| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2011 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- leicht und wendig
- unkompliziert
- günstiger Verbrauch
- solide Verarbeitung
- genug Platz für Beifahrer/in
- versprüht wenig Emotionen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.477 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.477 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 652 | ccm |
| Hub | 83 | mm |
| Bohrung | 100 | mm |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 48 PS bei 6.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs. BMW G 650 GS: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der BMW G 650 GS schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Die eine Maschine steht für agiles, direktes Handling und einen sportlich inspirierten Charakter, die andere für die typische GS-Philosophie mit aufrechter Sitzposition, Reise- und Tourentauglichkeit sowie einem Fokus auf vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Beide Motorräder richten sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein handliches Bike suchen – aber sie setzen ihre Schwerpunkte an unterschiedlichen Stellen.
Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Unterschiede entlang der relevanten Eigenschaften gegenübergestellt: Motorcharakter, Fahrwerk und Handling, Komfort und Ergonomie, Alltagstauglichkeit sowie die Frage, wie gut sich die jeweiligen Stärken in der Praxis ausspielen. Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgeführten Eigenschaften im Fahralltag bemerkbar machen.
Grundcharakter: Hornet wirkt sportlich-direkt, GS wirkt vielseitig-abenteuerlich
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das gern bewegt wird: Das Fahrgefühl ist meist geprägt von Spontanität, einem klaren Ansprechverhalten und einer Linie, die sich in der Stadt ebenso wohlfühlt wie auf der Landstraße. Die Maschine vermittelt das Gefühl, dass man sie „einfach“ fahren kann – ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.
Die BMW G 650 GS verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist stärker auf Vielseitigkeit ausgelegt: aufrechte Sitzposition, ein komfortableres Grundgefühl und eine Ausrichtung, die auch längere Strecken und wechselnde Untergründe mitdenkt. Wer gern Touren plant oder gelegentlich auch abseits der perfekten Asphaltstraße unterwegs ist, findet hier häufig den passenden Charakter.
Motor und Antrieb: Unterschiedliche Stärken im Fahrgefühl
Honda CB 500 Hornet: Drehfreude und Direktheit
Der Motor der Honda CB 500 Hornet steht im Vergleich oft für ein lebendiges Ansprechverhalten. In der Praxis bedeutet das: Beim Beschleunigen fühlt sich das Motorrad meist „wach“ an, und die Leistungsentfaltung wirkt so, dass man in vielen Situationen ohne großes Planen schnell reagieren kann. Besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ist diese Art von Motorcharakter ein Vorteil, weil sie das Gefühl von Kontrolle und Fahrspaß unterstützt.
BMW G 650 GS: Ruhigerer Ton, tourorientierte Wirkung
Die BMW G 650 GS wirkt im Vergleich häufig etwas gelassener. Der Antrieb unterstützt eher eine gleichmäßige Fahrweise, bei der man komfortabel durch den Verkehr kommt und auf Landstraßen entspannt Tempo aufbaut. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das angenehm, weil es die Konzentration auf die Strecke lenkt – statt auf ständiges Nachregeln. Wer längere Strecken fährt, profitiert oft von dieser „Tour-Logik“.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Hornet: leichtes Handling und schnelle Richtungswechsel
Im Handling zeigt die Honda CB 500 Hornet ihre Stärken besonders deutlich. Das Motorrad lässt sich meist spontan bewegen, unterstützt zügige Richtungswechsel und vermittelt ein sportliches Gefühl in Kurven. Gerade wenn der Alltag aus Ampeln, kurzen Strecken und wechselnden Fahrbahnbedingungen besteht, ist dieses agile Verhalten ein Plus.
Als mögliche Schwäche kann sich dabei ergeben, dass das sportliche Setup stärker nach „Fahrstil“ verlangt. Wer sehr entspannt und langstreckenorientiert fährt, kann zwar bequem unterwegs sein, aber die Hornet wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das man aktiv nutzt.
GS: souveränes Fahrgefühl und mehr Gelassenheit
Die BMW G 650 GS spielt ihre Vorteile häufig in der Stabilität aus. Das Fahrwerk wirkt darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen Ruhe zu geben. Auf längeren Strecken und bei weniger perfekten Straßenverhältnissen ist das ein echter Komfortgewinn. Zudem passt die Art, wie die Maschine auf Lenkimpulse reagiert, oft zu Fahrern, die nicht ständig „arbeiten“ wollen, sondern lieber fließen lassen.
Als Gegenpunkt kann sich zeigen, dass die GS im Vergleich weniger „leichtfüßig“ wirkt als die Hornet. Wer vor allem enge Kurven, häufiges Stop-and-go oder sehr dynamische Fahrten bevorzugt, könnte das agile Gefühl der Hornet stärker vermissen.
Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet über den Alltag
Honda: sportlicher, kompakter und eher kurvenorientiert
Die Honda CB 500 Hornet bietet im Vergleich eine Sitzposition, die eher an sportliche Motorräder erinnert. Das unterstützt eine aktive Fahrweise und sorgt dafür, dass man sich schnell „im Motorrad“ fühlt. Für kurze bis mittlere Strecken und für Fahrten, bei denen Kurven und Beschleunigung im Fokus stehen, ist das ein Vorteil.
Schwächen zeigen sich eher bei sehr langen Fahrten oder wenn häufig im Stadtverkehr im Sitzen „geparkt“ wird. Dann wird Komfort stärker zum Thema, und hier kann die GS im direkten Vergleich oft entspannter wirken.
BMW: aufrecht, tourfreundlich und alltagstauglich
Die BMW G 650 GS setzt im Vergleich auf eine aufrechtere Ergonomie. Das erleichtert das Handling im Alltag und unterstützt eine entspannte Haltung, besonders auf längeren Strecken. Gerade wenn die Fahrt aus Pendeln, Wochenendtouren und gelegentlichen Ausflügen besteht, ist diese Ausrichtung häufig ein Plus.
Als mögliche Schwäche kann gelten, dass die aufrechte Haltung weniger „sportlich“ wirkt als bei der Hornet. Wer ein besonders sportliches Kurvengestell sucht, findet bei der Honda oft den direkteren Zugang.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „leichtes“ Abenteuer
Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich besonders dort stark, wo häufiges Beschleunigen, zügiges Vorankommen und dynamisches Fahren gefragt sind. Die Maschine passt gut zu Fahrten, bei denen man gern „mitnimmt“, was die Strecke hergibt – also Kurven, kurze Wege und spontane Ausfahrten.
Die BMW G 650 GS ist im Vergleich die bessere Wahl, wenn der Alltag nicht nur aus Asphalt besteht oder wenn Touren einen größeren Anteil haben. Die GS-typische Ausrichtung hilft dabei, auch längere Strecken komfortabel zu bewältigen und dabei flexibel zu bleiben. Wer gelegentlich auf Schotter oder schlechteren Untergrund trifft, profitiert meist von der GS-Philosophie.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – typische Stärken
- Agiles Handling und schnelle Reaktion auf Lenkimpulse
- Direktes Fahrgefühl mit lebendiger Motorwirkung
- Sportlich inspirierter Charakter für Kurven und dynamische Fahrten
Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen
- Komfort kann bei sehr langen Strecken stärker in den Vordergrund rücken
- Wer maximal entspannt fahren möchte, könnte die GS als „gelassener“ empfinden
BMW G 650 GS – typische Stärken
- Tour- und alltagstaugliche Ergonomie mit aufrechter Sitzposition
- Souveränes Fahrgefühl bei wechselnden Bedingungen
- Vielseitiger Charakter für längere Strecken und gelegentliche Offroad-Impulse
BMW G 650 GS – mögliche Schwächen
- Im Vergleich zur Hornet wirkt das Handling oft weniger „leichtfüßig“
- Wer ein besonders sportliches Kurvenerlebnis sucht, findet bei der Honda häufig den direkteren Spaß
Kaufberatung: Welche Entscheidung passt zu welchem Fahrprofil?
Die Wahl zwischen Honda CB 500 Hornet und BMW G 650 GS lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil treffen. Wenn der Fokus auf Stadtverkehr, Kurven, spontanen Ausfahrten und einem Motorrad liegt, das sich aktiv fahren lässt, ist die Hornet im Vergleich oft die stimmigere Wahl. Das Motorrad belohnt eine dynamische Fahrweise und vermittelt ein unmittelbares Gefühl von Kontrolle.
Wenn dagegen Touren, Komfort, eine entspannte Sitzhaltung und die Bereitschaft für wechselnde Untergründe wichtiger sind, spielt die GS ihre Stärken aus. Die BMW wirkt im Vergleich häufig wie die Maschine, die man gern für längere Strecken nimmt und die dabei flexibel bleibt.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Fahrspaß im Alltag suchen: dynamisches Ansprechverhalten, agiles Handling und ein sportlich-direktes Gefühl machen sie im Vergleich besonders attraktiv für Stadt und kurvige Landstraßen. Wer das Motorrad gern aktiv bewegt, wird an der Hornet schnell Freude haben.
Die BMW G 650 GS passt dagegen besser zu einem Profil, bei dem Komfort, Touren und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen. Die aufrechtere Ergonomie und das souveräne Fahrgefühl unterstützen längere Strecken und wechselnde Bedingungen. Wer entspannt fahren möchte und gelegentlich auch abseits des perfekten Asphalts unterwegs ist, findet in der GS häufig die passendere Grundlage.
Kurz gesagt: Hornet für den sportlichen Alltagsfokus, GS für die tourorientierte Allround-Nutzung.