| UVP | 9.959 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- E-Clutch funktioniert super
- typischer Vierzylinder Character
- bissiger Sound
- ausgereiftes Motorrad, alles hat Hand und Fuß
- Fahrwerk und Bremsen top
- auch ohne E-Clutch verfügbar
- E-Clutch optisch 1b
- keine Fahrmodi
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 203 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.075 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 12.000 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 314 | km |
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Die neue Honda CB 650 R mit E-Clutch ist ein besonderes Bike. Zum Einen wegen der neuartigen Kupplungshilfe, zum Anderen, weil sie mit einen 4-Zylinder-Motor ausgestattet ist. Sie fährt sich klasse, ist einfach zu handeln und eignet sich daher auch für nicht ganz so erfahrene Biker. Das moderne Display gefällt uns ebenfalls besser als das Alte, insofern hat das Update für durchaus 2024 Sinn gemacht. Im Vordergrund steht bei alledem aber immer noch der Fahrspaß, den auch schon die Vorgängerin ohne E-Clutch bieten konnte. Tolles Motorrad! Sie ist übrigens auch ohne E-Clutch für 8.800 Euro erhältlich.Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Dort steht die CB 650 R mit E-Clutch als Vorführer bereit. Wir raten Euch zur Probefahrt, damit ihr feststellen könnt, wie gut die neue E-Clutch funzt. Viel Spaß!
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Honda CB 650 R vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Landstraße und Reise
Wenn zwei Honda-Modelle aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick beide „Alltag“ versprechen, wird der Unterschied schnell klar: Die Honda CB 650 R steht für einen klaren, sportlich-nackten Auftritt und ein Fahrgefühl, das sich auf Dynamik und direkte Rückmeldung konzentriert. Die Honda X-ADV hingegen ist als adventure-orientierter Allrounder gedacht – mit Fokus auf Komfort, Alltagstauglichkeit und dem Wunsch, auch außerhalb des reinen Asphalt-Setups souverän zu bleiben. Genau diese Gegenüberstellung macht den Vergleich spannend: Welche Stärken überwiegen, und wo zeigen sich die Grenzen des jeweiligen Konzepts?
Grundidee im Vergleich: Roadster-Feeling vs Adventure-Allrounder
Honda CB 650 R – sportlich, leichtfüßig, nah am Fahrer
Die CB 650 R ist als Roadster/Naked Bike ausgelegt. Das bedeutet: weniger „Verkleidung“ im klassischen Sinn, mehr Gefühl für Straße und Motor. Die Sitzposition wirkt sportlich, aber nicht kompromisslos. Gerade im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen spielt das Konzept seine Vorteile aus: Das Bike reagiert direkt, vermittelt ein lebendiges Fahrgefühl und lädt dazu ein, die Strecke aktiv zu fahren. Wer gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad als „Werkzeug“ für Fahrspaß sieht, findet hier eine stimmige Basis.
Honda X-ADV – komfortabel, geschützt, bereit für mehr
Die X-ADV verfolgt eine andere Philosophie: Sie kombiniert die Idee eines Motorrads mit dem Komfortgedanken eines größeren, alltagstauglichen Fahrzeugs. Der Adventure-Charakter zeigt sich vor allem in der Ausrichtung auf längere Strecken, in der höheren „Allround“-Denke und im Wunsch nach mehr Schutz vor Wind und Wetter. Dadurch wirkt das Bike auf der Straße oft gelassener, besonders wenn der Fokus nicht nur auf Kurven, sondern auch auf entspannterem Vorankommen liegt. Wer häufig pendelt, längere Touren plant oder sich nicht auf „nur Asphalt und nur Tempo“ festlegen möchte, bekommt hier ein anderes Nutzungserlebnis.
Fahrgefühl und Handling: Wo die Unterschiede im Alltag sichtbar werden
Lenkung, Agilität und Kurvenrhythmus
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CB 650 R wirkt im Alltag oft agiler und „handlicher“ im Kopf. Das liegt weniger an einzelnen Zahlen, sondern am Gesamtkonzept aus leichterem Auftreten, sportlicherer Ausrichtung und dem Gefühl, dass das Motorrad schnell in den gewünschten Rhythmus kommt. Auf Landstraßen macht sich das besonders bemerkbar, weil sich Tempo und Linie gefühlt harmonischer aufeinander abstimmen lassen.
