| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 15.300 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- hat ordentlich Wums
- umfangreiche elektronische Helferlein
- deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
- Preis vor allem mit Vollausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.207 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.412 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.700 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Brücken, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Telegabel 37 mm (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung vorne | Federbein | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 376 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen! Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!
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Honda CB 500 Hornet vs. BMW R 1200 GS: Motorradvergleich für Alltag und Tour
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der BMW R 1200 GS schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Hier trifft ein modernes, agiles Naked Bike auf eine der bekanntesten Reiseenduro-Ikonen. Beide Motorräder sind stark – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus. Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf längeren Strecken unterscheiden, wo sie besonders überzeugen und wo man je nach Fahrstil Kompromisse eingehen muss.
Grundcharakter: Agilität vs. Reiseenduro-Gen
Die Honda CB 500 Hornet steht für einen unkomplizierten, direkten Fahrstil. Sie wirkt wie gemacht für den Alltag: kurze Strecken, Stadtverkehr, Landstraße und spontane Touren. Der Fokus liegt auf einem Motorrad, das sich leicht beherrschen lässt und schnell ein vertrautes Gefühl vermittelt.
Die BMW R 1200 GS ist dagegen klar auf Vielseitigkeit und Langstrecke ausgelegt. Sie ist nicht nur für Asphalt bekannt, sondern auch für Fahrten, bei denen man sich mehr Reserven wünscht: längere Etappen, wechselnde Bedingungen, Gepäck und ein Fahrgefühl, das auf Stabilität und Komfort setzt. Wer häufig tourt oder auch mal weiter denkt als nur bis zur nächsten Ausfahrt, wird hier schnell die GS-typische Ausrichtung spüren.
Einsatzprofil: Wo die Stärken wirklich zählen
Stadt und Feierabendrunde
Im urbanen Alltag punktet die Honda CB 500 Hornet vor allem durch ihre handliche Art. Das Motorrad lässt sich im Verkehr gut positionieren und wirkt in engen Situationen weniger „groß“. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das Lust auf häufiges Nutzen macht – auch wenn die Tour nur kurz ist.
Die BMW R 1200 GS kann natürlich auch in der Stadt bewegt werden, aber sie ist eher die Kategorie „Allround mit Reiseanspruch“. Wer viel im Stop-and-Go unterwegs ist, merkt schneller, dass die GS mehr Motorrad ist: weniger „Kurzstrecken-Feeling“, mehr „ich bin bereit für alles“.
Landstraße und Kurven
Auf der Landstraße zeigt die Honda CB 500 Hornet ihren Charakter: Sie wirkt lebendig, reagiert zügig und unterstützt einen dynamischen Fahrstil. Gerade wenn man gern zügig beschleunigt, Linien sauber hält und das Motorrad aktiv bewegt, fühlt sich die Hornet stimmig an.
Die BMW R 1200 GS ist ebenfalls kurvenfähig, aber mit anderer Philosophie. Sie vermittelt eher Ruhe und Stabilität, besonders wenn die Strecke länger wird oder das Tempo über längere Zeit konstant bleibt. Wer eine GS fährt, bewegt sie oft „entspannt“, ohne dass sie dabei an Kontrolle verliert.
Touren und längere Strecken
Hier spielt die BMW R 1200 GS ihre Hauptstärke aus. Reiseenduro-typisch ist der Fokus auf Komfort, Fahrstabilität und die Fähigkeit, auch mit Gepäck souverän zu bleiben. Gerade bei längeren Etappen zählt, wie gut das Motorrad Ermüdung reduziert und wie sicher es sich bei wechselnden Bedingungen anfühlt.
Die Honda CB 500 Hornet kann natürlich auch Touren fahren, aber sie ist eher die Wahl für „viel Spaß auf der Strecke“ statt für „maximaler Langstreckenkomfort“. Wer häufig lange Autobahnabschnitte oder sehr ausgedehnte Reisen plant, wird bei der GS schneller das Gefühl haben, dass das Motorrad dafür gebaut ist.
Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede
Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gern im Alltag „mitdenkt“. Der Antrieb unterstützt einen flüssigen Stil, bei dem man häufig aus dem Drehzahlbereich heraus arbeitet, um die passende Dynamik zu bekommen.
Die BMW R 1200 GS steht für einen eher souveränen, tourentauglichen Antrieb. Der Motor passt sich gut an unterschiedliche Geschwindigkeiten an, und das Fahrgefühl bleibt auch bei längeren Fahrten gelassen. In Situationen, in denen man entspannt überholen oder konstant weiterrollen möchte, spielt die GS ihre Stärke aus.
Fahrwerk, Handling und Bremsen: Wie sich die Motorräder „anfühlen“
Fahrwerk und Stabilität
Die Honda CB 500 Hornet vermittelt ein agiles Handling. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, schnell auf Impulse zu reagieren und sich in Alltagssituationen leicht zu bewegen. Auf kurvigen Strecken fühlt sich das besonders angenehm an, weil man das Motorrad aktiv „mitfahren“ kann.
