UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 13.250 €
Baujahr von 2016 bis 2021
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Katze für die lange Tour
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Leistung und Drehmoment
  • Leichte Bedienung
  • Verarbeitung
  • Tourentauglichkeit
Kontra:
  • Preis
  • Nicht sonderlich handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht241kg
Radstand1.540mm
Länge2.150mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.050ccm
Hub71mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung126 PS bei 9.475 U/Min
Drehmoment106 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartDoppelrohr-Brückenrahmen
Federung vorne43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger. 
Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln. 
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.600 Euro
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 9.500 Euro 
  • Baujahre: seit 2007 (Tiger 1050)
  • Farben: Matt-Schwarz, Aluminium-Silber

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Honda CB 500 Hornet vs. Triumph Tiger Sport 1050 – Vergleich & Empfehlung

Wer zwischen Honda CB 500 Hornet und Triumph Tiger Sport 1050 schwankt, steht vor einer spannenden Frage: Soll es eher ein leichtes, agiles Straßenmotorrad für den Alltag sein – oder ein deutlich kräftigeres Bike, das auch auf längeren Strecken souverän wirkt? Beide Modelle haben ihren eigenen Charakter. Im direkten Vergleich zeigen sich vor allem Unterschiede in Motorgefühl, Fahrkomfort und Allround-Einsatz.

Grundcharakter: Agil im Alltag vs. souverän auf Tour

Die Honda CB 500 Hornet ist als Konzept klar auf Alltag, Stadt und Landstraße ausgelegt. Das Motorrad wirkt handlich und lässt sich unkompliziert bewegen. Dadurch fühlt sich das Fahren oft „leicht“ an: Richtungswechsel gelingen schnell, das Tempo lässt sich fein dosieren und das Bike bleibt auch bei wechselnden Streckenprofilen angenehm kontrollierbar.

Die Triumph Tiger Sport 1050 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist spürbar mehr auf Tourenkomfort und Durchzug ausgelegt. Gerade wenn die Strecke länger wird oder mehr Autobahnanteil dazukommt, spielt die Triumph ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein „kurz mal um die Ecke“-Werkzeug, sondern eher wie ein Reisebegleiter, der auch bei zügiger Fahrweise entspannt bleibt.

Motor und Antrieb: Drehfreude und Zugkraft im Vergleich

Im Motorvergleich zeigt sich der größte Unterschied: Die Honda CB 500 Hornet setzt auf ein eher zugängliches, gut dosierbares Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im moderaten Bereich gefahren wird oder wenn das Motorrad in unterschiedlichen Alltagssituationen zuverlässig reagieren soll. Die Hornet wirkt dabei wie ein Bike, das man gern „einfach fährt“ – ohne dass man ständig ans Limit gehen muss.

Die Triumph Tiger Sport 1050 bringt deutlich mehr „Biss“ in der Leistungsentfaltung. Dadurch entsteht ein anderes Fahrgefühl: Beschleunigungen wirken kraftvoller, Überholmanöver lassen sich oft mit weniger Geduld planen, und auch bei höheren Geschwindigkeiten bleibt das Motorrad souverän. Das ist ein klarer Vorteil, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn lange Strecken mit wechselnden Geschwindigkeitsbereichen anstehen.

Stärken und Schwächen beim Motorgefühl

Honda CB 500 Hornet: Stärke ist die leichte Beherrschbarkeit und das harmonische Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen oder bei häufigem „Vollgas-Fahren“ der Wunsch nach mehr Reserven aufkommen kann.

Triumph Tiger Sport 1050: Stärke ist die spürbare Kraft und der komfortable Vortrieb über längere Zeit. Schwäche ist, dass das Motorrad im Alltag – je nach Fahrprofil – etwas „präsenter“ wirkt und man die Leistung bewusster dosieren muss, um jederzeit entspannt zu bleiben.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs. Stabilität

Beim Handling spielt die Honda CB 500 Hornet ihre Vorteile besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen aus. Das Motorrad wirkt agil, die Linie lässt sich zügig aufbauen und das Fahrgefühl bleibt direkt. Gerade wenn häufig gebremst, beschleunigt und zwischen engen Situationen gewechselt wird, ist diese Art von Agilität ein echter Pluspunkt.

Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt hingegen auf Tempo und Stabilität ausgelegt. In schnellen Kurven und auf längeren Autobahnabschnitten vermittelt sie ein ruhigeres, „tourentaugliches“ Gefühl. Das Fahrwerk unterstützt damit eher das kontrollierte Gleiten als das hektische Reagieren auf jede Kleinigkeit im Verkehr.

