UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 6.899 €
Baujahr von 2014 bis 2026~
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Wie schlägt sich A2 Renner aus Österreich auf der Landstraße?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • wieselflinker Kurvenflitzer
  • obenrum ordentliche Leistung
  • wertige Verarbeitung
  • leicht und einfach zu beherrschen
Kontra:
  • untenrum wenig Leistung
  • Federbein hinten etwas zu soft
  • Getriebe kalt etwas hakelig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht164kg
Radstand1.340mm
Radstand1.340mm
Sitzhöhe: 824 mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum373ccm
Hub60mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung44 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment37 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite395km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP USD 43 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre 4-Kolben Festsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben Schwimmsattel ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Honda CB 500 Hornet vs KTM RC 390: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen „kleinen bis mittleren“ Segment kommen, aber völlig unterschiedliche Konzepte verfolgen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 500 Hornet steht für Alltagstauglichkeit, eine entspannte Sitzposition und ein gutmütiges Gesamtpaket. Die KTM RC 390 wirkt dagegen wie ein kleines Sportgerät: sportliche Optik, kompromissloser Fokus auf Dynamik und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Welche Stärken bringen die Modelle im direkten Vergleich mit, wo liegen die Schwächen – und welches Bike passt besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten?

Grundcharakter: Naked-Alltag vs. sportliche RC-Philosophie

Honda CB 500 Hornet: vielseitig und alltagstauglich

Die CB 500 Hornet ist als Naked Bike darauf ausgelegt, im Alltag unkompliziert zu funktionieren. Die offene Bauform sorgt für eine natürliche Übersicht und ein Fahrgefühl, das sich nicht „zu sportlich“ anfühlt. Gerade auf kurzen Strecken oder im Stadtverkehr spielt das Konzept seine Vorteile aus: Das Motorrad wirkt handlich, die Bedienung ist intuitiv und das Gesamtpaket bleibt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm kontrollierbar.

KTM RC 390: sportlicher Fokus und Kurvenlust

Die RC 390 ist dagegen klar auf sportliche Optik und dynamisches Fahren getrimmt. Durch die sportlichere Auslegung von Sitzposition und Handling fühlt sich das Motorrad schneller „bereit“ an, wenn es in Richtung Landstraße oder zügige Passagen geht. Wer gerne aktiv fährt, findet hier ein Motorrad, das die eigene Fahrweise unterstützt und die Kurvenarbeit belohnt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Fahrbarkeit im Vergleich anfühlt

Beim Thema Motor geht es weniger um „wer ist stärker“, sondern darum, wie die Kraft nutzbar wird. Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet wirkt im Alltag oft harmonischer. Die Leistungsentfaltung ist so ausgelegt, dass sie sich leicht dosieren lässt und auch bei moderatem Tempo souverän bleibt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn längere Strecken mit wechselndem Tempo anstehen.

Die KTM RC 390 spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn das Motorrad gefordert wird. Die Charakteristik wirkt sportlicher, und das Zusammenspiel aus Drehzahl und Antrieb lädt dazu ein, das Gas bewusster zu nutzen. Das ist ein Plus für alle, die gerne „mit dem Motor arbeiten“ und bei Kurvenfahrten oder Überholvorgängen mehr Dynamik spüren möchten.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Honda: ruhigeres Gesamtgefühl

Die CB 500 Hornet vermittelt im Vergleich häufig ein ruhigeres, gutmütiges Fahrgefühl. Das Fahrwerk unterstützt eine kontrollierte Linie, ohne dass ständig nachjustiert werden muss. Gerade auf Straßen mit Unebenheiten oder bei wechselnder Fahrbahnqualität ist das ein Vorteil: Das Motorrad bleibt berechenbar und macht das Fahren weniger anstrengend.

KTM: direkter und sportlicher in der Kurve

Die RC 390 wirkt im Handling spürbar „sportlicher“. Das Motorrad reagiert oft unmittelbarer auf Lenkimpulse, was das Kurvenfahren dynamischer macht. Wer gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv in die Kurve bringt, wird die Agilität zu schätzen wissen. Gleichzeitig kann diese Direktheit im Alltag auch bedeuten, dass man bei sehr entspanntem Fahren etwas mehr „Fahrgefühl“ einbringen muss, um alles perfekt zu treffen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied zwischen „komfortabel dosierbar“ und „sportlich bissig“. Die Honda CB 500 Hornet punktet typischerweise mit einem gut kontrollierbaren Ansprechverhalten. Das ist besonders praktisch, wenn häufig aus dem Stadtverkehr heraus gebremst wird oder wenn man nicht jedes Mal maximal sportlich verzögert.

Die KTM RC 390 zielt stärker auf sportliches Fahren. Das Bremsgefühl wirkt oft direkter, was in zügigen Situationen ein Plus ist. Für viele Fahrerinnen und Fahrer bedeutet das: mehr Feedback, schnelleres Gefühl von Kontrolle – aber auch die Notwendigkeit, die Bremsdosierung bewusst zu nutzen, wenn man sehr entspannt unterwegs ist.

