UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 8.645 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Schwarz und schön
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Fahrkomfort
  • Fahrstabilität
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Kurze Wartungsintervalle

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht229kg
Radstand1.575mm
Länge2.310mm
Radstand1.575mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung61 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment63 NM bei 6.600 U/Min
Höchstgeschw.176km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartPerimeter
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenGasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 80)mm
Reifen vorne120/70 R18M/C 59H
Reifen hinten160/60 R17M/C 69H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - ein Cruiser

Was bleibt? Die Kawasaki Vulcan S ist definitiv kein Sportler, aber sie ist auch kein schweres, unbewegliches Wesen. Alpenpässe bereiten ihr keine Sorgen, dabei umsorgt sie den Fahrer trotz ihres eher einfach gehaltenen Fahrwerks mit angemessenem Komfort. Abends nach der Arbeit auf ihr in die untergehende Sonne reiten, das ist zwar kitschig, aber irgendwie schön.

Ein kleiner Wehrmutstropfen sind die Kawa-typischen, mit 6.000 Kilometern recht kurz gehaltenen Wartungsintervalle.

Aber sonst? Mehr Motorrad muss es nicht sein, die Kaufempfehlung steht.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 7.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: mattschwarz, mattgrün

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Honda CB 1000 Hornet SP vs Kawasaki Vulcan S – Vergleich der Charaktere

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ganz unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau das, was beim Kauf wirklich zählt: Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit und der eigene Stil. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für sportlich-direktes Handling und eine eher dynamische Ausrichtung. Die Kawasaki Vulcan S dagegen bringt Cruiser-Optik, entspannteres Auftreten und eine Sitzposition mit, die viele Fahrerinnen und Fahrer als angenehm empfinden. Im direkten Vergleich wird schnell klar, wo die Stärken liegen – und wo man Kompromisse eingehen muss.

Grundidee: Dynamik vs. entspannter Cruiser-Ansatz

Die CB 1000 Hornet SP ist als Naked Bike gedacht, also als Maschine, die sich leichtfüßig anfühlt und auf Kurven, Beschleunigung und präzises Feedback ausgelegt ist. Die Vulcan S verfolgt einen anderen Weg: Sie wirkt wie ein klassischer Cruiser, ist aber so konzipiert, dass sie im Alltag nicht „zu schwer“ im Kopf oder in der Bewegung wird. Genau diese Gegenüberstellung macht den Vergleich spannend: Hier geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um passender.

Motor und Fahrcharakter: Wie sich Leistung anfühlt

Honda CB 1000 Hornet SP: sportlich und drehfreudig

Bei der Honda steht der Motorcharakter im Vordergrund. Im Vergleich der aufgeführten Werte zeigt sich: Die CB 1000 Hornet SP ist auf zügige Fahrweise ausgelegt. Das merkt man vor allem daran, wie sich die Leistung im nutzbaren Bereich anfühlt. Wer gerne beschleunigt, zügig aus Kurven herausfährt und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr direktes Gesamtpaket. Die Abstimmung wirkt darauf hin, dass man das Tempo nicht nur „mitnimmt“, sondern aktiv gestaltet.

Kawasaki Vulcan S: souverän und alltagstauglich

Die Kawasaki setzt stärker auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Antrieb. Im Vergleich der Werte wird deutlich, dass die Vulcan S weniger auf maximale Sportlichkeit im Moment abzielt, sondern auf ein ruhigeres, kontrolliertes Vorankommen. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Stadtverkehr, Stop-and-go oder entspannte Landstraßenfahrten im Vordergrund stehen. Der Motor unterstützt eine Fahrweise, bei der man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig unterwegs zu sein.

Sitzposition und Ergonomie: Was der Körper wirklich spürt

Honda: aufrechter, aber sportlich ausgerichtet

Die CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die zwar alltagstauglich bleibt, aber klar Richtung sportliches Fahren geht. Im Vergleich der aufgeführten Werte und der typischen Geometrie zeigt sich: Die Maschine lädt dazu ein, das Motorrad in Kurven zu führen und die Körperhaltung aktiv einzusetzen. Wer gerne „mit dem Bike arbeitet“, fühlt sich hier schnell zu Hause.

Kawasaki: Cruiser-Feeling mit variabler Anpassung

Die Vulcan S ist als Cruiser so gestaltet, dass sie für viele Fahrerinnen und Fahrer zugänglich bleibt. Im Vergleich der aufgeführten Werte fällt vor allem die Ausrichtung auf Komfort und Kontrolle auf. Die Sitzposition wirkt entspannter, wodurch längere Fahrten oft weniger anstrengend werden. Gleichzeitig bleibt das Motorrad handhabbar, sodass es nicht nur für „Show“ taugt, sondern auch im Alltag überzeugt.

Handling und Fahrwerk: Agilität vs. souveräne Ruhe

Honda: präzises Einlenken und sportliche Linie

Im Vergleich der Fahrwerks- und Handling-Parameter zeigt die CB 1000 Hornet SP eine Tendenz zu mehr Agilität. Das bedeutet: Beim Wechsel zwischen Kurven, beim zügigen Fahren über Landstraßen oder beim dynamischen Anbremsen wirkt die Honda oft „wach“ und direkt. Wer gerne eine klare Rückmeldung vom Vorderrad bekommt und das Motorrad als Werkzeug für schnelle Richtungswechsel nutzt, wird die Stärken der Honda besonders spüren.

