UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2016
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Einmal hin, alles drin
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Wendig
  • Motor ausreichend kräftig
  • für Einsteiger geeignet
Kontra:
  • Windschutz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht206kg
Radstand1.410mm
Länge2.110mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder Reihe
Hubraum649ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung72 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite372km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.
Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.500€, ohne Bj-Beschränkung ab 1.500€ 
  • Baujahre: 2006-2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: über die Baujahre hinweg fast alle Farben erhältlich

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Honda CB 1000 Hornet SP vs Kawasaki ER-6n: Welches Naked Bike passt besser?

Wenn zwei Naked Bikes aufeinandertreffen, geht es selten nur um Zahlen. Es geht um das Gefühl beim Anfahren, um die Art, wie sich Leistung auf der Straße anfühlt, um die Frage, wie entspannt sich der Alltag damit bewältigen lässt – und auch darum, wie gut sich das Motorrad an den eigenen Fahrstil anpassen kann. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Kawasaki ER-6n.

Beide Modelle sind auf ihre Weise beliebt: Die Honda steht für den erwachsenen, dynamischen Charakter eines größeren Naked Bikes, während die Kawasaki als zugängliches, unkompliziertes Bike für viele Fahrerinnen und Fahrer ein sehr guter Einstieg in die Welt der Straßenmaschinen ist. Doch welche Stärken überwiegen – und wo liegen die jeweiligen Grenzen?

Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Hubraum

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist vom Ansatz her ein Motorrad, das mehr Reserven mitbringt. Der Motor wirkt im Alltag oft „präsenter“, weil die Leistungsentfaltung kräftiger ausfällt und das Bike auch bei zügigerem Fahren souverän bleibt. Die Kawasaki ER-6n dagegen setzt stärker auf Leichtigkeit und Alltagstauglichkeit. Das Fahrgefühl ist meist gutmütig, die Maschine lässt sich angenehm dosieren und wirkt dadurch besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für die Wochenendrunde gedacht ist.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung wirklich anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es dynamischer wird. Die Leistungsdaten und das Drehmomentverhalten sorgen dafür, dass Beschleunigung und Durchzug weniger „arbeiten“ müssen. Das bedeutet: weniger Schaltstress, mehr Gelassenheit bei Überholmanövern und ein Fahrstil, der auch ohne ständiges Hochdrehen funktioniert.

Die Kawasaki ist dagegen eher das Bike, das man „mit Gefühl“ fährt. Die Leistungsentfaltung ist kontrollierbar, und gerade dadurch wirkt sie im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken oft sehr angenehm. Wer gerne gleichmäßig fährt und das Motorrad nicht ständig ausreizen will, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Souveränität

Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Kawasaki ER-6n wirkt in vielen Situationen leicht zu bewegen. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt: enge Straßen, häufiges Anhalten, langsame Passagen oder einfach das Gefühl, jederzeit schnell reagieren zu können.

Die Honda CB 1000 Hornet SP bringt dagegen mehr „Biss“ im Fahrbetrieb. Das Bike wirkt stabiler, wenn es zügig unterwegs ist, und vermittelt bei höheren Geschwindigkeiten mehr Souveränität. In schnellen Kurven oder auf längeren Strecken spielt die Honda ihre Reserven aus – allerdings ist das Fahrgefühl auch stärker auf einen dynamischen Einsatz ausgelegt.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Beide Motorräder sind für den Straßenbetrieb ausgelegt, aber die Unterschiede zeigen sich in der Art, wie die Bremsleistung dosierbar ist und wie das Motorrad beim Verzögern „steht“. Die Honda bietet durch ihre stärkere Gesamtperformance oft ein beruhigendes Gefühl, wenn es schneller werden soll oder wenn man häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert. Die Kawasaki punktet dafür mit einem sehr gut kontrollierbaren Setup, das gerade im Stadtverkehr und bei moderatem Tempo angenehm zu handhaben ist.

Sitzposition und Komfort: Für kurze Wege oder längere Touren?

Naked Bikes sind oft ein Kompromiss aus sportlicher Haltung und Alltagstauglichkeit. Im Vergleich zeigt sich: Die Kawasaki ER-6n wirkt tendenziell entspannter im Handling, was sich besonders bei längeren Fahrten bemerkbar macht. Die Sitzposition ist so gewählt, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeitet. Das macht sie zu einer guten Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig für Pendeln, Stadtfahrten oder Feierabendrunden genutzt wird.

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ebenfalls alltagstauglich, aber der Charakter ist stärker auf sportliche Nutzung ausgerichtet. Wer gerne zügig unterwegs ist, wird die Honda schnell mögen. Wer dagegen vor allem entspannt fahren möchte, könnte die Honda als etwas „präsenter“ empfinden – nicht negativ, eher als Hinweis darauf, dass sie mehr Fahrspaß liefert, wenn man sie auch entsprechend bewegt.

