UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2010 bis 2018
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Rasen statt Reisen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Motorleistung
  • Sound
  • Präzises Fahrwerk
  • Platzverhältnisse
Kontra:
  • Karge Ausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht232kg
Radstand1.529mm
Länge2.190mm
Radstand1.529mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.495mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Hubraum1.198ccm
Hub68mm
Bohrung106mm
Kühlungflüssig
AntriebKette

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung152 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment128 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.248km/h
Tankinhalt20Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Honda CB 500 Hornet vs. Ducati Multistrada 1200 – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 500 Hornet und die Ducati Multistrada 1200, wird der Vergleich spannend: Hier steht ein agiler, alltagstauglicher Hornet-Charakter gegen eine Multistrada mit Touring-Fokus. Beide Maschinen können Spaß machen – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Wie unterscheiden sich Fahrgefühl, Komfort, Elektronik und Einsatzbereich? Und wo liegen die jeweiligen Stärken und Schwächen im Alltag?

Grundcharakter: Naked-Allrounder vs. Premium-Touring

Die Honda CB 500 Hornet steht für ein Motorrad, das sich leicht anfühlt und schnell in den Flow kommt. Der Fokus liegt auf direktem Ansprechverhalten, übersichtlicher Handhabung und einem Fahrstil, der sowohl in der Stadt als auch auf Landstraßen funktioniert. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“, ohne sich vorher groß Gedanken machen zu müssen.

Die Ducati Multistrada 1200 dagegen ist stärker auf Reisen, Komfort und Vielseitigkeit ausgelegt. Sie bringt den Anspruch mit, nicht nur Strecke zu machen, sondern das Fahren dabei auch zu erleichtern: mit einer deutlich umfangreicheren Ausrichtung auf Elektronik, Fahrmodi und ein souveränes Langstrecken-Gefühl. Wer häufig längere Touren fährt oder das Motorrad als „All-in-one“ für viele Situationen nutzen möchte, findet hier eine andere Philosophie.

Motor & Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet setzt auf einen Charakter, der sich gut dosieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur für sportliche Ausfahrten, sondern auch für den Alltag gedacht ist. Der Antrieb wirkt eher „harmonisch“ als brachial – und genau das ist eine Stärke: Man kann zügig fahren, ohne dass das Motorrad ständig nach mehr verlangt.

Die Ducati Multistrada 1200 spielt dagegen in einer anderen Liga, wenn es um Durchzug und souveräne Reserven geht. Der Motor unterstützt das Fahren mit einem deutlich stärkeren „Touring“-Gefühl: Beschleunigen, Überholen, Tempo halten – das wirkt insgesamt weniger hektisch und mehr nach „entspanntem Vorankommen“. Gleichzeitig kann das Mehr an Leistung und Drehmoment dazu führen, dass man das Motorrad bewusst dosieren muss, um den eigenen Rhythmus zu finden.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Stabilität

Die Honda CB 500 Hornet punktet vor allem beim Handling. Sie lässt sich in Kurven zügig positionieren und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das gerade bei wechselnden Streckenprofilen hilft. Das Motorrad wirkt wie ein Allrounder, der Kurven gern „mitnimmt“, ohne dass man ständig gegenlenken oder nacharbeiten muss.

Die Ducati Multistrada 1200 ist weniger auf „leichtfüßig“ im Stadtverkehr getrimmt, sondern auf Stabilität und Sicherheit bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Etappen. In flotten Passagen bleibt sie ruhig und souverän, was sich besonders auf langen Touren bemerkbar macht. Die Kehrseite: Wer vor allem enge Stadtpassagen und häufiges Rangieren bevorzugt, empfindet die Multistrada im Vergleich als weniger „spielerisch“.

Bremsen & Fahrgefühl: Vertrauen in kritischen Momenten

Beide Motorräder bieten ein Bremsgefühl, das zum jeweiligen Konzept passt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dabei eher wie ein Motorrad, das man sportlich und kontrolliert bewegt: Die Verzögerung lässt sich gut dosieren, und das Gesamtpaket vermittelt ein direktes Feedback. Das ist ein Vorteil, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go oder spontane Manöver zum Alltag gehören.

Die Ducati Multistrada 1200 bringt ein deutlich „touringtypisches“ Sicherheitsgefühl mit. Die Bremsleistung und die Abstimmung wirken darauf ausgelegt, auch bei wechselnden Bedingungen konstant zu bleiben. Gerade auf längeren Strecken oder bei dynamischer Fahrweise kann das Vertrauen in die Verzögerung ein echter Pluspunkt sein.

Elektronik & Assistenz: Wie viel Unterstützung braucht man?

Hier unterscheiden sich die beiden Maschinen besonders stark. Die Honda CB 500 Hornet ist im Vergleich eher „klassisch“ unterwegs: Sie unterstützt, aber sie steht nicht im Mittelpunkt als Elektronik-Spielzeug. Das ist eine Stärke für alle, die ein Motorrad möchten, das sich mechanisch und direkt anfühlt. Weniger Komplexität bedeutet oft auch: schneller verstanden, schneller „eingefahren“ und weniger Zeit mit Einstellungen.