Die BMW R 1200 GS setzt stärker auf Stabilität und Komfort. Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, auch bei längeren Fahrten und wechselndem Untergrund Ruhe zu geben. Dadurch entsteht ein Gefühl von Sicherheit, das besonders auf Touren wertvoll ist.
Bremsen und Kontrolle
Beide Motorräder bieten eine solide Basis für sicheres Fahren, aber die Unterschiede zeigen sich im Einsatz: Die Honda CB 500 Hornet wirkt im sportlichen Alltag oft „direkter“, während die BMW R 1200 GS eher mit einer souveränen Dosierbarkeit überzeugt, die auf längeren Strecken und mit Gepäck besonders hilfreich ist.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. sportliche Haltung
Die Honda CB 500 Hornet ist tendenziell die Wahl für eine eher sportlich-natürliche Sitzposition. Das unterstützt ein aktives Fahren und macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zügig unterwegs ist und das Motorrad nicht „zu sehr“ auf Komfort trimmen möchte.
Die BMW R 1200 GS bietet eine Sitzposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Gerade wenn man öfter mehrere Stunden am Stück fährt, spielt die Ergonomie eine große Rolle: Man sitzt so, dass man nicht ständig gegen Ermüdung ankämpfen muss.
Ausstattung und Praxis: Alltagstauglichkeit im Vergleich
Bei der BMW R 1200 GS ist die Praxisorientierung besonders spürbar. Reiseenduro-typisch denkt man schnell an Gepäck, Schutz vor Wetter und an die Frage, wie gut sich das Motorrad für unterschiedliche Touren rüstet. Wer häufig unterwegs ist und Wert auf „mitnehmen können“ legt, wird die GS-Philosophie schnell schätzen.
Die Honda CB 500 Hornet ist dagegen eher die Wahl für „leicht, schnell, unkompliziert“. Sie eignet sich hervorragend, wenn man das Motorrad vor allem für Fahrspaß im Alltag nutzt und Zubehör eher als Ergänzung sieht statt als Reiseausrüstung.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet
- Stärken: agiles Handling, unkomplizierter Charakter, ideal für Stadt und Landstraße, macht schnell Spaß ohne viel Aufwand.
- Schwächen: für sehr lange Touren oder maximalen Reise-Komfort ist sie weniger „Enduro-typisch“ ausgerichtet; wer viel mit Gepäck und auf langen Etappen unterwegs ist, wird eher zur GS tendieren.
BMW R 1200 GS
- Stärken: Reiseenduro-Komfort, souveräne Stabilität, vielseitig für lange Strecken, gute Grundlage für Touren mit Gepäck und wechselnden Bedingungen.
- Schwächen: im engen Stadtverkehr wirkt sie weniger „leichtfüßig“; wer primär kurze Strecken fährt und maximale Agilität sucht, könnte die GS als zu „groß“ empfinden.
Kaufberatung: Welche Entscheidung passt besser?
Wenn der Schwerpunkt auf Alltag, Wendigkeit und Fahrspaß liegt, ist die Honda CB 500 Hornet die stimmigere Wahl. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern spontan losfahren, gern Kurven fahren und ein Motorrad möchten, das sich schnell in den Alltag integriert.
Wenn der Fokus auf Touren, Komfort und Vielseitigkeit liegt, führt an der BMW R 1200 GS oft kein Weg vorbei. Sie ist besonders attraktiv für Menschen, die regelmäßig längere Strecken fahren, gern mit Gepäck unterwegs sind und ein Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt.
Typische Käuferprofile
- Honda CB 500 Hornet: ideal für Fahrer, die ein modernes Naked Bike für Stadt und Landstraße suchen und ein direktes, lebendiges Fahrgefühl bevorzugen.
- BMW R 1200 GS: ideal für Fahrer, die ein Reiseenduro als Hauptmotorrad nutzen möchten und Wert auf Komfort, Stabilität und Tourentauglichkeit legen.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn der Alltag im Vordergrund steht: Sie wirkt handlich, macht auf kurzen und mittleren Strecken schnell Freude und unterstützt einen aktiven Fahrstil. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern zügig über Landstraßen fährt, bekommt hier ein Motorrad, das sich unkompliziert in den Alltag einfügt.
Die BMW R 1200 GS gewinnt dort, wo längere Touren, Komfort und Vielseitigkeit zählen. Sie bietet ein souveränes Gesamtpaket, das auch mit Gepäck und auf langen Etappen entspannt bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das als „eine Maschine für viele Reisen“ funktioniert, findet in der GS die passendere Basis.
Kurz gesagt: Hornet für Agilität und Alltags-Fahrspaß, GS für Reisekomfort und Tourenorientierung.