| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Wendig
- Motor ausreichend kräftig
- für Einsteiger geeignet
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.110 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 72 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 64 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 372 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelkolben-Schwimmsättel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Kawasaki ER-6N ist ein Motorrad, welches überdurchschnittlich häufig als erstes Bike überhaupt gekauft wird, darunter viele Frauen. Kurz zusammengefasst lässt sich sagen, dass sie nichts falsch machen. Die Kawa stellt niemanden vor irgendwelche Probleme (jedenfalls mit dem Serienauspuff) und macht die Eingewöhnung leicht. Wer nur hin und wieder mal eine Runde drehen will, wer keine 20.000 Euro für ein Motorrad ausgeben kann oder möchte, wer ohne Technik-Schnickschnack unterwegs ist - Leute, dies ist euer Motorrad. Mehr braucht kein Mensch. Und ordentlich Geld gespart habt ihr auch.Einmal hin zum Händler und gut ist für immer - das Leben kann so einfach sein.
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Honda CB 500 Hornet vs. Kawasaki ER-6n: Vergleich der Naked-Bikes
Wenn zwei Naked-Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen – sondern darum, wie sich Motor, Fahrwerk und Alltagstauglichkeit im echten Betrieb anfühlen. Genau das macht den Vergleich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Kawasaki ER-6n so spannend: Beide sind auf ihre Art „vernünftig“, beide sind für viele Einsatzszenarien geeignet, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Im Folgenden werden die im Vergleich aufgeführten Eigenschaften beider Modelle gegeneinander gestellt, damit klar wird, welches Motorrad besser zu welchem Fahrstil und Anspruch passt.
Grundcharakter: Wie sich die beiden Maschinen im Alltag unterscheiden
Honda CB 500 Hornet – modern, leicht zu handeln
Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Gesamtpaket wie ein Motorrad, das auf Alltag und unkompliziertes Handling optimiert wurde. Im Vergleich zeigt sich das besonders bei den Themen, die den Alltag prägen: Die Maschine ist darauf ausgelegt, sich im Stadtverkehr gut bewegen zu lassen, und sie vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig Kurzstrecken, Pendeln oder häufiges Rangieren anstehen.
Kawasaki ER-6n – klassisch, mit souveränem Auftritt
Die Kawasaki ER-6n bringt dagegen einen eher klassischen Naked-Bike-Charakter mit. Im Vergleich wird deutlich, dass sie ihren Fokus stärker auf einen ruhigen, gleichmäßigen Fahrstil legt. Wer gerne entspannt fährt und dabei ein Motorrad möchte, das auf der Landstraße auch bei längeren Abschnitten gelassen wirkt, findet hier einen stimmigen Ansatz. Die ER-6n wirkt insgesamt etwas „erwachsener“ im Auftreten, ohne dabei kompliziert zu sein.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment- und Leistungsbild im Vergleich
Beim Motor geht es nicht nur darum, wie viel Leistung vorhanden ist, sondern wie gut sie nutzbar ist. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet setzt auf ein gut dosierbares Leistungsbild, das sich besonders bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen angenehm anfühlt. Das hilft im Stadtverkehr, weil Beschleunigung und Gasannahme schnell „greifbar“ sind. Gleichzeitig bleibt das Motorrad auch auf der Landstraße gut nutzbar, ohne dass man ständig in hohe Drehzahlen gehen muss.
Die Kawasaki ER-6n spielt dagegen ihre Stärken eher in einem souveränen, gleichmäßigen Vortrieb aus. Im Vergleich wird klar, dass sie in vielen Situationen das Gefühl vermittelt, „einfach weiterzugehen“, statt ständig nachzulegen. Das kann auf längeren Strecken entspannend sein, weil das Motorrad nicht zwingt, ständig die Drehzahl zu jagen. Wer gerne mit einem ruhigen Rhythmus fährt, profitiert davon.
Fahrwerk und Handling: Wo die Stärken liegen
Honda CB 500 Hornet: Agilität und Übersicht
Im Vergleich punktet die Honda CB 500 Hornet vor allem beim Thema Agilität. Das Motorrad wirkt so abgestimmt, dass Richtungswechsel und das Einlenken im Alltag leichtfallen. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei wechselnden Situationen im Stadtverkehr ist das ein echter Vorteil. Auch wenn die Fahrweise nicht sportlich ausfallen muss, hilft das Handling, das Motorrad jederzeit sicher zu positionieren.
Kawasaki ER-6n: Stabilität und ruhige Linie
Die Kawasaki ER-6n zeigt im Vergleich eine Tendenz zu mehr Stabilität und einer ruhigen Linie. Das kann besonders dann überzeugen, wenn die Strecke länger wird oder wenn die Fahrbahn nicht perfekt ist. Die ER-6n vermittelt ein Gefühl von „Gelassenheit“, was viele Fahrerinnen und Fahrer gerade auf der Landstraße zu schätzen wissen. Wer eher gleichmäßig fährt und nicht ständig das Motorrad „neu sortieren“ will, bekommt hier einen angenehmen Charakter.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Beim Thema Bremsen ist entscheidend, wie gut sich die Verzögerung dosieren lässt und wie konsistent das Gefühl bleibt. Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet bietet ein Bremsverhalten, das sich gut kontrollieren lässt – ein Pluspunkt, wenn im Alltag häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird. Die Kawasaki ER-6n wirkt ebenfalls berechenbar, setzt aber stärker auf ein souveränes Gesamtpaket, bei dem das Motorrad in kritischen Momenten stabil bleibt.
