| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 11.145 € | |
| Baujahr | von 2005 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- wunderschönes Retro-Design
- Sitzhöhe passt auch für kleinere Personen
- ordentliches Drehmoment
- herrlicher Twin-Sound
- einfache Bedienung
- zweifach analoges Cockpit
- für größere Piloten etwas zierlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe mit Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.400 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 185 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 354 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Ø41 mm Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Bonneville T100 Jahrgang 2021 ist ein durch und durch stimmiges Bike. Die Komponenten um den herrlichen 900er Twin sind super abgestimmt. Nichts überrascht oder wirkt unpassend. Wer glaubt, der 900 ccm Motor bietet zu wenig Leistung und daher zu 1200er Modellen von Triumph tendiert, der sollte unbedingt mal eine Probefahrt machen. Wir finden den kleinen Motor lässiger und für Retro-Bikes auch passender.Der Wettbewerb zur T100 kommt vor allem aus dem eigenen Haus: Die Street Twin und die Street Scrambler haben den gleichen Motor und sind in vielerlei Hinsicht ähnlich. So klassisch wie die T100 kommen sie aber nicht daher, wem also der Retro-Style wichtig ist, der ist bei dieser Bonnie goldrichtig. Als Alternative kommen unserer Meinung nach noch die Kawasaki W800, die Guzzi V7 und die Royal Enfield 650 Interceptor in Frage.
Die Testmaschine haben wir freundlicherweise von Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen.
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Honda CB 500 Hornet vs Triumph Bonneville T100 – Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß
Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Triumph Bonneville T100 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht die moderne, alltagstaugliche Honda CB 500 Hornet mit ihrem klaren, unkomplizierten Konzept. Auf der anderen Seite wartet die Triumph Bonneville T100 mit klassischem Stil, viel Charakter und dem typischen Triumph-Gefühl. Beide Motorräder können im Alltag überzeugen, doch sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus.
Grundcharakter: modern-pragmatisch vs. klassisch-emotional
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man einfach jeden Tag fahren möchte. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus handlicher Größe, gut dosierbarer Leistung und einem Fahrgefühl, das auch dann ruhig bleibt, wenn der Verkehr dichter wird. Gerade wenn das Motorrad vielseitig genutzt werden soll – Stadt, Pendeln, kurze Ausfahrten – passt das Konzept sehr gut.
Die Triumph Bonneville T100 dagegen setzt stärker auf den emotionalen Faktor. Das Design und der Motorcharakter sind deutlich „Bonnie“-typisch: spürbar, kultiviert und mit einem Klangbild, das man gern im Stand hört. Wer Wert auf Stil, Fahrkultur und ein Motorrad legt, das sich nicht wie ein reines Transportmittel anfühlt, findet hier eine starke Option.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter. Die Honda CB 500 Hornet liefert ihre Kraft eher linear und gut kontrollierbar. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufig sanft beschleunigt wird oder wenn die Geschwindigkeit in der Stadt ständig angepasst werden muss. Die Abstimmung wirkt darauf ausgelegt, dass man schnell „drin“ ist und ohne viel Nachdenken fahren kann.
Die Triumph Bonneville T100 spielt dagegen stärker mit dem Drehmomentgefühl und der Art, wie der Motor aus niedrigen bis mittleren Bereichen heraus zieht. Dadurch entsteht auf der Landstraße ein anderes Fahrgefühl: weniger „Schalten für jede Bewegung“, mehr „einfach laufen lassen und genießen“. Das ist ein klarer Vorteil, wenn längere Strecken oder entspanntes Cruisen im Vordergrund stehen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen in der unkomplizierten Dosierbarkeit und dem gutmütigen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass der Motor weniger „Show“ liefert als ein klassisch geprägter Cruiser/Standard-Ansatz.
