UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Honda CB 500 Hornet vs Ducati Hyperstrada 939: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wer zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten gegenüberstellt, bekommt meist auch zwei sehr verschiedene Antworten auf die Frage, was „das passende Bike“ eigentlich bedeutet. Die Honda CB 500 Hornet steht für einen unkomplizierten Einstieg in die Welt der modernen Streetfighter – mit einem Fokus auf Alltagstauglichkeit, gutmütiges Handling und ein Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut. Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen bringt den Charakter einer italienischen Marke mit: mehr Emotion, ein markanteres Auftreten und ein Konzept, das sowohl sportlich als auch alltagstauglich wirken soll.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede beider Modelle miteinander gegenübergestellt – ohne einzelne Zahlen in den Vordergrund zu stellen. Stattdessen geht es darum, wie sich die Bikes im Alltag anfühlen, wo sie ihre Stärken ausspielen und welche Schwächen man im Blick behalten sollte.

Grundidee und Charakter: „Einfach fahren“ vs. „Mehr Ducati“

Honda CB 500 Hornet: pragmatisch, leicht zu beherrschen

Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gerne jeden Tag bewegt. Das Konzept ist klar: ein Motor, der sich nicht in komplizierten Drehzahlbereichen versteckt, eine Sitzposition, die nicht unnötig verkrampft, und ein Gesamtpaket, das sich auch dann gut anfühlt, wenn die Route spontan entschieden wird. Gerade im Stadtverkehr spielt die Hornet ihre Stärken aus: sie ist handlich, lässt sich sauber dosieren und vermittelt ein ruhiges, kontrolliertes Fahrgefühl.

Ducati Hyperstrada 939: sportlich-tourig mit markantem Profil

Die Ducati Hyperstrada 939 verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist nicht nur „einfach ein Streetbike“, sondern will auch als Reisegerät überzeugen. Das merkt man am Gesamteindruck: Die Hyperstrada wirkt präsenter, die Linien sind dynamischer, und das Fahrgefühl zielt stärker auf sportliche Impulse. Gleichzeitig ist sie so ausgelegt, dass längere Strecken nicht zur Qual werden müssen. Wer gerne mit dem Motorrad „lebt“ und dabei auch optisch etwas Besonderes sucht, findet in der Hyperstrada häufig genau diese Mischung.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. emotionaler Punch

Beim Vergleich der Antriebskonzepte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda CB 500 Hornet setzt eher auf einen gleichmäßigen, gut nutzbaren Charakter. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Alltag gefahren wird – etwa mit wechselnden Geschwindigkeiten, Ampelstopps und kurzen Strecken. Die Dosierbarkeit hilft dabei, ohne großes Nachdenken zügig voranzukommen.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen oft „direkter“ und stärker auf Fahrspaß getrimmt. Der Motorcharakter ist in der Regel weniger auf sanfte Gleichmäßigkeit ausgelegt, sondern eher darauf, dass man das Motorrad spürt, wenn man Gas gibt. Das kann auf Landstraßen und bei zügiger Fahrweise besonders belohnend sein. Gleichzeitig kann genau dieser Charakter im dichten Stadtverkehr je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit verlangen als bei der Honda.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Agilität vs. souveräne Kontrolle

Honda: leichtes Handling und entspannte Linienführung

Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Vorteile vor allem in Situationen aus, in denen Wendigkeit zählt: enge Straßen, häufiges Anfahren, wechselnde Fahrbahnbeläge. Das Motorrad lässt sich meist intuitiv einlenken und vermittelt ein Gefühl von „einfach passt das“. Auch bei moderater Fahrweise bleibt die Linie stabil, ohne dass man ständig gegensteuern muss.

Bei der Bremsleistung zeigt sich typischerweise ein stimmiges Gesamtbild: Die Honda bremst kontrolliert und lässt sich gut dosieren. Das ist besonders praktisch, wenn man nicht jedes Mal „auf Anschlag“ fahren möchte, sondern Alltagssituationen souverän meistern will.

Ducati: sportlicheres Setup und mehr Anspruch beim Feintuning

Die Ducati Hyperstrada 939 fühlt sich häufig dann besonders stark an, wenn die Straße mehr Tempo zulässt. Das Fahrwerk wirkt oft darauf ausgelegt, Kurven dynamischer zu nehmen und dabei eine gewisse Souveränität zu behalten. In flotten Passagen kann das sehr viel Fahrspaß bringen.

Im Gegenzug kann die Hyperstrada je nach Beladung, Fahrstil und Untergrund etwas mehr „Mitdenken“ erfordern. Wer eher entspannt fährt, merkt das manchmal als weniger „plug-and-play“ als bei der Honda. Die Bremsen sind in der Regel kräftig und geben Vertrauen, allerdings profitiert man auch hier von einem Fahrstil, der die Ducati bewusst nutzt.

