UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2004 bis 2016
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Die Alpen-Königin?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Viel Motorrad zum überschaubaren Preis
  • Ab 2011 ABS serienmäßig
  • einfaches Handling
Kontra:
  • 67 PS im Soziusbetrieb ein bisschen wenig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht213kg
Radstand1.560mm
Länge2.290mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.405mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub62mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung71 PS bei 8.800 U/Min
Drehmoment62 NM bei 6.400 U/Min
Höchstgeschw.185km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite488km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 159)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki DL 650 V-Strom – welcher Allrounder passt?

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 1000 Hornet SP steht für sportliche Straßenperformance, präzises Handling und einen klaren Fokus auf Fahrspaß. Die Suzuki DL 650 V-Strom dagegen ist als Reiseenduro bekannt: komfortorientiert, robust gedacht und darauf ausgelegt, auch längere Strecken entspannt zu bewältigen. Genau hier liegt der Kern des Vergleichs: Welche Prioritäten stehen im Alltag wirklich im Vordergrund – dynamische Kurvenfahrten oder vielseitige Tourentauglichkeit?

Grundcharakter: Street-Appeal vs. Reiseenduro-Gen

Honda CB 1000 Hornet SP: sportlich, direkt, straßenfokussiert

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“, ohne lange nachzudenken. Der Charakter ist spürbar straßenorientiert: Das Fahrgefühl ist agil, die Linie in Kurven wirkt zielgerichtet, und das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken bevorzugt und ein Motorrad möchte, das sich wie ein sportlicher Begleiter anfühlt, findet hier eine stimmige Basis.

Suzuki DL 650 V-Strom: souverän, alltagstauglich, tourenfreundlich

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen eher das Motorrad für „weiter, egal wohin“. Der Fokus liegt auf Stabilität, Komfort und einer Fahrweise, die auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt. Gerade auf längeren Strecken spielt die DL 650 ihre Stärken aus: Sie wirkt weniger wie ein reines Spaßgerät für enge Kurven, sondern mehr wie ein zuverlässiger Reisepartner. Das macht sie besonders interessant, wenn Pendeln, Wochenendtouren und längere Fahrten in einem Motorrad vereint werden sollen.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP zielt auf mehr „Punch“ und ein sportliches Ansprechverhalten. Das spürt man vor allem dann, wenn Beschleunigung aus dem mittleren Drehzahlbereich gefragt ist oder wenn man beim Überholen zügig reagieren möchte. Die Hornet wirkt dabei wie ein Motorrad, das gern Drehzahl aufnimmt und dann spontan Leistung bereitstellt.

Die Suzuki DL 650 V-Strom setzt hingegen stärker auf einen gleichmäßigen, gut dosierbaren Vortrieb. Das ist im Alltag ein Vorteil: Man kann entspannt fahren, ohne ständig am Gas zu arbeiten, und das Motorrad bleibt auch bei längeren Etappen angenehm kontrollierbar. Für Fahrten mit Gepäck oder für Situationen, in denen nicht jede Beschleunigung maximal sportlich sein muss, ist diese Art von Antrieb besonders passend.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Honda: präzises Handling für Kurven und Tempo

Die Honda CB 1000 Hornet SP spielt ihre Stärken vor allem in dynamischen Passagen aus. Das Handling wirkt direkt, die Maschine lässt sich zügig in die Kurve bringen und bleibt dabei spürbar kontrolliert. Wer gern „aktiv“ fährt, also Linien setzt, früh bremst und dann wieder beschleunigt, wird den sportlichen Charakter schnell zu schätzen wissen.

Suzuki: ruhiger Geradeauslauf und komfortables Fahrgefühl

Die Suzuki DL 650 V-Strom punktet mit einem souveränen Fahrgefühl. In der Praxis bedeutet das: Sie wirkt stabil, vermittelt Vertrauen und bleibt auch bei längeren Fahrten angenehm. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Asphaltkurven besteht, sondern auch aus wechselnden Belägen oder längeren Autobahn- und Landstraßenabschnitten, zeigt die DL 650 ihre Stärke. Das Handling ist nicht „weniger“, aber anders: eher auf Gelassenheit und Durchhaltevermögen ausgelegt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Im Vergleich der Bremsen zeigt sich vor allem der Unterschied im Einsatzprofil. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt darauf abgestimmt, sportliche Manöver und zügige Verzögerungen gut zu unterstützen. Das gibt gerade in kurvigen Abschnitten ein gutes Gefühl, weil man Verzögerung und Einlenken gut aufeinander abstimmen kann.

