| UVP | 7.819 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Fahrwerk
- Sound
- zugängliches Motorrad
- einfach zu fahren
- viel Fahrspaß
- gute Navi-Lösung
- etwas klobige Spiegel
- Sozius-Sitzkomfort 1b
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 188 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.060 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 48 PS bei 8.600 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 489 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm | |
| Aufhängung hinten | Kastenschwinge mit ProLink-Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR 17 | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß.Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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Honda CB 500 Hornet vs. Voge R 125 S: Vergleich für Alltag, Einsteiger und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die beide für den Einstieg oder das entspannte Alltagsfahren interessant sind, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CB 500 Hornet steht für ein erwachsenes Gesamtpaket, das sich im Alltag wie auch auf längeren Strecken souverän anfühlt. Die Voge R 125 S zielt dagegen klar auf den leichten Einstieg: kompakt, zugänglich und mit einem Fokus auf unkomplizierten Fahrspaß. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motor, Fahrverhalten, Komfort und Ausstattung unterscheiden – und wo jeweils Stärken liegen.
Grundidee und Charakter: erwachsen vs. leicht zugänglich
Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur „zum Lernen“ fährt, sondern das auch später noch Spaß macht. Das liegt vor allem daran, dass das Konzept auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Leistung, Drehmoment und Fahrbarkeit ausgelegt ist. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das sich im Stadtverkehr genauso gut macht wie auf Landstraßen.
Die Voge R 125 S verfolgt dagegen eine klare Einsteiger-Philosophie. Sie ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad schnell beherrschen lässt und man sich auf das Wesentliche konzentrieren kann: Blickführung, Dosierung und sauberes Fahren. Gerade für kurze Strecken, Pendeln oder die ersten Ausfahrten ist das ein Vorteil, weil das Motorrad nicht „überfordert“, sondern einlädt.
Motor und Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CB 500 Hornet bietet im Alltag mehr Reserven. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn es um zügiges Anfahren, das Überholen im fließenden Verkehr oder das Fahren mit Gepäck bzw. Sozius geht. Die Leistungsentfaltung wirkt dabei insgesamt stimmig und lässt sich gut dosieren, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss.
Die Voge R 125 S ist eher auf ein ruhiges, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Wer überwiegend innerorts unterwegs ist oder Strecken mit moderatem Tempo fährt, bekommt ein Motorrad, das sich angenehm entspannt bewegt. Für längere Autobahn- oder sehr dynamische Fahrten ist die Charakteristik weniger auf maximale Durchzugskraft getrimmt – dafür punktet sie mit einfacher Handhabung und einem unkomplizierten Fahrgefühl.
Stärken und Schwächen beim Fahrtempo
- Honda CB 500 Hornet: Stärken liegen in mehr Reserven und einem souveränen Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten. Schwäche: Wer nur sehr kurze Strecken fährt, profitiert nicht immer voll von der „Erwachsenen“-Leistungsreserve.
- Voge R 125 S: Stärken liegen in der Zugänglichkeit und im entspannten Handling. Schwäche: Bei Tempo- und Leistungsanforderungen stößt das Motorrad schneller an Grenzen.
Fahrwerk und Handling: Agilität, Stabilität und Alltagstauglichkeit
Beim Handling unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Honda CB 500 Hornet vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Kontrolle. In Kurven lässt sie sich meist gut einlenken und bleibt dabei berechenbar. Das ist besonders praktisch, wenn man im Alltag häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und Landstraßen wechselt.
Die Voge R 125 S spielt ihre Stärken vor allem in der leichten Beherrschbarkeit aus. Das Motorrad wirkt handlich und eignet sich gut, um Technik und Fahrgefühl zu verfeinern. Gerade beim Rangieren, in engen Stadtbereichen oder bei häufigem Stop-and-go ist das ein Plus.
Kurven und Fahrbahnunebenheiten
Auf unruhiger Fahrbahn zeigt sich häufig ein Unterschied im „Komfort-Anspruch“. Die Honda wirkt tendenziell so, als würde sie Unebenheiten gelassener wegstecken, während die Voge eher den Fokus auf direktes Feedback legt. Das kann je nach Fahrstil sogar angenehm sein – wer es sportlich-direkt mag, fühlt sich schnell wohl. Wer dagegen lange Strecken komfortorientiert fahren möchte, findet bei der Honda oft die passendere Basis.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und vorhersehbares Ansprechverhalten. Die Honda CB 500 Hornet bietet in der Regel ein Gefühl, das sich gut modulieren lässt. Das hilft besonders in Situationen, in denen man nicht „voll rein“ muss, sondern fein dosieren will – etwa vor Kreuzungen oder in zäh fließendem Verkehr.
Die Voge R 125 S ist ebenfalls auf sicheres Alltagsfahren ausgelegt. Die Bremsleistung wirkt dabei passend zur Fahrzeugklasse und zum typischen Einsatz. Wer vorausschauend fährt und die Bremsen sauber dosiert, bekommt ein stimmiges Gesamtpaket. Für sehr sportliche Fahrweise oder häufige Vollbremsungen aus höheren Geschwindigkeiten ist die Honda jedoch meist die robustere Wahl.
Komfort und Sitzgefühl: wie lange man entspannt fahren kann
Komfort ist mehr als nur eine weiche Sitzbank. Entscheidend ist, wie gut die Sitzposition zum Alltag passt und wie ermüdungsarm sich das Motorrad über Zeit anfühlt. Die Honda CB 500 Hornet wirkt oft so, als sei sie für längere Fahrten „mitgedacht“: Die Haltung bleibt meist angenehm, und das Motorrad unterstützt einen entspannten Rhythmus.
Die Voge R 125 S ist ebenfalls komfortorientiert, aber stärker auf das unkomplizierte Handling ausgelegt. Für kurze bis mittlere Strecken ist das sehr stimmig. Wer regelmäßig lange Strecken fährt oder häufig mit wechselnden Fahrbedingungen unterwegs ist, wird bei der Honda tendenziell mehr Reserven im Komfortempfinden finden.
Ausstattung und Praxis: was im Alltag wirklich zählt
Im Alltag entscheidet oft die Summe aus Details: Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und die Frage, wie „einfach“ das Motorrad im Alltag funktioniert. Die Honda CB 500 Hornet punktet häufig mit einem stimmigen Gesamtauftritt und einer Bedienlogik, die man schnell versteht. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man ein Motorrad sucht, das man nicht ständig neu „lernen“ muss.
Die Voge R 125 S ist ebenfalls praxisnah. Gerade für Einsteiger ist wichtig, dass das Motorrad nicht kompliziert wirkt und sich schnell in den Alltag integrieren lässt. In der Summe ist das ein Vorteil, wenn man das Motorrad vor allem für Pendeln, Stadtfahrten und erste Touren nutzt.
Stärken & Schwächen in der Praxis
- Honda CB 500 Hornet: Stärke in der „Allround“-Eignung – mehr Reserven, oft souveräner bei wechselnden Anforderungen. Schwäche: Wer nur sehr kurze Strecken fährt, könnte den Mehrwert nicht vollständig ausschöpfen.
- Voge R 125 S: Stärke in der Zugänglichkeit und im unkomplizierten Handling. Schwäche: Bei höheren Ansprüchen an Tempo und Reserven ist die Honda im Vorteil.
Für wen passt welches Motorrad? Empfehlung nach Fahrprofil
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt, auch mal zügiger gefahren werden kann und später nicht „zu klein“ wird, findet in der Honda CB 500 Hornet meist die passendere Basis. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig zwischen Stadt und Land pendeln, häufig überholen müssen oder einfach mehr Reserven schätzen.
Wer dagegen ein Motorrad möchte, das leicht zu beherrschen ist, schnell Vertrauen aufbaut und vor allem für Stadtverkehr, kurze Strecken und das Lernen des Fahrgefühls gedacht ist, wird mit der Voge R 125 S sehr wahrscheinlich glücklich. Sie ist eine gute Wahl, wenn das Motorrad nicht ständig „gefordert“ werden soll, sondern entspannt mitfährt.
Typische Einsatzszenarien
- Stadt & Pendeln: Beide funktionieren gut – die Voge punktet oft durch leichte Handhabung, die Honda durch mehr Reserven im Verkehr.
- Landstraße & gemischte Strecken: Die Honda wirkt meist vielseitiger, weil sie mehr Spielraum beim Tempo bietet.
- Einsteiger mit Fokus auf Kontrolle: Die Voge ist häufig die entspanntere Lernplattform.
- Einsteiger mit Blick auf „länger fahren“: Die Honda ist oft die nachhaltigere Wahl.
Fazit:
Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für gemischte Einsätze suchen: Stadt, Landstraße und gelegentlich auch zügigeres Fahren. Der größere Reservenbereich zeigt sich besonders beim Überholen, bei wechselnden Geschwindigkeiten und wenn Komfort über längere Zeit wichtiger wird. Wer ein Bike möchte, das nicht nur zum Start taugt, sondern auch später noch überzeugt, findet in der Honda meist die stimmigere Gesamtentscheidung.
Die Voge R 125 S passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen: kurze bis mittlere Strecken, viel Stadtverkehr und der Wunsch nach unkompliziertem Fahrspaß. Die Stärken liegen in der Zugänglichkeit und im entspannten Handling. Wer jedoch regelmäßig höhere Tempoanforderungen oder längere Strecken mit mehr Dynamik plant, wird die Honda als klaren Vorteil empfinden.