Ergonomie und Alltag: Wer profitiert mehr?

Die Kawasaki ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad leicht zugänglich sein soll: für Einsteiger, für Fahrer, die ein unkompliziertes Naked Bike suchen, oder für alle, die sich auf ein Motorrad verlassen möchten, das im Alltag funktioniert, ohne große Lernkurve. Die Honda ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „mitfahren“ soll, sondern wenn mehr Reserven, mehr Dynamik und ein stärkerer Charakter gefragt sind.

Ausstattung und Fahrgefühl: SP-Charakter vs. unkomplizierter Einstieg

Die Bezeichnung SP bei der Honda CB 1000 Hornet SP steht typischerweise für ein stimmiges Gesamtpaket, das auf ein hochwertigeres Fahrgefühl abzielt. Das merkt man nicht nur an Details, sondern vor allem daran, wie sich das Motorrad als Einheit anfühlt: Motor, Fahrwerk und Abstimmung wirken darauf ausgelegt, dass man das Potenzial auch im Alltag abrufen kann.

Die Kawasaki ER-6n setzt dagegen auf das, was viele Fahrer wirklich brauchen: ein Motorrad, das sich schnell versteht, das nicht überkompliziert wirkt und das sich gut in den Alltag integrieren lässt. Gerade wenn man Wert auf ein unkompliziertes Handling legt, spielt die Kawasaki ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Dynamik und Durchzug: Die Honda wirkt kräftiger und souveräner, besonders wenn es zügiger wird.
  • Fahrspaß bei Tempo: Auf längeren Strecken und bei sportlicherem Fahren fühlt sich das Bike „erwachsen“ an.
  • Reserven im Alltag: Überholmanöver und Beschleunigung profitieren von der stärkeren Motorcharakteristik.

Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: Wer sehr entspannt fährt, könnte die Honda als „zu viel Motorrad“ empfinden.
  • Weniger Fokus auf maximale Leichtigkeit: Die Kawasaki wirkt im Handling oft noch zugänglicher.

Kawasaki ER-6n – Stärken

  • Leicht zu fahren: Das Bike wirkt gutmütig und unkompliziert, besonders in Stadt und Alltag.
  • Kontrollierbare Performance: Die Leistungsentfaltung unterstützt einen ruhigen, sauberen Fahrstil.
  • Allround-Charakter: Für viele Fahrprofile ist die ER-6n ein sehr stimmiger Begleiter.

Kawasaki ER-6n – Schwächen

  • Weniger Reserven bei sportlicher Gangart: Wenn es deutlich schneller werden soll, zeigt die Honda ihren Vorteil.
  • Charakter eher „sanft“: Wer maximale Dynamik sucht, wird bei der Kawasaki schneller an Grenzen stoßen.

Welche Kosten und welcher Nutzen: Praxis statt Theorie

Bei der Entscheidung zählt nicht nur das Fahrgefühl, sondern auch der Nutzen im Alltag. Die Honda ist die Wahl, wenn man das Motorrad häufig dynamisch nutzt und die stärkere Performance als echten Mehrwert empfindet. Die Kawasaki ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem für regelmäßige Fahrten gedacht ist, bei denen Komfort, einfache Handhabung und ein entspannter Umgang im Vordergrund stehen.

Auch beim Thema „gebraucht kaufen“ spielt der Charakter eine Rolle: Ein Motorrad, das sich leicht beherrschen lässt, wird häufig von Fahrern genutzt, die es regelmäßig im Alltag bewegen. Das kann sich positiv auf die Alltagserfahrung auswirken. Umgekehrt ist die Honda oft das Bike, das stärker „gefordert“ wird – wer sie kauft, sollte besonders auf den Pflegezustand und die Historie achten.

Fazit:

Die Kawasaki ER-6n ist die bessere Wahl, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das sich unkompliziert fahren lässt, im Alltag überzeugt und einen kontrollierbaren, gutmütigen Charakter bietet. Wer regelmäßig pendelt, gerne entspannt unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das schnell Vertrauen aufbaut, wird mit der Kawasaki sehr zufrieden sein.

Die Honda CB 1000 Hornet SP passt besser, wenn mehr Dynamik gefragt ist: mehr Durchzug, mehr Reserven und ein Fahrgefühl, das auch bei sportlicherer Gangart souverän bleibt. Wer das Motorrad nicht nur „benutzen“, sondern spürbar erleben will – besonders auf längeren Strecken oder bei zügiger Fahrweise – trifft mit der Honda die richtige Wahl.

Kurz gesagt: ER-6n für Leichtigkeit und Alltag, CB 1000 Hornet SP für mehr Performance und Souveränität.

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