Die X-ADV ist ebenfalls fahrfreudig, aber sie spielt eher die Rolle des souveränen Allrounders. Das Handling ist nicht „träge“, jedoch stärker auf Stabilität und entspannteres Gleiten ausgelegt. In schnellen Wechseln oder sehr engen Passagen kann das Konzept weniger „nackt-direkt“ wirken als bei der CB 650 R. Dafür punktet die X-ADV häufig dort, wo konstantes Fahren, Komfort und ein ruhigeres Gesamtgefühl wichtiger sind.
Stadtverkehr: Parken, Rangieren und Übersicht
In der Stadt entscheidet oft nicht nur die Leistung, sondern die praktische Handhabung. Die CB 650 R wirkt durch ihre kompaktere, roadsterartige Erscheinung meist intuitiver für enge Situationen. Die X-ADV ist zwar ebenfalls alltagstauglich, aber durch den adventure-orientierten Aufbau und den „Reise“-Gedanken spürt man im dichten Verkehr eher das Gewicht des Konzepts. Wer viel stop-and-go fährt, profitiert daher tendenziell vom leichteren, sportlicheren Charakter der CB 650 R.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Tagesausdauer
Honda CB 650 R: sportliche Haltung mit Fokus auf Fahrspaß
Die Sitzposition der CB 650 R ist so gestaltet, dass sie das Motorrad nicht „wegdrückt“, sondern den Fahrer aktiv einbindet. Das ist ideal, wenn die Fahrt mehr ist als nur Transport. Auf kürzeren bis mittleren Strecken fühlt sich das sehr stimmig an. Bei längeren Autobahn- oder Dauerfahrten kann der fehlende „Reise“-Windschutz im Vergleich zur X-ADV spürbarer werden – nicht als Problem, aber als Unterschied im Komfortgefühl.
Honda X-ADV: mehr Schutz, mehr Ruhe, mehr Langstreckenkomfort
Die X-ADV ist klar auf längere Fahrten ausgelegt. Der Windschutz und die insgesamt „tourigere“ Ausrichtung sorgen dafür, dass die Fahrt auch bei wechselnden Bedingungen weniger anstrengend wird. Dazu kommt die adventure-orientierte Sitz- und Fahrposition, die häufig als entspannter empfunden wird, wenn die Strecke länger wird. Wer regelmäßig pendelt, häufig unterwegs ist oder Touren plant, wird den Komfortvorteil der X-ADV im Alltag eher früher merken.
Motor und Antrieb: Charakter statt reine Zahlen
Beide Modelle stammen aus dem Honda-Umfeld und stehen für einen kultivierten Umgang mit dem Antrieb. Im Vergleich zeigt sich jedoch ein Unterschied im „Wie“: Die CB 650 R wirkt stärker auf sportliche Dynamik und ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt. Das passt zu einem Fahrstil, bei dem Gasgeben und Schalten (oder zumindest das aktive Nutzen des Drehmoments) Teil des Spaßes ist.
Die X-ADV ist dagegen stärker auf gleichmäßiges Vorankommen und souveräne Fahrbarkeit ausgelegt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn nicht jede Fahrt „Sportmodus“ sein soll. Gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten, bei längeren Strecken oder wenn die Route nicht perfekt geplant ist, spielt die X-ADV ihre Stärke als Allrounder aus.
Bremsen, Fahrwerk und Stabilität: Vertrauen in jeder Situation
CB 650 R: sportliches Feedback und präzise Kontrolle
Die CB 650 R vermittelt ein direktes Gefühl für die Straße. Das Fahrwerk unterstützt den sportlichen Charakter, sodass sich Kurvenwechsel und Linienführung oft sehr natürlich anfühlen. Die Bremsen wirken im Vergleich auf „sportliche Nutzung“ abgestimmt: nicht nur zum sicheren Anhalten, sondern auch für kontrolliertes Verzögern in dynamischen Situationen.