Beide Maschinen sind damit grundsätzlich auf Alltag und Landstraße ausgelegt. Der Unterschied liegt eher im „Wie“: Honda wirkt im Vergleich etwas feiner in der Dosierung, Kawasaki eher in der ruhigen Gesamtsicherheit.
Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl für verschiedene Fahrertypen
Komfort ist bei Naked-Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition und die Wind-/Körperschutzwirkung stark spürbar sind. Im Vergleich zeigt sich, dass die Honda CB 500 Hornet auf ein unkompliziertes Handling und eine alltagstaugliche Sitzposition setzt. Das hilft vor allem dann, wenn die Fahrten gemischt sind: kurze Strecken, Stadtverkehr und gelegentliche Ausflüge.
Die Kawasaki ER-6n bietet im Vergleich ebenfalls einen alltagstauglichen Ansatz, wirkt aber in der Gesamterscheinung etwas „klassischer“. Wer gerne entspannt sitzt und nicht ständig nach einer sportlichen Haltung sucht, wird sich hier schnell zurechtfinden. Auf längeren Strecken kann das besonders angenehm sein, weil das Motorrad nicht den Eindruck macht, ständig „aktiv“ gefahren werden zu müssen.
Ausstattung und Alltag: Was im Vergleich auffällt
Bei der Ausstattung geht es nicht nur um „mehr oder weniger“, sondern darum, wie sinnvoll die Details im Alltag sind. Im Vergleich wird deutlich, dass die Honda CB 500 Hornet als modernes Naked-Bike einen Fokus auf eine zeitgemäße Nutzung legt. Das zeigt sich vor allem in der Art, wie sich das Motorrad im Alltag organisiert: Bedienung, Übersicht und das Gesamtgefühl, dass man schnell „startklar“ ist.
Die Kawasaki ER-6n wirkt im Vergleich eher als bewährtes Konzept: nicht überladen, sondern funktional. Das kann beim Gebrauchtkauf sogar ein Vorteil sein, weil viele Fahrerinnen und Fahrer genau diese Art von „einfacher Technik“ bevorzugen. Wer Wert auf ein Motorrad legt, das sich nicht ständig neu erklären muss, findet hier eine passende Basis.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda CB 500 Hornet
- Agiles Handling und gutes Gefühl bei Richtungswechseln im Alltag.
- Gut dosierbares Leistungsbild, das besonders bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen überzeugt.
- Alltagstaugliche Gesamtwirkung für Pendeln, Stadt und gemischte Strecken.
Schwächen der Honda CB 500 Hornet
- Wer sehr lange, zügige Autobahn- oder Highspeed-Abschnitte plant, könnte eher nach einem Motorrad mit stärkerem „Langstreckenfokus“ suchen.
- Je nach persönlicher Erwartung kann das Setup weniger „großzügig“ wirken als bei schwereren oder stärker auf Komfort ausgelegten Alternativen.
Stärken der Kawasaki ER-6n
- Souveränes, gleichmäßiges Fahrgefühl – angenehm für entspannte Fahrstile.
- Stabilität und ruhige Linie, besonders auf Landstraßen.
- Funktionales Konzept, das sich auch beim Gebrauchtkauf oft unkompliziert anfühlt.
Schwächen der Kawasaki ER-6n
- Wer maximale Agilität und „leichtes“ Handling im Stadtverkehr priorisiert, findet bei der Honda im Vergleich oft den feineren Zugriff.
- Je nach Fahrprofil kann das Leistungsbild weniger „spritzig“ wirken als erwartet, wenn starkes Ansprechverhalten aus sehr niedrigen Drehzahlen gewünscht ist.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Im Vergleich wird schnell klar, dass beide Motorräder ihren Platz haben – aber nicht für alle identisch. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders dann die bessere Wahl, wenn häufig Stadtverkehr, kurze Strecken und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen. Sie passt gut zu Fahrenden, die ein Motorrad möchten, das sich leicht kontrollieren lässt und bei dem man sich schnell wohlfühlt, ohne ständig an der Maschine „arbeiten“ zu müssen.
Die Kawasaki ER-6n ist dagegen oft die passendere Option, wenn eher ein ruhiger Fahrstil bevorzugt wird und längere Landstraßenfahrten im Fokus stehen. Wer ein Motorrad sucht, das stabil wirkt und den Vortrieb gleichmäßig bereitstellt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet gewinnt im Vergleich vor allem dort, wo Alltag zählt: beim agilen Handling, beim gut dosierbaren Leistungsbild und bei der unkomplizierten Nutzbarkeit im Stadtverkehr. Wer ein Naked-Bike sucht, das schnell vertraut wirkt und sich leicht bewegen lässt, findet in der Honda die klarere Wahl. Die Kawasaki ER-6n punktet dagegen mit einem souveränen, eher klassischen Fahrgefühl: stabilere Gesamtwirkung, ruhige Linie und ein Antrieb, der sich für entspannte Fahrten besonders angenehm anfühlt. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist und ein Motorrad bevorzugt, das nicht ständig nach „mehr Drehzahl“ verlangt, wird mit der Kawasaki oft glücklicher. Kurz gesagt: Honda für den dynamischen Alltag und feines Handling, Kawasaki für gelassene Touren und einen stabilen Auftritt. Beide sind solide Kandidaten – die Entscheidung hängt am stärksten vom gewünschten Fahrstil ab.