Kawasaki: stabil, ruhig und gutmütig

Die Vulcan S wirkt im Vergleich eher auf Stabilität und gleichmäßiges Rollen ausgelegt. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Kurven besteht, sondern auch aus Verkehr, schlechten Belägen oder längeren Autobahnabschnitten. Die Maschine vermittelt ein Gefühl von Souveränität. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass sie nicht ganz die gleiche „Sportlichkeit“ ausstrahlt wie die Honda – dafür aber oft entspannter bleibt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Beim Vergleich der aufgeführten Werte zeigt sich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Honda wirkt tendenziell sportlicher abgestimmt, was beim zügigen Fahren und bei häufigen Lastwechseln ein Plus ist. Die Kawasaki punktet eher mit gut dosierbarer Kontrolle im Alltag. Wichtig ist: In beiden Fällen hängt das Sicherheitsgefühl stark davon ab, wie man fährt – und wie die Maschine zur eigenen Fahrweise passt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Touren

Honda im Alltag

Die CB 1000 Hornet SP ist im Alltag dann besonders stark, wenn kurze Wege, zügiges Vorankommen und häufiges Kurvenfahren dazugehören. Das Motorrad fühlt sich dabei nicht „zu groß“ an, sondern eher wie ein dynamisches Werkzeug. Wer aber vor allem entspannt rollen möchte und selten sportlich fährt, könnte die Honda als etwas „präsenter“ erleben, als es nötig wäre.

Kawasaki im Alltag

Die Vulcan S ist für viele Fahrerinnen und Fahrer eine sehr angenehme Wahl, wenn der Fokus auf Komfort, entspannter Sitzhaltung und einem Motorrad liegt, das auch bei längeren Fahrten nicht sofort ermüdet. Im Vergleich der Werte zeigt sich, dass die Kawasaki stärker auf Alltag und Touren ausgelegt ist, ohne dabei komplett aus der Spur zu geraten. Wer Cruiser-Optik mag und trotzdem eine moderne, alltagstaugliche Basis sucht, findet hier einen stimmigen Ansatz.

Ausstattung und Praxis: Was man im Alltag wirklich merkt

Im Vergleich der aufgeführten Ausstattungsdetails wird deutlich, dass beide Motorräder ihren eigenen Anspruch haben. Die Honda wirkt stärker auf sportliche Nutzung und dynamisches Fahren ausgerichtet. Die Kawasaki setzt mehr auf ein stimmiges Gesamtpaket für entspannte Fahrten. Je nachdem, ob man eher „Fahren und Spaß“ priorisiert oder „Komfort und entspannte Kontrolle“, verschiebt sich die Gewichtung.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Dynamischer Fahrcharakter mit sportlicher Ausrichtung
  • Agiles Handling für zügige Landstraßenfahrten
  • Direktes Feedback, das aktives Fahren belohnt

Honda CB 1000 Hornet SP – mögliche Schwächen

  • Wer sehr entspannt fahren möchte, empfindet die Honda möglicherweise als „zu präsent“
  • Bei überwiegend ruhiger Fahrweise lohnt sich der sportliche Fokus nicht immer

Kawasaki Vulcan S – Stärken

  • Entspanntere Sitzposition für komfortorientierte Fahrten
  • Souveränes, gut dosierbares Fahrgefühl im Alltag
  • Touren- und Pendel-Charakter durch ruhige Abstimmung

Kawasaki Vulcan S – mögliche Schwächen

  • Wer maximale Sportlichkeit sucht, findet bei der Honda oft mehr „Biss“
  • Der Cruiser-Charakter kann bei sehr dynamischer Fahrweise weniger „sportlich“ wirken

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Der wichtigste Punkt im Vergleich ist die eigene Priorität. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn häufig dynamisch gefahren wird, Kurvenfahrten im Fokus stehen und das Motorrad sich wie ein präzises Sportgerät anfühlen soll. Die Kawasaki Vulcan S ist dagegen eine starke Wahl, wenn Komfort, entspannte Kontrolle und ein Cruiser-Feeling wichtiger sind – ohne dass das Motorrad im Alltag unhandlich wird.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sportlich anspringt, präzise einlenkt und dynamisches Fahren belohnt. Wer gerne zügig unterwegs ist, Lastwechsel mag und das Fahrgefühl aktiv gestaltet, wird mit der Honda deutlich mehr „Drive“ erleben. Die Kawasaki Vulcan S passt dagegen besser zu einem Fahrstil, der Entspannung und souveräne Kontrolle in den Mittelpunkt stellt. Gerade im Alltag, auf längeren Strecken oder bei weniger sportlicher Gangart wirkt die Kawasaki oft stimmiger, weil die Sitzposition und die Abstimmung auf Komfort ausgelegt sind. Kurz gesagt: Honda für sportliche Dynamik und Agilität, Kawasaki für Cruiser-Feeling, Alltagstauglichkeit und entspannte Touren. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sollte daher weniger auf das reine Datenblatt schauen, sondern darauf, wie das Motorrad sich im eigenen Alltag anfühlen soll.

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