| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Honda CB 500 Hornet vs Honda CMX 500 Rebel: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Charakter
Wer sich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Honda CMX 500 Rebel entscheiden möchte, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher ein agiles, straßenorientiertes Naked Bike sein – oder ein entspanntes Cruiser mit klassischem Look und ruhigerem Auftreten? Beide Modelle bewegen sich im 500er-Bereich und sind dadurch besonders interessant für Einsteiger, Wiedereinsteiger und alle, die ein handliches Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert.
Im Folgenden werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Motorräder im Fahrgefühl, in der Ergonomie, im Einsatzbereich und in der Art, wie sie sich im Verkehr und auf der Landstraße anfühlen? Dabei werden die im Vergleich genannten Werte und Eigenschaften beider Modelle gegeneinander betrachtet – mit klaren Stärken und möglichen Schwächen.
Grundcharakter: Naked-Agilität vs. Cruiser-Entspannung
Honda CB 500 Hornet: dynamisch und straßenfokussiert
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das auf Bewegung ausgelegt ist. Der Naked-Bike-Charakter zeigt sich vor allem im direkten Feedback: Lenken, Beschleunigen und Positionieren im Verkehr fühlt sich meist unkompliziert an. Gerade wenn häufige Richtungswechsel, enge Passagen oder zügiges Anfahren gefragt sind, spielt die Hornet ihre Stärken aus.
Honda CMX 500 Rebel: gelassener Stil mit Cruiser-Genen
Die Honda CMX 500 Rebel setzt dagegen auf einen entspannten Cruiser-Ansatz. Die Sitzhaltung und die Art, wie das Motorrad auf Gasbefehle reagiert, sind eher auf gleichmäßiges Gleiten und ruhiges Vorankommen ausgelegt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, aber nicht ständig „sportlich“ fahren möchte, findet hier häufig den passenden Rhythmus.
Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Fahren im Alltag?
Ein großer Unterschied zwischen beiden Modellen liegt in der Ergonomie. Die Hornet ist typischerweise näher an einer aufrechten, sportlich orientierten Haltung, während die Rebel durch die Cruiser-typische Sitzposition eher eine entspannte, „hinten angelehnte“ Körpersprache vermittelt.
Im Vergleich der Ergonomie zeigt sich: Die Hornet eignet sich oft besser für Fahrer, die eine aktive Haltung bevorzugen und das Motorrad im Alltag gern schnell kontrollieren. Die Rebel punktet eher bei Fahrern, die lange Strecken oder Stadtfahrten als entspannter erleben möchten – besonders dann, wenn die Arme nicht ständig „arbeiten“ sollen.
Motor und Antrieb: Drehmomentgefühl, Leistungsentfaltung und Fahrbarkeit
Beide Motorräder sind im 500er-Segment angesiedelt, doch der Charakter der Motorleistung und die Art der Leistungsentfaltung unterscheiden sich spürbar. Im Vergleich der angegebenen Werte zeigt sich: Die Hornet ist stärker auf ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt, während die Rebel eher auf einen gleichmäßigen, cruiser-typischen Vortrieb setzt.
Das wirkt sich im Alltag so aus: Die Hornet lässt sich häufig leichter „ziehen“ und wirkt beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus direkter. Die Rebel fühlt sich dagegen oft harmonischer an, wenn das Tempo konstant bleibt und das Motorrad nicht ständig in den „nächsten Gang“ gedrückt werden muss.
Fahrwerk und Handling: Wie leicht lässt sich das Motorrad bewegen?
Beim Fahrwerk und der Handhabung ist die Grundausrichtung entscheidend. Die Hornet ist als straßenorientiertes Naked Bike meist darauf ausgelegt, Kurvenwechsel und zügiges Umsetzen der Linie angenehm zu machen. Die Rebel bringt dagegen eine ruhigere, cruiser-typische Abstimmung mit, die das Motorrad stabil und gelassen wirken lässt.
Im Vergleich der genannten Eigenschaften wird deutlich: Die Hornet wirkt tendenziell „spritziger“ im Ansprechverhalten, während die Rebel eher „souverän“ bleibt, wenn es nicht auf maximale Dynamik ankommt. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und engen Straßen unterwegs ist, profitiert oft von der direkten Rückmeldung der Hornet. Wer dagegen lieber entspannt rollt und das Motorrad nicht ständig „arbeitet“, findet in der Rebel häufig mehr Ruhe.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Anhalten
Bei Bremsen und dem Gefühl beim Verzögern zählt nicht nur die reine Leistungsfähigkeit, sondern auch die Dosierbarkeit. Im Vergleich der relevanten Angaben zeigt sich: Beide Modelle sind grundsätzlich alltagstauglich, unterscheiden sich aber in der Art, wie sich der Druck auf das Bremssystem in ein sicheres Ansprechverhalten übersetzt.
Die Hornet wirkt dabei oft etwas „sportlicher“ in der Rückmeldung, während die Rebel eher auf ein gut kontrollierbares, gleichmäßiges Bremsgefühl setzt. Für den Alltag bedeutet das: In der Stadt, bei häufigen Stop-and-go-Situationen, ist eine intuitive Dosierung besonders wertvoll. Auf der Landstraße zählt zusätzlich, wie stabil das Motorrad beim stärkeren Verzögern bleibt.
Gewicht, Wendigkeit und Alltagstauglichkeit
Gerade im Stadtverkehr sind Wendigkeit und Handlichkeit entscheidend. Im Vergleich der angegebenen Werte zeigt sich, dass beide Motorräder in einem Bereich liegen, der das Rangieren und das tägliche Handling erleichtert. Dennoch kann sich die gefühlte Wendigkeit unterscheiden: Die Hornet spielt ihre Stärken häufig beim schnellen Umsetzen der Blickrichtung aus, während die Rebel im Stand und beim langsamen Rollen oft als „ruhiger“ wahrgenommen wird.
Für den Alltag heißt das: Wer häufig parkt, schiebt oder im dichten Verkehr unterwegs ist, profitiert von einem Motorrad, das sich leicht führen lässt. Die Hornet ist dabei oft die Wahl für Fahrer, die gern „aktiv“ unterwegs sind. Die Rebel passt eher zu denen, die das Motorrad wie ein komfortables Fortbewegungsmittel behandeln möchten.
Windschutz, Komfort und Streckentauglichkeit
Beim Thema Komfort und Streckentauglichkeit spielt die Bauart eine große Rolle. Die Hornet ist als Naked Bike naturgemäß stärker dem Fahrtwind ausgesetzt, was bei längeren Autobahnabschnitten oder höheren Geschwindigkeiten spürbar sein kann. Die Rebel als Cruiser bietet dagegen oft ein entspannteres Gesamtgefühl, weil die Sitzhaltung und die Fahrhaltung den Körper weniger „gegen“ den Fahrtwind arbeiten lassen.
Im Vergleich der Eigenschaften wird klar: Für kurze bis mittlere Strecken in der Stadt und auf der Landstraße sind beide Modelle geeignet. Wer aber regelmäßig längere Strecken mit höherem Tempo fährt, sollte stärker darauf achten, wie die eigene Ergonomie und der persönliche Komfort mit der jeweiligen Bauform harmonieren.
Technik und Ausstattung: Was im Alltag wirklich zählt
Auch wenn beide Motorräder in ihrer Klasse pragmatisch bleiben, unterscheiden sie sich in der Art, wie sie den Alltag unterstützen. Im Vergleich der genannten Ausstattungsmerkmale wird deutlich: Die Hornet wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das auf „Fahren“ optimiert ist – mit Fokus auf Bedienbarkeit und direktem Feedback. Die Rebel setzt stärker auf den Cruiser-Look und ein stimmiges Gesamtpaket, das sich gut anfühlt, wenn das Motorrad nicht ständig „sportlich“ getrieben werden soll.
Wichtig ist dabei: Die beste Ausstattung ist die, die zur Fahrweise passt. Wer häufig zügig beschleunigt, von Ampel zu Ampel fährt und gern dynamisch unterwegs ist, wird die Hornet oft als stimmiger empfinden. Wer lieber gleichmäßig fährt und den Charakter des Motorrads mehr als „Lifestyle“ denn als „Sportgerät“ sieht, findet in der Rebel häufig die passendere Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda CB 500 Hornet
- Direktes Fahrgefühl und straßenorientierte Agilität für den Alltag.
- Lebendige Leistungsentfaltung, die Beschleunigung und Richtungswechsel unterstützt.
- Aktive Kontrolle in urbanen Situationen, besonders bei häufigem Stop-and-go.
Mögliche Schwächen der Honda CB 500 Hornet
- Als Naked Bike kann Fahrtwind bei längeren, schnelleren Strecken stärker spürbar sein.
- Wer eine sehr entspannte Cruiser-Haltung sucht, könnte die Hornet als „aktiver“ empfinden.
Stärken der Honda CMX 500 Rebel
- Entspannte Sitzhaltung und ein ruhigeres, cruiser-typisches Fahrgefühl.
- Harmonischer Vortrieb für gleichmäßiges Fahren im Stadt- und Landstraßenalltag.
- Stimmiger Charakter, der gut zu entspanntem Fahren passt.
Mögliche Schwächen der Honda CMX 500 Rebel
- Wer maximale Dynamik und „sportliches“ Ansprechverhalten erwartet, könnte die Hornet als passender erleben.
- Je nach persönlicher Erwartung an Handling und Fahrstil kann die Rebel weniger „spritzig“ wirken.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Honda CB 500 Hornet und Honda CMX 500 Rebel lässt sich am besten über die eigene Fahrweise entscheiden. Beide Motorräder sind im 500er-Bereich stark, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse.
Die Hornet ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad vor allem als Alltagsmaschine genutzt wird: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Beschleunigen und ein Fahrgefühl, das sich schnell und kontrolliert anfühlt. Die Rebel ist besonders passend, wenn das Motorrad eher als entspanntes Fortbewegungsmittel gesehen wird: ruhiges Cruisen, eine entspannte Sitzposition und ein Charakter, der nicht nach „Sport“ verlangt.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein agiles Naked Bike suchen: dynamisches Ansprechverhalten, aktives Handling und ein Fahrgefühl, das im Stadtverkehr und auf der Landstraße Spaß macht. Wer häufig zügig unterwegs ist, Kurvenwechsel gern dynamisch umsetzt und ein direktes Feedback bevorzugt, wird mit der Hornet meist glücklicher.
Die Honda CMX 500 Rebel passt dagegen besser zu denen, die entspannt fahren möchten: Cruiser-typische Ergonomie, ein ruhigerer Charakter und ein harmonisches Vorankommen, das besonders auf gleichmäßigen Strecken überzeugt. Wer den Fokus auf Komfort, Stil und gelassenes Fahren legt, findet in der Rebel oft die stimmigere Basis.
Kurz gesagt: Hornet für Dynamik und Agilität, Rebel für entspannte Cruiser-Vibes und komfortorientiertes Fahren.