- Triumph Bonneville T100: Stärken liegen in der emotionalen Motorcharakteristik und dem souveränen Gefühl beim Cruisen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag durch den Charakter und die Ausrichtung weniger „neutral“ wirkt als die Honda.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. souveräne Ruhe
Im Handling zeigt die Honda CB 500 Hornet ihre Stärke: Sie ist leicht zu bewegen, wirkt wendig und lässt sich in engen Situationen gut positionieren. Gerade bei häufigen Richtungswechseln, beim Rangieren oder auf kurvigen Stadt- und Landstraßenabschnitten macht sich die handliche Auslegung positiv bemerkbar. Das Fahrwerk unterstützt dabei ein sicheres, vorhersehbares Gefühl.
Die Triumph Bonneville T100 vermittelt dagegen mehr „Souveränität“. Das Motorrad liegt stabiler in der Linie und fühlt sich auf längeren Strecken oft ruhiger an. In flotteren Passagen ist das Fahrwerk zwar sportlich genug, aber die Grundtendenz ist eher komfortorientiert und auf entspanntes Vorankommen ausgelegt. Wer gern gleichmäßig fährt und nicht ständig „arbeiten“ möchte, wird das mögen.
Bremsen und Fahrstabilität
Bei den Bremsen ist der Unterschied weniger „besser/schlechter“, sondern eher eine Frage der Abstimmung. Die Honda CB 500 Hornet punktet mit einem gut dosierbaren Ansprechverhalten, das in Alltagssituationen hilft, präzise zu bremsen. Die Triumph Bonneville T100 bietet ebenfalls ein sicheres Bremsgefühl, wirkt aber in der Gesamtbalance stärker auf Stabilität und Kontrolle ausgelegt – besonders, wenn das Tempo auf der Landstraße steigt.
Komfort und Sitzposition: kurze Wege vs. längere Touren
Die Honda CB 500 Hornet ist für viele Fahrerinnen und Fahrer eine Art „Allrounder“. Die Sitzposition ist so gewählt, dass man nicht verkrampft, aber auch nicht in eine komplett entspannte Tourenhaltung rutscht. Dadurch bleibt das Motorrad im Alltag handlich und die Ergonomie unterstützt sowohl kurze Fahrten als auch längere Feierabendrunden.
Die Triumph Bonneville T100 zielt stärker auf Komfort und Fahrkultur. Die Sitzposition wirkt häufig etwas touriger, und das Motorrad lädt dazu ein, Strecken gleichmäßiger zu fahren. Für Menschen, die gern länger unterwegs sind und dabei den Charakter des Motorrads spüren möchten, ist das ein echter Pluspunkt.
Windschutz und Alltagstauglichkeit
Beide Motorräder sind grundsätzlich alltagstauglich. Der Unterschied liegt im „Gefühl“: Die Honda wirkt oft wie ein Motorrad, das man schnell überall hin mitnimmt. Die Triumph fühlt sich eher wie ein Motorrad an, das man bewusst auswählt, wenn man Zeit hat und die Fahrt genießen möchte. Bei Wind und Tempo kann das je nach Körpergröße und Fahrstil unterschiedlich auffallen.
Technik, Ausstattung und Alltagspraxis
In der Praxis zählt, wie gut ein Motorrad im Alltag funktioniert: Startverhalten, Bedienbarkeit, Übersichtlichkeit und die Frage, wie unkompliziert sich Wartung und Pflege gestalten. Die Honda CB 500 Hornet ist in dieser Hinsicht typischerweise sehr pragmatisch. Bedienkonzept und Komponenten wirken auf ein „einfach fahren und wenig Stress“ ausgelegt.
Die Triumph Bonneville T100 bringt dagegen mehr „Motorradgefühl“ in die Details. Das kann sich in der Bedienlogik, dem Look & Feel und dem Gesamtpaket zeigen. Wer Wert auf hochwertige Anmutung und ein stimmiges Erscheinungsbild legt, wird das als Vorteil sehen.
