UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 7.099 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Das Bike für eine bessere Welt
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Austattung
  • Wieselflink
  • Soziuskomfort
  • Geringes Gewicht
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht172kg
Radstand1.430mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 855 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring, Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite426km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorne43mm WP APEX Gabel, einstellbar in Zug- und Druckstufe (Federweg 170)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 177)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten130/80-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 4-Kolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Honda CB 500 Hornet vs KTM 390 Adventure: Vergleich für Alltag, Touren und den richtigen Charakter

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick ähnlich wirken, aber in der Praxis völlig unterschiedliche Prioritäten setzen, lohnt sich ein genauer Vergleich. Die Honda CB 500 Hornet steht für einen agilen, alltagstauglichen Naked-Bike-Ansatz: leicht zu handeln, unkompliziert im Alltag und mit einem Motor, der sich sauber dosieren lässt. Die KTM 390 Adventure dagegen ist stärker auf Abenteuer und vielseitige Strecken ausgelegt. Sie bringt den Adventure-Charakter mit, der auch dann Spaß macht, wenn die Route nicht nur aus Asphalt besteht.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern um das, was im Fahrgefühl zählt: Wie unterscheiden sich die beiden Konzepte bei Motorcharakter, Fahrwerk, Ergonomie, Komfort und Einsatzprofil? Genau daraus ergibt sich, welches Motorrad besser zu bestimmten Fahrstilen passt.

Grundidee: Naked-Alltag vs. Adventure-Vielseitigkeit

Honda CB 500 Hornet: Fokus auf Agilität und Alltag

Die Honda CB 500 Hornet ist ein Motorrad, das man gern im Alltag nutzt. Der Naked-Charakter sorgt dafür, dass das Bike direkt und unverstellt wirkt: wenig „Umwege“ im Handling, schnelle Reaktionen und ein Fahrstil, der sich natürlich anfühlt. Gerade auf kurzen Strecken oder im Stadtverkehr spielt die CB 500 Hornet ihre Stärken aus, weil sie nicht nach „großer Reise“ verlangt, sondern nach spontanen Fahrten.

KTM 390 Adventure: Mehr Reserven für wechselnde Strecken

Die KTM 390 Adventure ist dagegen deutlich stärker auf „Route ist nicht immer planbar“ ausgelegt. Das Adventure-Konzept zeigt sich in der Sitzposition, im Aufbau und im generellen Anspruch: Das Motorrad soll nicht nur auf der perfekten Linie Spaß machen, sondern auch dann, wenn der Untergrund wechselt. Wer gern Landstraßen fährt, aber gelegentlich auch Schotterwege oder schlechteren Asphalt mitnimmt, findet in der KTM oft den passenderen Charakter.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung im Alltag bemerkbar macht

Honda: gleichmäßig, gut dosierbar, angenehm im Stadtverkehr

Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Alltag besonders stimmig, weil der Motorverlauf auf „kontrolliertes Fahren“ ausgelegt ist. Das bedeutet: Gangwechsel und Gasannahme fühlen sich meist harmonisch an, und das Motorrad lässt sich in vielen Situationen ohne großes Nachdenken bewegen. Auf der Landstraße ist das ebenfalls ein Vorteil, weil die Hornet nicht nur im oberen Drehzahlbereich Spaß macht, sondern auch in der Mitte souverän bleibt.

KTM: lebendiger Charakter, mehr „Adventure-Power“ im Kopf

Die KTM 390 Adventure bringt einen etwas dynamischeren Eindruck mit. Das liegt weniger daran, dass sie „nur schneller“ wäre, sondern daran, wie sie Leistung in den Fahralltag übersetzt: Das Motorrad wirkt bereit, wenn es zügig werden soll, und es fühlt sich auch dann motiviert an, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Gerade beim Anfahren, beim Beschleunigen aus Kurven oder beim Herausbeschleunigen auf wechselndem Untergrund zeigt sich der Adventure-Ansatz: Das Bike will genutzt werden.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Honda: leichtes Handling, präzise in der Stadt

Die CB 500 Hornet spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo häufiges Rangieren, häufiges Abbremsen und viele Richtungswechsel anstehen. Das Handling wirkt unkompliziert, und das Motorrad lässt sich gut „lesen“. In engen Kurven oder beim schnellen Wechsel zwischen Fahrspuren fühlt sich die Hornet oft wie ein Motorrad an, das man gern jeden Tag fährt.

KTM: mehr Komfort- und Reserven-Feeling auf unruhigen Strecken

Die KTM 390 Adventure ist spürbar darauf ausgelegt, auch auf weniger glattem Untergrund nicht sofort „zu nerven“. Das Fahrwerk und die Gesamtkonzeption zielen darauf ab, dass das Motorrad nicht nur auf glattem Asphalt funktioniert. Dadurch entsteht ein anderes Sicherheitsgefühl: Man kann entspannter fahren, wenn die Straße plötzlich schlechter wird oder wenn ein Feldweg in die Route rutscht.

Ergonomie und Sitzposition: Wie bequem ist das Motorrad über Zeit?

Honda: aufrechte, sportlich-natürliche Haltung

Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die meist als „alltagstauglich mit sportlicher Note“ wahrgenommen wird. Das ist ein Vorteil, wenn Fahrten nicht nur aus einer langen Tour bestehen, sondern aus vielen Abschnitten: Pendeln, kurze Ausflüge, spontane Umwege. Die Haltung unterstützt ein aktives Fahren, ohne dass man sich sofort verkrampft.

