| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2015 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- gelassenes Dahingleiten
- pures V2-Feeling
- Platz ohne Ende
- Soundsystem
- Fährt auch bei Sturm stoisch geradeaus
- Koffersystem Serie
- groß und schwer
- nix für Einsteiger
- nix für Warmduscher
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 386 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.600 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 740 | mm |
| Höhe | 1.440 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Hubraum | 1.690 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 87 PS bei 5.010 U/Min | |
| Drehmoment | 138 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Bisschen wenig technische Infos in diesem Testbericht, oder? Genau, aber darum geht es ja auch bei der Electra Glide: Vergesst Datenblätter oder Leistungsangaben. Setzt Euch, genießt das Leben, vergesst Eure Sorgen und fahrt einfach eine Runde ohne Nachzudenken. Das geht auf diese Maschine so gut wie auf vermutlich kaum einem anderen Bike.Das Testbike haben wir von Harley Davidson Kiel für diesen Test zur Verfügung gestellt bekomme. Dort gibt es knapp 100 gebrauchte Harleys, ein Besuch beim "Harley Händler des Jahres 2021" lohnt sich also allemal. Und falls Ihr Interesse an dieser Ultra Classic habt - hier geht es zur Verkaufsanzeige.
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Honda CB 500 Hornet vs Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Motorradvergleich im Alltag und auf Tour
Wer zwei Motorräder aus völlig unterschiedlichen Welten nebeneinander betrachtet, merkt schnell: Hier geht es nicht nur um Hubraum oder PS, sondern um Philosophie. Die Honda CB 500 Hornet steht für ein agiles, modernes Konzept, das sich besonders leicht in den Alltag einfügt. Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU dagegen ist ein klassisches Touring-Motorrad mit viel Komfort, Präsenz und dem Anspruch, lange Strecken entspannt zu überstehen. Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad eher zu welcher Art von Fahrten passt.
Grundcharakter: Agilität vs. große Touring-Bühne
Honda CB 500 Hornet: leicht, direkt, unkompliziert
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das auf schnelle Entscheidungen ausgelegt ist. Die Sitzposition ist sportlich-aufrecht, die Maschine lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und vermittelt ein klares, unmittelbares Fahrgefühl. Gerade auf kurzen Strecken oder bei häufigen Richtungswechseln zeigt sich der Vorteil eines handlichen Konzeptes. Auch wenn die Hornet nicht auf „große Show“ ausgelegt ist, punktet sie durch ihre Alltagstauglichkeit und den unkomplizierten Umgang.
Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Komfort und Ruhe für lange Fahrten
Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist dagegen auf Langstrecke optimiert. Das Motorrad bringt eine deutlich größere „Touring-Dimension“ mit: mehr Gewicht, mehr Ausstattung und ein Fahrstil, der auf gleichmäßiges Dahingleiten ausgelegt ist. Wer häufig weite Strecken fährt, profitiert von der komfortorientierten Ergonomie und dem Fokus auf entspannte Kilometer. Die Harley wirkt dabei nicht nur wie ein Transportmittel, sondern wie ein Reisebegleiter.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. modernes Ansprechverhalten
Wie sich die Motorwerte im Alltag bemerkbar machen
Beim Vergleich der Motorcharakteristik fällt auf: Die Hornet setzt auf ein eher „drehfreudiges“ Konzept, das sich besonders gut für zügiges Fahren in der Stadt und auf der Landstraße eignet. Die Harley spielt dagegen stärker ihre Stärken aus, wenn es um gleichmäßiges Vorankommen geht. Die Unterschiede in den aufgelisteten Motorwerten (Leistung, Drehmoment und die Art, wie das Motorrad das Drehmoment auf die Straße bringt) führen zu zwei sehr verschiedenen Eindrücken: Die Honda fühlt sich dynamisch und leichtfüßig an, während die Harley eher „souverän“ wirkt und das Tempo ohne ständiges Nacharbeiten hält.
