UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 5.995 €
Baujahr von 2024 bis 2024
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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A2-Nakedbike - klein, leicht, schnell und japanisch.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • federleicht
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit überraschend viel Dampf
  • für A2-Anfänger wie gemacht
  • günstiger Preis
Kontra:
  • Bremsen mittelmässig
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • nur in schwarz erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht172kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit

Die Kawasaki Z500 ist eine bessere Z400. Das Update beim Motor ist spürbar und bringt noch mehr Spaß auf der Landstraße. Ansonsten ist abgesehen vom neuen LC-Display fast alles beim Alten: Es ist ein einfaches, aber gut gemachtes Nakedbike, das vor allem A2-Einsteiger interessieren dürfte. Die ist sehr leicht, leicht zu fahren und leicht zu rangieren und insofern vielleicht gerade für kleinere Frauen eine gute Wahl.
 
Wer die Z500 Probe fahren möchte, kann das sehr gut bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn machen. Dort steht sie nämlich als Vorführer für alle Schandtaten bereit - neben vielen andere Kawas und Husqvarnas, die man auch alle angrabbeln darf.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.995€
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Schwarz only

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Honda CB 500 Hornet vs. Kawasaki Z 500: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und erste Touren

Wenn zwei 500er-Naked-Bikes gegeneinander antreten, geht es selten um „wer ist schneller“, sondern eher um das Gesamtpaket: Wie fühlt sich der Motor im Alltag an, wie gut trägt das Fahrwerk die eigenen Ansprüche, und wie stimmig ist die Sitzposition für längere Fahrten? Genau darum geht es beim Vergleich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Kawasaki Z 500. Beide Modelle sind auf den Straßenalltag ausgelegt, beide wirken modern und beide können als Einstieg in die Welt der größeren Motorräder überzeugen.

Grundidee der beiden Motorräder: Charakter statt reiner Datenfokus

Die Honda CB 500 Hornet setzt auf einen ruhigen, gut dosierbaren Antrieb und ein Gesamtgefühl, das sich schnell „leicht“ anfühlt. Die Kawasaki Z 500 wirkt dagegen oft etwas direkter und lebendiger im Ansprechverhalten. Das heißt nicht, dass das eine „besser“ ist und das andere „schlechter“ – aber die Art, wie sich beide Maschinen im Alltag verhalten, ist unterschiedlich.

Motor und Ansprechverhalten: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man häufig sanft beschleunigt, schaltet und im Stadtverkehr flexibel bleibt. Das Ansprechverhalten wirkt kontrolliert, wodurch sich das Motorrad sehr gut dosieren lässt. Wer häufig im Stop-and-Go unterwegs ist oder lieber entspannt fährt, bekommt hier ein stimmiges Gefühl.

Die Kawasaki Z 500 bringt dagegen häufig mehr „Biss“ in den Moment, in dem Gas gegeben wird. Das kann sich beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven besonders angenehm anfühlen. Gleichzeitig ist das Motorrad damit auch etwas anspruchsvoller in der Dosierung, wenn man sehr feinfühlig und gleichmäßig fahren möchte.

Getriebe und Fahrbarkeit: Schalten, ohne dass es nervt

Beide Motorräder sind auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Im direkten Vergleich fällt auf, dass die Honda CB 500 Hornet oft als sehr „harmonisch“ wahrgenommen wird: Gangwechsel wirken passend, und das Motorrad lässt sich gut im gewünschten Tempo halten. Die Kawasaki Z 500 kann sich im Vergleich etwas spritziger anfühlen, was das Fahren dynamischer macht – gerade dann, wenn man gerne zügig unterwegs ist.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk geht es um mehr als um „hart oder weich“. Entscheidend ist, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert, wie es mit Unebenheiten umgeht und wie sicher es sich in Kurven anfühlt. Hier unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar in der Art, wie sie Vertrauen aufbauen.

Lenkung und Kurvengefühl

Die Honda CB 500 Hornet vermittelt im Vergleich häufig ein ruhigeres, sehr gut kontrollierbares Fahrgefühl. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man viel in der Stadt fährt oder wenn die Straßen nicht immer perfekt sind. Die Maschine wirkt dabei so, als würde sie Lenkbewegungen sauber „mitgehen“.

Die Kawasaki Z 500 wirkt im Handling oft etwas agiler. Das kann in engen Bereichen und bei flotter Fahrweise ein Vorteil sein. Wer gerne früh einlenkt und das Motorrad aktiv führt, wird die lebendige Rückmeldung der Kawasaki vermutlich mehr genießen.

Komfort auf schlechten Straßen

Im Alltag zählt Komfort: Kopfsteinpflaster, Schlaglöcher, grober Asphalt. Die Honda CB 500 Hornet punktet hier häufig mit einem ausgewogenen Setup, das Unebenheiten nicht unnötig „durchreicht“. Die Kawasaki Z 500 kann ebenfalls komfortabel sein, wirkt aber im Vergleich manchmal etwas direkter – was je nach Fahrstil als sportlich oder als „spürbarer“ wahrgenommen wird.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Bremsen sind im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen entscheidend. Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, zuverlässig zu funktionieren. Im Vergleich zeigt sich jedoch eine unterschiedliche Charakteristik: Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft sehr berechenbar, sodass man Bremsmanöver gut dosieren kann. Das ist besonders hilfreich, wenn man noch nicht so viel Routine hat oder häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert.

