| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 13.995 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Sportlicher Motor
- Fahrwerksabstimmung
- Sound
- Langstreckentauglichkeit
- Gewicht
- Geländetauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.255 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 860 | mm |
| Höhe | 1.485 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 LC8 4-Takt | |
| Hubraum | 1.195 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 150 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 246 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 411 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-down-Gabel, Ø 48 mm (Federweg 190)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, direkt angelenkt (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Aluminium | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial verschraubter 4-Kolben-Festsattel, Brembo, schwimmend gelagerte Bremszangen ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
Fazit
Die KTM 1190 Adventure ist eher der Handwerker unter den Adventure-Bikes. Praktisch, sinnvoll, aber für die Oper nicht geeignet. Sie hat viel von Ducatis Multistrada, mehr jedenfalls als aus der BMW GS-Serie. Sie ist wegen der sehr speziellen Motorauslegung nicht der ideale Allrounder, will sie auch nicht sein.Wer ein sportliches, rauhes Adventure-Bike sucht und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, hat hier eine gute Alternative zum Musterschüler aus Deutschland und macht ganz bestimmt nichts falsch.
Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs KTM 1190 Adventure: Motorradvergleich für Alltag, Tour und Anspruch
Wer zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der KTM 1190 Adventure schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Hier geht es um zwei sehr unterschiedliche Philosophien. Die Honda setzt auf agiles, direktes Handling und einen sportlich geprägten Charakter, während die KTM stärker in Richtung Reise, Vielseitigkeit und Abenteuerdrang ausgelegt ist. Beide Motorräder können viel – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.
Grundidee der beiden Motorräder: sportlich-direkt vs. abenteuerlich-vielseitig
Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: für die Stadt, für schnelle Feierabendrunden und für Kurvenstrecken, auf denen man das Vorderrad gern präzise führt. Die SP-Variante zielt dabei auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Ausstattung und sportlicher Abstimmung.
Die KTM 1190 Adventure ist dagegen ein Motorrad, das man eher als „Allrounder für große Pläne“ versteht. Sie ist auf Touren ausgelegt, auf längere Strecken, auf wechselnde Untergründe und auf den Anspruch, auch abseits des perfekten Asphalts nicht sofort klein beizugeben. Wer gern plant, packt und losfährt, findet in der KTM oft den passenden Rahmen.
Motor und Fahrcharakter: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda und die KTM liefern zwar beide kräftige Performance, aber die Art, wie diese Kraft ankommt, unterscheidet sich deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Fahrbetrieb oft „handlicher“ und lässt sich gefühlt leichter in den gewünschten Rhythmus bringen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufiges Beschleunigen aus dem Stadtverkehr, zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven und ein sportliches Tempo im Fokus stehen.
Die KTM 1190 Adventure spielt ihre Stärken eher in einem breiteren Einsatzbereich aus. Die Leistungsentfaltung wirkt auf Touren oft souveräner, weil sie nicht nur für kurze Sprints taugt, sondern auch für gleichmäßiges Fahren über längere Zeit. Dadurch entsteht ein anderer Fahrfluss: weniger „springen“, mehr „tragen“ – ideal, wenn Strecken länger werden und der Anspruch steigt.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Honda: Stärken liegen in der direkten Ansprache und im sportlichen Gefühl beim dynamischen Fahren. Schwäche: Wer vor allem lange Reiseetappen mit viel Gepäck plant, könnte den Fokus eher auf Komfort und Vielseitigkeit legen wollen.
- KTM: Stärken liegen in der tourentauglichen Kraftentfaltung und der Vielseitigkeit. Schwäche: Wer maximale Leichtigkeit im Handling sucht, empfindet die KTM im Vergleich oft als „präsenter“ und weniger agil.
Fahrwerk und Handling: Präzision in Kurven vs. Stabilität auf Tour
Beim Fahrwerk wird der Charakter der beiden Motorräder besonders sichtbar. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad schnell in Schräglage bringen lässt und dabei ein klares, sportliches Feedback liefert. Gerade auf kurvigen Strecken wirkt das Handling dadurch sehr „einfach“: Man kann Linien sauber halten und hat das Gefühl, dass das Motorrad dem Fahrerwillen folgt.
Die KTM 1190 Adventure ist dagegen auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt – auch dann, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn das Motorrad über längere Zeit bewegt wird. Das Fahrwerk unterstützt einen souveränen Eindruck, besonders bei wechselnden Bedingungen. In der Praxis bedeutet das: weniger Stress bei Unebenheiten, mehr Vertrauen, wenn der Untergrund variiert.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Motorräder sind für zügiges Fahren gebaut, aber die Prioritäten unterscheiden sich. Die Honda wirkt im sportlichen Einsatz oft „griffig“ und direkt, während die KTM eher auf kontrollierte Verzögerung und Stabilität über verschiedene Situationen hinweg setzt. Wer häufig hart bremst und sportlich in Kurven hinein arbeitet, wird die Honda als besonders passend empfinden. Wer dagegen Touren mit wechselnden Bedingungen fährt, profitiert eher von der KTM-typischen Ruhe und dem stabilen Gesamtgefühl.
Ergonomie und Sitzposition: wer sitzt wie gut?
