| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 5.620 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.390 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.390 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder 4-Takt | |
| Hubraum | 349 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | luftgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 20 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 27 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 114 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 480 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr | |
| Federung vorne | Teleskopgabel, 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Stereo Federbein , sechsfach einstellbare Federvorspannung (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 | |
| Reifen hinten | 120/80-18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 270 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit: Stay wild, aber bitte gemütlich
Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist kein Motorrad, das man rein rational kauft. Wenn man nur nach Leistung, Vielseitigkeit und maximaler Vernunft geht, gibt es praktischere Optionen. Aber Motorräder sind zum Glück selten reine Tabellenentscheidungen. Die Goan überzeugt mit Charakter, lässigem Look, zugänglichem Handling und einem Motor, der zwar keine Bäume ausreißt, aber dafür genau die richtige Portion Ruhe und Charme liefert.Sie ist am besten, wenn man sie nicht hetzt. Dann wird aus den rund 20 PS kein Mangel, sondern eine Einladung. Eine Einladung, früher loszufahren, später anzukommen und unterwegs mehr mitzubekommen. Das klingt kitschig, passt aber zu diesem Bike. Die Goan Classic 350 macht aus Langsamkeit keinen Kompromiss, sondern ein Konzept.
Testurteil: Sehr charmant, sehr lässig, angenehm einfach. Keine Maschine für Tempojäger, aber eine richtig starke Wahl für alle, die einen coolen, bezahlbaren Bobber mit echtem Royal-Enfield-Gefühl suchen. Die Goan Classic 350 fährt nicht vorneweg. Sie fährt daneben, grinst und sagt: „Komm, lass uns noch einen Umweg nehmen.“
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Honda CB 500 Hornet vs. Royal Enfield Goan Classic 350 – Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedlich wirken, steckt darin oft genau die richtige Frage: Soll es eher sportlich und agil durch den Alltag gehen – oder eher entspannt, mit klassischem Charakter und viel Fahrgefühl für ruhige Touren? Der Vergleich zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Royal Enfield Goan Classic 350 zeigt sehr klar, wie unterschiedlich die Schwerpunkte gesetzt sind. Beide Modelle können Spaß machen, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an.
Überblick: Zwei Philosophien, zwei Zielgruppen
Die Honda CB 500 Hornet steht für moderne Street-Performance: eine aufgeräumte, alltagstaugliche Fahrweise, ein eher dynamischer Charakter und ein Setup, das sich auch auf kürzeren Strecken schnell „richtig“ anfühlt. Die Royal Enfield Goan Classic 350 dagegen ist stärker auf das klassische Motorradgefühl ausgerichtet: entspannte Drehmomententfaltung, ein Retro-Look und ein Fahrstil, der eher nach Genuss als nach Tempo verlangt.
Motor & Fahrgefühl: Dynamik vs. entspanntes Drehmoment
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet wirkt insgesamt „lebendiger“ im Ansprechverhalten. Sie lässt sich in der Stadt gut dosieren, beschleunigt zügig und unterstützt eine Fahrweise, bei der man häufiger zwischen den Gängen wechselt, um die Leistung auszunutzen. Das macht sie besonders interessant, wenn häufiges Beschleunigen, zügiges Einfädeln und dynamisches Kurvenfahren zum Alltag gehören.
Die Royal Enfield Goan Classic 350 spielt ihre Stärken anders aus. Der Motorcharakter ist spürbar gemütlicher und stärker auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt. Wer gern „rollt“, statt ständig zu jagen, fühlt sich hier schnell zuhause. Gerade auf Landstraßen oder bei längeren, entspannten Fahrten wirkt das Konzept stimmig: weniger hektisch, mehr gleichmäßig.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Honda CB 500 Hornet: Stärke ist die dynamische Reaktion und die Möglichkeit, zügig zu beschleunigen. Schwäche kann sein, dass der Fahrstil, der wirklich Spaß macht, mehr Aufmerksamkeit beim Schalten und Timing verlangt.
- Royal Enfield Goan Classic 350: Stärke ist das entspannte, charaktervolle Fahren mit einem Motor, der eher auf Drehmoment und Ruhe setzt. Schwäche ist, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen oder häufigen Überholmanövern die „sportliche“ Durchzugskraft nicht im gleichen Maß wie bei der Honda wirkt.
Fahrwerk & Handling: Agilität vs. Gelassenheit
Beim Fahrverhalten zeigt die Honda ihren Streetfighter-Vorteil: Sie vermittelt ein agiles Gefühl, lässt sich in Kurven sauber positionieren und unterstützt eine zügige Linie. Das ist besonders dann spürbar, wenn die Strecke nicht nur geradeaus geht, sondern wenn es um Einlenken, Stabilität in Schräglage und ein sicheres Gefühl beim Herausbeschleunigen geht.
Die Royal Enfield Goan Classic 350 fährt sich dagegen eher gelassen. Das Handling wirkt weniger „sportlich“ im Sinne von aggressiver Kurvenjagd, sondern mehr wie ein Motorrad, das man bewusst steuert. Für entspannte Landstraßenfahrten und für alle, die das Motorradgefühl genießen möchten, ist das ein Plus. Wer jedoch sehr sportliche Ansprüche hat, könnte die Honda als klarer empfundenen Partner sehen.
Kurven, Stabilität und Alltag
Im Alltag zählt neben dem Handling auch, wie gut das Motorrad mit wechselnden Bedingungen klarkommt. Die Honda wirkt hier oft „direkter“ und gibt schneller Rückmeldung. Die Royal Enfield punktet eher mit einem ruhigen, gleichmäßigen Fahrrhythmus. Beide können Spaß machen – aber die Art des Spaßes ist unterschiedlich.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen im Tempo
Bei der Bremsleistung ist der Unterschied vor allem eine Frage des Einsatzprofils. Die Honda CB 500 Hornet ist darauf ausgelegt, auch bei zügigerem Fahren souverän zu reagieren. Das gibt gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken ein gutes Sicherheitsgefühl, weil man Verzögerung schnell und kontrolliert einleiten kann.
Die Royal Enfield Goan Classic 350 bremst ebenfalls zuverlässig, aber das Gesamtpaket ist stärker auf „gemäßigtes Tempo“ abgestimmt. Wer überwiegend entspannt fährt, wird die Bremsen als ausreichend und stimmig erleben. Wer dagegen häufig sehr sportlich unterwegs ist, wird die Honda als klarer im „Tempo-Handling“ empfinden.
Sitzposition & Komfort: Street-Position vs. Classic-Feeling
Die Sitzposition ist ein entscheidender Faktor, weil sie beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Honda bietet eine eher straßenorientierte, aufrechte bis sportlich neutrale Haltung. Das hilft besonders auf kürzeren Strecken und im Stadtverkehr, weil man schnell in eine bequeme Position findet.
Die Royal Enfield Goan Classic 350 setzt auf das klassische Motorradgefühl: Die Haltung wirkt traditioneller, oft etwas entspannter und „touriger“ im Charakter. Das kann auf längeren Fahrten sehr angenehm sein, solange man den Stil mag und nicht zwingend eine sportlich straffe Sitzposition sucht.
Komfort im Vergleich
- Honda CB 500 Hornet: Vorteil bei Alltag und dynamischem Fahren durch eine moderne, gut dosierbare Sitzposition. Nachteil: Wer sehr lange im klassischen „Cruiser“-Rhythmus unterwegs ist, könnte die Honda weniger „gemütlich“ empfinden als die Royal Enfield.
- Royal Enfield Goan Classic 350: Vorteil durch den klassischen Komfort und das entspannte Fahrgefühl. Nachteil: Bei häufigem sportlichem Fahren wirkt die Haltung weniger auf „Tempo“ ausgelegt.
Ausstattung & Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
In der Praxis entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch, wie gut das Motorrad zum eigenen Alltag passt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man unkompliziert nutzt: schnell einsatzbereit, mit einem Konzept, das auf Alltagstauglichkeit und ein modernes Gesamtgefühl setzt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird – auch für kurze Wege.
Die Royal Enfield Goan Classic 350 ist dagegen stärker ein Motorrad, das man bewusst fährt. Wer den Retro-Charakter mag, wird sich schnell mit dem Modell identifizieren. Das Motorrad eignet sich besonders für Fahrten, bei denen das Tempo zweitrangig ist und das Fahrgefühl im Vordergrund steht.
Stärken & Schwächen in der Nutzung
- Honda: Stärke ist die Vielseitigkeit im Alltag und die Fähigkeit, auch bei dynamischer Fahrweise Spaß zu machen. Schwäche: Wer ein klassisches Design und einen „entspannten Genussmodus“ sucht, könnte die Honda weniger emotional finden.
- Royal Enfield: Stärke ist der Charakter, die entspannte Art zu fahren und das klassische Motorradgefühl. Schwäche: Wer häufig sehr zügig unterwegs ist oder sportliche Ansprüche priorisiert, wird die Honda als passender erleben.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich wird am Ende klar: Es geht weniger darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt.
Honda CB 500 Hornet – die Empfehlung für…
Die Honda CB 500 Hornet ist besonders geeignet, wenn häufig Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und ein dynamischer Fahrstil dazugehören. Wer gern zügig beschleunigt, Kurven aktiv fährt und ein Motorrad möchte, das sich modern und vielseitig anfühlt, trifft mit der Honda eine sehr gute Wahl. Auch für Einsteiger, die ein Motorrad suchen, das sich leicht kontrollieren lässt und gleichzeitig Reserven für mehr Fahrspaß bietet, ist sie eine starke Option.
Royal Enfield Goan Classic 350 – die Empfehlung für…
Die Royal Enfield Goan Classic 350 passt am besten zu Fahrern, die den klassischen Stil lieben und vor allem entspannte Touren genießen. Wer gern gleichmäßig unterwegs ist, den Motorcharakter spürt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird mit der Royal Enfield sehr zufrieden sein. Ideal ist sie für alle, die nicht ständig Tempo suchen, sondern lieber das Fahren an sich in den Mittelpunkt stellen.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad für den Alltag, für dynamisches Fahren und für ein direktes, modernes Fahrgefühl gesucht wird. Sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn zügiges Beschleunigen, aktives Kurvenfahren und ein souveränes Tempo-Handling gefragt sind. Die Royal Enfield Goan Classic 350 gewinnt dagegen dort, wo Entspannung, klassischer Charakter und ein ruhiger Fahrrhythmus im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad eher als Genussmittel sieht und Touren ohne Stress liebt, findet in der Royal Enfield die stimmigere Antwort. Kurz gesagt: Honda für Agilität und Dynamik, Royal Enfield für Stil und entspanntes Fahren.