UVP 7.819 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
UVP 16.349 €
Baujahr von 2014 bis 2021
Ausgewogenes, zugängliches und sportliches A2-Naked-Bike.
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Alles ganz einfach
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrwerk
  • Sound
  • zugängliches Motorrad
  • einfach zu fahren
  • viel Fahrspaß
  • gute Navi-Lösung
Kontra:
  • etwas klobige Spiegel
  • Sozius-Sitzkomfort 1b
Pro:
  • Robust
  • Reisetauglichkeit
  • Soziuskomfort
  • Bedienung
Kontra:
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.060mm
Gewicht267kg
Radstand1.540mm
Länge2.255mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.410mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6
Hubraum1.199ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km
Leistung112 PS bei 7.250 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt23Liter

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17
RahmenbauartZentralrohr
Federung hintenMonofederbein

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit

Die Honda CB 500 Hornet hat durch die Updates ein wenig von ihrem "Brot und Butter Bike" Image ablegen können. Sie ist für unseren Geschmack schick designt, nicht zu übertrieben auf dicke Hose, aber auch nicht zu langweilig. Motor, Fahrwerk und Bremsen sind (wie fast immer bei Honda) gut und daher lässt sich die 500er Hornet auch sehr einfach fahren. Bei dieser Maschine passt einfach alles zusammen, sie ist sehr harmonisch abgestimmt und bietet alleine schon deshalb jede Menge Fahrspaß. 
 
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.050 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.250 €
  • Farben: Rot, Weiß, Schwarz

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Honda CB 500 Hornet vs. Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: Motorradvergleich

Wer zwischen der Honda CB 500 Hornet und der Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré schwankt, merkt schnell: Hier treffen zwei Philosophien aufeinander. Die Honda CB 500 Hornet steht für ein agiles, leicht zu beherrschendes Gesamtpaket, das sich besonders im Alltag und auf der Feierabendrunde wohlfühlt. Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré dagegen ist klar auf Komfort, Reichweite und souveräne Langstreckenleistung ausgelegt – mit dem Anspruch, auch auf längeren Touren entspannt zu bleiben.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle herausgearbeitet. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern vor allem darum, wie sich die Unterschiede im Fahrgefühl bemerkbar machen: von Motor und Fahrwerk über Bremsen und Ergonomie bis hin zur Ausstattung und zur Frage, für welchen Fahrstil welches Motorrad die bessere Wahl ist.

Grundcharakter: Agil im Alltag vs. Reiseenduro für lange Strecken

Honda CB 500 Hornet: kompakt, direkt, alltagstauglich

Die Honda CB 500 Hornet wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nimmt“. Das liegt vor allem an der handlichen Auslegung und dem insgesamt unkomplizierten Handling. Gerade wenn der Alltag viele Ampeln, enge Straßen oder wechselnde Streckenabschnitte mit sich bringt, spielt die Hornet ihre Vorteile aus: Sie lässt sich zügig bewegen, reagiert spontan und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle.

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: komfortorientiert, tourenstark

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist dagegen ein Motorrad, das man eher mit „Tour“ verbindet. Die Maschine ist auf Stabilität bei höheren Geschwindigkeiten und auf entspanntes Fahren über längere Distanzen ausgelegt. Wer viel unterwegs ist – auch mit Gepäck oder auf wechselnden Straßen – bekommt hier ein deutlich tourenorientiertes Setup. Die Super Ténéré ist weniger „kurz und knackig“, sondern eher „lang und souverän“.

Motor und Fahrgefühl: Drehfreude vs. Durchzug

Wie sich die Motorleistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren zeigt sich ein klarer Unterschied im Charakter. Die Honda CB 500 Hornet setzt auf ein eher drehzahlbetontes, lebendiges Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zügig beschleunigt, häufig schaltet und das Motorrad als sportlich-kompaktes Werkzeug versteht. Die Hornet eignet sich dadurch gut für kurvige Strecken, auf denen man das Potenzial über das Getriebe abrufen möchte.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré zielt stärker auf gleichmäßigen Vortrieb und souveränen Durchzug. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder beim Überholen aus dem Stand heraus wirkt die größere Motorisierung oft entspannter. Statt ständig in den Drehzahlbereich zu „arbeiten“, kann man die Yamaha häufig mit weniger Schaltaufwand bewegen. Das ist ein Vorteil, wenn man den Fokus auf Komfort und Rhythmus legt.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärken der Honda: lebendiges Ansprechverhalten, leichtes Handling, macht Spaß bei dynamischer Fahrweise.
Schwächen der Honda: Wer regelmäßig sehr hohe Lasten oder lange Autobahnphasen mit viel Tempo fährt, wird die Grenzen eher spüren als bei einer größeren Reise-Maschine.

