UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 35.790 €
Baujahr von 2022 bis 2025
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Full-Dresser im vollen Ornat - mehr geht nicht!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • starker, charaktervoller Motor
  • kräftiger Sound aus der Serien-Tüte
  • irsinnig gute Ausstattung
  • 200 Watt Musikanlage
  • Koffer und Top-Case mit 133 Liter Stauraum
  • bequemes Sitzpolster für Fahrer und Beifahrer inkl. Sitzheizung und Lüftung
Kontra:
  • sehr schwer
  • Bremsen vorne nur 1b
  • keine Rückfahrhilfe
  • Apple Carplay ja, Android-Auto nein
  • nix für Anfänger

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht416kg
Radstand1.669mm
Länge2.609mm
Radstand1.669mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.444mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartPowerPlus V2
Hubraum1.768ccm
Hub96mm
Bohrung108mm
Kühlungflüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung122 PS bei 5.500 U/Min
Drehmoment178 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartRückgrat
Federung vorneUpside-Down-Federgabel (Federweg 130)mm
Federung hintenFox Einzelstoßdämpfer mit hydraulischer Verstellmöglichkeit (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60 B 19 66 H
Reifen hinten180/60 R 16 80 H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheiben / radiale 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinfachscheibe / 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 298 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit

Ist das eigentlich noch ein Motorrad oder schon ein zweirädriges Auto? Irgendetwas dazwischen, würden wir mal sagen. Mit "normalen" Motorrädern hat die Indian Pursuit jedenfalls wenig zu tun, das sieht man ihr schon im Stand an. Mit solch einem Gerät durch die Gegend zu cruisen, ist eine ganz herrliche Angelegenheit. Diese Kombination aus Kraft und Komfort haben wir selten so erlebt. Aber Achtung: Dazu sollte man schon ein gestandener Biker sein, die Pursuit ist nichts für Anfänger!
 
Die Testmaschine wurde uns von Powersport-Nord für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke für das Vertrauen! Sie steht dort als Vorführer und kann tatsächlich Probe gefahren werden. Wer mal Ostern und Weihnachten an einem Tag erleben will, sollte das tun. Ab geht's nach Appen bei Hamburg - viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 35.790€
  • Verfügbarkeit: seit 2022 
  • Farben: schwarz, blau, grau

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Honda CB 500 Hornet vs. Indian Pursuit Dark Horse: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 500 Hornet steht für ein agiles, modernes Konzept mit Fokus auf Alltagstauglichkeit und unkompliziertes Handling. Die Indian Pursuit Dark Horse dagegen wirkt wie ein Statement: mehr Gewicht, mehr Präsenz und ein klarer Anspruch, auch längere Strecken souverän zu begleiten. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede – denn am Ende entscheidet nicht nur die Optik, sondern vor allem, wie sich die Maschinen im Alltag anfühlen.

Grundcharakter im Vergleich: agil vs. souverän

Honda CB 500 Hornet: leicht zu beherrschen

Die Honda CB 500 Hornet ist vor allem dann stark, wenn das Motorrad schnell verfügbar sein soll: in der Stadt, auf kurzen Wegen und auf der Landstraße, wenn es zügig und kurvig werden darf. Der Charakter ist dabei eher „direkt“: Gasannahme und Fahrbarkeit wirken aufgeräumt, das Motorrad lässt sich in der Regel ohne großen Aufwand bewegen. Gerade wer ein Motorrad sucht, das man gern täglich nutzt, findet hier eine sehr praktische Basis.

Indian Pursuit Dark Horse: Reisegefühl mit mehr Substanz

Die Indian Pursuit Dark Horse spielt dagegen die Karte „Touring“. Das merkt man nicht nur am Gesamteindruck, sondern auch daran, wie sich das Motorrad aufbaut: mehr Ruhe im Fahrverhalten, mehr Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und ein insgesamt souveräneres Auftreten. Wer häufig längere Strecken fährt oder Wert auf ein komfortableres Gesamtpaket legt, bekommt mit der Pursuit ein Motorrad, das eher nach „mitnehmen und genießen“ klingt als nach „schnell durch die Stadt“.

Sitzposition und Ergonomie: Alltagstauglichkeit vs. Langstreckenkomfort

Bei der Sitzposition trennen sich die Wege deutlich. Die Honda CB 500 Hornet bietet typischerweise eine Position, die sportlich genug ist, um aktiv zu fahren, aber gleichzeitig alltagstauglich bleibt. Das erleichtert das Handling im Stadtverkehr und macht das Motorrad für viele Fahrerinnen und Fahrer interessant, die nicht nur „Touren“, sondern auch „Alltag“ wollen.

Die Indian Pursuit Dark Horse zielt stärker auf Komfort und Ergonomie für längere Fahrten. Die Sitzhaltung wirkt insgesamt entspannter, die Maschine ist darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Das ist ein klarer Vorteil, wenn die Touren länger werden und der Rücken nicht ständig „mitarbeiten“ soll.

Motor und Antrieb: Charakter statt nur Zahlen

Im Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet wirkt eher wie ein Motorrad, das man dynamisch nutzt. Die Leistungsentfaltung ist in der Regel so abgestimmt, dass man im Alltag schnell das passende Drehmoment findet – ideal für Überholvorgänge, zügiges Anfahren und kurvige Strecken.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf einen kraftvollen, gleichmäßigen Antrieb, der das Motorrad auch bei längeren Autobahnabschnitten oder konstanten Geschwindigkeiten souverän trägt. Der Fokus liegt weniger auf „agilem Spiel“ und mehr auf „entspanntem Vorankommen“.

