UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2011 bis 2019
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Es lebe der Sport!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Komfort
  • Ausstattung
  • Preis-Leistung
Kontra:
  • Getriebe sehr kurz übersetzt

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht235kg
Radstand1.440mm
Länge2.100mm
Radstand1.440mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.185mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.043ccm
Hub56mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung142 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment111 NM bei 7.300 U/Min
Höchstgeschw.247km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartDoppelprofilrahmen
Federung vorne41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 144)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten190/50ZR17M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Kawasaki Z 1000 SX – der Vergleich für Alltag und Tour

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen „Allrounder“-Denken kommen, aber ganz unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP und die Kawasaki Z 1000 SX wirken auf den ersten Blick wie nahe Verwandte: kräftige Motoren, sportliche Optik und der Anspruch, sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken zu funktionieren. Doch genau hier trennt sich die Spreu: Während die Hornet SP ihren Fokus klar auf Agilität und präzises Handling legt, spielt die Z 1000 SX ihre Stärken stärker im Bereich Komfort, Touring-Feeling und entspannterem Reiseeinsatz aus.

Grundidee: Naked-Sportlichkeit trifft Touring-Anspruch

Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für ein Motorrad, das sich wie ein „leichtes“ Naked Bike anfühlt, obwohl es technisch und leistungsmäßig natürlich nicht klein ist. Die Kawasaki Z 1000 SX dagegen ist von der Grundauslegung her näher an einem sportlichen Tourer: mehr Alltagstauglichkeit, mehr Schutz vor Wind und ein Setup, das längere Strecken deutlich angenehmer machen soll.

Beide Modelle sind damit interessant, aber für unterschiedliche Fahrertypen. Wer vor allem kurze Wege, zügige Landstraßen und ein direktes Gefühl sucht, wird bei der Hornet SP schneller „zu Hause“ sein. Wer häufiger mit Gepäck unterwegs ist, längere Etappen fährt oder einfach weniger anstrengend reisen möchte, findet in der Z 1000 SX oft den passenderen Charakter.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern spürbare Kraft, aber die Art, wie sie sie nutzbar machen, unterscheidet sich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Alltag oft „spritziger“ im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig beschleunigt, gebremst und wieder beschleunigt wird – also genau dort, wo man in der Stadt oder auf kurvigen Landstraßen viel Zeit verbringt.

Die Kawasaki Z 1000 SX spielt ihre Stärken stärker dann aus, wenn das Tempo konstant bleibt oder wenn man längere Abschnitte zügig durchfährt. Das Fahrgefühl wirkt dadurch weniger hektisch, eher souverän. Das ist nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit: Wer entspannt fährt, trifft Entscheidungen ruhiger und bleibt länger konzentriert.

Stärken und Schwächen beim Motor-Setup

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken liegen im direkten Ansprechverhalten und im „sportlichen“ Gefühl beim Herausbeschleunigen. Schwäche: Wer sehr lange Autobahn- oder Landstraßenetappen mit maximaler Entspannung sucht, empfindet den Fokus auf Fahrdynamik manchmal als etwas weniger tourig.
  • Kawasaki Z 1000 SX: Stärken liegen im souveränen Durchzug und im eher gleichmäßigen Reisegefühl. Schwäche: In engen Kehren oder bei sehr dynamischer Fahrweise kann das tourigere Setup weniger „leichtfüßig“ wirken als bei der Hornet SP.

Fahrwerk und Bremsen: Präzision vs. Reisekomfort

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den beiden Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt auf ein präzises, sportliches Ansprechverhalten. Das Motorrad lässt sich spürbar kontrolliert bewegen, was besonders in Kurven und bei wechselnden Untergründen hilft. Das macht die Hornet SP zu einem Motorrad, das man gern „arbeitet“: rein in die Linie, sauber aufrichten, wieder beschleunigen.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist stärker auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das Fahrwerk wirkt auf längeren Strecken oft harmonischer, weil es Unebenheiten weniger „durchreicht“ und das Motorrad dadurch ruhiger bleibt. Gerade wenn die Strecke länger wird oder wenn man nicht jedes Mal maximal sportlich fahren möchte, ist das ein echter Vorteil.

