| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 11.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Fahrwerk
- Leistungsstarker Motor
- Bremsen
- Bedienung
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.154 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.061 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 821 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 109 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 87 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 225 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs. Ducati Monster 821: Vergleich im Naked-Bike-Check
Wer sich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Ducati Monster 821 entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht ein modernes, alltagstaugliches Naked Bike, das auf unkomplizierte Handhabung und ein harmonisches Gesamtpaket setzt. Auf der anderen Seite wartet ein charakterstarkes Ducati-Modell mit deutlich mehr Premium-Feeling, sportlicherem Anspruch und einem Motor, der sich nicht verstecken muss.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet, die sich aus den jeweiligen Konzepten ergeben: Motor und Antrieb, Fahrwerk und Bremsen, Ergonomie und Alltag sowie Stärken und Schwächen im direkten Vergleich. So lässt sich besser einschätzen, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil passt – ohne sich in reinen Daten zu verlieren.
Konzept & Charakter: Honda pragmatisch, Ducati emotional
Die Honda CB 500 Hornet ist als Naked Bike vor allem darauf ausgelegt, schnell zugänglich zu sein. Das merkt man daran, wie sie sich im Alltag präsentiert: leicht zu handeln, gut dosierbar und insgesamt auf ein breites Einsatzspektrum getrimmt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das auch nach einem langen Arbeitstag noch Spaß macht, findet hier ein sehr stimmiges Grundkonzept.
Die Ducati Monster 821 verfolgt dagegen einen klaren Ducati-Ansatz: mehr Ausdruck, mehr „Bühne“ und ein Fahrgefühl, das stärker auf sportliche Akzente ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt insgesamt zielgerichteter, und gerade beim dynamischen Fahren zeigt sich, dass Ducati nicht nur auf Effizienz, sondern auch auf Emotion setzt.
Motor & Antrieb: Unterschiedliche Stärken im Fahralltag
Beim Motorcharakter liegen die größten Unterschiede im Konzept. Die Honda CB 500 Hornet ist so abgestimmt, dass sie sich ruhig und kontrolliert anfühlt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn das Motorrad auch mal „nebenbei“ genutzt wird. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei eher gleichmäßig und gut planbar.
Die Ducati Monster 821 bringt dagegen spürbar mehr Temperament mit. Im Vergleich zeigt sich: Während die Honda eher auf harmonische Alltagstauglichkeit setzt, zielt die Ducati stärker auf sportliche Dynamik. Das merkt man vor allem dann, wenn das Tempo steigt oder wenn die Fahrweise aktiver wird. Die Ducati belohnt ein zügigeres Fahren mit einem deutlich direkteren Ansprechverhalten und einem insgesamt „lebendigeren“ Eindruck.
Was bedeutet das praktisch?
Im Alltag ist die Honda oft die entspanntere Wahl: weniger „Aufregung“, mehr Komfort im Kopf. Die Ducati kann dagegen genau dann überzeugen, wenn Fahrten bewusst geplant sind – etwa für Kurvenstrecken oder längere Ausfahrten, bei denen man das Motorrad nicht nur bewegt, sondern auch spürt.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. sportliche Zielrichtung
Auch beim Fahrwerk unterscheiden sich die Philosophien. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich leichtfüßig und lässt sich in der Regel sehr gut durch den Verkehr manövrieren. Das Handling ist dabei so ausgelegt, dass sich das Motorrad schnell „verständlich“ anfühlt – ideal für häufiges Stop-and-Go, aber auch für spontane Fahrten am Feierabend.
Die Ducati Monster 821 ist spürbar stärker auf sportliches Kurvenfahren ausgerichtet. Im Vergleich zeigt sich, dass sie bei zügigerem Tempo und in dynamischen Passagen mehr „Biss“ vermittelt. Das Fahrwerk unterstützt dann eine aktivere Fahrweise, während die Honda eher den Fokus auf souveräne Alltagsstabilität legt.
Stärken & Schwächen im Handling
- Honda CB 500 Hornet: Stärke ist die unkomplizierte Agilität und das gutmütige Gefühl im Alltag. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr sportlichen Ansprüchen weniger „Gänsehaut“ liefert als die Ducati.
- Ducati Monster 821: Stärke ist die sportlichere Rückmeldung und die deutlich dynamischere Ausrichtung. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag je nach Fahrstil etwas mehr Aufmerksamkeit fordert, um das volle Potenzial angenehm zu nutzen.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit
Bei Bremsen geht es vor allem um zwei Dinge: Kontrolle und Konstanz. Die Honda CB 500 Hornet bietet im Vergleich ein sehr gut dosierbares Setup, das sich im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen angenehm anfühlt. Gerade wenn häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten verzögert wird, spielt die gut planbare Bremswirkung ihre Vorteile aus.
Die Ducati Monster 821 wirkt im Vergleich insgesamt „sportlicher“ in der Bremsanmutung. Das bedeutet nicht nur mehr Reserven, sondern vor allem ein direkteres Gefühl beim Verzögern. Wer gerne zügig fährt oder in Kurven stärker bremst, wird das als Vorteil wahrnehmen.