Wichtig ist dabei: Selbst wenn man die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte nebeneinander betrachtet, entscheidet am Ende, wie sich die Werte im Fahrbetrieb anfühlen. Die Honda spielt ihre Stärken oft in der direkten Reaktion aus, die Indian eher in der ruhigen Durchzugskraft und im Touring-Gefühl.

Fahrwerk und Handling: Kurvenfreude vs. Stabilität

Beim Fahrwerk und der Handhabung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda CB 500 Hornet ist darauf ausgelegt, dass man schnell Vertrauen aufbaut: Das Motorrad lässt sich in Kurven kontrolliert bewegen, reagiert zügig auf Lenkimpulse und wirkt insgesamt „leichtfüßig“. Gerade auf Landstraßen mit wechselndem Belag oder bei häufigem Richtungswechsel ist das ein Vorteil.

Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen stärker auf Stabilität und Konstanz ausgelegt. Das Motorrad liegt in der Regel ruhiger, vermittelt mehr „Sicherheit auf Distanz“ und bleibt auch bei längeren Fahrten gelassen. Wer häufig Autobahn oder längere Strecken fährt, profitiert davon besonders.

Bremsen und Fahrgefühl: Kontrolle in jeder Situation

Im Vergleich der Bremsanlage geht es nicht nur um die reinen technischen Daten, sondern um das Zusammenspiel aus Dosierbarkeit und Rückmeldung. Die Honda CB 500 Hornet wirkt dabei häufig sehr handlich: Bremsen lassen sich in der Praxis gut dosieren, was gerade im Stadtverkehr und bei wechselndem Tempo hilft.

Die Indian Pursuit Dark Horse bringt durch ihr Touring-Konzept oft eine andere Erwartung mit: Bremsen sollen auch bei höherem Tempo und mit mehr „Gesamtgewicht“ zuverlässig funktionieren. In der Praxis zeigt sich das meist als souveräne Verzögerung und ein insgesamt ruhiges Bremsgefühl.

Ausstattung und Alltag: Was man wirklich merkt

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Honda CB 500 Hornet ist häufig so gedacht, dass sie im Alltag unkompliziert bleibt: übersichtliche Bedienung, ein Konzept, das nicht überladen wirkt und sich gut in den Alltag integrieren lässt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Motorrad nicht nur „für besondere Tage“ genutzt wird.

Die Indian Pursuit Dark Horse setzt stärker auf Touring-Features und ein Paket, das längere Fahrten angenehmer macht. Dazu gehören typischerweise Komfort- und Schutzaspekte, die man nicht erst nach Wochen merkt, sondern schon auf der ersten längeren Ausfahrt. Wer häufig unterwegs ist, wird diese Punkte schnell zu schätzen wissen.

Stärken und Schwächen: Direkt gegenübergestellt

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Agiles Handling und unkomplizierte Fahrbarkeit im Alltag
  • Kurven- und Landstraßenfokus mit direkterem Fahrgefühl
  • Alltagstauglichkeit durch eine ergonomische, nicht zu „große“ Gesamterscheinung

Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen

  • Für sehr lange Touren kann der Komfortanspruch je nach Fahrerprofil weniger „Touring-lastig“ wirken
  • Wer ein starkes „Reisepaket“ erwartet, findet bei der Honda eher den Fokus auf Fahrspaß statt auf maximale Ausstattung

Indian Pursuit Dark Horse – Stärken

  • Touring-Charakter mit mehr Ruhe und Stabilität auf Distanz
  • Komfortorientierte Ergonomie für längere Fahrten
  • Präsenz und souveräner Auftritt, der sich besonders auf längeren Strecken auszahlt

Indian Pursuit Dark Horse – mögliche Schwächen

  • Im Stadtverkehr kann das größere Touring-Konzept weniger „leicht“ wirken
  • Wer vor allem spontane, kurze Fahrten und maximale Wendigkeit sucht, wird die Honda oft passender finden

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und dabei auf Landstraßen Spaß macht. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern flexibel fährt und ein Motorrad möchte, das sich schnell „richtig“ anfühlt, trifft mit der Hornet häufig eine sehr gute Wahl.

Die Indian Pursuit Dark Horse richtet sich stärker an diejenigen, die Touren priorisieren und ein Motorrad möchten, das komfortabel, stabil und souverän über längere Strecken begleitet. Wer regelmäßig weitere Strecken fährt, Wert auf ein rundes Gesamtpaket legt und das Motorrad als Reisebegleiter sieht, wird mit der Pursuit eher glücklich.

Fazit:

Wer ein Motorrad für den täglichen Gebrauch, kurze Wege und kurvige Landstraßen sucht, findet in der Honda CB 500 Hornet meist die passendere Mischung aus Agilität, direktem Fahrgefühl und unkomplizierter Handhabung. Die Hornet punktet vor allem dort, wo Wendigkeit und schnelle Verfügbarkeit zählen. Die Indian Pursuit Dark Horse ist dagegen die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf längeren Touren liegt: mehr Ruhe im Fahrverhalten, komfortorientierte Ergonomie und ein Touring-Ansatz, der sich auf Distanz auszahlt. Kurz gesagt: Die Hornet ist der praktische Allrounder mit Fahrspaß im Alltag, die Pursuit ist der Reisebegleiter für Menschen, die Kilometer genießen möchten. Die Entscheidung hängt damit weniger von einzelnen Daten ab, sondern davon, ob der Fahralltag eher „kurz und dynamisch“ oder „lang und komfortabel“ ist.

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