Bremsen im Vergleich

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Hornet SP punktet mit einem sportlichen Gefühl beim Dosieren: Der Druckaufbau wirkt direkt, was beim zügigen Fahren Vertrauen schafft. Die Z 1000 SX liefert ebenfalls starke Verzögerung, wirkt aber im Gesamtpaket oft „tourer-typischer“: stabil, berechenbar und auf gleichmäßige Nutzung ausgelegt.

Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie lange besser?

Ergonomie ist bei diesen beiden Modellen ein entscheidender Faktor. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine sportliche Sitzposition, die das Motorrad in Richtung „Fahren“ schiebt. Das ist ideal, wenn die Fahrt selbst im Mittelpunkt steht: Kurven, Beschleunigung, aktives Handling. Auf längeren Strecken kann diese Ausrichtung jedoch je nach Körperbau und Fahrtempo etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist in der Grundstimmung stärker auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition und die Gesamthaltung wirken häufig entspannter, und der Touring-Charakter hilft dabei, Müdigkeit zu reduzieren. Wer regelmäßig unterwegs ist, ohne ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten zu müssen, wird die Z 1000 SX oft als angenehmer empfinden.

Ausstattung und Praxis: Was macht den Unterschied?

Im Alltag entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch die Ausstattung. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das den sportlichen Anspruch in den Vordergrund stellt. Das zeigt sich in der Art, wie sich das Gesamtpaket anfühlt: weniger „Reise-Overkill“, mehr Fokus auf Fahrspaß und direkte Rückmeldung.

Die Kawasaki Z 1000 SX bringt dagegen mehr Touring-Elemente mit, die den Alltag erleichtern. Das betrifft vor allem den Umgang mit Wind und die Art, wie das Motorrad auf längeren Strecken „ruhig“ bleibt. Dadurch wird aus einer sportlichen Fahrt schneller eine Reise, die man gern wiederholt.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken: sportlicher Charakter, agiles Handling, direktes Feedback. Schwächen: weniger „entspanntes“ Touring-Gefühl im Vergleich, je nach Nutzung kann die sportliche Ausrichtung auf Dauer anstrengender sein.
  • Kawasaki Z 1000 SX: Stärken: souveränes Reisegefühl, Komfort für längere Strecken, insgesamt touriger Auftritt. Schwächen: bei sehr dynamischem, eng kurvigem Fahren kann das Setup weniger „leicht“ wirken als bei der Hornet SP.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Die Honda CB 1000 Hornet SP passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad häufig gewechselt wird: Stadtverkehr, Landstraßen mit vielen Kurven, spontane Ausfahrten und Fahrten, bei denen man gern aktiv beschleunigt und bremst. Sie belohnt eine fahrerische Herangehensweise und macht Spaß, wenn man das Motorrad spürt.

Die Kawasaki Z 1000 SX ist dagegen die bessere Wahl, wenn die Strecke länger wird: Pendeln über weitere Distanzen, Wochenendtouren, Autobahnanteile oder Fahrten mit Gepäck. Das Motorrad wirkt dann wie gemacht dafür, Kilometer zu sammeln, ohne dass der Fahrspaß komplett in den Hintergrund rückt.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl, wenn im Vordergrund steht, wie sich das Motorrad anfühlt: direkt, agil und sportlich. Wer gern kurvig fährt, häufig beschleunigt und ein präzises Handling sucht, bekommt mit der Hornet SP ein Motorrad, das sich dynamisch und kontrolliert bewegt. Auf längeren Strecken kann die sportlichere Ausrichtung jedoch je nach Fahrstil und Körperbau etwas mehr fordern.

Die Kawasaki Z 1000 SX spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo Komfort und Souveränität zählen: längere Touren, entspanntes Tempo und ein insgesamt ruhigeres Reisegefühl. Wer häufig unterwegs ist, ohne jedes Mal „sportlich arbeiten“ zu müssen, findet in der Z 1000 SX den passenderen Begleiter. In sehr engen, dynamischen Situationen kann die tourigere Auslegung weniger leichtfüßig wirken als bei der Hornet SP.

Kurz gesagt: Hornet SP für sportliche Kurvenfahrten und aktives Handling, Z 1000 SX für Reisen, Komfort und souveräne Kilometer – je nachdem, welche Art von Fahrt am meisten Spaß macht.

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