UVP 12.559 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
157 PS Nakedbike-Rakete für unter 12.000 Euro
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Elastischer Motor mit Leistung satt!
  • süchtig machender Sound
  • geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
  • Brembo Stylemas (nur SP)
  • super Handlink und Straßenlage
  • sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
Kontra:
  • kein Kurven-ABS
  • kein Tempomat
  • keine automatische Blinkerrückstellung
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht212kg
Radstand1.455mm
Länge2.140mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 809 mm
Höhe1.085mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-Bauart4-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum1.000ccm
Hub55mm
Bohrung76mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung157 PS bei 11.000 U/Min
Drehmoment107 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite288km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm
Federung hintenÖhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten180/55 17'
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenNissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!
 
Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.500€ (SP), 9.700€ (Standard)
  • Verfügbarkeit: seit 02/2025
  • Farben: rot, grau, silberweiß (Standard); schwarz (SP)

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Honda CB 1000 Hornet SP vs. Yamaha WR 125 R: Vergleich für Straße und Offroad

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 1000 Hornet SP und die Yamaha WR 125 R, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem um den Charakter: Die Hornet steht für sportliche Straßenperformance und ein agiles Naked-Bike-Gefühl, während die WR 125 R klar in Richtung leichtes Offroad-Feeling und unkomplizierten Fahrspaß unterwegs ist. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das passende Motorrad für den eigenen Alltag zu finden.

Grundidee: Naked-Bike gegen Enduro-Charakter

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als Straßenmaschine konzipiert: auf Dynamik, Direktheit und ein Fahrgefühl, das auf der Landstraße ebenso Spaß macht wie im Alltag. Die Yamaha WR 125 R dagegen ist vom Konzept her näher an Enduro- und Offroad-Anspruch. Auch wenn sie straßenzugelassen sein kann, bleibt der Fokus auf dem, was abseits der perfekten Asphaltlinie passiert.

Damit wird schnell klar: Wer vor allem kurze Wege in der Stadt, längere Touren oder zügiges Fahren auf der Landstraße sucht, schaut eher zur Hornet. Wer hingegen Feldwege, Schotterabschnitte oder gelegentliche Offroad-Ausflüge als festen Bestandteil des Fahrens sieht, wird mit der WR 125 R deutlich mehr „Passform“ finden.

Motor & Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich liegen Welten zwischen den beiden Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP bringt als 1000er deutlich mehr Reserven und sorgt für ein souveränes Beschleunigen – besonders dann, wenn es darum geht, zügig aus dem Verkehr herauszukommen oder auf der Landstraße schnell Tempo aufzubauen. Das Fahrgefühl ist dabei eher „durchgehend verfügbar“: Der Motor wirkt wie ein Antrieb, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt, um lebendig zu sein.

Die Yamaha WR 125 R spielt dagegen in einer anderen Liga. Als 125er ist sie auf Leichtigkeit, Alltagstauglichkeit und einen entspannten Einstieg in das Motorradfahren ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie „langsam“ ist – aber das Tempo und die Art, wie Leistung genutzt wird, unterscheiden sich. Statt großer Reserven steht eher die richtige Drehzahl und ein sauberes Handling im Vordergrund. Wer mit dem Charakter einer kleineren Maschine vertraut ist, findet hier einen unkomplizierten Begleiter, der sich gut kontrollieren lässt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Stärken der Hornet: mehr Durchzug, mehr Reserven und ein deutlich entspannteres Gefühl bei Überholmanövern oder schnellen Richtungswechseln auf der Straße.

Schwächen der Hornet: Wer primär Offroad fährt, wird die Straßenorientierung eher als Grenze spüren – nicht unbedingt wegen der Leistungsfähigkeit, sondern wegen Setup und Schwerpunktgefühl.

Stärken der WR 125 R: leichtes Handling, gut dosierbare Leistung und ein Motorrad, das sich auch in Situationen „einfach“ anfühlt, in denen größere Maschinen schwerer zu kontrollieren sind.

Schwächen der WR 125 R: Auf langen, zügigen Strecken oder bei häufigem Überholen fehlt die große Reserve, die eine 1000er bietet.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Geländetauglichkeit

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Straßenfokus und Offroad-Genen. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist auf präzises Ansprechverhalten und Stabilität im Straßenbetrieb ausgelegt. In Kurven wirkt sie oft wie ein Motorrad, das die Linie sauber hält und dem Fahrer ein direktes Feedback gibt. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße nicht perfekt ist, aber dennoch „straßentypisch“ bleibt: Kopfsteinpflaster, leicht wellige Abschnitte oder wechselnder Grip.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen so abgestimmt, dass sie mit Unebenheiten besser umgehen kann. Das Fahrwerk und die Geometrie sind näher an dem, was man von Enduro-Maschinen erwartet: mehr „Toleranz“ bei holprigen Abschnitten und ein Gefühl, das den Fahrer ermutigt, auch mal abseits der Ideallinie zu fahren. Auf Schotter oder Feldwegen ist das ein echter Vorteil.

Wie sich das im Alltag bemerkbar macht

Auf der Straße kann die Hornet ihre Stärken ausspielen: präzise Führung, ruhigeres Tempogefühl und ein Fahrstil, der sich schnell in „sportlich“ verwandelt. Die WR 125 R kann natürlich auch Straße – aber sie fühlt sich dort eher wie ein Motorrad an, das man bewusst „mitdenkt“: Man nutzt die Maschine anders, plant mehr über Drehzahl und bleibt im Kopf flexibler, weil die Offroad-Orientierung nicht automatisch auf maximale Straßenruhe optimiert ist.

