UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.995 €
Baujahr von 2018 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Was ist neu, anders, besser, schlechter beim 2026er Retro-Klassiker von Kawa?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • samtiger, seidiger Motor
  • frecher, rotziger Sound
  • mächtig Dampf im Kessel
  • viel Technik, aber wenig Ablenkung
  • Optik zum Niederknien
Kontra:
  • Sozius hat keine Haltegriffe (Zubehör)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht216kg
Radstand1.465mm
Länge2.100mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzylinder
Hubraum948ccm
Hub56mm
Bohrung73mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung116 PS bei 9.300 U/Min
Drehmoment98 NM bei 7.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenHorizontale Back-Link-Hinterradfederung, Gasdruck-Stoßdämpfer, Zugstufe, Federbasis einstellbar (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten180/55ZR17 M/C (73W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, Radial montierte 4-Kolben-Festsättel, Monobloc ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelbremsscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 250 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit

Die Kawasaki Z900 RS 2026 überzeugt als gelungene Symbiose aus Retro-Charme und moderner Technik. Das Design ist liebevoll umgesetzt, die Verarbeitung hochwertig und die technischen Daten sind auf dem neuesten Stand. Im Fahrbetrieb zeigt sich das Motorrad vielseitig, komfortabel und dynamisch – ideal für Fahrer, die sowohl Genuss als auch Sportlichkeit schätzen. Die Ausstattung ist umfassend, das Preis-Leistungs-Verhältnis fair und die Alltagstauglichkeit hoch.

Insgesamt ist die Z900 RS 2026 eine klare Empfehlung für all jene, die ein charakterstarkes Retro-Bike mit moderner Technik suchen. Kawasaki hat mit diesem Modell einmal mehr bewiesen, wie erfolgreich Tradition und Innovation verbunden werden können.  

Probefahren könnt Ihr die neue RS bei Heller & Soltau im schönen Sankt Michaelisdonn. Dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die Z900RS besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr dort. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.995 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 0.000€
  • Baujahre: 2018 - heute
  • Farben: rot, schwarz

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Kawasaki Z 900 RS – Motorradvergleich

Wer ein modernes Naked Bike sucht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Interpretationen des Street-Segments: Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für eine sportlich ausgerichtete Alltagsmaschine mit klarer Performance-Fokussierung. Die Kawasaki Z 900 RS dagegen kombiniert die Dynamik eines starken Vierzylinders mit einer deutlich retro geprägten Optik und einem Charakter, der sich besonders auf der Straße wohlfühlt. Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern Fahrspaß, aber sie setzen die Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen.

Grundidee im Vergleich: Sportlichkeit vs. Retro-Charme

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Werkzeug, das für zügiges Fahren gebaut wurde. Der Fokus liegt auf direkter Rückmeldung, einem agilen Handling und einer Abstimmung, die sportliche Ambitionen unterstützt. Die Kawasaki Z 900 RS verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie bleibt zwar ebenfalls dynamisch, fühlt sich aber stärker nach „Genuss auf der Landstraße“ an. Das zeigt sich nicht nur im Look, sondern auch im Fahrgefühl – mit einem Motor, der sich angenehm dosieren lässt und dabei trotzdem Reserven bietet.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beide Modelle setzen auf einen Vierzylinder-Charakter, der sich im Stadtverkehr ebenso bewährt wie auf längeren Strecken. Der entscheidende Unterschied liegt im Zusammenspiel aus Drehmomententfaltung und Ansprechverhalten. Die Honda spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Tempo zügig anzieht und der Fahrer das Motorrad aktiv bewegt. Die Kawasaki wirkt im Vergleich oft „runder“ im mittleren Drehzahlbereich: Sie lässt sich leichter aus dem Alltag heraus beschleunigen, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig sind.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda punktet mit einem sportlichen, eher fordernden Charakter – wer gern Gas gibt und das Motorrad dynamisch führt, bekommt ein sehr direktes Feedback. Die Kawasaki ist dafür häufig die entspanntere Wahl, wenn es um gleichmäßiges Fahren, flüssige Beschleunigungen und ein weniger hektisches Gefühl geht. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, profitiert meist von der leichteren Dosierbarkeit der Kawasaki; wer dagegen sportlichere Fahrten plant, findet in der Honda den passenderen Partner.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Straßenlage

Im Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie besonders deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie auf schnelle Richtungswechsel ausgelegt: Das Motorrad lässt sich zügig in Schräglage bringen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, sobald das Tempo steigt. Das ist ein Vorteil für kurvige Strecken und für Fahrer, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“.