Kosten und Wirtschaftlichkeit: worauf es beim Vergleich ankommt
Beim Thema Kosten ist es sinnvoll, nicht nur auf den Kaufpreis zu schauen, sondern auch auf Folgekosten wie Serviceintervalle, Verschleißteile und die allgemeine Verfügbarkeit von Ersatzteilen. In der Regel gilt: Honda steht häufig für eine sehr breite Ersatzteil- und Servicebasis, was die Planung im Alltag erleichtern kann. Triumph kann ebenfalls gut versorgt sein, aber je nach Region und Händlernetz kann sich das Gefühl für Verfügbarkeit und Abwicklung unterscheiden.
Wichtig ist außerdem, wie der Fahrstil die Kosten beeinflusst: Ein Motorrad, das sich leicht und kontrolliert bewegen lässt, wird oft „sanfter“ gefahren – und das wirkt sich indirekt auf Verschleiß und Verbrauch aus. Hier kann die Honda CB 500 Hornet durch ihre unkomplizierte Art im Vorteil sein. Die Triumph Bonneville T100 kann dagegen durch ihren Charakter zu einem Fahrstil verleiten, der mehr Genuss priorisiert – was nicht automatisch teuer sein muss, aber den Fahrspaß stärker in den Vordergrund stellt.
Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?
Honda CB 500 Hornet: die passende Wahl für…
Die Honda CB 500 Hornet passt besonders gut, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag zuverlässig funktioniert und sich leicht beherrschen lässt. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, gern spontan fährt und ein unkompliziertes Setup bevorzugt, findet hier ein starkes Gesamtpaket. Auch für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich weiterentwickeln lässt – ohne dass man ständig „gegen das Bike“ arbeiten muss – ist die Honda eine sehr vernünftige Option.
Triumph Bonneville T100: die passende Wahl für…
Die Triumph Bonneville T100 ist ideal, wenn Stil, Fahrkultur und ein klassischer Charakter wichtiger sind als maximale Zweckmäßigkeit. Wer gern auf der Landstraße unterwegs ist, längere Strecken entspannt fährt und das Motorrad als Teil des Erlebnisses sieht, wird die Triumph besonders reizvoll finden. Auch wenn das Motorrad nicht nur „funktionieren“, sondern „gefallen“ soll, spielt die Bonneville ihre Stärken aus.
Typische Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
- Honda CB 500 Hornet – Stärken: handliches Handling, pragmatischer Alltagseindruck, gut dosierbarer Motorcharakter, unkomplizierte Bedienbarkeit.
- Honda CB 500 Hornet – Schwächen: weniger emotionaler „Kult“-Faktor als bei klassischen Triumph-Modellen, der Fokus wirkt stärker funktional.
- Triumph Bonneville T100 – Stärken: klassischer Look, starker Charakter, souveränes Fahrgefühl auf längeren Strecken, Motor und Gesamtpaket wirken besonders stimmig.
- Triumph Bonneville T100 – Schwächen: weniger „neutral“ im Alltag, mehr Ausrichtung auf Fahrkultur statt reiner Zweckmäßigkeit.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag überzeugt: leicht zu bewegen, gut dosierbar und angenehm unkompliziert – besonders für Stadtfahrten, Pendeln und abwechslungsreiche Feierabendrunden. Die Triumph Bonneville T100 gewinnt dagegen dort, wo Fahrkultur zählt: auf der Landstraße, bei längeren Touren und wenn das Motorrad nicht nur Transport sein soll, sondern Erlebnis. Wer einen modernen, pragmatischen Allrounder bevorzugt, fährt mit der Honda oft entspannter. Wer dagegen Stil, Klang und einen klassisch geprägten Charakter priorisiert, wird mit der Triumph mehr „Motorradgefühl“ mitnehmen. Kurz gesagt: Honda für Alltag und Agilität, Triumph für Genuss, Charakter und Touren-Vibes.