Umgekehrt gilt: Wer regelmäßig Schotter, Feldwege oder unebene Strecken fährt, wird mit der WR 125 R deutlich entspannter unterwegs sein. Die Hornet kann solche Abschnitte zwar bewältigen, aber sie ist nicht das Motorrad, das man dafür „priorisiert“.

Ergonomie & Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als Naked Bike typischerweise so gestaltet, dass eine sportlich aufrechte Sitzposition entsteht. Das hilft im Alltag: Man sitzt nicht komplett „in der Maschine“, sondern bleibt beweglich. Für längere Fahrten ist das angenehm, solange die Strecke nicht zu extrem wird und man Pausen einplant.

Die Yamaha WR 125 R bringt eine Sitzposition mit, die eher an Enduro-Gefühl erinnert: Man kann sich leichter auf dem Motorrad bewegen, was auf unebenem Untergrund Vorteile bringt. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft sehr stimmig. Auf langen Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitten kann die Offroad-orientierte Haltung jedoch weniger „entspannt“ wirken als bei einem reinen Straßenbike.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

Hornet: gute Beweglichkeit und sportlich-pragmatischer Komfort für Straße und Touren, aber weniger „Offroad-typische“ Flexibilität.

WR 125 R: mehr Kontrolle und Bewegungsfreiheit auf unebenem Untergrund, aber auf sehr langen, gleichmäßigen Strecken kann die Sitzhaltung weniger souverän wirken.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung

Im Vergleich der Bremsen geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um das Zusammenspiel aus Fahrgeschwindigkeit, Gewicht und Einsatz. Die Hornet ist für höhere Geschwindigkeiten und dynamischere Manöver ausgelegt. Dadurch passt das Bremsgefühl typischerweise zu Situationen, in denen man öfter aus höheren Tempi verzögert und dabei Stabilität erwartet.

Die WR 125 R wird im Alltag oft in einem anderen Geschwindigkeitsbereich genutzt. Dort zählt vor allem, dass die Verzögerung gut dosierbar ist und das Motorrad auch auf wechselndem Untergrund kontrollierbar bleibt. Gerade auf Schotter oder bei rutschigen Stellen ist dieses „Dosieren“ entscheidend.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „Zwischenräume“

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist klar auf den Alltag in der Stadt und auf der Landstraße optimiert. Sie macht Spaß, wenn Ampeln, Verkehr und wechselnde Fahrbahnbedingungen zum Alltag gehören. Durch die Motorcharakteristik und die Straßenabstimmung entsteht ein Gefühl von „jederzeit bereit“.

Die Yamaha WR 125 R ist besonders dann stark, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht. Wer Pendelstrecken hat, die gelegentlich über Feldwege führen, oder wer am Wochenende gern eine Runde abseits der Hauptstrecken dreht, findet in der WR 125 R einen passenden Ansatz. Sie ist außerdem eine gute Wahl, wenn das Motorradfahren schrittweise aufgebaut werden soll.

Wo die Grenzen liegen

Die Hornet stößt dort an Grenzen, wo Offroad-Anspruch dominiert: nicht zwingend, weil sie „nicht kann“, sondern weil die Ausrichtung nicht darauf optimiert ist. Umgekehrt gilt: Die WR 125 R kann auf der Straße viel Freude machen, aber wenn regelmäßig hohe Geschwindigkeiten oder häufiges zügiges Fahren gefragt sind, fehlt die große Leistungsreserve der Hornet.

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das auf der Straße souverän wirkt, dynamisch beschleunigt und sich für Touren ebenso eignet wie für den täglichen Einsatz. Sie ist ideal für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und ein Motorrad möchten, das sich „erwachsen“ anfühlt – mit viel Reserven und einem klaren Straßenfokus.

Die Yamaha WR 125 R ist die passendere Wahl, wenn das Motorradfahren eher als Entdeckungsreise verstanden wird: Feldwege, Schotter, gelegentliches Offroad-Training oder einfach das Bedürfnis, ein leicht zu kontrollierendes Bike zu fahren. Sie eignet sich besonders für Einsteiger oder für Fahrer, die bewusst ein kleineres, handlicheres Motorrad bevorzugen und nicht ständig auf maximale Straßenleistung setzen.

Fazit:

Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die richtige Wahl für alle, die vor allem Straße fahren: Stadtverkehr, Landstraße und Touren profitieren von der deutlich stärkeren Motorcharakteristik, dem straßenorientierten Fahrwerk und dem insgesamt souveränen Gefühl bei höheren Tempi. Wer gern dynamisch unterwegs ist und ein Naked Bike sucht, das Reserven bietet und Kurven präzise anfühlt, wird mit der Hornet glücklich.

Die Yamaha WR 125 R passt dagegen besser zu Fahrern, die Abwechslung mögen und auch mal abseits des Asphalts unterwegs sind. Ihr Vorteil liegt in der leichteren Handhabung, der Offroad-nahen Abstimmung und dem kontrollierbaren Fahrgefühl in Situationen, in denen ein straßenorientiertes Motorrad weniger „von selbst“ mitmacht. Wer ein unkompliziertes, flexibles Motorrad sucht, das auch auf holprigen Strecken Spaß macht, findet in der WR 125 R den besseren Partner.

Kurz gesagt: Straßenfokus und Dynamik sprechen für die Hornet, Offroad-Feeling und Leichtigkeit für die WR 125 R.

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