X-ADV: Stabilität und Komfort im Fokus
Bei der X-ADV steht die Balance aus Komfort und Stabilität im Vordergrund. Das Fahrwerk ist so abgestimmt, dass es Unebenheiten und wechselnde Untergründe besser „wegsteckt“, ohne dass das Motorrad dabei seinen Charakter verliert. Dadurch entsteht ein Gefühl von Sicherheit, besonders wenn die Fahrt nicht nur aus glattem Asphalt besteht oder wenn die Strecke länger und abwechslungsreicher wird.
Elektronik und Praxis: Assistenz, Alltagstauglichkeit und Bedienung
Im Vergleich der beiden Honda-Modelle zeigt sich, dass Elektronik und Bedienkonzept stark beeinflussen, wie „stressfrei“ eine Fahrt wirkt. Die CB 650 R setzt eher auf das klassische Fahrerlebnis: klare Rückmeldung, übersichtliche Bedienung und ein Setup, das sich auf Fahrspaß konzentriert. Die X-ADV bringt dagegen mehr „Allround“-Denke mit: Sie ist darauf ausgelegt, auch unter wechselnden Bedingungen konstant zu funktionieren und den Fahrer im Alltag zu entlasten.
Stärken und Schwächen: Direkter Vergleich ohne Schönreden
Stärken der Honda CB 650 R
- Sportliches, direktes Fahrgefühl – ideal für Kurven und aktives Fahren.
- Agiles Auftreten – wirkt im Alltag oft handlicher und lebendiger.
- Klare Roadster-Ästhetik – passt zu einem „Fahren statt Verkleiden“-Ansatz.
Schwächen bzw. Grenzen der Honda CB 650 R
- Weniger Reise-Komfort im Vergleich zur X-ADV, besonders bei längeren Autobahnabschnitten.
- Adventure-Fähigkeiten sind nicht der Fokus – wer „mehr als Asphalt“ erwartet, wird eher enttäuscht.
Stärken der Honda X-ADV
- Allround-Komfort – besonders auf längeren Strecken spürbar.
- Mehr Schutz und Ruhe – reduziert Ermüdung bei wechselndem Wetter.
- Souveränes Gesamtpaket – geeignet für unterschiedliche Streckenprofile.
Schwächen bzw. Grenzen der Honda X-ADV
- Weniger „nackt-direkt“ im Kurvenrhythmus als bei der CB 650 R.
- Im dichten Stadtverkehr kann das adventure-orientierte Konzept weniger leichtfüßig wirken.
Für wen lohnt sich welcher Honda-Vergleich?
Honda CB 650 R: die richtige Wahl, wenn…
… der Schwerpunkt auf Fahrspaß, sportlicher Dynamik und einem Motorrad liegt, das sich wie ein „direktes“ Werkzeug anfühlt. Wer häufig auf Landstraßen unterwegs ist, Kurven liebt und das Motorrad als Erlebnis betrachtet, wird mit der CB 650 R sehr zufrieden sein. Auch für Pendler, die im Alltag gerne zügig fahren und das Handling schätzen, ist sie eine starke Option.
Honda X-ADV: die richtige Wahl, wenn…
… Komfort, Schutz und Langstreckentauglichkeit wichtiger sind als maximal „nackte“ Agilität. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, bei Wind und Wetter entspannter unterwegs sein möchte oder eine Maschine sucht, die unterschiedliche Streckenprofile abdeckt, trifft mit der X-ADV häufig die bessere Wahl. Sie ist besonders attraktiv, wenn nicht jede Fahrt geplant „perfekt“ ist.
Fazit:
Die Honda CB 650 R gewinnt im Vergleich vor allem dort, wo sportliches, direktes Fahrgefühl und ein agiles Handling im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Kurven, Dynamik und ein lebendiges Motorrad-Erlebnis zählen. Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken dagegen bei Komfort und Alltagstauglichkeit über längere Zeit aus: mehr Schutz, ein ruhigeres Gesamtgefühl und eine klare Ausrichtung auf vielseitige Nutzung. Wer häufig pendelt, Touren plant oder auch bei wechselnden Bedingungen entspannter unterwegs sein möchte, findet in der X-ADV den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: CB 650 R für den sportlichen Fokus, X-ADV für den komfortorientierten Allround-Einsatz. So lässt sich die Entscheidung leichter treffen – je nachdem, welche Art von Fahrt im Alltag wirklich im Mittelpunkt steht.