| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 13.049 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Motorleistung
- Präzises Fahrwwerk
- Bremsen sehr leistungsfähig
- Schneller Quickshifter
- Tourentauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.482 | mm |
| Radstand | 1.482 | mm |
| Sitzhöhe: | 834 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor | |
| Hubraum | 890 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 91 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 121 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 99 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 295 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP Apex 43er-USD-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | WP Zentralfederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. KTM 890 Duke R: Vergleich der Naked-Bikes
Wenn zwei moderne Naked-Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Honda CB 1000 Hornet SP und der KTM 890 Duke R treffen zwei unterschiedliche Philosophien aufeinander: Honda setzt auf ausgewogene Allround-Eigenschaften und ein stimmiges Gesamtpaket, während KTM den Fokus klar auf Agilität, Performance-Feeling und sportliche Ausrichtung legt. Genau daraus entsteht ein spannender Vergleich: Wer sucht eher souveräne Alltagstauglichkeit mit sportlicher Note, oder wer möchte ein Motorrad, das in Kurven und beim dynamischen Fahren besonders lebendig wirkt?
Grundidee im Vergleich: Charakter statt nur Daten
Beide Motorräder gehören in die Kategorie der Sportnaked, aber sie fühlen sich im Alltag unterschiedlich an. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt häufig wie ein „ruhigerer“ Begleiter: Sie lässt sich kontrolliert bewegen, bietet ein harmonisches Zusammenspiel aus Motor, Fahrwerk und Bedienkonzept. Die KTM 890 Duke R dagegen vermittelt schneller den Eindruck, dass sie auf Dynamik ausgelegt ist. Das merkt man besonders dann, wenn das Tempo steigt oder die Strecke kurviger wird.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich unterscheiden sich die beiden Bikes vor allem im Charakter der Kraftentfaltung. Die Honda steht für ein eher gleichmäßiges, gut dosierbares Ansprechverhalten. Dadurch eignet sie sich besonders für Situationen, in denen man häufig zwischen Stadtverkehr, zügigem Landstraßen-Tempo und entspanntem Cruisen wechselt. Das macht die Hornet SP zu einer Option, die nicht nur „Spaß macht“, sondern auch im Alltag unkompliziert bleibt.
Die KTM 890 Duke R spielt ihre Stärken stärker aus, wenn es dynamisch wird. Das Motorrad wirkt oft „direkter“: Gasbefehle werden spürbar schneller in Vortrieb übersetzt, und das Fahrgefühl lädt dazu ein, Schwung aufzubauen. Wer gern zügig beschleunigt, früh in Kurven einlenkt und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr sportliches Gesamtpaket.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Ansätzen. Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt auf ein ausgewogenes Setup, das sowohl auf glatten Straßen als auch auf wechselndem Belag zuverlässig wirkt. Das hilft dabei, das Motorrad über längere Strecken entspannt zu bewegen. Gerade wenn die Route nicht nur aus perfekten Asphaltbahnen besteht, kann die Hornet SP ihre Stärken ausspielen.
Die KTM 890 Duke R ist dagegen häufig das Bike, das man „schneller“ in die gewünschte Linie bekommt. Das Handling wirkt agil, das Motorrad reagiert zügig auf Lenkimpulse und unterstützt damit ein sportliches Fahrverhalten. In flotten Passagen fühlt sich das besonders belohnend an. Gleichzeitig gilt: Wer sehr komfortorientiert unterwegs sein möchte, sollte sich bewusst sein, dass ein sportlicheres Setup oft auch mehr Aufmerksamkeit bei der Wahl der Linie und beim Umgang mit Unebenheiten verlangt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beide Motorräder sind auf sportliches Fahren ausgelegt, aber das Bremsgefühl kann unterschiedlich wirken. Die Honda bietet tendenziell ein gut kontrollierbares Ansprechverhalten, das sich für Alltagsfahrten und auch für längere Bremsphasen angenehm dosieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert oder auf Landstraßen nicht immer „auf den Punkt“ bremst.
Die KTM 890 Duke R wirkt in vielen Situationen entschlossener und sportlicher. Das kann beim zügigen Fahren ein Vorteil sein, weil das Motorrad schnell wieder in die gewünschte Balance kommt. Wer gern hart und präzise bremst, wird das Setup oft als sehr passend empfinden. Für weniger geübte Fahrer kann es sich jedoch anfangs „direkter“ anfühlen, weshalb ein kurzer Gewöhnungsprozess sinnvoll ist.
Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung oder Eingriff?
Bei modernen Naked-Bikes spielt die Elektronik eine große Rolle. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt dabei häufig wie ein System, das sportliche Möglichkeiten bietet, aber gleichzeitig den Charakter des Motorrads nicht übermäßig „verändert“. Das hilft, wenn man unterschiedliche Fahrstile nutzt – von entspannt bis dynamisch – ohne dass sich das Motorrad jedes Mal komplett anders anfühlt.
Die KTM 890 Duke R ist ebenfalls stark elektronisch unterstützt, wirkt aber oft so, als würde sie die sportliche Ausrichtung noch stärker betonen. Fahrmodi und Assistenzsysteme können das Motorrad sehr schnell in den gewünschten Charakter bringen. Das ist ein Pluspunkt für Fahrer, die gern mit Einstellungen arbeiten oder die Elektronik als Werkzeug für Performance sehen.
Ergonomie und Sitzposition: Alltagstauglichkeit im Detail
Die Ergonomie entscheidet oft darüber, ob ein Motorrad über Wochen hinweg Freude macht. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet in der Regel eine Sitzposition, die sich für viele Fahrprofile gut anfühlt: nicht zu „kriechend“, aber auch nicht zu aufrecht. Dadurch bleibt die Kontrolle in Kurven erhalten, während der Rücken auf längeren Strecken meist weniger belastet wird.
Die KTM 890 Duke R ist häufig sportlicher ausgelegt. Das kann bedeuten, dass die aktive Fahrhaltung schneller entsteht und man das Motorrad stärker „mitfährt“. Für kurze bis mittlere Touren ist das oft genau richtig. Wer jedoch sehr lange Strecken entspannt zurücklegen möchte, sollte darauf achten, ob die eigene Körperhaltung zu diesem sportlichen Setup passt.
Alltag, Wartung und Nutzung: Wer profitiert wann?
Im Alltag zählt nicht nur, wie schnell ein Motorrad ist, sondern wie unkompliziert es im Alltag bleibt. Die Honda CB 1000 Hornet SP punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtgefühl: Bedienung, Fahrbarkeit und das ruhige Zusammenspiel der Komponenten machen sie zu einer Option, die man gern auch mal spontan nutzt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für Pendeln oder gemischte Strecken, kann das ein echter Vorteil sein.
Die KTM 890 Duke R ist besonders dann stark, wenn die Nutzung klar auf Fahrspaß ausgerichtet ist. Wer gern kurvige Strecken fährt, das Motorrad aktiv bewegt und die sportliche Auslegung spüren möchte, bekommt hier ein sehr motivierendes Bike. Im Alltag kann sie ebenfalls funktionieren, aber sie belohnt oft stärker die Fahrer, die bewusst dynamisch unterwegs sind.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Honda CB 1000 Hornet SP – Stärke: ausgewogenes Gesamtpaket, gut dosierbares Fahrgefühl, angenehme Kontrolle im Alltag. Honda – mögliche Schwäche: Wer maximal „Racing-Feeling“ sucht, empfindet die Charakteristik eventuell als etwas weniger aggressiv.
- KTM 890 Duke R – Stärke: agiles Handling, sportlicher Antrieb und dynamisches Gesamtgefühl, das Kurvenfahrten besonders lebendig macht. KTM – mögliche Schwäche: Das sportlichere Setup kann je nach Fahrstil und Strecke weniger „entspannt“ wirken.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Bike „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Die Honda CB 1000 Hornet SP eignet sich besonders für Fahrer, die ein Naked-Bike suchen, das im Alltag souverän bleibt, auf Landstraßen Spaß macht und auch längere Touren angenehm unterstützt. Wer ein Motorrad möchte, das sich nicht ständig neu erfinden muss, sondern einfach zuverlässig funktioniert, findet in der Hornet SP häufig den passenden Charakter.
Die KTM 890 Duke R ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad wollen, das schnell reagiert, Kurvenfahrten fördert und dynamische Ausfahrten besonders intensiv macht. Wer gern mit Gas, Bremse und Lenkimpulsen arbeitet und das Motorrad aktiv bewegt, wird die KTM oft als deutlich „sportlicher“ erleben.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein ausgewogenes Naked-Bike im Vordergrund steht: kontrollierbar, alltagstauglich und mit einem Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Sie wirkt wie ein vielseitiges Motorrad, das sportlich genug ist, ohne den Alltag unnötig zu fordern. Die KTM 890 Duke R passt dagegen besser zu Fahrern, die spürbar mehr Agilität und ein intensiveres Performance-Gefühl suchen. In flotten Passagen und beim aktiven Fahren zeigt sie ihre Stärken besonders deutlich. Wer also ein Motorrad möchte, das vor allem „Spaß macht, wenn es kurvig und schnell wird“, trifft mit der KTM oft schneller den eigenen Geschmack. Wer hingegen ein rundes Gesamtpaket für gemischte Nutzung bevorzugt, findet in der Honda den stimmigeren Begleiter.