Ergonomie und Alltag: Stadtfreundlichkeit vs. Reise-Feeling

Bei der Honda CB 500 Hornet ist die Ergonomie häufig ein großer Pluspunkt. Die Sitzposition wirkt meist so gewählt, dass man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, „zu viel“ zu sitzen. Das macht sie attraktiv für Pendler, für Wochenendfahrten ohne großen Plan und für alle, die ein Motorrad suchen, das schnell startklar ist.

Die Ducati Hyperstrada 939 zielt stärker auf ein Motorrad ab, das auch längere Strecken gut verkraftet. Die Sitzposition und die Gesamtabstimmung sind oft so gedacht, dass man nicht nur kurze Kurven genießt, sondern auch Tagesetappen. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn Touren ein regelmäßiger Bestandteil sind.

Als mögliche Schwäche zeigt sich bei der Ducati manchmal der Anspruch an den Fahrer: Wer sehr häufig im Stop-and-Go unterwegs ist oder sehr entspannt fahren möchte, kann die Hyperstrada als etwas „präsenter“ empfinden. Die Honda bleibt dagegen meist die stressfreiere Wahl.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Im Praxisvergleich unterscheiden sich die Bikes vor allem in der Art, wie sie sich im Alltag „anfühlen“. Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft wie ein Motorrad, das man einfach nutzt: unkompliziert, übersichtlich und mit einem Konzept, das auf Alltagstauglichkeit setzt. Das ist besonders interessant, wenn Wartung, Handhabung und ein unkompliziertes Fahrerlebnis im Vordergrund stehen.

Die Ducati Hyperstrada 939 bringt dagegen häufig mehr „Motorrad-Charakter“ mit. Das kann sich in Details zeigen, die das Motorrad besonders machen – und in einem Fahrgefühl, das stärker nach „Ducati“ klingt und wirkt. Für viele ist das genau der Grund, warum sie sich für dieses Modell entscheiden. Als mögliche Schwäche kann sich jedoch ergeben, dass man bei der Ducati stärker auf den Zustand achten sollte, insbesondere wenn es um den Gebrauchtkauf geht. Nicht, weil sie grundsätzlich unzuverlässig wäre, sondern weil ein emotionaleres Motorrad oft auch mehr individuelle Nutzungsgeschichte mitbringt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CB 500 Hornet

  • Alltagstauglichkeit: leicht zu fahren, gut dosierbar und angenehm im Stadtverkehr.
  • Einfaches Handling: schnelle Eingewöhnung, ruhige Linienführung.
  • Entspanntes Fahrgefühl: auch bei wechselnden Streckenprofilen meist unkompliziert.

Schwächen der Honda CB 500 Hornet

  • Weniger „Dramatik“: wer maximale Emotion und sportliche Härte sucht, könnte weniger begeistert sein.
  • Begrenzter Fokus auf Reise-Feeling: für lange Etappen ist sie zwar geeignet, aber die Ducati wirkt oft „touriger“.

Stärken der Ducati Hyperstrada 939

  • Emotionaler Charakter: spürbar sportlicheres Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht.
  • Tourenorientierung: das Konzept passt häufig gut zu längeren Strecken.
  • Präsenz: optisch und vom Gesamteindruck her ein Motorrad mit Wiedererkennungswert.

Schwächen der Ducati Hyperstrada 939

  • Anspruch im Alltag: im dichten Verkehr kann sie je nach Fahrstil weniger „entspannt“ wirken.
  • Gebrauchtkauf genauer prüfen: Zustand und Historie sind besonders wichtig, um Überraschungen zu vermeiden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das schnell verfügbar ist: für Pendeln, spontane Fahrten, Stadt und Landstraße – und für alle, die ein unkompliziertes Gesamtpaket möchten. Auch wenn das Ziel nicht „maximal sportlich“ ist, sondern „maximal passend“, spielt die Hornet ihre Stärken aus.

Die Ducati Hyperstrada 939 passt eher zu Menschen, die mehr Motorrad-Charakter suchen: mehr Emotion, mehr sportliche Anmutung und ein Konzept, das auch längere Touren attraktiv macht. Wer gerne zügig fährt, Kurven mag und dabei nicht nur Funktion, sondern auch Stil und Fahrgefühl priorisiert, findet in der Hyperstrada häufig die bessere Wahl.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet gewinnt vor allem dort, wo Alltag zählt: Sie ist leicht zu fahren, gut dosierbar und vermittelt ein ruhiges, sicheres Gefühl – ideal für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Strecken und alle, die ein Motorrad ohne großen Aufwand nutzen möchten. Die Ducati Hyperstrada 939 spielt ihre Stärken eher auf der Landstraße und bei Touren aus: Sie wirkt präsenter, sportlicher im Charakter und bietet ein Fahrgefühl, das stärker nach „Motorrad“ klingt und sich auch so anfühlt. Wer maximale Emotion und ein tourenfreundliches Gesamtpaket sucht, wird mit der Ducati meist glücklicher. Wer dagegen ein unkompliziertes, alltagstaugliches Bike bevorzugt, trifft mit der Honda die passendere Entscheidung.

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