Kurven und Fahrbahngefühl

Für Honda spricht: Kurvenfahrten fühlen sich oft spontan an, und das Motorrad lädt schneller zum „Mitnehmen“ ein. Für Triumph spricht: Das Motorrad bleibt auch bei wechselndem Tempo und längeren Abschnitten stabil, was besonders auf Reisen angenehm ist.

Als Schwäche kann man bei der Hornet nennen, dass sie bei sehr sportlicher Fahrweise schneller an Grenzen des „Komfort-Tempo“ stößt. Bei der Tiger Sport kann es umgekehrt sein, dass die Agilität im engen Stadtbetrieb nicht ganz so „leichtfüßig“ wirkt wie bei der Hornet.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag und bei Tempo

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag und auf Landstraßen ein sicheres Gefühl vermitteln. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein typischer Unterschied: Die Honda CB 500 Hornet wirkt besonders dann stark, wenn häufig aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert wird und man präzise dosieren möchte. Die Triumph Tiger Sport 1050 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn höhere Geschwindigkeiten, längere Bremswege und dynamischere Fahrmanöver häufiger vorkommen.

Unterm Strich gilt: Wer viel „Stop-and-go“ fährt oder oft in der Stadt unterwegs ist, wird an der Hornet schnell ein gutes Gefühl für die Dosierung finden. Wer dagegen regelmäßig zügig fährt oder längere Strecken plant, profitiert von der souveränen Gesamtanmutung der Triumph.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition und Alltagstauglichkeit

Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die eher auf direkte Kontrolle und aktive Fahrweise ausgelegt ist. Das ist angenehm, wenn kurze bis mittlere Strecken im Fokus stehen und das Motorrad häufig „mit dem Körper“ bewegt wird. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das ein Vorteil, weil man sich schnell an das Handling gewöhnt.

Die Triumph Tiger Sport 1050 setzt stärker auf Reisekomfort. Die Ergonomie wirkt so, dass längere Fahrten weniger anstrengend werden. Gerade wenn man regelmäßig mehrere Stunden unterwegs ist, zählt nicht nur die Leistung, sondern auch, wie entspannt man ankommt. Die Triumph wirkt dabei wie ein Motorrad, das man auch auf längeren Etappen gern fährt.

Komfort-Check im Vergleich

Honda: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und das schnelle „Einschwingen“ in den Fahrstil. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Touren der Fokus stärker auf Aktivität liegt als auf reinem Komfort.

Triumph: Stärke ist der tourentaugliche Komfort und die entspannte Art, Strecke zu machen. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Alltag etwas mehr „Motorrad“ verlangt, weil die Gesamterscheinung auf längere Fahrten ausgelegt ist.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Honda CB 500 Hornet ist besonders interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag begeistert: kurze Wege, Stadtverkehr, Landstraße und gelegentliche Ausflüge. Sie eignet sich gut, wenn das Ziel ist, ein leicht zu beherrschendes, vielseitiges Straßenmotorrad zu finden, das nicht ständig nach „mehr“ ruft, sondern einfach Spaß macht.

Die Triumph Tiger Sport 1050 passt besser zu Menschen, die öfter längere Strecken fahren, gerne zügig unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das dabei ruhig, kraftvoll und komfortorientiert bleibt. Wer Touren plant, bei denen Autobahn, Landstraße und dynamische Abschnitte zusammenkommen, findet in der Triumph häufig den passenderen Charakter.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

  • Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen in Agilität, Alltagstauglichkeit und einem gut dosierbaren Motorgefühl. Schwächen zeigen sich eher dann, wenn sehr sportliche Ansprüche oder dauerhaft hohes Tempo im Vordergrund stehen.
  • Triumph Tiger Sport 1050: Stärken liegen in Durchzug, Stabilität und Komfort auf längeren Strecken. Schwächen können sich im engen Alltag bemerkbar machen, wenn man maximale Leichtigkeit und „schnelles Drehen“ sucht.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Alltag, Wendigkeit und unkompliziertem Fahrspaß liegt. Sie passt besonders gut zu Fahrten in der Stadt, auf kurvigen Landstraßen und zu allen, die ein Motorrad suchen, das sich leicht anfühlt und sich schnell in den eigenen Rhythmus einfügt. Wer gern aktiv fährt, aber nicht ständig nach mehr Reserven verlangt, wird mit der Hornet sehr zufrieden sein.

Die Triumph Tiger Sport 1050 empfiehlt sich, wenn häufiger längere Strecken anstehen und ein Motorrad gefragt ist, das bei Tempo kraftvoll voran geht und dabei komfortabel bleibt. Für Tourenfahrerinnen und Tourenfahrer, die auch auf schnellen Abschnitten entspannt ankommen möchten, ist die Triumph meist die stimmigere Entscheidung.

Kurz gesagt: Hornet für den agilen Alltag – Triumph für die souveräne Reise.

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