Die Kawasaki Z 500 kann beim Bremsen ebenfalls überzeugen, fühlt sich aber im Vergleich häufig etwas „sportlicher“ an. Wer gerne zügig verzögert und dabei eine direkte Rückmeldung mag, wird das als Vorteil sehen.

Ergonomie und Sitzposition: Für kurze Wege und längere Fahrten

Die Sitzposition entscheidet darüber, ob ein Motorrad nach 30 Minuten noch genauso angenehm ist wie nach zwei Stunden. Im Vergleich fällt auf: Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft so, als sei sie auf eine entspannte, alltagstaugliche Haltung ausgelegt. Das hilft besonders, wenn man Pendelstrecken fährt oder häufig stoppt und wieder anfährt.

Die Kawasaki Z 500 kann sich ebenfalls bequem anfühlen, wirkt aber im Vergleich häufig etwas sportlicher in der Gesamthaltung. Wer gerne etwas aktiver sitzt und das Motorrad „mitarbeitet“, wird das vermutlich als stimmig empfinden.

Windschutz und Alltag: Was bei Naked Bikes zählt

Beide Modelle sind Naked Bikes – das bedeutet: Windschutz ist begrenzt. Für kurze Strecken ist das meist kein Problem. Auf längeren Autobahn- oder Landstraßenabschnitten wird jedoch spürbar, wie aerodynamisch man unterwegs ist. Im Vergleich ist die Honda CB 500 Hornet häufig die Wahl, wenn man eher entspannt unterwegs ist und weniger „Kampf gegen den Wind“ möchte. Die Kawasaki Z 500 kann dagegen bei sportlicherem Fahrstil weiterhin Spaß machen, auch wenn der Windschutz nicht im Fokus steht.

Ausstattung und Alltagspraxis: Was man wirklich nutzt

Im Alltag zählt, was man täglich sieht und nutzt: Bedienbarkeit, Übersicht, Licht, Instrumente und die Frage, wie schnell man sich an das Motorrad gewöhnt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Vergleich oft sehr zugänglich und unkompliziert – ideal, wenn man ein Motorrad sucht, das man schnell „versteht“. Die Kawasaki Z 500 wirkt ebenfalls modern, kann aber je nach persönlichem Geschmack etwas mehr „Motorrad-Charakter“ ausstrahlen.

Wartung und Kostengefühl: Planbarkeit ist ein Plus

Bei beiden Maschinen ist das Ziel klar: alltagstauglich bleiben und nicht ständig Werkstatttermine dominieren lassen. Im Vergleich zeigt sich meist ein ähnliches Bild, aber das „Kostengefühl“ hängt stark davon ab, wie man fährt und wie man das Motorrad pflegt. Wer regelmäßig Wartung macht und Verschleißteile im Blick behält, fährt mit beiden Modellen langfristig gut.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Sehr gut dosierbares Fahrgefühl, besonders im Stadtverkehr.
  • Ruhiges Handling, das Vertrauen aufbaut und Einsteiger unterstützt.
  • Komfortorientierter Gesamteindruck für Pendeln und entspannte Touren.
  • Berechenbarkeit bei Brems- und Fahrsituationen.

Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen

  • Wer maximale Dynamik sucht, empfindet die Charakteristik im Vergleich manchmal als „zu harmonisch“.
  • Als Naked Bike bleibt der Windschutz begrenzt – das gilt grundsätzlich für beide Modelle.

Kawasaki Z 500 – Stärken

  • Direkteres Ansprechverhalten und oft lebendigeres Fahrgefühl.
  • Agiles Handling, das Spaß beim aktiven Fahren macht.
  • Sportlicherer Charakter, der Kurvenfahrten dynamischer wirken lässt.

Kawasaki Z 500 – mögliche Schwächen

  • Im Vergleich kann die Dosierung bei sehr entspannter Fahrweise etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen.
  • Je nach Straßenqualität kann das direktere Setup als „spürbarer“ empfunden werden.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über den eigenen Fahrstil entscheiden. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt, sich leicht kontrollieren lässt und auch nach längerer Zeit noch entspannt wirkt. Das gilt vor allem für Pendler, Einsteiger und alle, die lieber gleichmäßig und souverän unterwegs sind.

Die Kawasaki Z 500 ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern auch spürbar Spaß machen soll. Wer gerne dynamischer fährt, aktiv lenkt und das Ansprechverhalten als Teil des Fahrvergnügens sieht, wird mit der Kawasaki vermutlich mehr „Kick“ im Alltag erleben.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die stimmigere Wahl für alle, die ein 500er-Naked-Bike suchen, das sich im Alltag sehr leicht beherrschen lässt: ruhiges Handling, gut dosierbares Ansprechverhalten und ein insgesamt entspannteres Gefühl. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, Wert auf Berechenbarkeit legt und auch auf längeren Strecken nicht verkrampfen möchte, findet hier ein starkes Gesamtpaket.

Die Kawasaki Z 500 punktet im Vergleich mit einem lebendigeren Charakter: direkteres Ansprechen, agileres Handling und mehr Dynamik im Fahrgefühl. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die Kurven und zügige Passagen mögen und das Motorrad gerne aktiv führen. Kurz gesagt: Honda für souveräne Alltagsruhe, Kawasaki für spürbaren Fahrspaß und mehr „Biss“ im täglichen Einsatz.

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