UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 20.299 €
Baujahr von 2013 bis 2025
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Kraftvoller Motor
  • Stabiles Fahrwerk
  • Bedienung
  • Elektronische Helfer
  • Bremsen
Kontra:
  • Soziustauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht198kg
Radstand1.497mm
Radstand1.497mm
Sitzhöhe: 835 mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, V2 75°
Hubraum1.301ccm
Hub71mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung180 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment140 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.250km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite287km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP-USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenWP-Monoshock per Umlenkung (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten200/55-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorne2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben, schwimmend ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - doch kein Biest

Ist die Super Duke das Biest, wie KTM sie selber nennt? Nein. Trotz all der formidablen Leistung, die immer zur Verfügung steht: Kaum je wurde diese so verantwortungsbewusst dargeboten. Biestig ist hier nichts, was für ein Glück. Die Super Duke wird öfter Freudentränen statt Angstschweiß produzieren.

Die KTM ist ein umgängliches Motorrad, das sich selbst in der Stadt nicht unwohl fühlt. Für ein Naked Bike ist die Soziustauglichkeit verträglich, der Windschutz hingegen … nunja. Wer jemals die Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ausprobieren will, sollte sich gut festhalten oder mit 30 Metern doppelseitigem Klebeband am Bike fixieren.

Ansonsten: Daumen hoch!

Das Test-Bike wurde uns von Motorrad-Ruser zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 17.099 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 10.000 €
  • Baujahre: seit 2013
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: schwarz, weiß

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Honda CB 1000 Hornet SP vs KTM 1290 Super Duke R: Vergleich der Naked-Bikes

Wenn es um kompromisslose Naked Bikes geht, treffen bei diesem Vergleich zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für ein agiles, alltagstaugliches Gesamtpaket mit sportlichem Anspruch. Die KTM 1290 Super Duke R dagegen ist deutlich radikaler unterwegs – mit dem Anspruch, nicht nur schnell zu sein, sondern auch das Fahrgefühl spürbar zu dominieren. Beide Maschinen richten sich an Fahrer, die Freiheit auf zwei Rädern suchen, aber sie liefern diese Freiheit auf unterschiedliche Weise.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Bremsen, Ergonomie sowie der Eindruck im Alltag und auf längeren Strecken. Dabei geht es nicht darum, das eine Bike pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, herauszuarbeiten, für welche Art von Fahrstil welches Motorrad die passendere Wahl ist.

Motor und Fahrgefühl: Charakter statt nur Zahlen

Beim Motor ist der größte Unterschied bereits im Grundgefühl zu spüren. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Vergleich oft „runder“ und leichter zu dosieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig zwischen Stadtverkehr, zügigen Landstraßen und gelegentlichen Autobahnabschnitten gewechselt wird. Die Leistungsentfaltung ist so ausgelegt, dass sie sich nicht nur für sportliche Passagen eignet, sondern auch für entspannte Fahrten.

Die KTM 1290 Super Duke R setzt dagegen auf mehr Druck und mehr Aggressivität. Das merkt man vor allem dann, wenn die Drehzahl steigt und das Motorrad spürbar nach vorn drückt. Dadurch fühlt sich die KTM in dynamischen Situationen sehr „präsent“ an: Gas geben ist hier nicht nur Beschleunigung, sondern ein deutliches Erlebnis. Wer gern zügig fährt und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt eine Maschine, die stark auf sportliche Impulse reagiert.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda punktet mit einem souveränen, gut kontrollierbaren Antrieb, während die KTM mit ihrer kraftvollen Durchzugskraft und dem intensiven Ansprechverhalten überzeugt. Schwäche bei der KTM kann sein, dass das Mehr an Temperament im Alltag manchmal mehr Aufmerksamkeit verlangt – während die Honda im Vergleich entspannter bleibt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Druck auf der Straße

Im Handling zeigt sich die unterschiedliche Ausrichtung beider Modelle. Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem in der Beweglichkeit aus. In engen Kurven und bei häufigem Richtungswechsel wirkt sie oft handlicher und „einfacher“ zu fahren. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Strecke nicht durchgehend flüssig ist oder wenn der Fahrstil eher von Rhythmus als von maximaler Härte lebt.

Die KTM 1290 Super Duke R bringt dagegen mehr Stabilität und „Biss“ in schnellen Passagen. Sie vermittelt das Gefühl, dass sie auch bei höherem Tempo und stärkerer Belastung sehr standfest bleibt. Das kann das Fahrvertrauen erhöhen, gerade wenn man sportlich unterwegs ist und das Motorrad spürbar arbeiten lassen möchte.

Als Gegenüberstellung: Die Honda wirkt häufig leichter zu „lesen“ und eignet sich gut für dynamisches Fahren ohne dauerndes Nachjustieren. Die KTM kann im Gegenzug besonders dann überzeugen, wenn die Fahrweise klar sportlich ist und das Motorrad entsprechend gefordert wird. Eine mögliche Schwäche der KTM ist, dass sie bei sehr gemischten Bedingungen – etwa viel Stadt, viele Stop-and-go-Situationen oder unruhige Fahrbahnen – weniger „entspannt“ wirkt als die Honda.

Bremsen und Sicherheit: Gefühl und Dosierbarkeit

Bei den Bremsen zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad kontrollieren lässt. Die Honda CB 1000 Hornet SP vermittelt dabei häufig ein sehr direktes, gut dosierbares Bremsgefühl. Das ist im Alltag ein echter Vorteil, weil man in Situationen mit wechselnder Verkehrslage schnell und präzise reagieren kann. Auch bei sportlicheren Anläufen bleibt die Honda tendenziell gut beherrschbar.