Die Kawasaki Z 900 RS legt den Schwerpunkt stärker auf Stabilität und Komfort. In der Praxis bedeutet das: Bei wechselnden Straßenverhältnissen bleibt sie oft ruhiger, während die Honda bei dynamischer Fahrweise noch mehr „Biss“ zeigt. Das ist nicht als klarer Sieger zu verstehen – eher als Frage nach dem persönlichen Stil. Wer häufig sportlich unterwegs ist und das Handling aktiv nutzt, wird die Honda bevorzugen. Wer dagegen Wert auf eine souveräne, straßenorientierte Abstimmung legt, findet in der Kawasaki schnell ein stimmiges Gesamtpaket.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremsen geht es im Vergleich weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das Gefühl beim Dosieren. Die Honda vermittelt beim Verzögern häufig eine direkte Rückmeldung und unterstützt dadurch eine sportliche Fahrweise. Die Kawasaki punktet oft mit einem gut kontrollierbaren Ansprechverhalten, das sich im Alltag besonders angenehm anfühlt – vor allem, wenn häufig aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert wird.

Stärken und Schwächen: Die Honda ist tendenziell die Wahl für Fahrer, die gern spät und entschlossen bremsen und dabei ein sehr präzises Feedback suchen. Die Kawasaki ist häufig die bessere Option für entspannte Fahrten, bei denen gleichmäßiges Bremsen und ein leichtes Handling im Vordergrund stehen.

Sitzposition und Ergonomie: Wer fährt entspannter?

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als reine Daten. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt tendenziell sportlicher: Das Motorrad lädt dazu ein, die Körperhaltung aktiv einzubinden. Dadurch fühlt sich die Fahrt auf kurvigen Strecken lebendig an. Gleichzeitig kann das bei langen Autobahnabschnitten oder sehr entspannten Touren als etwas „präsenter“ empfunden werden.

Die Kawasaki Z 900 RS bietet dagegen häufig eine ergonomischere, straßenfreundliche Haltung. Das unterstützt längere Fahrten und macht das Motorrad besonders attraktiv für Fahrer, die nicht ständig in eine sportliche Position „hineinrutschen“ möchten. Wer also viel pendelt oder regelmäßig längere Strecken fährt, findet in der Kawasaki oft den entspannteren Begleiter.

Ausstattung und Alltag: Was im täglichen Betrieb zählt

Im Alltag spielen Details eine große Rolle: Bedienbarkeit, Übersicht, Komfort und die Frage, wie gut sich das Motorrad im Stadtverkehr und auf der Landstraße nutzen lässt. Die Honda wirkt dabei wie ein Modell, das auf Performance und moderne Technik ausgelegt ist und sich gut für Fahrer eignet, die ihr Motorrad gern „mitdenken“ und aktiv nutzen. Die Kawasaki setzt stärker auf ein stimmiges Gesamtgefühl aus Dynamik und Komfort – inklusive der typischen Retro-Atmosphäre, die viele Fahrer gerade im Alltag genießen.

Stärken und Schwächen im Vergleich: Die Honda ist besonders stark, wenn es um sportliche Ausfahrten und ein präzises Fahrgefühl geht. Die Kawasaki punktet, wenn es um eine stimmige Mischung aus Fahrspaß, Komfort und einer Optik geht, die auch nach Jahren noch Freude macht.

Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?

Honda CB 1000 Hornet SP: ideal für sportliche Straßenfahrer

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv anfahren und ein direktes, sportlich geprägtes Feedback schätzen. Wer das Motorrad als dynamisches Werkzeug versteht – und nicht nur als Fortbewegungsmittel – wird mit der Honda sehr wahrscheinlich mehr „Biss“ erleben.

Kawasaki Z 900 RS: ideal für entspannte Touren und Retro-Fans

Die Kawasaki Z 900 RS eignet sich hervorragend für alle, die eine dynamische Maschine möchten, aber gleichzeitig Wert auf eine entspanntere Fahrcharakteristik legen. Gerade auf Landstraßen und bei längeren Touren wirkt die Kawasaki oft harmonisch. Dazu kommt der Retro-Charakter, der das Motorrad für viele zu einem emotionalen Begleiter macht.

Fazit:

Die Entscheidung zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Kawasaki Z 900 RS hängt vor allem vom gewünschten Fahrgefühl ab. Die Honda ist die bessere Wahl, wenn sportliche Fahrten im Vordergrund stehen: Sie wirkt direkter, unterstützt eine aktive Fahrweise und belohnt dynamisches Fahren mit einem präzisen, lebendigen Feedback. Wer Kurven gern „arbeitet“ und das Motorrad häufig zügig bewegt, findet in der Honda den passendsten Partner.

Die Kawasaki ist dagegen die stimmigere Option, wenn Komfort, Alltagstauglichkeit und ein harmonischer Charakter wichtiger sind. Sie fühlt sich oft leichter dosierbar an und macht längere Strecken besonders angenehm. Für Fahrer, die eine dynamische Maschine mit Retro-Charme suchen und dabei nicht ständig eine sportliche Haltung einnehmen möchten, ist die Z 900 RS die bessere Wahl.

Kurz gesagt: Sportlich aktiv → Honda. Genussorientiert und entspannt → Kawasaki.

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