UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.395 €
Baujahr von 2017 bis 2018
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Die Goldene Mitte für Schnäppchenjäger
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Fahrleistungen
  • Motor
  • Komfort
  • Platzverhältnisse
  • Präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Windschild laut

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht228kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.050ccm
Hub63mm
Bohrung103mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung125 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment109 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD-Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 185)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo 4-Kolben Radial-Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

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Honda CB 1000 Hornet SP vs KTM 1090 Adventure: Vergleich für Straße, Tour und Alltag

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „großem Spaß“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für agiles, straßenorientiertes Fahren mit einem klaren Fokus auf Alltag, Kurven und souveräne Performance. Die KTM 1090 Adventure dagegen ist stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt: mehr Touring-Feeling, mehr „Abenteuer“-DNA und ein Setup, das auch abseits der perfekten Asphaltlinie nicht sofort die Segel streicht.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – mit Blick auf die aufgelisteten Eigenschaften in den jeweiligen Datenbereichen. So wird schnell klar, welches Bike eher zur eigenen Fahrweise passt: eher naked & sportlich oder adventure & tourentauglich.

Grundcharakter: Naked-Agilität vs. Adventure-Vielseitigkeit

Honda CB 1000 Hornet SP: straßenbetont, direkt und handlich

Die Honda spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es auf präzises Handling, zügige Richtungswechsel und ein spürbar „direktes“ Fahrgefühl ankommt. Der Charakter ist straßenorientiert: Das Motorrad wirkt wie gemacht für die Mischung aus Pendeln, Feierabendrunde und Wochenendtour – ohne dass man sich ständig Gedanken über „zu schade“ oder „zu empfindlich“ machen muss.

KTM 1090 Adventure: tourorientiert, robust und bereit für mehr

Die KTM ist vom Grundgedanken her ein Allrounder mit Adventure-Anspruch. Sie fühlt sich besonders dann richtig an, wenn die Tour nicht nur aus Autobahn und Landstraße besteht, sondern auch aus schlechten Straßen, Schotterstücken oder längeren Strecken mit Gepäck. Der Fokus liegt weniger auf maximaler Leichtigkeit im engen Stadtverkehr, sondern mehr auf Stabilität, Komfort und Durchhaltevermögen.

Motor & Fahrgefühl: Leistung nutzen, aber unterschiedlich

Beide Motorräder sind leistungsstark und machen Spaß – aber sie liefern den „Kick“ auf unterschiedliche Weise. In den aufgelisteten Datenbereichen zeigt sich: Die Honda ist stärker auf spontanes Ansprechverhalten und ein sportliches Tempo ausgelegt. Die KTM wirkt dagegen oft wie das Motorrad, das die Leistung gleichmäßiger und tourorientierter in Bewegung bringt, besonders wenn es um längere Abschnitte und wechselnde Fahrbahnbedingungen geht.

Das bedeutet in der Praxis: Wer gern zügig beschleunigt, Kurven dynamisch anreißt und das Motorrad als „Werkzeug“ für sportliche Fahrten nutzt, wird sich mit der Honda schneller zuhause fühlen. Wer dagegen Wert darauf legt, dass das Motorrad auch bei längeren Tagesetappen entspannt bleibt und nicht nur im „Sportmodus“ funktioniert, findet in der KTM oft den passenderen Charakter.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Honda: leichtes Gefühl in Kurven

Bei der Honda CB 1000 Hornet SP liegt der Schwerpunkt auf agilem Fahrverhalten. Das merkt man besonders in Kurvenserien und bei Richtungswechseln. Die Maschine wirkt wie „auf Linie“, was das Vertrauen in Schräglage und die Dynamik im Alltag erhöht. Gleichzeitig ist das Fahrwerk eher auf Straße abgestimmt – wer regelmäßig grobe Strecken fährt, wird irgendwann merken, dass die KTM dafür konzipiert ist.

KTM: souverän auf längeren Strecken

Die KTM 1090 Adventure ist in den aufgelisteten Eigenschaften klar als Reise- und Abenteuerbasis erkennbar. Das Fahrwerk zielt auf Stabilität und ein gutes Gefühl bei wechselnder Untergrundqualität. Auf längeren Strecken mit Gepäck oder bei „nicht ganz perfekten“ Straßenverhältnissen spielt die KTM ihre Stärken aus. Im Gegenzug kann sie im engen, hektischen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirken als die Honda.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen aus dem Setup

Auch bei Bremsen und Sicherheitskomponenten zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Honda wirkt wie das Bike, das in sportlicher Fahrweise schnell und klar reagiert. Die KTM ist stärker auf kontrollierte Verzögerung in unterschiedlichen Situationen ausgelegt – also auch dann, wenn die Straße nicht komplett berechenbar ist oder man mit Gepäck unterwegs ist.

Wichtig ist dabei weniger, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Gefühl zur eigenen Fahrweise passt: Wer häufig sportlich unterwegs ist und ein sehr direktes Feedback möchte, findet in der Honda häufig den schnelleren Draht. Wer dagegen Touren plant, bei denen man öfter „einfach weiterfahren“ will, ohne ständig das Setup zu hinterfragen, wird die KTM als entspannter empfinden.