KTM: höherer Anspruch, mehr Kontrolle bei wechselnden Bedingungen

Die KTM 390 Adventure wirkt in der Sitzposition etwas „abenteuerlicher“. Das kann ein Plus sein, wenn man gern höher sitzt und mehr Übersicht über die Strecke haben möchte. Gleichzeitig passt diese Ausrichtung oft besser zu Fahrern, die sich auf wechselnde Untergründe einstellen wollen. Für reine Stadtfahrten kann das Gefühl „etwas anders“ sein, aber viele empfinden genau das als Vorteil, weil das Motorrad nicht nur für eine Umgebung gebaut wirkt.

Komfort und Windschutz: Was auf längeren Strecken zählt

Beim Komfort unterscheiden sich die Konzepte deutlich. Die Hornet ist als Naked-Bike eher auf direkte Verbindung zur Fahrt ausgelegt. Das kann auf kurzen Strecken angenehm sein, während auf längeren Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitten Wind und Wetter stärker spürbar werden. Die KTM Adventure bringt durch ihren Adventure-Aufbau meist mehr Schutz und ein „tourentauglicheres“ Gesamtgefühl mit. Das ist besonders dann relevant, wenn die Fahrt länger dauert oder wenn die Bedingungen nicht ideal sind.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag verlässlich wirken. Entscheidend ist weniger, ob das eine „besser“ ist, sondern wie sich das Zusammenspiel aus Bremsgefühl, Dosierbarkeit und Stabilität anfühlt. Die Honda punktet häufig mit einem sehr gut kontrollierbaren Bremsverhalten, das im Stadtverkehr und auf der Landstraße angenehm ist. Die KTM vermittelt zusätzlich ein Sicherheitsgefühl, das aus dem Adventure-Konzept kommt: Wenn die Strecke unruhiger wird, bleibt das Bike insgesamt „ruhiger im Kopf“.

Alltagstauglichkeit: Parken, Handling, Nutzung im echten Leben

Honda: unkompliziert, schnell wieder „einsatzbereit“

Die CB 500 Hornet ist ein Motorrad, das man gern nutzt, ohne dass man jedes Mal „groß planen“ muss. Das Handling ist meist leicht, das Bike wirkt im Alltag nicht überladen, und es passt gut zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das zuverlässig funktioniert – egal ob kurze Runde oder längere Landstraßenetappe.

KTM: vielseitig, wenn die Route mehr will

Die KTM 390 Adventure ist besonders dann im Element, wenn die Fahrt nicht nur aus dem „Standardprogramm“ besteht. Wer gern mal eine Abkürzung über einen schlechten Weg nimmt, wer gelegentlich Schotter oder Feldwege fährt oder wer einfach das Gefühl mag, dass das Motorrad für mehr gemacht ist, wird die KTM oft als passender empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Agiles Handling für Stadt und Landstraße
  • Gut dosierbarer Motorcharakter für entspanntes Fahren
  • Unkompliziertes Gesamtpaket für den Alltag

Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen

  • Als Naked-Bike weniger Wind- und Wetterschutz auf längeren Strecken
  • Adventure-Anspruch ist eher „optional“ als Kern des Konzepts

KTM 390 Adventure – Stärken

  • Adventure-Vielseitigkeit für wechselnde Strecken
  • Mehr Reserven im Fahrgefühl bei unruhigerem Untergrund
  • Tourentauglicherer Gesamteindruck durch Aufbau und Sitzposition

KTM 390 Adventure – mögliche Schwächen

  • Für rein urbane Kurzstrecken kann die „Adventure-Optik“ und -Haltung anders wirken
  • Wer ausschließlich maximale Leichtigkeit im Stadtverkehr sucht, findet in der Hornet oft den direkteren Charakter

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Honda CB 500 Hornet: die bessere Wahl für…

Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Pendeln, kurze Touren, Landstraßen am Wochenende und ein Fahrgefühl, das schnell „einrastet“. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nach Spezialausrüstung oder „Adventure-Planung“ verlangt, sondern einfach Spaß macht, wird mit der Hornet häufig sehr zufrieden sein.

KTM 390 Adventure: die bessere Wahl für…

Die KTM 390 Adventure ist die stimmigere Option, wenn die Fahrten vielfältiger sind: längere Touren, wechselnde Streckenqualität und der Wunsch, auch mal abseits des perfekten Asphalts unterwegs zu sein. Wer gern höher sitzt, mehr Übersicht mag und ein Motorrad sucht, das sich nicht nur auf eine Umgebung festlegt, findet in der KTM oft den besseren Match.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die Wahl, wenn ein agiles Naked-Bike im Vordergrund steht: unkompliziert im Alltag, angenehm dosierbar im Fahrgefühl und ideal für Stadt sowie Landstraße. Die KTM 390 Adventure passt besser, wenn das Motorrad mehr Vielseitigkeit liefern soll: ein Adventure-Ansatz, der auch bei wechselndem Untergrund und auf längeren Strecken ein souveräneres Gesamtgefühl erzeugt. Wer vor allem kurze, häufige Fahrten liebt und ein direktes Handling sucht, wird mit der Hornet glücklich. Wer dagegen gern plant, aber auch spontan abbiegt, und ein Motorrad möchte, das für „mehr als nur Asphalt“ gemacht ist, trifft mit der KTM 390 Adventure die passendere Entscheidung.

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