Die KTM 1290 Super Duke R bietet ebenfalls starke Verzögerung, wirkt aber in der Praxis oft „durchsetzungsfähiger“. Das heißt: Wenn man bremst, passiert spürbar viel – und das kann sich sportlich anfühlen. Wer gern zügig fährt und das Motorrad aktiv steuert, wird die KTM-Bremsleistung schnell zu schätzen wissen. Wer dagegen eher sanft dosiert oder viel im Stadtverkehr unterwegs ist, kann die KTM-Bremscharakteristik als etwas intensiver wahrnehmen.

Unterm Strich: Honda punktet mit kontrolliertem Gefühl und Alltagstauglichkeit, KTM mit sportlicher Durchsetzung und hoher Reservenwirkung.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagskomfort vs. sportliche Haltung

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist in der Regel so abgestimmt, dass sie auch über längere Fahrten angenehm bleibt. Das macht sie interessant für Fahrer, die nicht nur kurze Ausfahrten planen, sondern auch Touren oder regelmäßige Pendelstrecken fahren.

Die KTM 1290 Super Duke R ist dagegen stärker auf sportliche Ausrichtung ausgelegt. Das bedeutet: Die Haltung ist oft direkter, die Arme und der Oberkörper wirken stärker „eingebunden“. Das kann beim flotten Fahren ein Vorteil sein, weil man sich schnell mit dem Motorrad verbunden fühlt. Als mögliche Schwäche kann sich diese Ausrichtung auf sehr langen Strecken oder bei häufigem Stadtverkehr bemerkbar machen, wenn man eher entspannt unterwegs sein möchte.

Vergleich: Honda bietet tendenziell mehr Komfortreserve, KTM liefert mehr sportliche Direktheit.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Autobahn im Vergleich

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie leicht sich das Motorrad in den Tagesablauf integrieren lässt. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt dabei oft „universell“. Sie eignet sich gut für wechselnde Bedingungen: mal gemütlich, mal zügig, mal nur kurz um die Ecke. Das Gesamtpaket aus Motorcharakter, Handling und Ergonomie macht sie zu einer Maschine, die man gern regelmäßig bewegt.

Die KTM 1290 Super Duke R kann ebenfalls im Alltag funktionieren, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrt mehr nach „Tour“ oder „sportliche Runde“ aussieht. Auf der Landstraße und bei zügigem Tempo fühlt sie sich häufig wie ein Werkzeug an, das genau für solche Momente gebaut wurde. Im Stadtverkehr kann die KTM durch ihre Intensität und die sportlichere Auslegung schneller „fordernd“ wirken.

Stärken und Schwächen im Alltag: Honda ist die entspanntere Wahl für häufige Nutzung und gemischte Strecken. KTM ist die aufregendere Wahl für Fahrer, die das Motorrad bewusst fordern und die Fahrt spürbar genießen wollen.

Technik und Fahrmodi: Wie sich die Maschinen anpassen

Beide Motorräder bieten moderne Technik, die das Fahrgefühl beeinflusst. Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt dabei häufig auf ein stimmiges, leicht zu handhabendes Setup. Das macht es einfacher, schnell in den gewünschten Fahrmodus zu finden, ohne dass man ständig „nachdenken“ muss, wie sich das Motorrad gerade verhält.

Die KTM 1290 Super Duke R ist oft stärker darauf ausgelegt, verschiedene Charaktere erlebbar zu machen. Das kann besonders spannend sein, wenn man zwischen sportlicher Fahrweise und etwas zurückhaltenderem Fahren wechseln möchte. Die Stärke liegt darin, dass die KTM auch dann noch „Kante“ zeigt, wenn man nicht maximal unterwegs ist.

Als Vergleich: Honda wirkt häufig harmonischer im Grundgefühl, KTM bietet mehr „Schärfe“ und spürbare Unterschiede je nach Fahrweise.

Für wen eignet sich welche Maschine?

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag überzeugt und bei sportlicher Fahrt nicht überfordert. Wer gern regelmäßig fährt, auch mal entspannt unterwegs ist und trotzdem eine sportliche Basis möchte, findet in der Honda häufig den besseren Kompromiss. Auch für Einsteiger in die Kategorie „große Naked Bikes“ kann sie attraktiv sein, weil das Gesamtpaket oft leichter zu kontrollieren wirkt.

Die KTM 1290 Super Duke R richtet sich stärker an Fahrer, die das Motorrad als sportliches Erlebnis sehen. Wer gern zügig fährt, Kurven dynamisch angeht und das Gefühl von Reserven und Durchzug aktiv nutzt, wird die KTM besonders genießen. Sie ist ideal für Menschen, die nicht nur „von A nach B“ wollen, sondern die Fahrt selbst in den Mittelpunkt stellen.

Fazit: Welche Wahl ist die beste?

Fazit: Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die stimmigere Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und sich über unterschiedliche Strecken hinweg angenehm fahren lässt. Ihr Motorcharakter wirkt oft gut dosierbar, das Handling vermittelt ein leichtes, agiles Gefühl und die Ergonomie unterstützt auch längere Fahrten. Wer ein Motorrad möchte, das regelmäßig genutzt wird und dabei sportlich genug ist, ohne ständig zu fordern, trifft mit der Honda häufig den besseren Treffer.

Die KTM 1290 Super Duke R ist dagegen die richtige Option für Fahrer, die mehr Intensität wollen: mehr Druck beim Beschleunigen, mehr sportliche Präsenz und ein Fahrgefühl, das besonders bei zügiger Fahrweise begeistert. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke mehr nach Kurve, Tempo und Fahrspaß aussieht. Wer das Motorrad bewusst fordert und die sportliche Ausrichtung als Vorteil sieht, wird mit der KTM sehr glücklich.

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