| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 14.990 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Motor
- Windschutz
- Fahrstabilität
- Sound
- Quickshifter
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 210 | kg |
| Radstand | 1.478 | mm |
| Radstand | 1.478 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 97 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CB 500 Hornet vs. Ducati Supersport S – Vergleich im Alltag und in der Kurve
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 500 Hornet und die Ducati Supersport S, wird der Vergleich besonders spannend. Beide Maschinen stehen für Fahrspaß, aber sie erzählen dabei sehr verschiedene Geschichten: Die Honda setzt auf unkomplizierte Beherrschbarkeit, moderne Alltagstauglichkeit und ein stimmiges Gesamtpaket. Die Ducati dagegen zielt stärker auf sportliche Ausstrahlung, präzisere Dynamik und ein deutlich „premiumeres“ Fahrgefühl. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sollte vor allem klären, welche Art von Fahrten im Vordergrund steht – und wie wichtig Komfort, Elektronik und Charakter sind.
Grundidee der beiden Motorräder: pragmatisch vs. sportlich
Honda CB 500 Hornet: leicht zu greifen
Die Honda CB 500 Hornet ist ein Motorrad, das sich schnell vertraut anfühlt. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda wirkt wie gemacht für den Alltag, für kurze Wege, für spontane Touren und für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht ständig „fordert“. Gerade bei der Kombination aus Motorverhalten, Sitzposition und Bedienbarkeit entsteht ein sehr zugängliches Gesamtbild. Das macht die Hornet besonders stark, wenn Fahrten nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Verkehr, Ampeln und wechselnden Streckenprofilen.
Ducati Supersport S: sportliche Ansage
Die Ducati Supersport S bringt dagegen mehr „Show“ und mehr sportliche Spannung mit. Im Vergleich fällt auf, dass die Ducati stärker auf Dynamik und ein intensiveres Fahrerlebnis ausgelegt ist. Die Maschine wirkt zielgerichtet, wenn es um zügiges Fahren geht: Antrieb und Fahrwerk greifen spürbar ineinander, und die Elektronik unterstützt das sportliche Fahren so, dass sich das Motorrad auch bei ambitionierterem Tempo kontrolliert anfühlt. Gleichzeitig bleibt die Supersport S nicht nur ein Schönwetter-Bike, sondern will auch auf längeren Strecken überzeugen.
Motor und Antrieb: Charakter entscheidet
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied in der Art, wie Leistung nutzbar wird. Die Honda CB 500 Hornet setzt auf ein gut dosierbares Ansprechverhalten und eine gleichmäßig nutzbare Kraftentfaltung. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufiges Beschleunigen und Zurücknehmen gefragt ist – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten. Die Ducati Supersport S wirkt dagegen „sportlicher“ in der Art, wie sie Drehmoment und Schub vermittelt. Dadurch entsteht schneller das Gefühl, dass man mit weniger Aufwand mehr Tempo aufbauen kann – ideal, wenn die Tour mehr aus flüssigem Vorwärtsdrücken und zügigen Passagen besteht.
Stärken der Honda liegen damit vor allem in der Alltagstauglichkeit und im entspannten Umgang mit dem Gas. Schwächen zeigen sich dort, wo maximal sportliche Performance im Fokus steht: Wer sehr aggressiv fahren möchte, wird bei der Ducati eher das Gefühl haben, dass das Motorrad genau dafür gebaut ist.
Die Ducati punktet im Vergleich mit einem deutlich sportlicheren Charakter und einer stärkeren „Motorrad-Identität“. Als mögliche Schwäche kann sich jedoch ergeben, dass der Fokus stärker auf sportliches Fahren liegt und man für den maximalen Genuss die Fahrweise entsprechend anpassen sollte.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Im Handling unterscheiden sich die beiden Maschinen spürbar. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich sehr harmonisch: Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dabei übermäßig „hart“ zu wirken. Dadurch lässt sich die Hornet auch dann gut bewegen, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn das Tempo nicht durchgehend hoch ist. In Kurven fühlt sich die Honda kontrolliert an, und das Motorrad lässt sich meist intuitiv einlenken.
Die Ducati Supersport S spielt ihre Stärken vor allem in dynamischen Situationen aus. Das Fahrwerk unterstützt sportliche Linien, und das Motorrad wirkt in schnellen Wechseln zwischen Schräglage und Aufrichten sehr zielstrebig. Wer häufig kurvige Strecken fährt, bekommt hier ein deutlich „sportlicheres“ Feedback. Schwächen können sich eher im Komfortbereich zeigen, wenn der Fokus stark auf entspanntem Gleiten im Alltag liegt oder wenn die Strecke rauer ist und man eine besonders weiche Abstimmung bevorzugt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen in der Verzögerung
Beim Thema Bremsen zeigt sich im Vergleich: Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber sie vermitteln das Vertrauen unterschiedlich. Die Honda setzt auf eine gut dosierbare Verzögerung, die sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Das ist praktisch, wenn häufiges Anbremsen und kontrolliertes Abbremsen im Verkehr vorkommt.
Die Ducati wirkt in der Bremsperformance stärker auf sportliches Fahren getrimmt. Gerade bei zügigen Anbremszonen und dynamischen Kurveneingängen kann das ein Vorteil sein. Gleichzeitig ist es wichtig, dass die Elektronik und die Bremscharakteristik zum eigenen Fahrstil passen. Wer gerne sportlich fährt, wird die Ducati hier eher als „direkter“ erleben.
