insgesamt ruhigere Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv für Pendler, für kurze Ausfahrten und für Touren, bei denen nicht die schnellste Zeit zählt, sondern das „Ankommen“.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Dynamik: Die im Vergleich genannten Leistungs- und Drehmomentwerte sorgen für spürbare Reserven bei Beschleunigung und Überholen.
- Agiles Handling: Das Fahrwerks- und Geometriekonzept unterstützt sportliche Linienführung.
- Bremskontrolle: Besonders bei zügiger Fahrt wirkt die Abstimmung berechenbar.
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr gemütlich fährt, muss sich weniger „sportlich“ fühlen, als es die Hornet anbietet.
- Ergonomie für jeden Geschmack: Die aktive Sitzhaltung passt nicht jedem, besonders wenn lange, entspannte Fahrten im Vordergrund stehen.
Honda CMX 500 Rebel – Stärken
- Entspanntes Fahrgefühl: Die Charakteristik der im Vergleich genannten Werte unterstützt ruhiges, leichtes Fahren.
- Alltagstauglichkeit: In der Stadt und auf kurzen Strecken wirkt das Motorrad oft unkompliziert.
- Einsteigerfreundlich: Die Motorabstimmung und das insgesamt gutmütige Gefühl erleichtern den Einstieg.
Honda CMX 500 Rebel – Schwächen
- Weniger Reserven bei Tempo: Bei sportlicher Fahrweise fehlen im Vergleich zur Hornet die großen Leistungsreserven.
- Tour-Fokus: Für sehr dynamische Langstreckenfahrten ist die Hornet im Vorteil, weil sie mehr „Punch“ bietet.
Welches Motorrad passt besser? – Entscheidung nach Einsatzprofil
Die Frage „Welche ist besser?“ lässt sich am besten über das Einsatzprofil beantworten. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl, wenn Fahrten häufig dynamisch sind, wenn Überholmanöver und zügiges Beschleunigen zum Alltag gehören und wenn das Motorrad als sportlicher Begleiter dienen soll. Die Honda CMX 500 Rebel ist dagegen ideal, wenn entspanntes Fahren, Stadtkomfort und ein unkomplizierter Einstieg wichtiger sind als maximale Reserven.
Auch die Erwartung an das Fahrgefühl spielt eine Rolle: Die Hornet belohnt aktive Fahrerinnen und Fahrer mit direktem Feedback und sportlicher Kontrolle. Die Rebel belohnt eine ruhige, gleichmäßige Fahrweise mit einem souveränen, cruiser-typischen Komfortgefühl.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist für alle die beste Wahl, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag dynamisch bleibt und bei Bedarf deutlich mehr Reserven bietet. Wer häufig zügig unterwegs ist, sportlich beschleunigt und beim Bremsen sowie Handling maximale Kontrolle möchte, findet in der Hornet SP den stimmigen Partner. Ihre Stärken liegen klar in der Kombination aus Motorleistung, agiler Fahrwerksauslegung und sportlicher Bremskontrolle – mit dem kleinen Nachteil, dass sie eher eine aktive Fahrweise einfordert.
Die Honda CMX 500 Rebel passt am besten zu Fahrern, die ein entspanntes Cruiser-Gefühl bevorzugen: Stadt, Feierabendrunde, gemütliche Touren und ein leichter Einstieg stehen im Vordergrund. Im Vergleich zeigt sich, dass die Rebel weniger auf maximale Dynamik ausgelegt ist, dafür aber besonders unkompliziert und alltagstauglich wirkt. Wer vor allem Komfort, Ruhe und ein natürliches Fahrgefühl sucht, trifft mit der Rebel die bessere Wahl.