Stärken und Schwächen im Fahrgefühl
Stärken der Honda liegen in der direkten Gasannahme und dem agilen Charakter. Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn lange Autobahnabschnitte oder sehr komfortorientiertes Reisen im Vordergrund stehen und man eine Touring-Ausstattung erwartet. Stärken der Harley sind die entspannte Art des Fahrens und die Art, wie sie auch bei längeren Strecken Ruhe ausstrahlt. Schwächen sind eher im Handling zu finden: Das größere Motorrad verlangt mehr Platz und mehr Kraft beim Rangieren, und im dichten Stadtverkehr ist die Agilität naturgemäß geringer.
Fahrwerk und Bremsen: Präzision vs. Stabilität
Honda CB 500 Hornet: sportliche Kontrolle
Die Hornet vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das besonders auf kurvigen Strecken und bei wechselnden Geschwindigkeiten auffällt. Die aufgelisteten Werte zu Fahrwerk und Bremsen unterstützen diesen Eindruck: Die Maschine wirkt darauf ausgelegt, zügig zu reagieren und die Linie sauber zu halten. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Fahrt aus vielen Kurven besteht oder wenn häufiges Beschleunigen und Verzögern zum Alltag gehört.
Harley Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Stabilität über Distanz
Bei der Harley steht weniger das „sportliche“ Gefühl im Vordergrund, sondern die Stabilität und das komfortorientierte Abrollen. Die aufgelisteten Komponenten und die Abstimmung zielen darauf ab, dass das Motorrad auch bei längeren Fahrten ruhig bleibt. Gerade bei Autobahnfahrten und bei wechselnden Straßenbedingungen ist das ein Pluspunkt. Die Bremsleistung ist dabei auf Touring-Nutzung ausgelegt: zuverlässig, berechenbar und auf Sicherheit bei höheren Laufleistungen fokussiert.
Sitzposition und Ergonomie: kurze Wege vs. ausgedehnte Touren
Honda: aufrecht-sportlich für den Alltag
Die Sitzposition der Hornet ist so gewählt, dass sie nicht nur für kurze Strecken funktioniert. Sie unterstützt auch längere Fahrten, bleibt aber klar im „Alltag plus“ verankert. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Touren pendelt, findet hier eine gute Balance. Die Ergonomie ist eher darauf ausgelegt, dass man schnell umgreifen und sich aktiv bewegen kann.
Harley: Touring-Ergonomie für entspannte Stunden
Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist auf Komfort ausgelegt. Die Sitzposition und die Gesamtergonomie sind so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden Fahrt noch entspannt ankommt. Das ist besonders relevant, wenn die Tour nicht nur aus „ein paar Kilometern“ besteht, sondern aus ganzen Tagen. Die Harley wirkt dabei wie ein System aus Windschutz, Komfort und Ausstattung, das Müdigkeit reduziert.
Ausstattung und Komfort: Naked-Fokus vs. Touring-Komplettpaket
Honda CB 500 Hornet: weniger Ballast, mehr Fokus
Die Hornet ist in der Regel dort stark, wo man ein Motorrad ohne unnötigen Aufwand nutzen möchte. Die Ausstattung ist auf das Wesentliche konzentriert. Das ist ein Vorteil, wenn Wert auf einfache Bedienung, übersichtliche Technik und ein leichtes Handling gelegt wird. Gerade für Einsteiger oder für Fahrer, die ein Motorrad „für alles“ suchen, ist das Konzept attraktiv.
Harley Electra Glide Ultra Classic FLHTCU: Ausstattung für Reisen
Die Harley bringt deutlich mehr Touring-Features mit. Dazu zählen typischerweise Windschutz, Stauraum-orientierte Lösungen und ein Gesamtpaket, das auf Komfort und Langstrecke ausgelegt ist. In der Praxis bedeutet das: weniger Planen, mehr Fahren. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder auch im Urlaub „einfach losrollt“, profitiert von der Touring-Ausrichtung. Der Preis dafür ist das höhere Gewicht und der größere Platzbedarf.