Vergleich in der Praxis
Für entspanntes Fahren und häufige Stadtstrecken ist die Honda oft die stressfreiere Wahl. Für sportliche Fahrten und anspruchsvollere Situationen bietet die Ducati ein stärkeres Sicherheitsgefühl durch ihre dynamische Auslegung.
Ergonomie & Sitzposition: Alltagskomfort vs. sportlicheres Gefühl
Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die Honda CB 500 Hornet präsentiert sich im Vergleich als sehr alltagstauglich: Die Sitzposition wirkt meist so gewählt, dass man auch längere Strecken ohne ständiges „Nachjustieren“ bewältigt. Das macht sie interessant für Pendler und für alle, die ein Motorrad suchen, das nicht nur am Wochenende funktioniert.
Die Ducati Monster 821 vermittelt dagegen ein etwas sportlicheres Gesamtgefühl. Das kann besonders bei aktiver Fahrweise gefallen, weil das Motorrad „mitarbeitet“. Gleichzeitig kann es je nach Körpergröße und Fahrgewohnheiten sein, dass die Ducati auf längeren Strecken etwas mehr Anspruch stellt als die Honda.
Ausstattung & Fahrgefühl: Moderne Basis vs. Ducati-Charakter
Im Bereich Ausstattung und Gesamtanmutung zeigt sich der Unterschied zwischen den beiden Markenphilosophien. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich wie ein durchdachtes Paket für den Alltag: funktional, verständlich und auf ein unkompliziertes Fahrerlebnis ausgelegt. Das Motorrad ist damit besonders attraktiv, wenn Zuverlässigkeit und ein „einfach losfahren“-Gefühl im Vordergrund stehen.
Die Ducati Monster 821 steht dagegen stärker für Charakter. Das Fahrgefühl ist oft unmittelbarer, die Optik und die Markenidentität sind deutlich präsenter. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur transportiert, sondern auch optisch und emotional überzeugt, wird bei Ducati eher fündig.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – typische Vorteile
- Alltagstauglichkeit: unkompliziertes Handling und gutmütige Fahrbarkeit.
- Planbares Fahrgefühl: Motor und Bremsen wirken insgesamt sehr kontrolliert.
- Breites Einsatzspektrum: Stadt, Feierabendrunde und auch längere Touren sind realistische Szenarien.
Honda CB 500 Hornet – mögliche Grenzen
- Sportlicher Anspruch: Wer sehr dynamisch fährt, könnte das „letzte Quäntchen“ Emotion vermissen.
- Premium-Feeling: Im Vergleich zur Ducati wirkt die Honda eher sachlich und funktional.
Ducati Monster 821 – typische Vorteile
- Emotionales Fahrgefühl: spürbar mehr Charakter und sportliche Dynamik.
- Kurven- und Tempo-Fokus: das Motorrad unterstützt eine aktivere Fahrweise.
- Direkteres Ansprechverhalten: Motor und Gesamtpaket wirken „näher“ am Fahrer.
Ducati Monster 821 – mögliche Grenzen
- Anspruch im Alltag: je nach Nutzung kann das Motorrad mehr „Fokus“ verlangen.
- Fahrstilabhängigkeit: Wer eher entspannt fährt, bekommt nicht immer den vollen Mehrwert der sportlichen Ausrichtung.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Die Entscheidung zwischen Honda CB 500 Hornet und Ducati Monster 821 hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, was im Alltag wichtiger ist: Leichtigkeit und Kontrolle oder Emotion und sportliche Dynamik.
Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Naked Bike suchen, das schnell vertraut ist, im Stadtverkehr souverän bleibt und auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig funktioniert. Wer ein Motorrad möchte, das man gerne jeden Tag nutzt und das nicht ständig nach „mehr“ verlangt, trifft mit der Honda häufig eine sehr gute Wahl.
Die Ducati Monster 821 passt dagegen besser zu Menschen, die das Motorrad auch als Erlebnis sehen: für Kurvenfahrten, zügigere Ausfahrten und für alle, die ein stärkeres Marken- und Fahrgefühl suchen. Wer gerne aktiver fährt und die sportliche Ausrichtung genießen möchte, wird die Ducati als deutlich motivierender empfinden.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Naked Bike vor allem alltagstauglich, leicht zu handeln und angenehm kontrollierbar sein soll. Sie punktet im Vergleich mit einem harmonischen Gesamtgefühl, das sowohl im Stadtverkehr als auch auf Feierabend- und Tourenstrecken überzeugt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht, ohne viel „Einarbeitung“, findet in der Honda meist die passendere Basis.
Die Ducati Monster 821 empfiehlt sich, wenn Charakter, sportliche Dynamik und ein direkteres Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Im Vergleich liefert sie mehr emotionale Rückmeldung und unterstützt eine aktivere Fahrweise spürbar stärker. Wer das Motorrad nicht nur nutzt, sondern bewusst fährt, wird die Ducati als deutlich befriedigender erleben.
Kurz gesagt: Honda für unkomplizierten Alltag und souveräne Kontrolle, Ducati für Fahrspaß mit mehr Anspruch und mehr Ducati-Feeling.