| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 5.650 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Fahrkomfort
- Preis
- Soziustauglich
- Fahrleistungen absolut
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 158 | kg |
| Radstand | 1.374 | mm |
| Länge | 2.005 | mm |
| Radstand | 1.374 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder | |
| Hubraum | 313 | ccm |
| Hub | 62 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 34 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 28 NM bei 7.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 143 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 330 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - für wen ist sie geeignet?
Also: Für wen eignet sich die kleine BMW G 310 R? Für kleine und leichte Personen natürlich. Die, die einfach Motorrad fahren wollen und auf Fahrleistungen wenig Wert legen.
Ideal ist sie für Leute, die die eingangs gestellte Frage, ob ein Roller nicht die bessere Wahl wäre, mit der Handlichkeit und Fahrfreude der BMW G 310 R entgegnen. Wenn das Konzept Motorrad dem des Rollers überlegen ist, dann hier.
Die japanische Konkurrenz ist meist etwas teuer als die BMW (hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz jemals schreiben würde). Sie schöpft jedoch meist das 48-PS-Limit der Führerscheinklasse A2 aus und bringt etwas mehr Ruhe als die von manchen als hibbelig empfundene BMW mit.
Doch: Nach anfänglicher Skepsis ist eines klar: Macht richtig Spaß, die G 310 R. Wer hätte das gedacht?
Das Testbike wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 500 Hornet vs. BMW G 310 R: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Einsteiger
Wenn es um ein modernes Naked Bike für den Alltag geht, stehen viele schnell vor der Frage: Lieber die Honda CB 500 Hornet oder die BMW G 310 R? Beide Modelle wirken auf den ersten Blick wie logische Kandidaten für Einsteiger, Wiedereinsteiger und alle, die unkomplizierten Fahrspaß suchen. Doch schon beim genaueren Hinsehen wird klar: Die beiden Motorräder verfolgen unterschiedliche Schwerpunkte. Die Honda zielt stärker auf „erwachsenes“ Gesamtpaket mit souveräner Performance, während die BMW vor allem mit ihrem kompakten Konzept, dem typischen BMW-Feeling und einer sehr alltagstauglichen Handlichkeit punktet.
Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt – ohne Zahlen-Fokus, sondern mit Blick auf das, was im Alltag wirklich zählt: Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit, Komfort, Bremsen, Fahrwerk, Ergonomie sowie die typischen Stärken und Schwächen im Vergleich.
Grundcharakter: Honda mit mehr „Biss“, BMW mit mehr Kompaktheit
Honda CB 500 Hornet: souverän und vielseitig
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“. Der Motor und das Gesamtsetup vermitteln ein Gefühl von Stabilität und Kontrolle – besonders dann, wenn der Verkehr dichter wird oder die Strecke mal nicht nur aus Stadt besteht. Die Hornet passt gut zu Fahrern, die nicht nur kurze Strecken planen, sondern auch gelegentlich längere Ausfahrten möchten.
BMW G 310 R: kompakt, leicht zu handeln, angenehm im Stadtbetrieb
Die BMW G 310 R ist dagegen klar auf Alltag und Handlichkeit ausgelegt. Gerade in engen Situationen, beim Rangieren oder beim zügigen Vorankommen im Stadtverkehr spielt die Kompaktheit ihre Vorteile aus. Wer häufig pendelt, oft im Stop-and-Go unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich „kleiner“ anfühlt als es auf dem Papier wirkt, findet hier eine sehr stimmige Basis.
Motor und Fahrgefühl: Unterschiedliche Antworten auf die gleiche Frage
Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, Einsteiger nicht zu überfordern. Trotzdem unterscheiden sie sich spürbar im Charakter. Die Honda CB 500 Hornet liefert das Gefühl von mehr Reserven und einer insgesamt „runderen“ Dynamik. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn die Geschwindigkeit steigt oder wenn man im Alltag öfter mal zügiger beschleunigt, um Lücken im Verkehr zu nutzen.