Elektronik & Assistenz: Komfort im Alltag, Kontrolle auf Tour

In den Datenbereichen tauchen bei beiden Modellen elektronische Helfer auf, die das Fahren erleichtern. Die Honda setzt dabei eher auf sportliche Kontrolle und ein Fahrgefühl, das man auch bei zügiger Gangart gut dosieren kann. Die KTM bringt Elektronik und Setup stärker in Richtung Tourenkomfort und „Sicherheit durch Stabilität“ – besonders, wenn es länger dauert oder die Bedingungen wechseln.

Wer viel im Stadtverkehr oder auf kurzen Strecken unterwegs ist, profitiert von einer Elektronik, die das Motorrad leicht beherrschbar macht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, wird die KTM oft als „ruhiger im Kopf“ erleben, weil sie für wechselnde Situationen ausgelegt ist.

Sitzposition & Ergonomie: sportlich auf der Honda, tourig auf der KTM

Honda: aufrechte Sportlichkeit

Die Sitzposition der Honda CB 1000 Hornet SP ist straßenorientiert und wirkt so, als wäre sie für aktives Fahren gemacht. Das heißt: Man sitzt so, dass man das Motorrad gut führen kann, ohne dass man sich komplett in eine „Sportkuppel“ begibt. Für viele Fahrer ist das ein guter Kompromiss aus Alltag und sportlicher Runde.

KTM: Reisehaltung mit mehr „Langstrecken“-Gedanken

Die KTM 1090 Adventure ist ergonomisch stärker auf Tour ausgelegt. Die Sitzhaltung unterstützt längere Fahrten, und das Gesamtpaket wirkt darauf abgestimmt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt ankommt. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder längere Etappen plant, wird das besonders zu schätzen wissen.

Windschutz & Alltagstauglichkeit: wer fährt wo?

Windschutz und Verkleidung spielen im Alltag eine große Rolle – vor allem auf Autobahnabschnitten. Die Honda ist als Naked-Bike natürlich weniger „eingepackt“, was das Fahrgefühl direkter macht. Das kann im Stadtverkehr und auf Landstraßen angenehm sein, aber auf langen Autobahnstrecken kann man schneller merken, dass man mehr Wind abbekommt.

Die KTM ist stärker auf Tourenkomfort ausgelegt. In den aufgelisteten Eigenschaften wird das durch die adventuretypische Ausrichtung deutlich. Das Motorrad wirkt dadurch oft „reisebereiter“, besonders wenn man nicht nur schnell von A nach B will, sondern die Strecke selbst genießt.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Agiles Handling und sportliches, direktes Fahrgefühl
  • Starke Straßenorientierung für Kurven, Alltag und zügige Fahrten
  • Oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad „leicht zu bewegen“ sein soll

Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Tourenkomfort bei langen Autobahnabschnitten
  • Abseits der Straße ist das Setup weniger „gemacht“ als bei einer Adventure-Baureihe

KTM 1090 Adventure – Stärken

  • Vielseitigkeit für Touren, wechselnde Straßenqualität und längere Strecken
  • Stabiler Reisecharakter mit Fokus auf Komfort und Durchhaltevermögen
  • Passend, wenn Gepäck und „mehr als nur Asphalt“ regelmäßig vorkommen

KTM 1090 Adventure – Schwächen

  • Im engen Stadtverkehr kann sie weniger „spielerisch“ wirken
  • Wenn der Fokus ausschließlich auf sportlicher Straßenperformance liegt, kann die Honda emotional näher am Ziel sein

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie der Alltag und die Touren tatsächlich aussehen. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders interessant für Fahrer, die ein straßenbetontes Motorrad suchen: dynamisch, handlich und mit einem Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als täglichen Begleiter sieht, wird mit der Honda sehr wahrscheinlich zufriedener sein.

Die KTM 1090 Adventure ist die passende Wahl für alle, die mehr Reichweite im Kopf haben: längere Touren, wechselnde Untergründe, vielleicht auch mal Schotter oder schlechte Straßen. Wer mit Gepäck fährt, Wert auf eine entspanntere Reisehaltung legt und ein Motorrad möchte, das auch nach vielen Stunden noch souverän wirkt, findet in der KTM oft den besseren Match.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf straßenorientiertem Fahrspaß liegt: agiles Handling, direktes Feedback und ein Motorrad, das Kurven und Alltag besonders lebendig macht. Sie punktet vor allem bei Fahrern, die häufig auf Asphalt unterwegs sind und das Motorrad gern aktiv bewegen.

Die KTM 1090 Adventure passt besser, wenn das eigene Fahrprofil nach Tour, Komfort und Vielseitigkeit klingt: längere Strecken, wechselnde Straßenqualität und der Wunsch, auch abseits des perfekten Asphalts entspannt weiterzufahren. Sie ist ideal für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur schnell ist, sondern vor allem durchhält und dabei stabil bleibt.

Kurz gesagt: Wer „Kurve & Alltag“ priorisiert, greift zur Honda. Wer „Reise & Abenteuer“ im Kopf hat, entscheidet sich eher für die KTM.

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