Stärken der Yamaha: souveräner Durchzug, tourentauglicher Charakter, entspanntes Fahren über Distanz.
Schwächen der Yamaha: durch den Reiseenduro-Ansatz wirkt sie im engen Stadtverkehr weniger „spielerisch“ als die Hornet.

Fahrwerk und Handling: leichtes Spiel vs. Reise-Stabilität

Honda CB 500 Hornet: präzise und wendig

Die Honda CB 500 Hornet spielt ihre Stärken vor allem im Bereich Handling und Agilität aus. Das Fahrwerk unterstützt ein zügiges Umlegen in Kurven und vermittelt ein direktes Feedback. Auf Landstraßen fühlt sich die Maschine dadurch oft wie ein „Allrounder mit Charakter“ an: Sie lässt sich kontrolliert fahren, ohne dass man ständig gegen das Motorrad arbeiten muss.

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré: stabil, komfortabel, souverän

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist dagegen auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Auf längeren Strecken zählt, wie ruhig das Motorrad bleibt und wie gut es Unebenheiten wegsteckt. Gerade wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist, zeigt die Yamaha ihren Reiseenduro-Vorteil: Sie bleibt gelassen, auch wenn die Bedingungen wechseln.

Vergleich der Fahreigenschaften

Im direkten Vergleich wirkt die Honda wie die bessere Wahl, wenn häufig kurze Strecken, Stadtverkehr und kurvige Abschnitte im Vordergrund stehen. Die Yamaha ist dagegen die passendere Option, wenn lange Strecken, Autobahnanteile und ein „entspanntes Tempo“ wichtiger sind. Wer viel auf wechselnden Untergründen unterwegs ist, wird die Yamaha zudem als deutlich geeigneter empfinden.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit vs. Reserven

Bei den Bremsen zeigt sich typischerweise ein Unterschied zwischen einem leichteren, alltagstauglichen Setup und einem reiseorientierten System. Die Honda CB 500 Hornet punktet meist mit guter Dosierbarkeit und einem klaren Gefühl am Hebel. Das ist besonders praktisch, wenn man im Stadtverkehr häufig bremsen und anfahren muss.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré bringt im Vergleich oft mehr Reserven mit, was bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Touren ein Plus ist. Zudem spielt die Kombination aus Fahrwerk, Reifen und Bremsleistung zusammen: Die Yamaha wirkt dadurch häufig „berechenbarer“ bei wechselnden Bedingungen.

Ergonomie und Sitzposition: sportlicher Komfort vs. Reisehaltung

Honda: aufrechte, sportlich nutzbare Sitzhaltung

Die Honda CB 500 Hornet bietet eine Sitzposition, die sich gut für den Alltag eignet. Sie ist nicht zu „gestreckt“, aber auch nicht komplett entspannt wie bei klassischen Tourern. Dadurch bleibt man beweglich und kann das Motorrad aktiv fahren. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das oft ideal.

Yamaha: auf Langstrecke ausgelegt

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist deutlich stärker auf Langstreckenkomfort ausgelegt. Die Sitzhaltung und die Gesamtergonomie zielen darauf, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert fahren kann. Gerade wenn man häufig Touren plant oder regelmäßig weite Strecken fährt, ist das ein entscheidender Punkt.

Ausstattung und Elektronik: moderne Helfer vs. Reisefokus

Im Vergleich der Ausstattung zeigt sich meist: Die Honda CB 500 Hornet konzentriert sich stärker auf ein stimmiges Gesamtpaket für den Alltag und dynamisches Fahren. Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré setzt dagegen stärker auf Reise-Features, die das Fahren über Distanz angenehmer machen. Dazu gehören typischerweise Assistenzsysteme, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen stabilisieren oder das Handling erleichtern.

