| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 13.100 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2017 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- für eine Boxer-Maschine relativ leicht
- kräftiger Motor mit Charakter
- als agiler Tourer aufrüstbar
- kein Technik-Overload
- sicheres Fahrgefühl
- nicht ganz billig
- Windschutz unterirdisch
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 232 | kg |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Länge | 2.165 | mm |
| Radstand | 1.515 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.300 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 363 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | Upside-Down 45 mm (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 276 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
Fazit - was bleibt hängen
Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann.MotorradTest.de auf YouTube
Honda CB 750 Hornet vs. BMW R 1200 R - Mittelklasse-Bikes im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu mir? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda CB 750 Hornet und die BMW R 1200 R unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, auf die es sich lohnt, näher einzugehen.
Design und Ergonomie
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr sportliches Design und ihre kompakte Bauweise. Sie vermittelt ein Gefühl von Agilität und Leichtigkeit, was besonders im Stadtverkehr von Vorteil ist. Die Sitzposition ist aufrecht, was ein entspanntes Fahren ermöglicht. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die BMW R 1200 R als klassisches Naked Bike mit einem robusten und zugleich eleganten Auftritt. Die ergonomische Sitzposition ist ebenfalls komfortabel, was längere Fahrten erleichtert.
Motor und Leistung
Die Honda CB 750 Hornet ist mit einem 750 ccm Motor ausgestattet, der eine sportliche Leistung bietet und sich besonders gut für kurvenreiche Strecken eignet. Die Beschleunigung ist beeindruckend und das Handling agil. Zum anderen verfügt die BMW R 1200 R über einen 1200-cm³-Boxermotor, der nicht nur mehr Leistung, sondern auch ein ganz anderes Fahrgefühl bietet. Der Drehmomentverlauf ist bei der BMW sehr gleichmäßig, was das Fahren auf der Autobahn angenehm macht.
Fahrverhalten und Handling
Im Fahrverhalten zeigt die Honda CB 750 Hornet ihre Stärken vor allem in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen. Sie lässt sich leicht manövrieren und bietet eine direkte Rückmeldung. Die BMW R 1200 R überzeugt dagegen auf langen Strecken und bei höheren Geschwindigkeiten. Das Handling ist stabil und sicher, auch bei widrigen Witterungsbedingungen. Hier zeigt sich die BMW als zuverlässiger Partner für Tourenfahrer.
Ausstattung und Technik
Die Honda CB 750 Hornet kommt mit einer soliden Grundausstattung, die für den Alltagsgebrauch vollkommen ausreicht. ABS und Digitalanzeige sind serienmäßig. Zum anderen bietet die BMW R 1200 R eine Vielzahl technischer Features wie verschiedene Fahrmodi, ein umfangreiches ABS-System und optionales Zubehör wie Heizgriffe und ein Navigationssystem. Diese zusätzlichen Eigenschaften machen die BMW zu einem vielseitigen Motorrad, das sich an unterschiedliche Fahrbedingungen anpassen lässt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Bezug auf das Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Honda CB 750 Hornet einen klaren Vorteil. Sie ist günstiger in der Anschaffung, bietet aber dennoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die BMW R 1200 R ist teurer, bietet aber auch mehr Leistung und eine umfangreiche Ausstattung, die für viele Biker den Aufpreis rechtfertigt.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und sprechen unterschiedliche Zielgruppen an. Die Honda CB 750 Hornet ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein wendiges und sportliches Motorrad suchen, das sich hervorragend für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken eignet. Sie ist die perfekte Wahl für Einsteiger und für alle, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis schätzen.
Die BMW R 1200 R hingegen ist die richtige Wahl für erfahrene Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort und Technik legen. Sie eignet sich hervorragend für längere Touren und bietet eine Vielzahl von Ausstattungsmerkmalen, die das Fahren angenehmer machen. Wer bereit ist, in ein hochwertiges Motorrad zu investieren, wird mit der BMW R 1200 R sicher zufrieden sein. Letztendlich hängt die Entscheidung von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab.