UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 10.645 €
Baujahr von 2011 bis 2024
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Japanische Schönheit mit viel Chrome und Königswelle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • lässige Optik
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • einfachste Bedienung
  • viel Chrome
Kontra:
  • Bremsen könnten stärker zupacken
  • teilweise Vibrationen
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht221kg
Radstand1.465mm
Länge2.180mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum773ccm
Hub83mm
Bohrung77mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.500 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 Zoll
Reifen hinten130/80-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...
 
Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000 €
  • Verfügbarkeit: seit 2011
  • Farben: grau-schwarz-blau

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Kawasaki W 800 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, liegt das meist nicht nur am Design. Genau das trifft auf den Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Kawasaki W 800 zu. Die eine steht für moderne, direkte Performance im Naked-Bike-Format, die andere für klassischen Retro-Charme mit eigenem Charakter. Wer sich fragt, welches Motorrad besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten passt, findet hier einen klaren Vergleich – ohne Zahlenfriedhof, aber mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt.

Grundcharakter: Naked Power vs. Retro-Feeling

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist ein Motorrad, das sich nach „Fahren“ anfühlt: agil, spritzig und auf Dynamik ausgelegt. Der Fokus liegt auf einem lebendigen Ansprechverhalten und einem Fahrgefühl, das sich besonders auf der Landstraße und im zügigen Stadtverkehr bemerkbar macht. Die Honda wirkt dabei wie ein Werkzeug, das man gern immer wieder aus der Garage holt – für kurze Runden ebenso wie für längere Ausfahrten.

Die Kawasaki W 800 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie setzt auf den klassischen Stil einer W-Serie und bringt damit eine besondere Art von Ruhe und Gelassenheit mit. Das Motorrad wirkt weniger „sportlich getrieben“, sondern mehr „genussorientiert“. Wer auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Optik, Motorcharakter und entspannter Fahrweise Wert legt, findet in der Kawasaki schnell das richtige Gefühl.

Motor & Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment anfühlen

Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP ist klar auf zügiges Beschleunigen und dynamisches Mitschwingen ausgelegt. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, und das Motorrad lässt sich so fahren, dass man schnell Tempo aufbaut oder bei Bedarf zügig nachlegt. Dadurch eignet sich die Honda besonders für Strecken, auf denen häufig gewechselt, überholt oder einfach dynamisch gefahren wird.

Die Kawasaki W 800 spielt dagegen ihre Stärken im „Drehmoment-Genuss“ aus. Der Motorcharakter ist weniger auf hektisches Hochdrehen ausgelegt, sondern auf ein gleichmäßiges, stimmiges Vorankommen. Das macht die W 800 besonders attraktiv, wenn das Fahren selbst im Vordergrund steht: entspannt durch die Stadt, mit einem ruhigen Rhythmus über Landstraßen und mit dem Gefühl, dass das Motorrad nicht „drängt“, sondern trägt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken liegen in der Dynamik und im schnellen Reagieren – ideal, wenn zügiges Fahren Teil des Alltags ist. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Performance liegt und weniger auf „klassische Entschleunigung“.
  • Kawasaki W 800: Stärken liegen im Charakter und in der entspannten Art, Tempo aufzubauen. Schwäche kann sein, dass wer maximale Sportlichkeit erwartet, schneller merkt, dass die W 800 eher Genuss als Tempo priorisiert.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

Beim Handling zeigt die Honda CB 1000 Hornet SP ihre Naked-Bike-Vorteile: Sie wirkt leichtfüßig, lässt sich in Kurven zügig positionieren und vermittelt ein direktes Feedback. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei häufigem Richtungswechsel fühlt sich die Honda wie ein Motorrad an, das man gern „arbeitet“ – ohne dass es dabei kompliziert wird.

Die Kawasaki W 800 ist weniger auf sportliche Präzision getrimmt, sondern auf ein harmonisches Fahrgefühl. Sie liegt stabil und vermittelt Kontrolle, ohne dass man das Motorrad ständig „ausreizen“ muss. Das ist besonders angenehm, wenn längere Strecken anstehen oder wenn das Tempo bewusst moderat gehalten wird.

Kurvengefühl und Alltag

Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern spontan die nächste Kurve nimmt, wird die Honda als besonders passend empfinden. Wer dagegen vor allem entspannt fährt, Wert auf einen ruhigen Rhythmus legt und das Motorrad eher als Begleiter sieht, wird mit der Kawasaki deutlich zufriedener sein.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt auf ein sportlich orientiertes Gesamtpaket. Das bedeutet auch, dass Bremsen und Verzögerungsgefühl so abgestimmt sind, dass man bei dynamischer Fahrweise schnell Vertrauen aufbaut. Gerade bei zügigen Anfahrten und häufigen Geschwindigkeitswechseln ist das ein klarer Vorteil.

Die Kawasaki W 800 liefert ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, aber mit einem anderen Schwerpunkt. Die Verzögerung wirkt eher „kontrolliert“ als „sportlich aggressiv“. Das passt gut zu der Art, wie die W 800 gefahren werden möchte: gleichmäßig, vorausschauend und mit Fokus auf Fahrkomfort.

Ergonomie & Sitzposition: Wie gut passt das Motorrad zum Körper?

Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sportlicher wirkt als bei vielen klassischen Retro-Modellen. Das hilft dabei, aktiv zu fahren und das Motorrad in Kurven sauber zu führen. Gleichzeitig ist sie so ausgelegt, dass man auch im Alltag nicht ständig das Gefühl hat, „zu verkrampfen“.

Die Kawasaki W 800 setzt auf eine entspanntere Haltung. Das unterstützt den Genussfaktor und macht längere Fahrten angenehmer, wenn das Tempo nicht im Vordergrund steht. Wer eine eher aufrechte Position bevorzugt, findet in der W 800 schnell den richtigen Kompromiss.

Für wen ist welche Sitzhaltung angenehmer?

  • Honda: passend, wenn eine aktive Fahrweise und eine etwas sportlichere Haltung bevorzugt werden.
  • Kawasaki: passend, wenn Komfort, Entspannung und klassisches Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.

Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Honda CB 1000 Hornet SP spielt die moderne Ausrichtung eine große Rolle. Das Motorrad wirkt dadurch insgesamt „aktueller“ in der Bedienung und im Fahrkonzept. Wer Technik und ein durchdachtes Gesamtpaket schätzt, wird die Honda als stimmig empfinden – besonders, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird und man Wert auf ein rundes Fahrerlebnis legt.

Die Kawasaki W 800 punktet dagegen mit dem, was man oft unterschätzt: dem stimmigen Gesamtgefühl. Retro-Design ist nicht nur Optik, sondern beeinflusst auch die Art, wie man das Motorrad wahrnimmt. In der Praxis bedeutet das: Man steigt ein, fühlt sich sofort „zu Hause“ und fährt einfach los, ohne sich ständig auf ein sportliches Setup konzentrieren zu müssen.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – typische Vorteile

  • Dynamik: besonders geeignet, wenn zügiges Fahren und schnelles Reagieren wichtig sind.
  • Agiles Handling: macht Kurven und Richtungswechsel leichter.
  • Sportliches Gesamtpaket: passt gut zu Fahrern, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“.

Kawasaki W 800 – typische Vorteile

  • Charakter: sorgt für ein besonderes Fahrgefühl, das man nicht „wegfährt“.
  • Entspanntes Fahren: angenehm für längere Touren und moderates Tempo.
  • Retro-Identität: macht das Motorrad zu einem echten Stil-Statement.

Wo liegen die Grenzen?

  • Honda: Wer primär Entschleunigung und klassisches Fahrgefühl sucht, könnte die Honda als zu „direkt“ empfinden.
  • Kawasaki: Wer maximale sportliche Performance und kompromisslose Agilität erwartet, wird die W 800 eher als Genussmaschine sehen.

Welche Wahl passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Honda CB 1000 Hornet SP und Kawasaki W 800 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie das Motorrad genutzt werden soll.

Honda CB 1000 Hornet SP: die bessere Wahl für…

  • Fahrten, bei denen Dynamik und zügiges Beschleunigen häufig vorkommen
  • kurvige Strecken, auf denen Agilität und direktes Feedback zählen
  • Alltag und Wochenendtouren, bei denen das Motorrad regelmäßig „gefordert“ wird

Kawasaki W 800: die bessere Wahl für…

  • entspanntes Fahren mit Fokus auf Motorcharakter und Fahrgefühl
  • Strecken, auf denen man eher genießt als „durchzieht“
  • Menschen, die ein klassisches Design und eine stimmige Gesamtwirkung suchen

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die passendere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem dann Spaß macht, wenn es dynamisch gefahren wird: schnelle Reaktionen, agiles Handling und ein sportlich ausgerichtetes Gesamtpaket stehen im Vordergrund. Wer häufig zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad möchte, das sich wie ein Werkzeug für dynamische Fahrten anfühlt, trifft mit der Honda eine sehr gute Entscheidung.

Die Kawasaki W 800 gewinnt dagegen dort, wo Genuss wichtiger ist als Tempo: klassischer Charakter, entspannter Rhythmus und ein Fahrgefühl, das lange Touren angenehm macht. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur von A nach B bringt, sondern das man wegen seines Stils und seiner Art zu fahren liebt, findet in der W 800 den idealen Begleiter.

Kurz gesagt: Honda für Dynamik und Agilität, Kawasaki für Retro-Charme und entspanntes Fahren.

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