Die Ducati Multistrada 1200 setzt deutlich stärker auf Elektronik. Fahrmodi, Assistenzsysteme und die Abstimmung der Charakteristik sorgen dafür, dass sich das Motorrad je nach Situation anpassen kann. Das ist ein Vorteil für Vielfahrer, die unterschiedliche Strecken fahren – von zügigen Landstraßen bis hin zu längeren Autobahn- oder Landstraßenetappen. Gleichzeitig gilt: Wer die Elektronik nicht nutzen möchte, könnte die Multistrada als „zu viel“ empfinden. Wer aber gern einstellt und optimiert, bekommt ein sehr flexibles Paket.

Sitzposition & Ergonomie: Alltagskomfort vs. Langstreckenkomfort

Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die sportlich genug wirkt, um Spaß zu machen, aber gleichzeitig alltagstauglich bleibt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für Wochenendtouren gedacht ist, sondern auch für regelmäßige Fahrten im Alltag. Die Ergonomie unterstützt eine aktive Fahrweise, ohne zu stark in Richtung „Rennstrecke“ zu kippen.

Die Ducati Multistrada 1200 ist klar auf Komfort über längere Zeit ausgelegt. Die Sitzhaltung und die Abstimmung zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert und entspannt fahren kann. Das ist ein großer Pluspunkt für Tourenfahrer. Wer dagegen vor allem kurze Strecken fährt und ein möglichst leichtes, agiles Gefühl sucht, kann den Komfortfokus als weniger „direkt“ wahrnehmen.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling, Nutzung im Alltag

Im Alltag zeigt sich die Honda CB 500 Hornet als unkomplizierte Wahl. Sie ist leichter in der Handhabung, wirkt schnell „griffbereit“ und passt gut zu typischen Tagesrouten: Stadt, Landstraße, spontane Ausfahrten. Gerade wenn das Motorrad häufig genutzt wird, spielt die einfache Bedienbarkeit eine große Rolle.

Die Ducati Multistrada 1200 ist ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Anspruch. Sie ist eher die Maschine, die man nicht nur für „mal eben“ nimmt, sondern für das ganze Wochenende oder die nächste große Tour. Im Stadtverkehr kann das Gewicht und die Touring-Ausrichtung spürbar sein. Dafür punktet sie, sobald die Strecke länger wird und man das Motorrad wirklich ausfahren möchte.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Direktes, unkompliziertes Fahrgefühl für Stadt und Land
  • Agiles Handling und schnelle Kurvenpositionierung
  • Klare Bedienbarkeit ohne zu viel Elektronik-Komplexität
  • Allround-Charakter, der sich leicht in den Alltag integrieren lässt

Honda CB 500 Hornet – Schwächen

  • Weniger „Touring-Feeling“ im Vergleich zur Multistrada
  • Wer maximale Reserven und Premium-Elektronik sucht, findet diese hier weniger stark ausgeprägt

Ducati Multistrada 1200 – Stärken

  • Touring-orientiertes Gesamtpaket für lange Strecken
  • Souveräner Durchzug und Reserven für dynamisches Fahren
  • Umfangreiche Elektronik für unterschiedliche Bedingungen
  • Stabilität und Komfortfokus bei höheren Tempi

Ducati Multistrada 1200 – Schwächen

  • Im Vergleich zur Hornet weniger „leichtfüßig“ im engen Alltag
  • Elektronik und Touring-Fokus können für Puristen oder Kurzstreckenfahrer überdimensioniert wirken

Welche Maschine passt besser zu welchem Fahrprofil?

Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem für Alltag, kurze bis mittlere Strecken und eine aktive, direkte Fahrweise genutzt wird. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht, ohne dass man sich ständig mit Einstellungen oder Systemen beschäftigen muss, trifft mit der Hornet eine sehr stimmige Wahl. Auch für Einsteiger oder Umsteiger, die ein Motorrad „begreifen“ möchten, ist der Charakter oft genau richtig.

Die Ducati Multistrada 1200 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad als Reise- und Langstreckenmaschine gedacht ist. Wer häufig größere Distanzen fährt, unterschiedliche Streckenbedingungen hat und dabei Komfort sowie Elektronik-Unterstützung schätzt, bekommt hier ein starkes Gesamtpaket. Die Multistrada eignet sich besonders für Fahrer, die gern mit Fahrmodi arbeiten, Reserven nutzen und das Motorrad als Premium-Touring-Erlebnis erleben möchten.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist der klare Gewinner, wenn unkomplizierter Fahrspaß, agiles Handling und ein direktes Motorradgefühl im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Alltag, Stadtfahrten und Touren, die eher „kurz und knackig“ bleiben. Die Ducati Multistrada 1200 spielt ihre Stärken dort aus, wo lange Strecken, Komfort, Stabilität und eine umfangreiche Elektronik wirklich zählen. Wer häufig reist, Reserven nutzen will und ein Premium-Touring-Gefühl sucht, findet in der Multistrada die passendere Wahl. Kurz gesagt: Hornet für den vielseitigen Allrounder mit direktem Charakter – Multistrada für das komfortorientierte Premium-Reisemotorrad mit viel Unterstützung und souveräner Performance.

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