Die Suzuki DL 650 V-Strom setzt ebenfalls auf zuverlässige Verzögerung, legt aber den Schwerpunkt stärker auf gleichmäßige Dosierbarkeit und Alltagstauglichkeit. Das ist besonders praktisch, wenn häufig moderat gefahren wird, aber trotzdem jederzeit sichere Bremsreserven gefragt sind. Für Touren mit wechselnder Belastung ist diese Art von Bremsgefühl oft ein echter Vorteil.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet

Bei der Ergonomie trennen sich die Wege deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist eher auf eine sportlichere Sitzhaltung ausgelegt. Das kann auf kurzen und mittleren Strecken sehr angenehm sein, weil die Körperhaltung das aktive Fahren unterstützt. Wer jedoch lange Etappen fährt oder häufig im Alltag unterwegs ist, kann je nach persönlicher Statur und Fahrtempo merken, dass eine sportlichere Position mehr „Fokus“ verlangt.

Die Suzuki DL 650 V-Strom bietet dagegen eine komfortorientierte Haltung. Die Sitzposition wirkt entspannter, was sich besonders bei längeren Fahrten bemerkbar macht. Dazu kommt: Das Motorrad ist so konzipiert, dass man auch ohne ständige „Sportmentalität“ gut unterwegs ist. Für Pendler und Tourenfahrer ist das ein starkes Argument.

Ausstattung und Alltag: was wirklich zählt

Im Alltag entscheidet nicht nur die reine Fahrdynamik, sondern auch die Frage, wie gut sich das Motorrad im täglichen Rhythmus nutzen lässt. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern „freier“ nutzt: für spontane Ausfahrten, für Kurvenfahrten und für Fahrten, bei denen das Motorrad spürbar Spaß machen soll. Die Ausstattung zielt dabei eher auf den sportlichen Anspruch.

Die Suzuki DL 650 V-Strom ist dagegen stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für eine Art von Strecke genutzt wird, sondern für unterschiedliche Ziele – von Stadtverkehr bis zur längeren Tour – spielt die DL 650 ihre Stärken aus. Dazu passt auch die typische Reiseenduro-Logik: Das Motorrad soll funktionieren, auch wenn die Bedingungen nicht immer ideal sind.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken

  • Sportlicher Charakter mit direktem Fahrgefühl für zügige Fahrten.
  • Agiles Handling, das Kurvenfahrten besonders lebendig macht.
  • Starke Dynamik bei Beschleunigung und sportlicher Fahrweise.

Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen

  • Komfortfokus geringer als bei klassischen Reiseenduros.
  • Sportlichere Sitzposition kann bei sehr langen Etappen je nach Person stärker fordern.

Suzuki DL 650 V-Strom – Stärken

  • Tourentauglichkeit durch komfortorientiertes Fahrgefühl.
  • Ruhige, souveräne Art für längere Strecken und wechselnde Bedingungen.
  • Alltagstauglicher Antrieb, gut dosierbar und entspannt fahrbar.

Suzuki DL 650 V-Strom – Schwächen

  • Weniger „Sport-Impuls“ als bei einer straßenfokussierten Maschine.
  • Handling-Charakter eher auf Stabilität als auf maximale Agilität ausgelegt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Honda CB 1000 Hornet SP: die richtige Wahl für Kurvenfans

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf straßenorientiertem Fahrspaß liegt. Wer gern dynamisch fährt, Kurven aktiv angeht und ein Motorrad möchte, das sich wie ein sportliches Werkzeug anfühlt, trifft mit der Hornet eine sehr gute Wahl. Auch für Fahrer, die häufig kürzere Strecken fahren und dabei gern zügig unterwegs sind, passt das Konzept.

Suzuki DL 650 V-Strom: die richtige Wahl für Touren und Alltag

Die Suzuki DL 650 V-Strom empfiehlt sich vor allem dann, wenn Vielseitigkeit und Komfort im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, das Motorrad für unterschiedliche Einsatzbereiche nutzt und dabei ein ruhiges, verlässliches Fahrgefühl schätzt, wird mit der DL 650 sehr zufrieden sein. Auch wer gern entspannt unterwegs ist und nicht bei jeder Fahrt maximale Sportlichkeit sucht, findet hier einen starken Begleiter.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn der Fokus klar auf sportlicher Straßenperformance liegt: direktes Handling, lebendiger Charakter und ein Antrieb, der sportliche Fahrweise belohnt. Wer Kurven liebt, gern zügig fährt und ein Motorrad sucht, das sich dynamisch anfühlt, wird mit der Hornet besonders viel Freude haben. Ihre Schwäche liegt weniger im Können, sondern im Konzept: Für sehr lange Etappen kann die sportlichere Auslegung je nach Fahreranspruch weniger entspannend wirken.

Die Suzuki DL 650 V-Strom punktet vor allem mit Komfort, Stabilität und Tourentauglichkeit. Sie eignet sich hervorragend für Alltag, längere Strecken und wechselnde Bedingungen, weil sie ein ruhiges, gut dosierbares Fahrgefühl vermittelt. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig funktioniert und nicht nur auf perfekte Straßen ausgelegt ist, trifft mit der V-Strom die passendere Wahl. Kurz gesagt: Hornet für sportliche Straße, V-Strom für entspannte Vielseitigkeit.

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