Die BMW G 310 R fühlt sich im Vergleich oft noch unmittelbarer und „direkter“ an, vor allem bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten. Das ist im Stadtverkehr ein Plus, weil man nicht ständig das Gefühl hat, das Motorrad erst „auf Touren bringen“ zu müssen. Gleichzeitig kann die BMW bei höheren Lasten oder längeren Autobahnabschnitten weniger souverän wirken als die Honda – nicht unbedingt, weil sie schlecht wäre, sondern weil das Konzept stärker auf Kompaktheit und Effizienz im Alltag ausgelegt ist.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie bequem?
Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie oft darüber, ob man nach einer Stunde noch entspannt ist oder ob sich der Rücken meldet. Die Honda CB 500 Hornet bietet in der Regel ein aufrechteeres, alltagstaugliches Gefühl, das sich gut für Pendeln und längere Fahrten eignet. Die Sitzposition wirkt so, dass man nicht nur „irgendwie“ sitzt, sondern mit einer gewissen Ruhe fährt.
Die BMW G 310 R punktet ebenfalls mit einer angenehmen Alltagsposition, wirkt aber durch die kompaktere Bauweise oft besonders leicht zu kontrollieren. Für Fahrer, die sich schnell sicher fühlen möchten – gerade in der Stadt – kann das ein entscheidender Vorteil sein. Wer allerdings sehr lange Strecken plant, sollte darauf achten, wie die individuelle Körpergröße zur Sitzgeometrie passt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Honda: mehr Stabilität im Fluss
Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es „flüssig“ wird: Landstraße, zügiges Fahren in Kurven, wechselnde Fahrbahnbeläge. Das Fahrwerk vermittelt ein Gefühl von Ruhe und Vorhersagbarkeit. Dadurch entsteht Vertrauen – und das ist im Alltag Gold wert, weil man nicht ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.
BMW: wendig und leicht – ideal für enge Situationen
Die BMW G 310 R ist im Handling sehr angenehm. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten und in engen Passagen wirkt sie agil und unkompliziert. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die häufig durch Stadtteile navigieren, Parklücken finden müssen oder oft zwischen Ampeln und Kreisverkehren unterwegs sind.
Als Schwäche kann sich bei der BMW eher bemerkbar machen, dass das Konzept stärker auf „leicht und kompakt“ ausgelegt ist. Wer sehr sportlich fährt oder häufig mit hoher Beladung unterwegs ist, könnte die Honda als stabilere Wahl empfinden.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten
Bei beiden Motorrädern steht im Alltag vor allem eines im Vordergrund: verlässliche Verzögerung und ein Bremseindruck, der sich gut dosieren lässt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dabei häufig als die Wahl, die mehr Reserven vermittelt, wenn es zügiger werden soll oder wenn man aus höheren Geschwindigkeiten kontrolliert verzögern möchte.
Die BMW G 310 R kann im Stadtbetrieb ebenfalls sehr überzeugend sein, weil die Dosierbarkeit im Alltag oft wichtiger ist als „maximale“ Bremsleistung. Wer überwiegend im urbanen Umfeld fährt, wird mit der BMW in der Regel ein stimmiges Sicherheitsgefühl bekommen.
Ausstattung im Alltag: Was man wirklich merkt
Im täglichen Gebrauch zählen Details: Übersichtlichkeit, Ergonomie, Bedienbarkeit, sowie die Frage, wie gut sich das Motorrad in den Alltag integrieren lässt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft wie das Motorrad, das man „einfach nutzt“ – mit einem Gesamtpaket, das nicht ständig nachjustiert werden muss. Das ist besonders praktisch, wenn man das Bike nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche fährt.
Die BMW G 310 R punktet häufig mit dem typischen BMW-Anspruch an Bediengefühl und Verarbeitung. Außerdem ist sie durch ihre kompakte Größe besonders attraktiv, wenn man häufig umparkt, schmale Parkhäuser nutzt oder in der Stadt öfter mal absteigen und schieben muss.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Mehr souveräne Dynamik im Alltag, besonders wenn es zügiger wird.
- Stabileres Gesamtgefühl bei wechselnden Bedingungen.
- Vielseitigkeit für Pendeln und gelegentliche längere Touren.
Honda CB 500 Hornet – Schwächen
- Wer vor allem extrem enge Stadtpassagen fährt, könnte die Honda im Vergleich als weniger „kompakt“ empfinden als die BMW.
- Je nach Fahrstil kann man die Reserven schneller „ausfahren“, was für manche Einsteiger erst mal ein bewusstes Maß erfordert.
BMW G 310 R – Stärken
- Sehr handlich und angenehm in der Stadt.
- Direktes Fahrgefühl bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten.
- Kompaktes Konzept, das das Motorrad leicht wirken lässt.
BMW G 310 R – Schwächen
- Bei längeren Strecken mit höherem Tempo kann die Honda als „entspannter“ empfunden werden.
- Wer häufig sportlich fährt oder viel mit Gepäck unterwegs ist, könnte die Honda als die passendere Basis sehen.
Für wen passt welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Konzept besser zum eigenen Alltag passt. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders interessant für Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag souverän bleibt und auch außerhalb der Stadt gern mitgenommen wird. Wer sich ein Motorrad wünscht, das sich nicht nur für kurze Strecken eignet, sondern auch für längere Ausfahrten, findet in der Honda häufig die passendere Wahl.
Die BMW G 310 R ist dagegen oft die bessere Option, wenn der Alltag stark von Stadtverkehr geprägt ist: häufiges Anfahren, enge Straßen, Rangieren, kurze Wege. Wer ein Motorrad möchte, das schnell vertraut wirkt und sich leicht kontrollieren lässt, wird mit der BMW sehr zufrieden sein.
Kauf-Tipps: Worauf beim Vergleich im echten Leben achten?
Unabhängig davon, ob die Entscheidung Richtung Honda oder BMW geht, lohnt sich ein Blick auf die Praxis: Probefahrt, Sitzposition, Gefühl beim Anfahren, Bremsdosierung und das Verhalten in typischen Situationen (Ampelstart, Kreisverkehr, kurze Landstraßenstücke). Gerade bei Einsteigern ist das subjektive Fahrgefühl oft wichtiger als reine Daten.
Außerdem kann es sinnvoll sein, die eigene Nutzung realistisch zu betrachten: Wie oft wird wirklich gefahren? Wie oft ist man im Stadtverkehr? Wie häufig geht es auf längere Strecken? Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, trifft meist schneller die richtige Wahl.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die stimmige Wahl für alle, die ein Naked Bike suchen, das im Alltag souverän bleibt und auch bei zügigerem Fahren oder gelegentlichen längeren Touren ein gutes Gesamtgefühl liefert. Ihre Stärke liegt im „runden“ Fahrcharakter: stabil, vielseitig und mit Reserven, die man im Alltag gern nutzt. Wer häufig pendelt, aber auch gern mal über Land fährt, bekommt mit der Hornet meist das passendere Paket.
Die BMW G 310 R spielt ihre Vorteile besonders dort aus, wo es eng wird: Stadtverkehr, häufiges Rangieren, kurze Wege und ein Motorrad, das sich schnell handlich anfühlt. Die BMW wirkt im unteren bis mittleren Tempo sehr angenehm und vermittelt ein direktes, leicht zu kontrollierendes Fahrgefühl. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist und ein kompaktes Bike bevorzugt, trifft mit der G 310 R oft die bessere Wahl.
Kurz gesagt: Honda für mehr Vielseitigkeit und Souveränität, BMW für maximale Alltagshandlichkeit in der Stadt.