Wichtig ist dabei weniger, welche Funktionen „auf dem Papier“ am meisten wirken, sondern wie sie sich im Alltag bemerkbar machen. Wenn man häufig lange Strecken fährt, sind Reise- und Komfortfunktionen oft der Unterschied zwischen „anstrengend“ und „entspannt ankommen“.

Reisetauglichkeit und Alltag: Gepäck, Reichweite und Nutzung

Honda: leicht zu bewegen, ideal für kurze bis mittlere Touren

Die Honda CB 500 Hornet ist eine gute Wahl, wenn die Nutzung gemischt ist: Stadt, Landstraße, gelegentliche Ausflüge. Sie lässt sich unkompliziert bewegen und wirkt im Alltag weniger „groß“. Für Touren mit moderatem Gepäck und für Strecken, bei denen man öfter stoppt oder die Route abwechslungsreich ist, passt sie sehr gut.

Yamaha: gemacht für Touren mit Anspruch

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré ist klar auf längere Reisen ausgelegt. Wenn es darum geht, auch bei Wind, wechselndem Untergrund oder längeren Autobahnabschnitten entspannt zu bleiben, spielt die Yamaha ihre Stärken aus. Das Motorrad wirkt wie geschaffen dafür, Kilometer zu sammeln – ohne dass man ständig das Gefühl hat, „arbeiten“ zu müssen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 500 Hornet – typische Pluspunkte

  • Agiles, leichtes Handling für Stadt und Landstraße
  • Direktes Ansprechverhalten, macht dynamisches Fahren Spaß
  • Gute Dosierbarkeit bei Bremsen und Fahrgefühl
  • Praktisch für gemischte Nutzung und kürzere Touren

Honda CB 500 Hornet – typische Grenzen

  • Bei sehr langen Autobahnphasen und hoher Dauerlast wirkt eine größere Reise-Maschine oft entspannter
  • Weniger „Reisekomfort“ als die Super Ténéré, wenn es um lange Stunden am Stück geht

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré – typische Pluspunkte

  • Souveräner Durchzug und tourenorientierter Motorcharakter
  • Stabilität und Komfort für lange Strecken
  • Mehr Reserven bei höheren Geschwindigkeiten
  • Reisefokus bei Ergonomie und Ausstattung

Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré – typische Grenzen

  • Im engen Stadtverkehr weniger handlich als die Hornet
  • Für sehr kurze, spontane Fahrten kann der Reisecharakter „zu viel“ sein

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung zwischen Honda CB 500 Hornet und Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré hängt vor allem davon ab, wie gefahren wird. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag leicht zu bewegen ist, schnell auf Richtungswechsel reagiert und sich für abwechslungsreiche Feierabendrunden eignet, wird mit der Hornet sehr zufrieden sein. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt, Wert auf Komfort legt und ein Motorrad möchte, das auch bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Bedingungen ruhig bleibt, findet in der Super Ténéré die passendere Basis.

Auch die Frage nach dem Fahrstil spielt hinein: Die Hornet belohnt aktives Fahren mit Drehfreude und direktem Feedback. Die Yamaha belohnt einen gleichmäßigen Rhythmus, bei dem man entspannt vorankommt und weniger „arbeiten“ muss.

Fazit:

Die Honda CB 500 Hornet ist die bessere Wahl für alle, die ein agiles, unkompliziertes Motorrad für Stadt und Landstraße suchen. Sie eignet sich besonders, wenn dynamisches Fahren Spaß macht und das Handling im Alltag im Vordergrund steht. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt, wird die Hornet als leicht zu beherrschen und angenehm direkt erleben.

Die Yamaha XT 1200 ZE Super Ténéré passt dagegen am besten zu Fahrern, die viel touren, lange Strecken am Stück fahren und dabei Komfort sowie souveränen Durchzug priorisieren. Die Super Ténéré wirkt wie gemacht, um entspannt Kilometer zu sammeln – auch wenn die Bedingungen nicht immer perfekt sind. Wer also vor allem auf Langstrecke, Reisegefühl und Reserven setzt, trifft mit der Yamaha die stimmigere Entscheidung.

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