Verbrauch und Alltagskosten: Effizienz vs. Reise-Charakter
Beim Vergleich der aufgelisteten Verbrauchswerte zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten: Die Honda ist in der Regel effizienter und damit besonders interessant, wenn häufig kurze Strecken oder häufiges Fahren im Alltag anstehen. Die Harley ist dagegen stärker auf Komfort und Touring ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie „schlecht“ ist – aber der Charakter ist ein anderer: Man kauft eher das Gesamtpaket aus Komfort, Ausstattung und Fahrruhe ein, nicht primär die Effizienz.
Handling im Alltag: Stadtverkehr und Rangieren
Honda: wendig und leicht zu bewegen
Die Hornet spielt ihre Stärken besonders im Stadtverkehr aus. Das Motorrad lässt sich leichter drehen, schneller positionieren und wirkt insgesamt weniger „groß“ im Alltag. Das ist ein echter Vorteil, wenn Parken, enge Straßen oder häufiges Anfahren zum Alltag gehören.
Harley: souverän, aber nicht „klein“
Die Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist im Handling deutlich anspruchsvoller. Das liegt vor allem an Größe und Gewicht. Auf offenen Strecken fühlt sich das Motorrad dagegen sehr stimmig an. Wer mit dem Motorrad umgehen kann und die Fahrweise an die Größe anpasst, erlebt die Harley als sehr angenehm – vor allem, wenn der Fokus auf entspanntem Reisen liegt.
Für wen passt welches Motorrad?
Honda CB 500 Hornet – ideal für…
Die Honda CB 500 Hornet passt besonders gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das im Alltag flexibel bleibt: für Stadtfahrten, Ausfahrten auf der Landstraße und für Touren, bei denen man nicht zwingend ein großes Touring-Setup braucht. Auch wer ein Motorrad möchte, das sich leicht bedienen lässt und ein direktes Fahrgefühl bietet, findet in der Hornet eine stimmige Wahl. Die Stärken liegen klar in Agilität, Effizienz und unkompliziertem Handling.
Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU – ideal für…
Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU ist die bessere Wahl für Fahrer, die regelmäßig lange Strecken fahren oder sich ein Touring-Motorrad wünschen, das Komfort und Ausstattung in den Mittelpunkt stellt. Wer Windschutz, entspannte Ergonomie und ein souveränes Reisegefühl sucht, wird mit der Harley deutlich zufriedener sein. Die Maschine ist weniger für „schnell mal um die Ecke“ gedacht, sondern eher für Fahrten, bei denen man Zeit hat und Kilometer genießen möchte.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet punktet vor allem mit dem agilen Charakter, der direkten Rückmeldung und dem effizienten Konzept. Schwächen zeigen sich dort, wo man ein vollwertiges Touring-Komplettpaket erwartet oder wenn lange Autobahnfahrten im Vordergrund stehen und man maximalen Komfort priorisiert.
Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU glänzt mit Touring-Komfort, Stabilität über Distanz und dem Gesamtpaket aus Ausstattung und Reisegefühl. Schwächen liegen eher im Handling: Das Motorrad ist größer und schwerer, wodurch es im dichten Stadtverkehr weniger leicht wirkt und mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren verlangt.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad für den Alltag, für spontane Ausfahrten und für kurvige Strecken suchen – mit einem agilen, unkomplizierten Fahrgefühl und einem Konzept, das sich leicht in den Alltag einfügt. Wer Effizienz und direkte Dynamik schätzt, wird mit der Hornet deutlich glücklicher.
Die Harley-Davidson Electra Glide Ultra Classic FLHTCU passt dagegen am besten zu Fahrern, die regelmäßig lange Strecken fahren oder sich ein echtes Touring-Motorrad mit Komfort, Stabilität und umfangreicher Ausstattung wünschen. Für entspannte Reisen, bei denen das Motorrad die Arbeit übernimmt und der Fokus auf dem Genuss liegt, ist die Harley die stimmigere Entscheidung.
Kurz gesagt: Hornet für Wendigkeit und Alltag, Electra Glide für Komfort und große Touren.