| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2006 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- trotz Größe und Gewicht leicht und wendig zu fahren
- gebraucht relativ günstig
- eignet sich auch als Tourer
- herrlicher Boxer mit Sound
- ausreichend Leistung, durchzugsstark
- anfälliges ABS-System
- fummeliger Batterieausbau
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Länge | 2.170 | mm |
| Radstand | 1.487 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer 4-Takt | |
| Hubraum | 1.130 | ccm |
| Hub | 70 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 85 PS bei 6.750 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 5.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 446 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Dreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad Telelever; Standrohrdurchmesser 35 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 135)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge mit Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 170/60 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Vierkolben-Festsattel-Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Zweikolben-Festsattelbremse ( Ø 276 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Die BMW R 1150 R ist ein dankbares Bike, welches den Fahrer auch mit hohen Laufleistungen ein souveränes und sicheres Fahrgefühl bietet. Gebrauchte Maschinen dieses Typs gibt es zahlreich, die meisten glücklicherweise im unverbastelten Originalzustand. So richtig billig sind aber auch alte Maschinen nicht: Unter 4.000 Euro sind 1150er im guten Zustand kaum zu haben. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, es lohnt sich heute noch, ein 15 Jahre altes Motorrad zu kaufen. Zumindest, wenn es sich um eine BMW R 1150 R handelt.MotorradTest.de auf YouTube
Honda CB 750 Hornet vs. BMW R 1150 R - Ein detaillierter Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die BMW R 1150 R unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, auf die es sich lohnt einzugehen.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches Design und ihre kompakte Bauweise. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für den Stadtverkehr macht. Die Sitzposition ist angenehm und ermöglicht ein entspanntes Fahren auch auf längeren Strecken. Im Gegensatz dazu hat die BMW R 1150 R ein klassischeres Aussehen mit einem robusteren Rahmen und einer etwas schwereren Karosserie. Die Sitzhöhe ist höher, was für große Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil sein kann, für kleinere Fahrerinnen und Fahrer jedoch eine Herausforderung darstellen kann.
Motor und Leistung
In Bezug auf die Motorleistung bietet die Honda CB 750 Hornet einen flüssigen und kraftvollen Vortrieb, der sich besonders für sportliches Fahren eignet. Der Motor spricht schnell auf Gasbefehle an und sorgt für ein dynamisches Fahrgefühl. Die BMW R 1150 R dagegen hat einen charakteristischen Boxermotor, der ein ganz anderes Fahrverhalten bietet. Der Motor liefert viel Drehmoment, was sich besonders bei niedrigen Drehzahlen bemerkbar macht. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Tourenfahrer, die Wert auf eine gleichmäßige Leistungsentfaltung legen.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda CB 750 Hornet ist agil und sportlich. Es lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet ein hohes Maß an Rückmeldung. Das macht sie zum idealen Begleiter für sportliche Ausfahrten und kurvenreiche Strecken. Die BMW R 1150 R hingegen bietet ein stabileres Fahrverhalten, vor allem auf längeren Strecken und Autobahnen. Die Federung ist komfortabel und absorbiert Unebenheiten gut, was bei längeren Fahrten von Vorteil ist.
Ausstattung und Komfort
Bei der Ausstattung verfügt die Honda CB 750 Hornet über einige moderne Features, die das Fahren angenehmer machen. Sie verfügt über ein digitales Display und eine gute Beleuchtung. Die BMW R 1150 R punktet dagegen mit einer hochwertigen Verarbeitung und einer umfangreichen Ausstattung, die oft auch zusätzliche Komfortmerkmale wie Heizgriffe oder eine verstellbare Windschutzscheibe umfasst. Dies kann besonders für Langstreckenfahrer wichtig sein.
Kosten und Wartung
Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Kosten. Die Honda CB 750 Hornet ist in der Regel günstiger in der Anschaffung und hat niedrigere Betriebskosten. Das macht sie zu einer attraktiven Option für Einsteiger oder diejenigen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Die BMW R 1150 R hat zwar einen höheren Anschaffungspreis, bietet aber eine hohe Qualität und Langlebigkeit, die sich langfristig auszahlen kann.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die BMW R 1150 R ihre Vorzüge haben. Die Honda ist ideal für sportliche Fahrer, die ein wendiges und agiles Motorrad suchen, das sich gut für den Stadtverkehr eignet. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und ist eine gute Wahl für Einsteiger. Die BMW R 1150 R hingegen ist perfekt für Langstreckenfahrer, die Wert auf Komfort und gleichmäßige Leistungsentfaltung legen. Er bietet eine hochwertige Ausstattung und ein stabiles Fahrverhalten, ist aber in der Anschaffung teurer. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab.