| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 14.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- mega-ausgereifte Maschine
- seidiger 4-Zylinder mit Punch und enormer Elastizität
- softe Sitzposition, auch für längere Strecken mit Sozia geeignet
- technisch sehr gut ausgestattet
- teilweise Lärm je nach Einstellung des Windschilds
- geringfügige Vibrationen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenvierzylinder | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 142 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 111 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 247 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 328 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Horizontaler Backlink-Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Petal-Bremsscheiben, Doppelt radial montiert, 4-Kolben ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe, Einkolben ( Ø 250 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Diese Maschine ist einfach toll! Volker und Dietmar wollten gar nicht mehr absteigen, das gibt es selten. Man merkt dem Bike seine Reife überall an. Alles funktioniert leicht und einfach und die Maschine schenkt dem Pilot auf Anhieb volles Vertrauen. Die wird garantiert so schnell nicht kaputt gehen, das strahlt sie zumindest aus. Sie eignet sich für all diejenigen, die während einer längeren Tour auch mal sportlich unterwegs sein wollen - gerne auch mit Beifahrer, denn auch der fühlt sich pudelwohl auf der SX.Kawa selbst sagt zur Ninja 1000 SX: "Touren und Sport – die Ninja 1000SX bietet das Beste aus beiden Welten". Normalerweise lachen wir über diese Marketingsprüche, in diesem Falle trifft es aber den Nagel auf den Kopf.
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Heller & Soltau, dem mit Abstand besten Kawasaki-Händler in Norddeutschland! Unser Tipp zur Ninja 1000 SX: Unbedingt Probefahren.
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Honda CB 500 Hornet vs. Kawasaki Ninja 1000 SX: Vergleich für Alltag und Tour
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Kawasaki Ninja 1000 SX schwankt, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht eine kompakte, alltagstaugliche Maschine mit dem Fokus auf unkomplizierten Fahrspaß. Auf der anderen Seite wartet eine deutlich größere, tourorientierte Sport-Variante, die vor allem auf Komfort, Reichweite und souveräne Autobahn-Performance ausgelegt ist. Im folgenden Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder anhand der typischen Eigenschaften gegenübergestellt – ohne Zahlen-Listen, dafür mit praxisnaher Einordnung.
Grundcharakter: leicht und agil vs. souverän und tourorientiert
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie gemacht für den Alltag: Die Maschine ist handlich, lässt sich im Stadtverkehr gut bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, auch wenn es mal enger wird. Der Motorcharakter ist dabei eher darauf ausgelegt, gleichmäßig nutzbar zu sein – mit einem Antrieb, der sich für kurze Strecken ebenso eignet wie für zügige Fahrten auf der Landstraße.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX verfolgt dagegen einen klaren anderen Ansatz. Sie ist deutlich stärker auf längere Strecken und entspanntes Reisen ausgelegt. Das merkt man schon beim Gesamteindruck: Die Sitzposition, die Art der Kraftentfaltung und das Fahrverhalten zielen darauf ab, dass man auch nach vielen Kilometern noch konzentriert und komfortabel unterwegs ist. In schnellen Rhythmen wirkt die Ninja 1000 SX besonders souverän.
Motor und Fahrgefühl: nutzbar im Alltag vs. Durchzug für hohe Reiseetappen
Im Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet punktet mit einem Motor, der sich unkompliziert dosieren lässt. Das macht sie attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn die Touren eher „kurz und abwechslungsreich“ sind. Der Antrieb unterstützt ein entspanntes Tempo, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig wären. Gleichzeitig bleibt genug Dynamik für Überholvorgänge und flotte Landstraßenabschnitte.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es zügig werden soll oder wenn lange Strecken mit konstantem Tempo anstehen. Der Motorcharakter ist deutlich „touriger“: Er fühlt sich so an, als würde er Reserven bereithalten, um auch bei wechselnden Bedingungen ruhig weiter zu beschleunigen. Das ist besonders angenehm, wenn man häufig mit Gepäck unterwegs ist oder wenn die Strecke Autobahn-Anteile enthält.
Fahrwerk und Handling: Agilität für Kurven vs. Stabilität bei Tempo
Die Honda CB 500 Hornet ist im Handling klar auf Agilität ausgelegt. In Kurven wirkt sie leicht zu positionieren, und das Fahrgefühl bleibt auch bei wechselnder Fahrbahnoberfläche angenehm direkt. Das ist ein Vorteil, wenn die Strecke viele Richtungswechsel hat oder wenn man gern dynamisch fährt, ohne dass das Motorrad „zu viel“ wird.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist dagegen stärker auf Stabilität und Ruhe bei höheren Geschwindigkeiten ausgelegt. In schnellen Kurven und auf längeren Autobahnabschnitten vermittelt sie ein souveränes Gefühl. Das kann im Gegenzug bedeuten, dass sie im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ wirkt als die Honda. Wer aber vor allem größere Strecken fährt, wird die ruhige Linie und die Gelassenheit schnell zu schätzen wissen.
Bremsen und Sicherheit: kontrolliert im Alltag vs. Reserven für lange Fahrten
Bei beiden Motorrädern steht die Bremsleistung im Fokus, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die Honda CB 500 Hornet bietet ein Bremssystem, das sich gut dosieren lässt und im Alltag zuverlässig wirkt. Das passt zu einer Maschine, die häufig bei moderaten Geschwindigkeiten bewegt wird und bei der es vor allem auf präzises Ansprechverhalten ankommt.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX bringt im Vergleich mehr „Reserve“ mit. Gerade bei höheren Tempi und längeren Abfahrten ist das spürbar: Das Motorrad bleibt stabil, das Gefühl beim Verzögern ist klar und die Bremsperformance wirkt auf Touren besonders überzeugend. Wer häufig weite Strecken fährt, profitiert davon, dass das System auch bei wiederholtem Bremsen nicht an Gelassenheit verliert.
Elektronik und Assistenz: moderne Unterstützung vs. Tour-Komfort
Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber die Ausrichtung unterscheidet sich. Die Honda CB 500 Hornet setzt auf ein Paket, das den Fahrer im Alltag unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu überladen. Das ist praktisch, wenn man sich auf das Wesentliche konzentrieren möchte: Linie halten, Gas dosieren, entspannt fahren.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX wirkt im Elektronik-Setup stärker auf Touren ausgelegt. Gerade auf längeren Strecken und bei wechselnden Bedingungen kann das helfen, den Fahrkomfort zu erhöhen und das Motorrad „berechenbar“ zu machen. Das ist besonders dann ein Plus, wenn man nicht nur kurze Feierabendrunden fährt, sondern auch mehrtägige Touren plant.
Sitzposition und Ergonomie: aufrecht und nah am Motorrad vs. sportlich-komfortabel für lange Tage
Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die eher auf Kontrolle und Beweglichkeit ausgelegt ist. Das macht sie angenehm, wenn häufig umpositioniert wird – etwa beim Rangieren, im Stadtverkehr oder auf kurvigen Strecken. Auch für Fahrer, die nicht stundenlang in einer sehr festen Haltung unterwegs sein möchten, ist das ein Vorteil.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX zielt stärker auf Komfort über Zeit. Die Sitzposition wirkt so, als sei sie darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch nicht „durch“ ist. Dazu trägt auch die Verkleidung bzw. der Windschutzgedanke bei, der auf Touren spürbar entlasten kann. Wer häufig lange Strecken fährt, wird das als großen Pluspunkt sehen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und kurze Wege
Im Alltag spielt die Honda CB 500 Hornet ihre Stärken besonders aus. Sie ist leichter im Handling, wirkt im Stadtverkehr unkompliziert und lässt sich gut in den Alltag integrieren. Für Pendler oder für alle, die oft kurze Strecken fahren, ist das ein überzeugendes Argument.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich eher wie „das Motorrad für mehr“ an. Im dichten Verkehr kann sie durch ihre Größe und den tourorientierten Aufbau weniger agil wirken. Dafür ist sie auf dem Weg aus der Stadt heraus schnell „im Element“: Sobald die Strecke fließt, wird aus dem großen Motorrad ein komfortabler Reisebegleiter.
Reisetauglichkeit: kurze Touren vs. lange Etappen
Für kurze bis mittlere Touren ist die Honda CB 500 Hornet oft die passendere Wahl. Sie macht Spaß, ist schnell einsatzbereit und bietet ein Fahrgefühl, das man gern „mitnimmt“ – ohne dass man sich auf ein reines Reiseprogramm festlegen muss.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist dagegen klar im Vorteil, wenn es um lange Etappen geht. Der Komfortgedanke, die Stabilität bei Tempo und die Art, wie der Antrieb auch bei höheren Lasten wirkt, machen sie besonders geeignet für Urlaubsfahrten. Wer regelmäßig Autobahn fährt oder Touren plant, bei denen man mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, bekommt hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen vor allem in der Agilität, der unkomplizierten Bedienbarkeit und dem alltagstauglichen Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich eher dort, wo lange Reiseetappen mit viel Tempo und hoher Dauerlast im Fokus stehen – dann wirkt die größere Tourausrichtung der Ninja 1000 SX im Vorteil.
Kawasaki Ninja 1000 SX: Stärken liegen in Komfort, Stabilität und dem souveränen Charakter auf längeren Strecken. Schwächen sind eher im engen Stadtbetrieb zu suchen, wo die tourorientierte Auslegung weniger „leichtfüßig“ wirkt als die Honda.
Welche Kaufentscheidung passt besser?
Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches Fahrprofil besser getroffen wird. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders attraktiv, wenn der Fokus auf Alltag, Kurvenfahrten auf der Landstraße und einem unkomplizierten Einstieg in den Fahrspaß liegt. Die Maschine fühlt sich wie ein vielseitiger Begleiter an, der schnell verfügbar ist und sich nicht in den Vordergrund drängt.
Die Kawasaki Ninja 1000 SX ist die bessere Wahl, wenn Touren einen großen Stellenwert haben: längere Strecken, Autobahnanteile, entspanntes Reisen und ein Motorrad, das auch bei höherem Tempo ruhig bleibt. Wer Komfort über Zeit sucht und gern „weiter fährt“, wird mit der Ninja 1000 SX deutlich zufriedener sein.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die passende Wahl für alle, die ein agiles, alltagstaugliches Motorrad suchen: kurze Wege, Stadtverkehr, spontane Landstraßenrunden und ein direktes Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Sie überzeugt durch unkomplizierte Handhabung und eine Motorcharakteristik, die sich gut dosieren lässt. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, Autobahnanteile einplant und Wert auf Komfort sowie Stabilität bei Tempo legt, trifft mit der Kawasaki Ninja 1000 SX die bessere Entscheidung. Die Ninja spielt ihre Stärken auf Touren aus: souveräner Durchzug, ruhiges Fahrverhalten und ein tourorientiertes Gesamtpaket. Kurz gesagt: Hornet für den vielseitigen Alltag und kurvige Feierabendfahrten, Ninja 1000 SX für entspannte Langstrecken und Reiseambitionen.