UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.599 €
Baujahr von 2002 bis 2019
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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Gut und günstig
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • Bedienung
  • Fahrkomfort
  • Fahrverhalten
  • Drehmoment
Kontra:
  • kein Sportmotor

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht232kg
Radstand1.555mm
Länge2.280mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.470mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum1.037ccm
Hub66mm
Bohrung100mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung101 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment101 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartBrücken
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 160)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 160)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne19 M/C x MT 2.50 110/80R19 M/C 59V
Reifen hinten17 M/C x MT 4.00 150/70R17 M/C 69V

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 260 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit - was bleibt hängen?

Was bleibt? Erstaunlicher Weise ist es der Bordcomputer, der die Suzi charakterisiert. Auch noch nie dagewesen. Der Computer ist übersichtlich: Mit einem Schalter wählt man Zusatzinfos wie Restreichweite oder Temperatur. Mit dem zweiten Schalter wählt der Pilot aus drei Stufen den Eingriff der Traktionskontrolle - und fertig. Mehr existiert einfach nicht. Hat man bei manchen Konkurrenten das Gefühl, eine fahrbare Playstation erworben zu haben, gibt es nichts, was der V-Strom ferner liegen würde.

Klingt nicht nach Liebe auf den ersten Blick? Vielleicht nicht, aber der grundsolide und problemlose Umgang mit der Suzuki V-Strom 1000, der uns schon bei der ersten Begegnung auffiel, der beschreibt die Suzuki überall und in jeder Lage. Wer flott, aber entspannt Motorradfahren möchte, wem das Studium der Bedienungsanleitung ein Graus ist, wem die Optik gefällt und wer gerne auf der Drehmomentwelle surft: Liebe entsteht nicht immer auf den ersten Blick, gebt euch die Chance.

Die Testmaschine wurde uns freundlicher Weise von Bergmann & Söhne in Tornesch zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als Vorführer für 10.690 € mit etwa 2.500 km käuflich zu erwerben - gutes Angebot!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.599 Euro
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 7.000 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Verfügbarkeit: große Auswahl
  • Farben: schwarz, weiß, gelb

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Suzuki V-Strom 1000 – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber in der Praxis sehr unterschiedliche Schwerpunkte setzen, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda CB 1000 Hornet SP und die Suzuki V-Strom 1000 sind dafür ein gutes Beispiel: Die Hornet SP steht für agiles, straßenorientiertes Fahren mit sportlicher Haltung, während die V-Strom 1000 eher den Fokus auf Komfort, Stabilität und Tourentauglichkeit legt. Genau hier entstehen die wichtigsten Unterschiede – und daraus ergibt sich, für wen welches Motorrad die bessere Wahl ist.

Grundcharakter: sportliche Straße vs. reisetauglicher Allrounder

Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“: Die Sitzposition ist sportlich genug, um zügig um die Ecke zu kommen, ohne gleich komplett kompromisslos zu werden. Der Motorcharakter und die Abstimmung zielen spürbar auf Dynamik ab. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern auf der Landstraße zügig unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das Lust auf Kurven macht.

Die Suzuki V-Strom 1000 dagegen ist stärker auf Ruhe und Kontrolle ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich auf längeren Strecken souverän an und bietet eine Art „Touren-Flow“. Die Ergonomie ist so gewählt, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Das macht die V-Strom besonders interessant, wenn nicht nur die Fahrstrecke, sondern auch das Ziel zählt – also wenn aus einer Ausfahrt schnell eine längere Tour wird.

Motor und Antrieb: wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der beiden Maschinen zeigt sich: Beide liefern genug Antrieb für zügiges Fahren, aber sie vermitteln das Gefühl unterschiedlich. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt im Ansprechverhalten direkter und „sportlicher“. Das unterstützt ein Fahrgefühl, bei dem man gern mit dem Gas arbeitet und die Maschine aktiv in die Kurve nimmt.

Die Suzuki V-Strom 1000 spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen Kraftentfaltung aus. Das bedeutet: weniger „Kick“, mehr kontinuierlicher Schub, der auch bei wechselnden Bedingungen angenehm nutzbar ist. Gerade auf langen Strecken oder wenn die Fahrweise mal entspannter, mal dynamischer wird, ist diese Art von Antrieb sehr praktisch.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken liegen in der spritzigen, straßenorientierten Dynamik. Schwäche kann sein, dass sie weniger „entspannt“ wirkt, wenn der Fokus ausschließlich auf Langstrecke und Komfort liegt.
  • Suzuki V-Strom 1000: Stärken liegen in der souveränen, tourenorientierten Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass das sportliche „Anpackgefühl“ weniger im Vordergrund steht als bei der Hornet.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Das Fahrwerk entscheidet oft darüber, wie ein Motorrad im Alltag „funktioniert“. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist spürbar darauf ausgelegt, schnell zu reagieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig gewechselt wird zwischen Stadtverkehr, kurzen Landstraßenabschnitten und sportlichen Passagen. Das Motorrad lässt sich gut einlenken und unterstützt eine aktive Fahrweise.

Die Suzuki V-Strom 1000 setzt dagegen auf Stabilität und ein ruhigeres Fahrverhalten. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder auf längeren Strecken wirkt das Motorrad gelassener. Auch wenn die Straße nicht perfekt ist, bleibt das Fahrgefühl kontrolliert. Das ist ein klarer Vorteil, wenn Touren nicht nur geplant, sondern auch „durchgezogen“ werden.

Kurven und Alltag

In engen Kurven und bei häufigem Richtungswechsel spielt die Hornet ihre Agilität aus. Die V-Strom ist ebenfalls kurvenfähig, aber sie fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das Kurven „mitnimmt“, statt sie maximal sportlich zu attackieren. Wer häufig kurze Strecken fährt und dabei gern zügig unterwegs ist, wird die Honda oft als lebendiger empfinden. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, wird die Suzuki als entspannter wahrnehmen.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit und Vertrauen

Beim Bremsen geht es nicht nur um „Stoppwirkung“, sondern vor allem um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Honda CB 1000 Hornet SP vermittelt ein sportliches Bremsgefühl, das zu einer dynamischen Fahrweise passt. Das unterstützt das Vertrauen beim Herausbeschleunigen aus Kurven und beim zügigen Fahren auf der Landstraße.

Die Suzuki V-Strom 1000 punktet eher mit einem sicheren, berechenbaren Gesamtpaket. Gerade auf längeren Touren ist ein gleichmäßiges Bremsverhalten angenehm, weil man sich weniger auf einzelne Situationen konzentrieren muss und mehr auf den Streckenverlauf.

Elektronik als Unterschied im Fahrgefühl

Beide Motorräder verfügen über moderne Assistenz- und Elektronikfunktionen, die das Fahren erleichtern. Der Unterschied liegt weniger darin, ob Elektronik vorhanden ist, sondern wie sie sich im Alltag anfühlt: Die Hornet wirkt tendenziell „sportlich abgestimmt“, während die V-Strom eher auf ein kontrolliertes, tourenorientiertes Gesamtsetup setzt. Das macht die eine Maschine für dynamische Fahrten besonders attraktiv, die andere für wechselnde Bedingungen und lange Etappen.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Tagesausflug

Komfort ist bei einem Vergleich oft der Punkt, der später entscheidend wird. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine sportliche Sitzposition, die das Motorrad für kurze bis mittlere Strecken sehr attraktiv macht. Wer gern „nah am Motorrad“ fährt, wird die Hornet als direkt und lebendig empfinden.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen klar auf längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt entspannter, und der Windschutz bzw. die Gesamtabstimmung sind darauf ausgerichtet, dass man auch bei längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen nicht komplett „durch“ ist. Für viele ist genau das der Hauptgrund, warum die V-Strom 1000 so beliebt ist.

Stärken und Schwächen im Komfortvergleich

  • Honda CB 1000 Hornet SP: Stärken im sportlichen Sitzgefühl und in der direkten Rückmeldung. Schwäche: weniger „Langstreckenruhe“ im Vergleich zur V-Strom.
  • Suzuki V-Strom 1000: Stärken in Komfort, Stabilität und Tourenorientierung. Schwäche: weniger Fokus auf maximal sportliche Agilität.

Ausstattung und Praxis: was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt wie ein Motorrad, das man gern als „Straßenmaschine“ nutzt – mit Fokus auf Fahrspaß und sportliche Details. Die Suzuki V-Strom 1000 ist stärker auf den praktischen Einsatz vorbereitet, also auf das, was man auf Touren braucht: mehr Alltagstauglichkeit, ein stimmiges Gesamtpaket und ein Setup, das sich für längere Strecken besonders gut eignet.

Auch wenn beide Motorräder modern sind, entscheidet am Ende oft die Frage: Wird das Motorrad eher als „Spaßgerät“ genutzt oder als „Reisemittel“? Genau daraus ergeben sich Prioritäten bei Windschutz, Komfort, Bedienbarkeit und dem Gefühl, wie das Motorrad mit Gepäck oder längeren Etappen umgeht.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders passend für alle, die ein straßenorientiertes Motorrad suchen, das sich agil anfühlt und Lust auf dynamische Fahrten macht. Wer häufig kurze Strecken fährt, gern Kurven nutzt und das Motorrad als sportlichen Begleiter sieht, wird mit der Hornet sehr zufrieden sein. Auch wenn man gelegentlich längere Strecken fährt, bleibt die Hornet ein Motorrad, das vor allem über Fahrspaß definiert ist.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist die bessere Wahl für Menschen, die regelmäßig längere Touren planen oder einfach gern entspannt unterwegs sind. Sie passt zu Fahrern, die Stabilität, Komfort und ein souveränes Gesamtgefühl schätzen – besonders, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist oder wenn mehrere Stunden am Stück gefahren werden. Wer ein Motorrad sucht, das auch im Alltag „funktioniert“, ohne dass man nach der Fahrt sofort erschöpft ist, wird die V-Strom als sehr stimmig empfinden.

Typische Kaufentscheidung

  • Hornet SP: wenn der Schwerpunkt auf sportlicher Straßenperformance, direktem Handling und dynamischem Fahrgefühl liegt.
  • V-Strom 1000: wenn der Schwerpunkt auf Komfort, Stabilität und Tourentauglichkeit liegt.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP und die Suzuki V-Strom 1000 sind beide starke Motorräder, aber sie spielen unterschiedliche Stärken aus. Die Hornet SP wirkt straßenorientiert und dynamisch: Sie unterstützt eine aktive Fahrweise, fühlt sich agil an und macht besonders dann Spaß, wenn Kurven, Beschleunigung und ein sportliches Gesamtgefühl im Vordergrund stehen. Wer häufig kürzere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als lebendigen Begleiter versteht, trifft mit der Hornet meist die richtige Wahl.

Die Suzuki V-Strom 1000 ist dagegen die Maschine für längere Etappen und mehr Ruhe im Fahralltag. Sie vermittelt Stabilität, Komfort und ein souveränes Gefühl, das auf Touren besonders wertvoll ist. Wer regelmäßig weiter fährt, entspannt bleiben möchte und ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen gelassen funktioniert, wird mit der V-Strom glücklicher. Kurz gesagt: Hornet SP für sportliche Straße, V-Strom 1000 für Touren und Komfort.

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