Elektronik und Assistenz: Unterstützung im richtigen Moment
Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber sie wird unterschiedlich „gefühlt“. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich eher als Basis, die das Fahren unkompliziert macht: Stabilität, Kontrolle und ein verständliches Zusammenspiel aus Motor und Fahrdynamik. Das hilft vor allem Fahrern, die sich erst an sportlichere Manöver herantasten oder die ein Motorrad suchen, das auch ohne ständiges Nachdenken funktioniert.
Die Ducati Supersport S bietet im Vergleich mehr sportorientierte Unterstützung. Das kann bedeuten, dass sich das Motorrad in kritischen Situationen oder bei ambitionierterem Tempo souveräner anfühlt. Wer Elektronik als „Mitfahrer“ versteht, der das eigene Fahren absichert und gleichzeitig sportlich unterstützt, wird die Ducati besonders attraktiv finden.
Sitzposition und Ergonomie: Alltag vs. sportliche Haltung
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Haltung, die sich für viele Fahrten gut anfühlt: nicht zu extrem, nicht zu „eingeklemmt“, sondern eher alltagstauglich mit sportlichem Touch. Das macht sie interessant für Fahrer, die ein Motorrad sowohl für Pendeln als auch für Wochenendtouren nutzen.
Die Ducati Supersport S setzt stärker auf eine sportlichere Ausrichtung. Das kann auf kurvigen Strecken ein echter Vorteil sein, weil die Position das aktive Fahren unterstützt. Als mögliche Schwäche gilt: Wer sehr lange Strecken entspannt fahren möchte oder häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, könnte die Ducati als etwas „anspruchsvoller“ empfinden – je nach Körpergröße und persönlichem Komfortempfinden.
Alltagstauglichkeit: Womit lässt sich besser leben?
Im Alltag zählen viele Kleinigkeiten: Übersicht, Bedienbarkeit, Wärmeentwicklung, Handlichkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten und das Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“. Die Honda CB 500 Hornet wirkt hier im Vergleich besonders stark, weil sie sich leicht in den Tagesablauf einfügt. Sie ist ein Motorrad, das man gerne nutzt, ohne dass man jedes Mal das Gefühl hat, ein „Projekt“ zu starten.
Die Ducati Supersport S ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie bringt mehr sportliche Ansprüche mit. Wer sein Motorrad gerne bewusst fährt – und nicht nur „von A nach B“ – wird die Ducati im Alltag schnell als Bereicherung erleben. Wer dagegen vor allem Komfort und unkomplizierte Nutzung priorisiert, wird die Honda oft als entspannter wahrnehmen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet – Stärken
- Einfaches Handling und gut dosierbares Fahrgefühl
- Alltagstaugliche Ergonomie für Pendeln und Touren
- Unkomplizierter Charakter, der auch Einsteigern Sicherheit gibt
- Stimmiges Gesamtpaket aus Motor, Fahrwerk und Bedienbarkeit
Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen
- Wenn maximal sportliche Dynamik im Vordergrund steht, wirkt die Ducati oft „zielgenauer“
- Für sehr ambitionierte Fahrstile kann die Honda weniger „Biss“ vermitteln als die Supersport S
Ducati Supersport S – Stärken
- Sportlicher Charakter mit spürbar dynamischerem Fahrgefühl
- Unterstützung durch Elektronik für kontrolliertes, zügiges Fahren
- Kurven- und Liniengefühl bei dynamischer Fahrweise
- Premium-Anspruch im Gesamteindruck
Ducati Supersport S – mögliche Schwächen
- Sportlichere Ausrichtung kann im Alltag je nach Nutzung als weniger „entspannt“ wirken
- Wer ein besonders unkompliziertes Motorrad ohne sportliche Ansprüche sucht, könnte die Honda passender finden
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil lösen. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich schnell beherrschen lässt, im Alltag zuverlässig funktioniert und auch auf Touren Spaß macht, ohne dass man ständig „auf Sport“ schalten muss. Sie eignet sich hervorragend, wenn häufig Stadtverkehr, Pendeln und gemischte Strecken anstehen.
Die Ducati Supersport S ist die bessere Wahl für alle, die sportliche Dynamik spüren wollen: Kurven, zügige Landstraßen und das Gefühl, dass das Motorrad aktiv mitarbeitet. Wer gerne bewusst fährt, die Elektronik als Unterstützung nutzt und eine sportlichere Ergonomie akzeptiert, bekommt mit der Ducati meist den größeren „Wow“-Faktor.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die rundere Wahl für den Alltag: unkompliziert, gut dosierbar und mit einer Ergonomie, die viele Fahrten angenehm macht. Im Vergleich punktet sie besonders dort, wo häufiges Anfahren, wechselnde Strecken und ein entspanntes Handling zählen. Wer ein Motorrad möchte, das schnell Vertrauen aufbaut und ohne großen Aufwand Spaß liefert, trifft mit der Hornet sehr häufig die richtige Entscheidung.
Die Ducati Supersport S spielt ihre Stärken vor allem bei sportlicher Fahrweise aus: dynamischerer Charakter, stärkeres Kurven- und Liniengefühl sowie Elektronik-Unterstützung, die zügiges Fahren erleichtert. Wenn Touren mehr aus flüssigen, schnellen Passagen bestehen und eine sportlichere Ausrichtung gewünscht ist, ist die Supersport S die passendere Wahl. Kurz gesagt: Honda für unkomplizierten Allround-Spaß, Ducati für sportliche Begeisterung.