| UVP | 12.559 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 9.674 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Elastischer Motor mit Leistung satt!
- süchtig machender Sound
- geschmeidiger QuickShifter Serie (nur SP)
- Brembo Stylemas (nur SP)
- super Handlink und Straßenlage
- sehr gutes Verhältnis von Preis und Leistung
- kein Kurven-ABS
- kein Tempomat
- keine automatische Blinkerrückstellung
- Design und Materialqualität
- Verarbeitung
- Display
- leicht zu Fahren
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 212 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.140 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 809 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.075 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 855 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Zylinder Reihe, Viertakt | |
| Hubraum | 1.000 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 76 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 157 PS bei 11.000 U/Min | |
| Drehmoment | 107 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 288 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.750 U/Min | |
| Drehmoment | 67 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 326 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 41mm SFF-BP USD Gabel, Federbasis, Zug- und -Druckstufe einstellbar (Federweg 118)mm | |
| Federung hinten | Öhlins TTX36 Federbein, Pro-Link-Umlenksystem, Federvorspannung, Dämpferzug- und Druckstufe einstellbar (Federweg 139)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 17' | |
| Reifen hinten | 180/55 17' | |
| Rahmenbauart | Brückenrohrrahmen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Schwinge (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Über Hebelsystem angelenktes Federbein | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17M/C (58W) Tubeless | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17M/C (73W) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheiben, Brembo Stylema Radial-Vierkolbenzangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Nissin Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die neue Hornet SP ist ein tolles und günstiges Motorrad. Sie ist schnell, lässt sich locker fahren, sieht gut aus und ist vernünftig ausgestattet. Sehr gut hat uns die einfache Bedienung gefallen. Schade, dass Honda bei so viel Leistung auf ein Kurven-ABS verzichtet hat. Trotzdem ist die Hornet eine echte Spaß-Granate, von der man eigentlich gar nicht mehr absteigen möchte. Fahrleistung, Bremsen, Sound - alles auf hohem Niveau, was übrigens bei der noch günstigeren Standard-Hornet ebenso sein dürfte. Und das dann alles für unter 10.000 Euro !!!Die Testmaschine haben wir von motofun zur Verfügung gestellt bekommen. motofun ist ein großer Honda Händler in Kaltenkirchen bei Hamburg. Wer die neue SP Probefahren möchte, ist hier herzlich willkommen. Oder doch lieber die 750er Hornet? Oder eine Gold Wing oder Africa Twin? Egal, motofun hat alles da, ein Besuch lohnt sich also.
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Honda CB 1000 Hornet SP vs Yamaha XSR 700 Xtribute – Vergleich im Motorradtest
Wenn zwei moderne Naked Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger sind der Charakter des Motors, das Gefühl beim Einlenken, die Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen sowie die Frage, wie alltagstauglich sich das Motorrad im Alltag wirklich anfühlt. Genau darum geht es im Vergleich zwischen der Honda CB 1000 Hornet SP und der Yamaha XSR 700 Xtribute. Beide stehen für Fahrspaß ohne Verkleidung, aber sie verfolgen unterschiedliche Konzepte: Die Honda wirkt wie ein kräftiger Allrounder mit sportlichem Anspruch, während die Yamaha den Fokus stärker auf Leichtigkeit, Agilität und ein verspieltes Fahrgefühl legt.
Grundidee und Charakter: große Hornet vs. kompakte XSR
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist als 1000er deutlich auf Durchzug und souveräne Beschleunigung ausgelegt. Das spürt man besonders dann, wenn die Drehzahl nicht ständig „gejagt“ werden muss, sondern das Motorrad auch aus moderaten Bereichen zügig nach vorne zieht. Die Honda vermittelt dabei das Gefühl, dass sie für längere Strecken und dynamisches Fahren gemacht ist – ohne dabei komplett unnahbar zu werden.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute setzt dagegen auf ein kompakteres Format und einen Motor, der eher zum „Mitdrehen“ und sauberen Übergängen zwischen den Gängen einlädt. Dadurch entsteht ein Motorradgefühl, das im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen besonders lebendig wirkt. Die Yamaha ist weniger auf maximale Durchschlagskraft getrimmt, sondern auf ein harmonisches Gesamtpaket aus Agilität und Alltagstauglichkeit.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Honda: mehr Reserven, mehr Souveränität
Im direkten Vergleich zeigt die Honda vor allem bei der Leistungsentfaltung ihre Stärke: Mit dem größeren Hubraum und dem stärkeren Drehmomentprofil wirkt das Motorrad in vielen Situationen „entspannter“. Beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Drehzahlen ist weniger Geduld nötig, weil die Hornet schneller in den Bereich kommt, in dem sie spürbar zieht. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig mit Gepäck, zu zweit oder auf längeren Strecken gefahren wird.
Yamaha: leichteres Handling, sportlicheres Gefühl
Die Yamaha spielt ihre Stärken eher über das Gesamtgefühl aus. Der Motor wirkt drehfreudiger und lädt dazu ein, die Gänge etwas aktiver zu nutzen. Das ist nicht nur auf der Landstraße ein Vorteil: Auch im Stadtverkehr kann die XSR 700 durch ihre kompaktere Art und die schnelle Reaktion auf Gasbefehle überzeugen. Wer gern „mit dem Motorrad arbeitet“, findet hier ein sehr stimmiges Setup.
Fahrwerk und Fahrdynamik: Stabilität vs. Agilität
Beim Thema Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten. Die Honda CB 1000 Hornet SP wirkt tendenziell stabiler und vermittelt bei zügigem Tempo mehr Ruhe. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Straße uneben ist oder wenn Kurven mit mehr Tempo angefahren werden. Die Abstimmung unterstützt ein souveränes Fahrverhalten, bei dem man sich auf Linie und Traktion verlassen kann.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist dagegen spürbar agiler. Das Motorrad lässt sich leichter in Richtungswechsel bringen und wirkt dadurch besonders geeignet für enge Stadtstraßen, Kreisverkehre und kurvige Abschnitte. Wer häufig zwischen Ampeln, Parklücken und engen Kurven unterwegs ist, profitiert von dieser Wendigkeit. Gleichzeitig fühlt sich die Yamaha in dynamischen Situationen oft „direkter“ an, weil das Motorrad schneller auf kleine Eingriffe reagiert.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen geht es nicht nur um die reine Bremskraft, sondern auch um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Honda punktet im Vergleich häufig mit einem Gefühl von Kontrolle bei kräftigem Verzögern. Gerade wenn aus höheren Geschwindigkeiten gebremst wird, wirkt die Hornet berechenbar und stabil. Das ist ein Plus für sportliches Fahren und für Situationen, in denen man nicht lange Zeit zum Reagieren hat.
Die Yamaha kann ebenfalls mit guter Bremsleistung überzeugen, wirkt aber im Gesamtpaket oft etwas „leichter“ im Handling. Dadurch entsteht ein sehr angenehmes Gefühl beim dosierten Bremsen in der Stadt oder beim sportlichen Anbremsen in Kurven. Wer häufig moderat fährt und viel Wert auf ein harmonisches Zusammenspiel legt, findet in der XSR 700 eine stimmige Lösung.
Sitzposition und Ergonomie: Alltagstauglichkeit im Vergleich
Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft darüber, ob ein Motorrad nach einer längeren Tour noch Spaß macht. Die Honda CB 1000 Hornet SP bietet eine sportlich aufgeräumte Haltung, die nicht extrem ausfällt, aber dennoch genug Unterstützung für dynamisches Fahren liefert. Dadurch eignet sie sich gut für Fahrer, die zwar gern zügig unterwegs sind, aber nicht den ganzen Tag in einer kompromisslosen Rennhaltung verbringen möchten.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute wirkt in der Ergonomie oft etwas zugänglicher. Die kompakte Bauweise und die insgesamt handliche Auslegung machen das Motorrad besonders angenehm für kürzere Strecken, Pendeln und Stadtfahrten. Gleichzeitig bleibt sie auch auf der Landstraße unterhaltsam, weil die Beweglichkeit und die intuitive Bedienung das Fahren leicht machen.
Ausstattung und Elektronik: Unterschiede in der „Alltagsintelligenz“
Bei modernen Naked Bikes spielt Elektronik eine immer größere Rolle. Im Vergleich beider Modelle zeigt sich: Die Honda CB 1000 Hornet SP setzt stärker auf ein Paket, das sportliche Ambitionen unterstützt und das Motorrad in kritischen Situationen berechenbar hält. Das kann besonders dann helfen, wenn Wetterbedingungen wechselhaft sind oder wenn das Tempo höher ausfällt als geplant.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute konzentriert sich ebenfalls auf sinnvolle Assistenz und eine moderne Basis, wirkt aber im Charakter weniger „technisch“ und mehr „fahrbar“. Das ist kein Nachteil: Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell intuitiv bedienen lässt und nicht ständig nach „Einstellungen“ verlangt, wird mit der Yamaha häufig zufriedener sein.
Alltag, Reichweite und Nutzung: Welche passt besser zu welchem Fahrprofil?
Im Alltag zählt vor allem, wie gut sich ein Motorrad im Stadtverkehr bewegt, wie komfortabel es im Stop-and-Go ist und wie entspannt es sich auf längeren Strecken fährt. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist durch den stärkeren Motor und die insgesamt souveräne Art besonders geeignet, wenn öfter längere Strecken gefahren werden oder wenn das Motorrad auch mal mit Gepäck und/oder zu zweit genutzt wird. Die Reserven im Antrieb machen das Überholen und das zügige Weiterfahren unkompliziert.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute ist dagegen die naheliegende Wahl, wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn kurze, kurvige Strecken den Alltag bestimmen. Die Agilität und die handliche Größe erleichtern das Rangieren und das schnelle Wechseln zwischen Situationen. Wer gern „einfach losfährt“ und dabei nicht ständig das Motorrad „ausfahren“ muss, findet in der Yamaha eine sehr passende Balance.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 1000 Hornet SP – Stärken
- Mehr Reserven durch den stärkeren Antrieb: Beschleunigung und Durchzug wirken souverän.
- Stabileres Fahrgefühl bei zügigem Tempo und auf längeren Strecken.
- Kontrolliertes Bremsverhalten mit gutem Gefühl beim Dosieren.
- Sportlicher Allround-Ansatz: für dynamische Fahrten und dennoch alltagstauglich.
Honda CB 1000 Hornet SP – Schwächen
- Durch die größere Motorisierung und das Gesamtgewicht wirkt sie im engen Stadtverkehr weniger „leichtfüßig“ als die Yamaha.
- Wer vor allem kurze Strecken fährt und maximale Agilität sucht, könnte die Honda als etwas „größer“ empfinden.
Yamaha XSR 700 Xtribute – Stärken
- Agilität: schnelle Richtungswechsel und lebendiges Handling.
- Leichtes, intuitives Fahrgefühl im Alltag und auf kurvigen Strecken.
- Drehfreudiger Charakter, der Spaß macht, wenn die Gänge aktiv genutzt werden.
- Gute Passform für Stadt und Landstraße ohne große Hürden.
Yamaha XSR 700 Xtribute – Schwächen
- Bei sehr sportlichem Fahren und hohen Geschwindigkeiten wirkt die Honda durch den stärkeren Antrieb im Vorteil.
- Wer häufig mit viel Gepäck oder zu zweit unterwegs ist, könnte die Yamaha weniger „entspannt“ finden als die Hornet.
Für wen lohnt sich welcher Kauf?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Honda CB 1000 Hornet SP ist besonders interessant für Fahrer, die ein stärkeres, souveränes Motorrad suchen: mehr Durchzug, mehr Reserven und ein stabileres Gefühl bei zügigerem Tempo. Wer gern längere Touren plant, häufiger auf Landstraßen unterwegs ist und dabei auch mal sportlich fährt, bekommt mit der Hornet ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute passt dagegen ideal zu Fahrern, die ein handliches Naked Bike wollen, das im Alltag schnell verfügbar ist. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, kurvige Strecken liebt und ein Motorrad bevorzugt, das leicht zu bewegen ist und direkt auf Gas und Lenkimpulse reagiert, findet in der XSR 700 einen starken Begleiter.
Fazit:
Die Honda CB 1000 Hornet SP ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Durchzug, Reserven und Stabilität suchen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf längeren Strecken und bei zügigem Fahren aus, weil der stärkere Antrieb und das insgesamt souveräne Fahrgefühl das Motorrad sehr berechenbar machen. Wer häufig überholt, gern dynamisch unterwegs ist und auch mit Gepäck oder zu zweit entspannt fahren möchte, wird mit der Hornet deutlich zufriedener sein.
Die Yamaha XSR 700 Xtribute empfiehlt sich vor allem für Fahrer, die Agilität, Leichtigkeit und ein lebendiges Handling priorisieren. In der Stadt, auf kurzen Strecken und auf kurvigen Landstraßen wirkt die Yamaha oft spontaner und „einfacher“ zu fahren. Wer Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen und ein handliches Naked Bike sucht, trifft mit der XSR 700 die passendere Entscheidung.