Sitzposition und Ergonomie: Alltagskomfort vs. sportliche Haltung

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Honda CB 500 Hornet bietet im Vergleich eine Sitzposition, die sich für längere Fahrten und den täglichen Einsatz meist angenehmer anfühlt. Die Haltung wirkt weniger „eingeklemmt“, wodurch sich auch nach mehreren Stunden Fahrt ein entspannteres Gefühl einstellt.

Die KTM RC 390 ist sportlicher ausgelegt. Das kann auf der Landstraße und in Kurven ein echter Vorteil sein, weil die Körperhaltung das aktive Fahren unterstützt. Für den Stadtverkehr oder lange Autobahnabschnitte kann diese sportliche Auslegung jedoch schneller als weniger bequem empfunden werden – vor allem, wenn man nicht im „Sportmodus“ fährt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege

Im Alltag spielt die Honda CB 500 Hornet ihre Stärken besonders deutlich aus. Das Motorrad wirkt unkompliziert, die Bedienung bleibt leicht, und das Gesamtpaket ist auf „einfach losfahren“ ausgelegt. Wer häufig pendelt, im Stop-and-Go unterwegs ist oder einfach ein Motorrad sucht, das ohne große Vorbereitung funktioniert, findet hier eine sehr passende Basis.

Die KTM RC 390 kann im Alltag ebenfalls Spaß machen, wirkt aber stärker auf Fahrdynamik getrimmt. Das bedeutet: Wer gerne zügig fährt und die sportliche Ausrichtung mag, wird sich schnell wohlfühlen. Wer hingegen vor allem entspannt unterwegs ist, könnte die sportlichere Auslegung als weniger passend empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Vielseitigkeit: gut für Stadt, Landstraße und gemischte Strecken
  • Alltagskomfort: entspannteres Fahrgefühl und ergonomischere Haltung
  • Kontrollierbarkeit: harmonische Abstimmung für entspanntes Fahren
  • Einsteigerfreundlichkeit: wirkt weniger „fordernd“ als ein rein sportliches Konzept

Honda CB 500 Hornet – mögliche Schwächen

  • Weniger sportlicher Fokus: wer maximale Kurvendynamik sucht, findet bei der KTM oft mehr „Biss“
  • Sportliche Ambitionen: das Motorrad bleibt eher der Allrounder als das kompromisslose Rennstrecken-Feeling

KTM RC 390 – Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl: direkteres Handling und mehr Dynamik
  • Kurvenorientierung: macht Lust auf aktives Fahren
  • Motivationsfaktor: das Motorrad „will“ gefahren werden
  • Sportliche Brems- und Antriebscharakteristik: mehr Feedback in zügigen Situationen

KTM RC 390 – mögliche Schwächen

  • Sportliche Ergonomie: kann im Alltag schneller als unbequem empfunden werden
  • Anspruch an die Fahrweise: für sehr entspanntes Fahren weniger „plug-and-play“
  • Allround-Komfort: weniger Fokus auf maximalen Komfort als auf Fahrspaß

Für wen welches Motorrad? Klare Empfehlung

Die Entscheidung hängt am Ende weniger von technischen Daten ab, sondern davon, wie man Motorrad fahren möchte. Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert, auf wechselnden Strecken angenehm zu fahren ist und auch längere Fahrten ohne große Ermüdung ermöglicht. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die ein vielseitiges Bike wollen: Pendeln, Wochenendtouren, Landstraße – ohne ständig das Gefühl zu haben, das Motorrad „muss“ sportlich bewegt werden.

Die KTM RC 390 ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Dynamik, Kurvengefühl und einem sportlichen Gesamtpaket liegt. Wer gerne zügig unterwegs ist, das Motorrad aktiv einsetzt und die sportliche Sitzposition sowie die direkte Reaktion des Fahrwerks mag, bekommt hier ein Motorrad, das deutlich mehr „Motivation“ liefert. Für alle, die vor allem Fahrspaß auf kurvigen Strecken suchen, ist die RC 390 oft die passendere Wahl.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet gewinnt den Vergleich vor allem dann, wenn Alltagstauglichkeit und entspanntes, kontrolliertes Fahren im Vordergrund stehen. Sie ist der vielseitige Allrounder für Stadt, Pendeln und Touren, bei denen Komfort und unkomplizierte Fahrbarkeit wichtiger sind als maximal sportliche Ansprüche. Die KTM RC 390 ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein sportlich ausgelegtes Motorrad suchen, das in Kurven direkt reagiert und Dynamik spürbar macht. Wer gerne aktiv fährt und die sportliche Haltung sowie das direkte Feedback mag, wird mit der RC 390 mehr „Kurvenlust“ erleben. Kurz gesagt: Hornet für den vielseitigen Alltag, RC 390 für sportliche Fahrfreude.

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