Die Ergonomie ist ein entscheidender Punkt, weil sie den Unterschied zwischen „macht Spaß“ und „macht auf Dauer Freude“ ausmachen kann. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine Sitzposition, die sportlich wirkt und das Motorrad aktiv nutzbar macht. Das ist ideal, wenn kurze bis mittlere Strecken im Vordergrund stehen oder wenn häufiges Wechseln zwischen Stadtverkehr und sportlicher Landstraße passiert.
Die KTM 1190 Adventure ist in der Regel auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt oft so, dass man nicht ständig „gegen“ das Motorrad arbeiten muss. Dadurch entsteht ein komfortableres Gefühl auf Touren. Gleichzeitig kann die KTM für Fahrer, die sehr kompakt und leichtfüßig unterwegs sein möchten, etwas weniger „agil“ wirken als die Honda.
Komfort vs. Sportlichkeit
- Honda: Sportlicher, aktiveres Fahrgefühl. Schwäche: Bei sehr langen Etappen kann die sportliche Ausrichtung stärker ins Gewicht fallen.
- KTM: Tour-orientierter Komfort und entspannteres Langstrecken-Gefühl. Schwäche: Im reinen Kurven-„Sprint“-Modus wirkt sie im Vergleich weniger leicht.
Ausstattung und Elektronik: Unterschiede in der Praxis
Bei der Ausstattung zeigen sich die typischen Unterschiede zwischen einem sportlich ausgerichteten Naked-Bike und einem Adventure-Bike. Die Honda CB 1000 Hornet SP konzentriert sich auf ein stimmiges Gesamtpaket, das vor allem das dynamische Fahren unterstützt. Die KTM dagegen bringt häufig mehr „Reise-Logik“ mit: Systeme, die Sicherheit und Kontrolle in unterschiedlichen Situationen verbessern, sowie eine Ausrichtung, die auch längere Touren und wechselnde Bedingungen im Blick hat.
Wichtig ist: Beide Motorräder können in der Praxis sehr modern wirken, aber die Frage ist, wofür man die Elektronik und Ausstattung am meisten nutzt. Wer vor allem auf der Straße unterwegs ist und sportlich fahren will, wird die Honda als sehr fokussiert erleben. Wer dagegen Touren plant, bei denen Wetter, Untergrund und Tagesform variieren, findet in der KTM oft das passendere Gesamtbild.
Reisetauglichkeit: wie gut sind die Bikes für lange Strecken?
Wenn es um Reisetauglichkeit geht, ist die KTM meist im Vorteil, weil sie als Adventure-Bike von Haus aus auf längere Einsätze ausgelegt ist. Dazu gehören nicht nur die grundsätzliche Ergonomie, sondern auch die Art, wie das Motorrad mit Distanz und wechselnden Bedingungen umgeht.
Die Honda CB 1000 Hornet SP kann natürlich auch Touren – aber sie wirkt eher wie ein sportliches Motorrad, das man für Reisen nutzt, wenn man dabei nicht zu sehr auf „Abenteuer-Setup“ setzt. Wer Gepäck, längere Etappen und wechselnde Untergründe priorisiert, wird die KTM eher als „Reiseplattform“ sehen. Wer dagegen lieber leicht bleibt und sportlich unterwegs ist, findet in der Honda den besseren Kompromiss.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – wann sie besonders überzeugt
- Stärken: agiles Handling, sportliches Fahrgefühl, klare Linienführung und ein Fokus auf dynamisches Fahren.
- Schwächen: weniger „Adventure“-DNA; wer viel Tour mit wechselndem Untergrund und viel Gepäck plant, könnte mehr Komfort- und Vielseitigkeitsfeatures erwarten.
KTM 1190 Adventure – wann sie besonders überzeugt
- Stärken: tourentaugliche Souveränität, vielseitiger Charakter, stabiler Eindruck bei wechselnden Bedingungen.
- Schwächen: im Vergleich zur Honda weniger leichtfüßig; wer primär sportlich und sehr agil auf kurvigen Strecken unterwegs ist, könnte die KTM als „größer“ wahrnehmen.
Für wen lohnt sich welcher Kauf?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders attraktiv, wenn der Alltag und die sportliche Landstraße im Vordergrund stehen: kurze Wege, zügige Ausfahrten, Kurvenstrecken und ein Motorrad, das schnell auf den Punkt kommt.
Die KTM 1190 Adventure ist besonders passend, wenn Touren, längere Strecken und wechselnde Bedingungen wichtiger sind. Wer gern plant, packt und auch mal abseits der perfekten Straße unterwegs ist, bekommt mit der KTM häufig das stimmigere Gesamtpaket.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die ein sportlich fokussiertes Naked-Bike suchen: dynamisches Handling, direktes Fahrgefühl und viel Spaß bei kurvigen Strecken und zügigen Feierabendrunden. Wer häufig auf der Straße unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich leicht und präzise anfühlt, trifft mit der Honda oft den richtigen Ton.
Die KTM 1190 Adventure passt dagegen besser zu Fahrern, die mehr Vielfalt wollen: längere Touren, wechselnde Bedingungen und ein Motorrad, das auf Distanz souverän bleibt. Die KTM wirkt im Alltag oft weniger „leichtfüßig“ als die Honda, dafür aber deutlich stärker als Reise- und Abenteuerplattform. Wer also nicht nur schnell fahren, sondern auch weit und flexibel unterwegs sein möchte, findet in der KTM meist den stimmigeren Begleiter.