UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 21.599 €
Baujahr von 2018 bis 2025
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Schnell und mühelos viele Kilometer abspulen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • reichlich Power
  • üppige Ausstattung
  • gute Bedienbarkeit
  • guter Reisekofort für Fahrer und Sozius
  • gelungene Deitails
  • reichlich Zubeör verfügbar
Kontra:
  • hoher, aber in dieser Klasse nicht ungewöhnlicher Preis
  • etwas eigenwillige Frontmaske (Geschmackssache)
  • für manchen vielleicht etwas Techniküberladen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht243kg
Radstand1.560mm
Länge2.250mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 849-869 mm
Höhe1.520mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung160 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment138 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite404km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneSemi-aktive WP-USD-Gabel Ø 48 mm (Federweg 200)mm
Federung hintenSemi-aktives WP-Monoshock-Federbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenDruckguss-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR19
Reifen hinten170/60 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen

Na gut, schlechte Motorräder werden heutzutage in dieser Klasse eigentlich ohnehin nicht mehr gebaut. Was bleibt da also noch zu sagen? Man muss die Fehler schon mit der Lupe suchen. Aber auch das haben wir natürlich gemacht und erwähnen daher folgende Kritikpunkte: Das Fach für das Mobiltelefon fällt für zahlreiche Modelle leider zu klein aus. Aus Sicht einer Reisemaschine wäre auch ein Kardan nett – aber klar es ist eben ´ne KTM.

Die Optik gerade der Frontmaske ist nicht jedermanns Sache – aber das fällt nun wirklich unter die Rubrik Geschmacksfrage. Der Kaufpreis ist recht üppig, aber auch damit ist die KTM nicht alleine. Kommen wir also zur Einstiegsfrage zurück, ob die KTM 1290 Super Adventure S der neue Maßstab ist. Der neue Maßstab ist vielleicht sehr ambitioniert ausgedrückt. Aber mithalten mit den großen Konkurrenzmaschinen aus diesem Segment kann die KTM allemal. Und man gewinnt fast den Eindruck, die Unterschiede werden immer kleiner.

Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 18.495 €
  • Baujahre: ab 2021
  • Verfügbarkeit: ab 2021
  • Farben: orange, schwarz

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Honda CB 1000 Hornet SP vs KTM 1290 Super Adventure S: Vergleich für Alltag, Tour und Anspruch

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für agiles, direktes Fahren und eine sportlich-nackte Ausrichtung. Die KTM 1290 Super Adventure S dagegen ist klar als großes Adventure-Bike positioniert: viel Leistung, viel Ausstattung und ein Fokus auf Touren, Komfort und Reichweite. Genau diese Gegensätze machen den Reiz aus – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Fahrstil zu finden.

Grundcharakter: Naked-Agilität trifft auf Adventure-Kompetenz

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie gemacht für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven mögen und ein Motorrad suchen, das sich im Alltag leicht anfühlt. Der Charakter ist eher „hands-on“: Gas geben, Linie halten, zügig beschleunigen – ohne dass das Motorrad ständig nach „großer Reise“ verlangt.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das man spürt, sobald man es bewegt: schwerer, stabiler, tourorientierter. Das Konzept zielt auf lange Strecken, wechselnde Bedingungen und eine Ausstattung, die den Alltag auf Reisen erleichtert. Wer häufig weite Strecken fährt oder gern mit Gepäck unterwegs ist, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beide Modelle setzen auf starke Motoren, aber die Art, wie Leistung umgesetzt wird, unterscheidet sich deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo es um Dynamik und spontane Reaktionen geht. Das Motorrad wirkt im Vergleich „leichter“ in der Handhabung, und die Leistungsentfaltung unterstützt ein zügiges Fahren auf Landstraße und in der Stadt.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist eher das Motorrad für Fahrer, die Leistung als Reserven verstehen: gleichmäßig, durchzugsstark und mit dem Anspruch, auch bei höheren Geschwindigkeiten und unter Last souverän zu bleiben. Auf langen Autobahnabschnitten oder bei zügigen Überholmanövern spielt die KTM ihre Stärke aus, weil sie nicht nur schnell ist, sondern auch stabil und ruhig bleibt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken liegen in der direkten Fahrbarkeit und dem sportlichen Gefühl bei dynamischer Fahrweise. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „große Reise“ ausgelegt ist – wer viel Komfort und Reiseausstattung erwartet, muss genauer hinschauen.
  • KTM 1290 Super Adventure S: Stärken liegen in Durchzug, Reserven und dem tourorientierten Gesamtgefühl. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im engen Stadtverkehr oder auf sehr kurzen Strecken weniger „spielerisch“ wirkt als die Honda.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Motorräder sehr klar. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist darauf ausgelegt, schnell in den Rhythmus zu kommen. Das Fahrwerk unterstützt ein sportliches Fahren, bei dem man gern früh bremst, sauber einlenkt und die Linie bis zum Ausgang hält. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich die Honda oft wie ein Motorrad an, das man „mitnimmt“.

Die KTM 1290 Super Adventure S setzt dagegen auf Stabilität und Kontrolle. Das Fahrwerk ist auf Komfort und Sicherheit bei wechselnden Bedingungen ausgelegt. Auf langen Etappen, bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn die Straße nicht perfekt ist, wirkt die KTM oft souveräner. Das Handling ist nicht „träge“, aber es ist klar weniger auf spontane Kurvenagilität getrimmt als bei der Honda.

