UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2009 bis 2016
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Kräftiger Allrounder mit sportlichen Genen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
  • reisetaugliche Sitzposition
  • satte Straßenlage, guter Windschutz
  • zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • etwas schwerfällig in engen Kurven
  • für Fahranfänger ungeeignet

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht257kg
Radstand1.485mm
Länge2.130mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.245mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-BauartReihen-Vierzylinder
Hubraum1.255ccm
Hub64mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung98 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment108 NM bei 3.700 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite345km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 43 mm (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 136)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorneZR
Reifen hintenZR

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen. 

Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 8.990 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Baujahre: 2010-2016
  • Testbike: 11/2016
  • Farben: schwarz, weiß, grau, blau, rot

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Honda CB 500 Hornet vs. Suzuki GSX 1250 FA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl

Wer zwischen Honda CB 500 Hornet und Suzuki GSX 1250 FA schwankt, steht vor einer spannenden Gegenüberstellung: Auf der einen Seite steht ein agiles, alltagstaugliches Naked-Bike, das sich vor allem durch seine handliche Art und den unkomplizierten Charakter auszeichnet. Auf der anderen Seite bringt die Suzuki GSX 1250 FA deutlich mehr „Biss“ und ist stärker auf Reichweite, Komfort und souveränes Tempo ausgelegt. Beide Motorräder können Spaß machen – aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Szenarien aus.

Grundidee der beiden Motorräder: leichtfüßig vs. souverän

Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“: für die Stadt, für Feierabendrunden und für Strecken, auf denen man häufig beschleunigt, bremst und die Linie wechselt. Der Fokus liegt auf einem direkten Ansprechverhalten und einer Fahrweise, die nicht ständig nachdenken muss.

Die Suzuki GSX 1250 FA dagegen ist eher die Maschine für Fahrer, die lange Strecken mögen und bei denen das Motorrad auch bei zügigem Tempo ruhig und stabil bleiben soll. Der Charakter ist weniger „kurz und knackig“, sondern mehr „durchgehend kraftvoll“. Dadurch fühlt sich die GSX 1250 FA besonders dann stimmig an, wenn die Tour aus mehreren Abschnitten besteht und man nicht jedes Mal neu an die Geschwindigkeit herantasten möchte.

Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Honda CB 500 Hornet: kontrolliert und drehfreudig

Im Vergleich zeigt die Honda CB 500 Hornet einen Motor, der sich angenehm dosieren lässt. Gerade im Alltag ist das ein Vorteil: Anfahren, Beschleunigen aus dem Stand und das „Mitziehen“ in moderaten Drehzahlbereichen funktionieren unkompliziert. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn man häufig im Verkehr unterwegs ist oder wenn die Fahrten eher spontan geplant werden.

Auch beim Wechsel zwischen den Gängen wirkt die Hornet oft wie ein Motorrad, das auf Rhythmus ausgelegt ist. Wer gern sportlich fährt, bekommt ein spürbares Feedback – ohne dass man ständig am Limit arbeiten muss. Die Schwäche liegt eher dort, wo sehr hohe Geschwindigkeiten oder lange Autobahnabschnitte im Vordergrund stehen: Dann wünscht man sich schnell mehr Reserven, um entspannt zu bleiben.

Suzuki GSX 1250 FA: mehr Reserven, mehr Gelassenheit

Die Suzuki GSX 1250 FA spielt ihre Stärken vor allem über die Kraftentfaltung aus. Im Vergleich zu der Hornet wirkt die GSX 1250 FA deutlich souveräner, wenn es darum geht, zügig zu beschleunigen oder Geschwindigkeit konstant zu halten. Das spürt man besonders bei Überholmanövern oder wenn die Strecke wellig ist und man nicht ständig in den Drehzahlbereich „springen“ möchte.

Die Schwäche ist eher indirekt: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein leichtes Werkzeug durch enge Situationen bewegt, könnte die GSX 1250 FA als weniger „spielerisch“ empfinden. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – aber es erklärt, warum die Suzuki bei Touren und Autobahnanteilen oft mehr Freude macht als in der engen Stadt.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich ein klarer Unterschied im Einsatzprofil. Die Honda CB 500 Hornet wirkt darauf ausgelegt, schnell auf Lenkimpulse zu reagieren. Das hilft in Kurven, bei Richtungswechseln und auf Straßen, die nicht perfekt glatt sind. Gerade wenn man gern dynamisch fährt, kommt die Hornet oft „leicht“ rüber.

Die Suzuki GSX 1250 FA setzt dagegen stärker auf Stabilität. Bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Abschnitten bleibt die Maschine ruhiger, was den Fahrkomfort spürbar erhöht. In schnellen Kurven oder auf längeren Geraden fühlt sich das Motorrad oft wie ein „Anker“ an. Wer allerdings sehr enge Kehren und häufige Stop-and-go-Situationen bevorzugt, könnte die Suzuki als weniger agil wahrnehmen als die Hornet.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich beider Motorräder spielt das Thema Bremsen eine zentrale Rolle, weil es im Alltag ständig gebraucht wird. Die Honda CB 500 Hornet punktet dabei mit einem gut dosierbaren Gefühl: Man kann die Verzögerung fein steuern, was besonders im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen hilft. Das ist ein Plus, wenn man häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und Einfahrten unterwegs ist.

Die Suzuki GSX 1250 FA bringt im Vergleich oft das Gefühl von mehr Reserven mit. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten oder wenn man zügig unterwegs ist, wirkt die Bremsleistung souverän. Zusätzlich kann die Elektronik (je nach Ausstattung) dabei helfen, das Sicherheitsgefühl zu erhöhen – vor allem dann, wenn die Straße nicht konstant griffig ist.

Ergonomie und Sitzposition: Kurzstrecke vs. Langstrecke

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Alltag. Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Haltung, die oft als sportlich-kompakt empfunden wird: genug Überblick, aber ohne dass man sich komplett „verkriechen“ muss. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern flexibel bleiben und nicht nach wenigen Stunden das Gefühl haben wollen, dass der Rücken „arbeitet“.

Die Suzuki GSX 1250 FA ist stärker auf längere Strecken ausgelegt. Im Vergleich wirkt die Ergonomie häufig entspannter, und die Maschine ist so konzipiert, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Wer häufig Touren plant oder regelmäßig längere Autobahnabschnitte fährt, wird diese Ausrichtung meist deutlich spüren.

Ausstattung und Elektronik: Komfort-Features im Vergleich

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Honda CB 500 Hornet setzt eher auf das, was man wirklich braucht, und bleibt dabei unkompliziert. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht mit zu vielen Menüs und Einstellmöglichkeiten überfordert.

Die Suzuki GSX 1250 FA bringt im Vergleich häufig mehr Komfort- und Elektronik-Ansätze mit, die auf Touren zugeschnitten sind. Das kann helfen, die Fahrt angenehmer zu machen – etwa durch Fahrmodi oder Assistenzfunktionen, die das Handling in unterschiedlichen Situationen erleichtern. Die Kehrseite: Wer ein möglichst „puristisches“ Motorrad sucht, könnte die Suzuki als technisch „voller“ empfinden.

Verbrauch, Reichweite und Alltagstauglichkeit

Beim Thema Verbrauch und Reichweite zeigt sich im Vergleich meist eine klare Tendenz: Die Honda CB 500 Hornet ist typischerweise die Maschine, die im Alltag mit einem eher moderaten Ansatz überzeugt. Das macht sie attraktiv, wenn Tankstopps selten geplant werden sollen oder wenn die Fahrten häufig aus kürzeren Abschnitten bestehen.

Die Suzuki GSX 1250 FA kann trotz größerer Ansprüche ebenfalls überzeugen, aber sie ist stärker auf „durchziehen“ ausgelegt. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, profitiert davon, dass das Motorrad auch bei Tempo und Lastbedingungen souverän bleibt. In der Praxis bedeutet das: weniger „Planungsstress“, mehr Fokus auf die Strecke.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – Stärken

  • Agiles Handling und gutes Ansprechverhalten im Alltag
  • Praktische Fahrbarkeit für Stadt, Landstraße und Feierabendrunden
  • Komfortable, kompakte Ergonomie für dynamisches Fahren
  • Oft unkomplizierte Bedienung und ein „nahes“ Fahrgefühl

Honda CB 500 Hornet – Schwächen

  • Bei sehr hohen Geschwindigkeiten fehlen eher Reserven im Vergleich zur größeren Suzuki
  • Für lange Autobahnabschnitte kann der Charakter weniger „entspannt“ wirken

Suzuki GSX 1250 FA – Stärken

  • Mehr Durchzug und souveräne Kraftentfaltung für Touren
  • Stabilität bei höheren Tempi und ruhigeres Langstrecken-Fahrgefühl
  • Ergonomie und Ausstattung häufig stärker auf Komfort ausgelegt
  • Elektronik/Komfortfunktionen können das Fahren in unterschiedlichen Situationen erleichtern

Suzuki GSX 1250 FA – Schwächen

  • Weniger „leichtfüßig“ als die Hornet in engen, häufig wechselnden Situationen
  • Technisch/komfortorientiert: weniger puristisch für Fahrer, die es bewusst schlicht mögen

Kaufberatung: Welches Motorrad passt zu welchem Fahrstil?

Im Vergleich beider Modelle entscheidet am Ende weniger die reine Zahl, sondern das gewünschte Fahrprofil. Die Honda CB 500 Hornet ist besonders passend, wenn das Motorrad vor allem für den Alltag genutzt wird: Pendeln, kurze Touren, Landstraßen mit vielen Kurven und Fahrten, bei denen man gern flexibel bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell „in den Kopf“ geht und sich leicht bewegen lässt, findet in der Hornet häufig die richtige Mischung aus Spaß und Alltagstauglichkeit.

Die Suzuki GSX 1250 FA ist dagegen die bessere Wahl, wenn Touren und längere Strecken im Vordergrund stehen. Wer regelmäßig weiter fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl bevorzugt, wird die Stärken der Suzuki besonders deutlich merken. Auch für Fahrer, die Komfort und Reserven schätzen, ist die GSX 1250 FA oft die stimmigere Option.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die richtige Wahl für alle, die ein handliches, unkompliziertes Motorrad für Alltag und dynamische Landstraßen suchen. Ihr Vorteil liegt im direkten Fahrgefühl, der agilen Art und einer Ergonomie, die sich schnell vertraut anfühlt. Wer dagegen vor allem lange Strecken fährt, häufig zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das bei Tempo stabil bleibt und Reserven bietet, trifft mit der Suzuki GSX 1250 FA meist die bessere Entscheidung. Die Suzuki punktet im Vergleich mit souveräner Kraftentfaltung, tourentauglichem Komfort und einer Ausrichtung, die das Fahren über Stunden entspannter macht. Kurz gesagt: Hornet für leichtfüßige Alltagsfreude, GSX 1250 FA für große Touren und gelassene Leistung.

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