| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Sehr handlich
- Stabiles Fahrgefühl
- Günstig
- Bedienung
- Soziuskomfort
- Motor im Vergleich zur Konkurrenz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.125 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 749 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 114 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 138)mm | |
| Aufhängung hinten | Trapezschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki GSX-S 750: Welches Naked Bike passt besser?
Wenn zwei moderne Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Bei der Honda CB 1000 Hornet SP und der Suzuki GSX-S 750 treffen unterschiedliche Philosophien aufeinander: Die eine setzt auf mehr Hubraum und einen kräftigeren Charakter, die andere auf ein leichteres, agileres Gesamtpaket mit sportlichem Anspruch. Genau darum lohnt sich der Vergleich – vor allem, wenn der Fokus auf Alltag, Kurven und einem Fahrgefühl liegt, das auch nach vielen Kilometern noch Spaß macht.
Grundidee im Vergleich: Charakter statt reiner Vergleichstabelle
Beide Motorräder sind für die Straße gemacht und zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike wollen: aufrecht genug für den Alltag, aber mit genug Dynamik für flotte Ausfahrten. Trotzdem unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein „großer“ Allrounder, der aus dem Drehzahlkeller heraus souverän zieht und dabei eine gewisse Gelassenheit ausstrahlt. Die Suzuki GSX-S 750 dagegen spielt stärker die Karte „sportlich und präzise“: Sie fühlt sich oft leichter an, reagiert direkt und lädt dazu ein, Kurven früh anzubremsen und sauber herauszubeschleunigen.
Motor und Antrieb: Mehr Hubraum vs. sportliche Drehfreude
Honda CB 1000 Hornet SP: kräftig und souverän
Die Honda setzt auf den größeren Motor und damit auf einen Charakter, der sich vor allem beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Drehzahlen bemerkbar macht. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn Überholmanöver ohne großes Herunterschalten möglich sein sollen. Die Leistungsentfaltung wirkt insgesamt „breiter“, wodurch sich das Motorrad im Alltag weniger hektisch anfühlt.
Suzuki GSX-S 750: agiler und drehfreudiger
Die Suzuki ist in der Wahrnehmung oft das Bike, das man „mitnimmt“, wenn man es sportlich bewegt. Der Motor fühlt sich dynamisch an und belohnt ein zügiges Fahren mit einem klaren Ansprechverhalten. Wer gerne höher dreht, findet hier ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für flotte Landstraßenfahrten anfühlt. Gleichzeitig bleibt die GSX-S 750 alltagstauglich, aber sie fordert etwas mehr Aufmerksamkeit beim Schalten und beim Timing in Kurven.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Beim Fahrwerk geht es nicht nur um Komfort, sondern um das Zusammenspiel aus Federung, Geometrie und dem, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt dabei tendenziell wie die stabilere Wahl für längere Strecken und für Fahrerinnen und Fahrer, die ein ruhigeres, souveränes Gefühl suchen. Gerade bei wechselnden Straßenverhältnissen spielt das Motorrad seine Stärke aus: Es bleibt kontrolliert, ohne dass man ständig gegenlenken oder permanent nachregeln muss.
Die Suzuki GSX-S 750 punktet dagegen mit einem sehr direkten Handling. In engen Kehren und auf kurvigen Strecken fühlt sie sich oft „handlicher“ an, was das Fahren leichter wirken lässt. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn die Route aus vielen Richtungswechseln besteht oder wenn man gerne dynamisch fährt. Wer allerdings sehr lange Autobahnabschnitte oder grobe Beläge bevorzugt, wird bei der Honda tendenziell mehr Gelassenheit spüren.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern
Beim Vergleich der Bremsen zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Bikes ihre Sportlichkeit umsetzen. Die Honda vermittelt beim Verzögern ein Gefühl von Ruhe und Kontrolle. Das ist besonders hilfreich, wenn man nicht nur „sportlich“, sondern auch vorausschauend fährt – etwa im Alltag oder bei wechselndem Verkehr. Die Suzuki hingegen wirkt beim Bremsen oft sehr direkt und spricht schnell an. Das kann in flotten Situationen ein Plus sein, weil man präzise dosieren und schnell reagieren kann.
In der Praxis bedeutet das: Wer ein Motorrad sucht, das beim Bremsen ein besonders gleichmäßiges, souveränes Setup liefert, findet in der Honda häufig den besseren Partner. Wer dagegen ein Bike bevorzugt, das sich beim sportlichen Fahren „auf den Punkt“ anfühlt, wird mit der Suzuki meist glücklicher.
Komfort und Alltag: Sitzposition, Ergonomie und Windgefühl
Beide Motorräder sind Naked Bikes, daher ist die Sitzposition sportlich aufrecht und der Windschutz begrenzt. Trotzdem unterscheiden sie sich im Detail: Die Honda wirkt oft etwas „erwachsener“ im Komfort, vor allem wenn man längere Strecken fährt oder wenn die Fahrt nicht ausschließlich aus Kurven besteht. Die Suzuki kann ebenfalls bequem sein, aber sie wirkt im Gesamteindruck etwas stärker auf sportliche Nutzung getrimmt.
Für den Alltag zählt außerdem, wie gut sich das Motorrad im Stop-and-Go bewegt. Hier spielt die Honda ihre Stärken aus, weil der größere Motor das Fahren aus niedrigeren Drehzahlen erleichtert. Die Suzuki ist nicht unpraktisch, aber sie macht mehr Spaß, wenn man sie aktiv bewegt und die Drehzahl im passenden Bereich hält.
Ausstattung und Fahrgefühl: SP-Anspruch vs. sportliches Gesamtpaket
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als „SP“-Variante positioniert und zielt damit auf ein hochwertigeres Gesamtpaket. Das zeigt sich nicht nur im Eindruck, sondern vor allem im Fahrgefühl: Das Motorrad wirkt wie ein abgestimmtes System, bei dem Komfort und Sportlichkeit nicht gegeneinander arbeiten, sondern sich ergänzen. Dadurch eignet sich die Honda besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike wollen, das sowohl im Alltag als auch bei längeren Touren überzeugt.
Die Suzuki GSX-S 750 setzt stärker auf das sportliche Paket: Sie fühlt sich wie ein Motorrad an, das man gerne ausfährt. Wer Wert auf ein agiles Handling legt und Kurven als Hauptanwendungsgebiet sieht, findet in der GSX-S 750 häufig den besseren Match. Die Ausstattung ist insgesamt stimmig, aber das Motorrad „lebt“ stärker vom Fahrstil als von maximaler Souveränität.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Souveräne Leistungsentfaltung, besonders beim Fahren aus dem Drehzahlkeller
- Ruhigerer Gesamteindruck für längere Strecken und wechselnde Straßen
- Komfortorientiertes Fahrgefühl, ohne den Spaßfaktor zu verlieren
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Wer maximale Agilität in engen Passagen sucht, empfindet die Suzuki oft als „leichter“ im Handling
- Der Charakter ist weniger „drehzahlgetrieben“, was sportliche Fahrerinnen und Fahrer manchmal weniger direkt anspricht
Suzuki GSX-S 750 – Stärken
- Sehr direktes Handling und gutes Gefühl für Kurven
- Sportliche Motoranmutung, die zügiges Fahren belohnt
- Präzises Ansprechverhalten bei Beschleunigung und Verzögerung
Suzuki GSX-S 750 – Schwächen
- Für entspanntes Fahren ohne viel Schalten wirkt die Honda oft angenehmer
- Bei sehr langen Strecken kann der Fokus auf Sportlichkeit spürbar sein
Für wen lohnt sich welches Bike?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, wie die Fahrten typischerweise aussehen. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend, wenn ein Naked Bike gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt, auf Touren souverän agiert und dabei trotzdem sportlich genug ist. Sie ist eine gute Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die häufig fahren, unterschiedliche Strecken nutzen und ein harmonisches Gesamtpaket bevorzugen.
Die Suzuki GSX-S 750 ist ideal, wenn Kurven, Dynamik und ein direktes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gerne zügig unterwegs ist, den Motor im passenden Bereich hält und das Motorrad als sportliches Werkzeug versteht, wird mit der GSX-S 750 sehr viel Freude haben. Sie passt besonders zu Fahrprofilen, bei denen Landstraße und kurvige Strecken dominieren.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag entspannt funktioniert und auf längeren Strecken eine souveräne, ruhige Linie fährt. Der größere Motor sorgt für ein breites Leistungsgefühl, das Überholmanöver und das Fahren im Stadtverkehr angenehm unkompliziert macht. Gleichzeitig bleibt die Honda sportlich genug, um auch auf kurvigen Strecken Spaß zu liefern – nur eben mit mehr Gelassenheit im Gesamtbild.
Die Suzuki GSX-S 750 gewinnt dagegen dort, wo Agilität und sportliches Ansprechverhalten zählen. Das Handling wirkt direkt, das Fahrgefühl lädt zu dynamischem Fahren ein und der Motor belohnt eine aktive Fahrweise. Wer vor allem Kurvenstrecken fährt, gerne zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich wie „leicht in der Hand“ anfühlt, trifft mit der GSX-S 750 die passendere Entscheidung.