Was das für den Fahralltag bedeutet

Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, gern Kurven sucht und ein Motorrad möchte, das sich leicht in den Tagesablauf einfügt, findet in der Honda CB 1000 Hornet SP meist den besseren Match. Wer dagegen regelmäßig lange Touren plant, auch mal mit Gepäck fährt oder sich auf Komfort und Stabilität verlassen möchte, wird mit der KTM 1290 Super Adventure S deutlich zufriedener sein.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind auf sportliche und sichere Fahrweise ausgelegt. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein Unterschied in der Priorität: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das Bremsperformance und Rückmeldung für dynamisches Fahren in den Vordergrund stellt. Die KTM 1290 Super Adventure S kombiniert Bremsleistung mit dem Anspruch, auch bei langen Touren und wechselnden Bedingungen konstant zu bleiben.

In der Praxis heißt das: Bei der Honda steht das „präzise Gefühl“ im Vordergrund, während die KTM eher das „durchgängige Sicherheitsniveau“ betont. Beide sind damit grundsätzlich für zügige Fahrten geeignet, aber die KTM ist stärker auf den Reiseeinsatz optimiert.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich

Elektronik ist bei beiden Modellen ein wichtiger Bestandteil. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet moderne Features, die das Fahren berechenbarer und komfortabler machen – besonders dann, wenn man sportlich unterwegs ist und trotzdem Kontrolle behalten möchte. Die Abstimmung wirkt dabei eher auf ein sportliches, direktes Fahrgefühl ausgerichtet.

Die KTM 1290 Super Adventure S geht in Richtung „Tour-Assistenz“. Hier spielt die Elektronik ihre Stärken aus, wenn es um verschiedene Fahrmodi, Anpassungen an Bedingungen und ein insgesamt sehr rundes Setup geht. Für Fahrer, die gern mit Technik arbeiten oder auf langen Strecken möglichst wenig „Handarbeit“ möchten, ist das ein klarer Vorteil.

Stärken und Schwächen der Elektronik

  • Honda: Stärken in der sportlichen Abstimmung und dem Gefühl, dass die Technik das direkte Fahren unterstützt. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf maximaler Reiseassistenz liegt.
  • KTM: Stärken in der tourorientierten Elektronik und dem breiten Spektrum an Anpassungen. Schwäche kann sein, dass die Bedienung und die „Technikdichte“ für manche Fahrer eher Overkill sind, wenn das Motorrad vor allem für kurze Fahrten genutzt wird.

Ergonomie und Komfort: Wie lange Strecken wirklich Spaß machen

Bei der Honda CB 1000 Hornet SP steht die sportliche Sitzposition im Vordergrund. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dass man aktiv fährt und die Kontrolle über das Bike spürt. Für Tagesetappen ist das oft ideal, besonders wenn die Strecke kurvig ist oder man gern zügig unterwegs ist.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen deutlich stärker auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition, die Gesamtgeometrie und die Ausstattung zielen darauf, dass man auch nach vielen Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade wenn die Tour nicht nur aus „schönen Straßen“ besteht, sondern auch aus Autobahn, Umwegen und wechselndem Wetter, zeigt die KTM ihre Reisequalitäten.

Alltag vs. Langstrecke

Für Pendler und Fahrer, die das Motorrad oft spontan nutzen, kann die Honda die bessere Wahl sein, weil sie sich leichter „im Alltag“ anfühlt. Für Wochenendtouren, Urlaubsfahrten und lange Strecken ist die KTM meist die passendere Basis.

Ausstattung und Praxis: Was man wirklich merkt

Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet mit einem sportlichen Gesamtpaket, das sich auf Fahrspaß konzentriert. Das Motorrad wirkt wie ein „funktionales“ Naked Bike: genug Technik für modernes Fahren, aber nicht so sehr auf Reise-„Overhead“ getrimmt.

Die KTM 1290 Super Adventure S ist dagegen ein Motorrad, das man als Reiseplattform versteht. Die Praxis zeigt sich in der Art, wie das Bike mit längeren Strecken, Gepäck und unterschiedlichen Bedingungen umgeht. Wer regelmäßig plant, dass es „weiter gehen könnte“, profitiert von diesem Ansatz.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Anspruch lösen: Geht es vor allem um agiles, sportliches Fahren und ein Motorrad, das sich schnell in den Fahrrhythmus bringt, ist die Honda CB 1000 Hornet SP besonders attraktiv. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das Tourenkomfort, Stabilität und moderne Reiseunterstützung in den Mittelpunkt stellt, wird mit der KTM 1290 Super Adventure S deutlich besser bedient.

Stärken und Schwächen im Gesamtbild

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken: direktes Handling, sportliche Dynamik, unkomplizierter Fahrspaß. Schwächen: weniger „Reisefokus“ im Vergleich zur KTM, dadurch nicht die erste Wahl für sehr lange Touren mit viel Komfortanspruch.
  • KTM 1290 Super Adventure S: Stärken: souveräne Langstrecken-Eigenschaften, tourorientierte Elektronik und ein sehr rundes Gesamtpaket für weite Strecken. Schwächen: im engen Alltag kann das größere, schwerere Konzept weniger spielerisch wirken.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Dynamik, direktem Fahrgefühl und einer agilen Art liegt, das Motorrad im Alltag schnell zu bewegen. Sie passt besonders zu Fahrern, die Kurven und zügige Ausfahrten lieben und ein Naked Bike suchen, das sich nicht wie ein Reisegerät anfühlt.

Die KTM 1290 Super Adventure S empfiehlt sich vor allem für alle, die regelmäßig lange Strecken fahren, Komfort und Stabilität schätzen und eine moderne Elektronik möchten, die den Tourenalltag spürbar erleichtert. Wer mit Gepäck unterwegs ist oder auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleiben will, findet in der KTM das stimmigere Gesamtpaket.

Kurz gesagt: Honda für sportlichen Fokus und Agilität, KTM für Reiseanspruch, Komfort und große Reserven.

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