| UVP | 8.060 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 14.750 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- leicht und wendig
- sehr einfach zu fahren
- schicker 270 Grad Sound
- gut ablesbares Cockpit mit leichter Handyanbindung und Navi
- lange Garantiezeit
- Durchzug in hohen Gängen mau wegen langer Übersetzung
- Kupplungshebel nicht einstallbar
- Qualität
- Durchzugsvermögen
- Details
- Preis-Leistung
- Langstreckenkomfort
- Drehwilligkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.420 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 353 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 321 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Diamantrahmen | |
| Federung vorne | Showa SFF-BP USD 41mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Showa Mono-Stoßdämpfer (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montiert Vierkolben-Bremszange ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheie, Einkolben-Bremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit: Die Hornet ist kein Blender – sie liefert einfach ab
Die Honda CB750 Hornet des Baujahrs 2025 ist ein richtig starkes Mittelklasse-Naked-Bike, weil sie nicht versucht, alles über Spektakel zu regeln. Sie hat genug Leistung, um auf der Landstraße ernsthaft Spaß zu machen. Sie ist leicht und zugänglich genug, um auch im Alltag nicht zu nerven. Sie hat moderne Ausstattung, ohne den Fahrer mit Technik zu erschlagen. Und sie wirkt nach dem 2025er Update fahrdynamisch reifer, stabiler und kompletter als zuvor.
Am besten passt die Hornet zu Leuten, die ein Motorrad für fast alles suchen: Pendeln, Feierabendrunde, Wochenendtour, gelegentlich sportliches Kurvenräubern. Sie ist freundlich genug für Aufsteiger, aber nicht so zahm, dass erfahrene Fahrer nach drei Tagen gelangweilt absteigen. Gerade dieser Spagat macht sie so überzeugend. Sie ist nicht die lauteste Maschine am Stammtisch, nicht die exklusivste und nicht die radikalste. Aber wenn es darum geht, ein ehrliches, schnelles, handliches und bezahlbares Naked Bike zu bauen, hat Honda hier verdammt viel richtig gemacht.
Unterm Strich ist die CB750 Hornet 2025 so etwas wie der Kumpel, der nicht lange redet, sondern einfach den Helm aufsetzt und losfährt. Kein Drama, kein großes Getue, aber jede Menge Spaß. Der Motor hat Biss, das Fahrwerk hat jetzt mehr Rückgrat, die Ausstattung passt, der Preis bleibt fair und im Alltag macht sie einem das Leben leicht. Genau deshalb ist sie eines dieser Motorräder, die man vielleicht nicht auf den ersten Blick heiratet, aber nach einer Woche nicht mehr freiwillig hergibt.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Hornet zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen und eine sehr gut funktionierende Kaffeemaschine.
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Honda CB 750 Hornet vs. BMW R NineT Scrambler
Wenn es um die Wahl des perfekten Motorrads geht, stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Honda CB 750 Hornet oder BMW R NineT Scrambler? Beide Modelle haben ihre eigenen Reize und Stärken, die sie zu beliebten Optionen in der Motorradwelt machen. In diesem Vergleich nehmen wir die beiden Motorräder genauer unter die Lupe, um herauszufinden, welches Motorrad für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.
Design und Stil
Die Honda CB 750 Hornet besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Mit ihren klaren Linien und dem aggressiven Look spricht sie vor allem jüngere Fahrerinnen und Fahrer an, die ein dynamisches Naked Bike suchen. Die BMW R NineT Scrambler hingegen verkörpert den klassischen Charme der Marke BMW. Ihr Retro-Design und die Verwendung hochwertiger Materialien verleihen ihr einen zeitlosen Charakter, der viele Liebhaber anspricht.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung bietet die Honda CB 750 Hornet eine beeindruckende Beschleunigung und ein agiles Fahrverhalten. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken macht. Die BMW R NineT Scrambler hingegen punktet mit einem kraftvollen Boxermotor, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Sie bietet ein stabiles und komfortables Fahrverhalten, das sich besonders auf längeren Touren auszahlt.
Komfort und Ergonomie
Die Ergonomie ist ein weiterer wichtiger Aspekt, der die beiden Motorräder unterscheidet. Die Honda CB 750 Hornet bietet eine sportliche Sitzposition, die für Kurzstrecken und sportliches Fahren optimiert ist. Die BMW R NineT Scrambler hingegen hat eine aufrechte Sitzposition, die längere Fahrten und mehr Komfort ermöglicht. Das macht sie zur besten Wahl für Tourenfahrer, die Wert auf Komfort legen.
Technologie und Ausstattung
Technologisch ist die Honda CB 750 Hornet mit modernen Features ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. ABS, Traktionskontrolle und ein digitales Display gehören zur Ausstattung. Die BMW R NineT Scrambler bietet ebenfalls eine solide Ausstattung, setzt aber auf klassische Elemente. Hier sind die Features oft weniger digitalisiert, was den nostalgischen Charakter unterstreicht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In puncto Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Honda CB 750 Hornet einen klaren Vorteil. Sie ist in der Regel günstiger in der Anschaffung und bietet dennoch eine hervorragende Leistung. Die BMW R NineT Scrambler ist oft teurer, was durch die hochwertige Verarbeitung und die Marke gerechtfertigt ist. Für viele Käufer spielt der Preis eine entscheidende Rolle, insbesondere für Einsteiger.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda CB 750 Hornet als auch die BMW R NineT Scrambler ihre Stärken und Schwächen haben. Die Hornet ist ideal für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und modernes Naked Bike suchen, während die R NineT Scrambler perfekt für diejenigen ist, die Wert auf Komfort und klassischen Stil legen. Wer viel in der Stadt unterwegs ist und gerne sportlich fährt, wird mit der Honda glücklich. Für längere Touren und ein nostalgisches Fahrgefühl ist die BMW die bessere Wahl. Letztendlich hängt die Entscheidung von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab.